{"id":22913,"date":"2021-12-07T19:30:20","date_gmt":"2021-12-07T18:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=22913"},"modified":"2021-12-07T19:31:39","modified_gmt":"2021-12-07T18:31:39","slug":"die-kulinarische-weltreise-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=22913","title":{"rendered":"Die kulinarische Weltreise: Deutschland"},"content":{"rendered":"\n\n\n<a href=\"http:\/\/volkermampft.de\/deutsche-kueche-die-besten-rezepte-und-gerichte-aus-deutschland\" title=\"Blogger Aktion &quot;Die kulinarische Weltreise&quot; von @volkermampft h\u00e4lt in Deutschland - die besten Rezepte und Gerichte der deutschen K\u00fcche.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/volkermampft.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/kulinarische_weltreise_500x200.png\" alt=\"Blogger Aktion &quot;Die kulinarische Weltreise&quot; von @volkermampft h\u00e4lt in Deutschland - die besten Rezepte und Gerichte der deutschen K\u00fcche.\" width=\"500\" height=\"200\"><\/a>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Reiseziel der von <a href=\"https:\/\/volkermampft.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Volker mampft<\/a> initiierten <a href=\"https:\/\/volkermampft.de\/die-kulinarische-weltreise-die-grosse-foodblogger-aktion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kulinarischen Weltreise<\/a> im Dezember ist f\u00fcr viele Mitreisende ein Heimspiel: Wir bleiben in <a href=\"https:\/\/volkermampft.de\/deutsche-kueche-die-besten-rezepte-und-gerichte-aus-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschland<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>DIE deutsche K\u00fcche gibt es ebenso wenig wie die chinesische, italienische oder griechische K\u00fcche, um mal ein paar auch hier essenstechnisch beliebte L\u00e4nder zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, wenn man im Ausland nach typisch deutschen Gerichten fragt, bekommt man in den meisten F\u00e4llen Schweinebraten, (Sauer-)kraut und Kn\u00f6del zu h\u00f6ren. Ja, auch das ist Deutschland, aber eben nicht ganz Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon aus den geographischen Gegebenheiten heraus haben sich von Norden nach S\u00fcden, von Osten nach Westen ganz unterschiedliche &#8222;typische&#8220; Gerichte entwickelt. Und nat\u00fcrlich wurde die regionale K\u00fcche auch durch angrenzende L\u00e4nder beeinflusst.<\/p>\n\n\n\n<p>In S\u00fcddeutschland gab es, bevor Tieflk\u00fchl-LKW und dergleichen durch die Lande fuhren, keinen Seefisch und im Norden daf\u00fcr keinen Almk\u00e4se. Im Norden a\u00df man von West nach Ost eher Salzkartoffeln als Beilage, w\u00e4hrend es in den s\u00fcdlichen Gefilden eher Kn\u00f6del oder auch Sp\u00e4tzle gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile hat sich das alles nat\u00fcrlich durchmischt, aber in jeder Region gibt es die &#8222;alten&#8220; \u00fcberlieferten traditionellen Gerichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und durch die zwischen 1955 und 1968 angeworbenen sogenannten Gastarbeiter aus u. a. Griechenland, Italien, der T\u00fcrke oder dem ehemaligen Jugoslawien kamen ebenfalls neue kulinarische Anregungen ins Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mich tats\u00e4chlich noch an meine erste Pizza erinnern. Ein in der Retrospektive furchtbares Tiefk\u00fchldingens mit Salami, die den Namen nicht verdient hat, aber wir haben sie echt geliebt!<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, aber was geh\u00f6rt denn jetzt alles zur &#8222;typisch deutschen K\u00fcche&#8220;?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mal <a href=\"https:\/\/www.tim-maelzer-shop.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tim M\u00e4lzers<\/a> Buch <a href=\"https:\/\/www.tim-maelzer-shop.de\/collections\/bucher\/products\/kochbuch-heima\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heimat<\/a> auf der Suche nach Rezeptideen durchgebl\u00e4ttert und bin dabei auf Gerichte gesto\u00dfen, die ich ebenfalls so (\u00e4hnlich) im Blog habe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"555\" src=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat01.jpg\" alt=\"\" data-id=\"23005\" data-full-url=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat01.jpg\" data-link=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?attachment_id=23005\" class=\"wp-image-23005\" srcset=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat01.jpg 416w, https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat01-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"555\" height=\"416\" src=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat02.jpg\" alt=\"\" data-id=\"23006\" data-full-url=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat02.jpg\" data-link=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?attachment_id=23006\" class=\"wp-image-23006\" srcset=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat02.jpg 555w, https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat02-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"555\" src=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat03.jpg\" alt=\"\" data-id=\"23007\" data-full-url=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat03.jpg\" data-link=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?attachment_id=23007\" class=\"wp-image-23007\" srcset=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat03.jpg 416w, https:\/\/brittas-kochbuch.info\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/heimat03-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich stelle sie im folgenden mal vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Anfang macht in der <strong>Kategorie Suppen<\/strong> ein Erbseneintopf (<em>f\u00fcr die Interessierten schreibe ich die Buchseite in Klammern: S. 1<\/em>7), den ich als <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=18805\">Berliner Erbseneintopf mit Bockwurst und Speck<\/a> schon gekocht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch den Steckr\u00fcbeneintopf (<em>S. 19<\/em>) gibt es bei mir: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=17485\">Steckr\u00fcbeneintopf mit Kohlwurst und Mettenden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf <em>Seite 24<\/em> findet sich die Spargelsuppe, die hier mit dem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=915\">Spargels\u00fcppchen<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=8576\">Spargelcr\u00e8mes\u00fcppchen mit Harissa<\/a> (nicht mehr so ganz typisch deutsch) und dem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=15253\">Spargelcr\u00e8mes\u00fcppchen mit Sauerampfer<\/a> sogar dreimal vertreten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine H\u00fchnerbr\u00fche bzw. -suppe (<em>S. 27<\/em>) darf nat\u00fcrlich in dieser Aufz\u00e4hlung nicht fehlen. Gerade in der Erk\u00e4ltungszeit soll sie wahre Wunder wirken. So war das auch mit der <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=13557\">Heilenden H\u00fchnersuppe<\/a>. Eine <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=5861\">H\u00fchnerbr\u00fche<\/a> f\u00fcr den Vorrat ist nie zu verachten, welches auch f\u00fcr eine leckere <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=3722\">Rinderbr\u00fche<\/a> gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf <em>Seite 31<\/em> wird eine saure Linsensuppe mit Lyoner Wurst vorgestellt. Bei mir gibt&#8217;s eine <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=13763\">Schnelle Linsensuppe<\/a> mit Mettenden und einen <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=2634\">Veganen Linseneintopf<\/a>. Nicht als Suppe oder Eintopf sondern als Gem\u00fcsebeilage gibt es die leckern H\u00fclsenfr\u00fcchte auch noch: Feines <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=22319\">Linsengem\u00fcse mit Skrei<\/a> nach Alfred Biolek.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Weiter geht es im vorliegenden Kochbuch mit der <strong>Kategorie Mittagstisch<\/strong>. Fleischpflanzerl, Bratklopse, Frikadelle, Bulette (<em>S. 37<\/em>) und wie sie noch hei\u00dfen sind wohl in ganz Deutschland beliebt und nicht nur hier. Bifteki, K\u00f6fte, Polpette, K\u00f6ttb\u00fcllar, Burger &#8211; auch weltweit erfreut man sich an gebratenen Fleischscheiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein ultimatives <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=1022\">Frikadellenrezept<\/a> ist Erinnerung an meine Kindheit pur. Inzwischen gibt es sogar eine schmackhafte <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=19753\">vegane Version<\/a> im Blog.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Kindheit: In meiner Kategorie <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?cat=96\">kulinarische Kindheitserinnerungen<\/a> findet Ihr eine ganze Reihe deutscher Rezepte, die ich heute noch gerne &#8211; vielleicht etwas modernisiert &#8211; koche.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf <em>Seite 38 <\/em>findet sich dann ein Rezept f\u00fcr Kohlrouladen. Hier habe ich ein echtes Kindheitstrauma. Ich habe sie ein einziges Mal gegessen, vorgefertigt vom Metzger. Ich mochte einfach nichts an diesen Krautwickeln. Weder den f\u00fcr mich angebrannt schmeckenden Wei\u00dfkohl, noch die gekochte Hackfleischmasse im Innern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann stie\u00df ich im Buch <em>Deutschland vegetarisch<\/em> von Stevan Paul auf <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=713\">Wirsingrouladen mit Wintergem\u00fcse und Meerrettichsauce<\/a> und musste meine Abneigung revidieren. Eine weitere kindliche Abneigung betrifft \u00fcbrigens die Dicke Bohnen, auch als Acker-, Sau- oder Puffbohne bekannt. Ich hasste diese harte spelzige Schale. Dass man sie eigentlich vor dem Servieren entfernt, habe ich erst sp\u00e4ter erfahren und sie dann auch in mein Kochrepertoire aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch weiter im Buch: Auf <em>Seite 41<\/em> gibt es H\u00fchnerfrikassee und das lieben wir beide. ABER: tats\u00e4chlich nur mit Champignons und Spargel aus der Dose schmeckt nach <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=7043\">H\u00fchnerfrikasse &#8222;wie fr\u00fcher&#8220;<\/a>. So werden bei uns beiden Kindheitserinnerungen wach. Das mit frischen Champignons und Spargel zubereitete Gericht kam bei weitem nicht so gut an.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass H\u00fchnerfrikassee aber auch mit anderen Gem\u00fcsesorten schmecken kann, beweisen das <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=7963\">H\u00fchnerfrikasse etwas anders<\/a> genau so wie das <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=17628\">H\u00fchnderfrikasse aus dem Vorrat.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Eines der beliebtesten deutschen Speisen ist wohl das Brath\u00e4hnchen (<em>S. 45<\/em>), wieso sonst g\u00e4be es vor praktisch jeden Supermarkt einen Wagen mit sich auf langen Spie\u00dfen drehenden Gockeln, die meistens f\u00fcr um die 2 Euro zu haben sind. \u00dcber Qualit\u00e4t und Herkunft der sich da auf den Spie\u00dfen drehenden Tieren muss man sich wohl keinerlei Illusionen hingeben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Exkurs: Fleischverbrauch pro Kopf in Deutschland<\/h4>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Laut diesem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fleischkonsum_in_Deutschland\" target=\"_blank\">Wikipedia-Artikel<\/a> ist der Prokopfverbrauch erfreulicherweise r\u00fcckl\u00e4ufig und lag 2020 bei ca. 57,3 kg pro Kopf und Jahr. Das ist nat\u00fcrlich immer noch ziemlich viel, wenn man bedenkt, dass in diese Statistik auch Babys und Vegetarier\/Veganer eingerechnet sind.<\/p><p>Bei vielen Deutschen gilt immer noch Fleisch ist das beste Gem\u00fcse und danach kommt Wurst. Und bei vielen Deutschen gilt dann auch immer noch die Devise. Hauptsache viel und billig. Die beliebteste Fleischsorte in Deutschland ist nach wie vor das Schweinefleisch, aus dem auch das Gros der Wurstsorten hergestellt wird.<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zum Brath\u00e4hnchen, das wir nat\u00fcrlich auch sehr gerne, aber selten und von guter Qualit\u00e4t essen. Oft nehmen wir nur die Schenkel, weil ein ganzes H\u00e4hnchen f\u00fcr zwei Personen eigentlich zu viel ist. Aber wenn man es an zwei Tagen hintereinander iss, geht das schon auch. Wir essen dann meistens die Brust, die allgemein etwas trockener ist, am ersten Tag und am n\u00e4chsten die Schenkel, die beim nochmaligen Erhitzen nicht so sehr leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier gibt es mit dem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=8755\">Brath\u00e4hnchen mit bunter Kartoffel-Gem\u00fcsepfanne<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=17345\">Brath\u00e4hnchen aus der Hei\u00dfluftfritteuse<\/a> (mittlerweile die bevorzugte Garmethode des G\u00f6Gas) mal zwei Beispiele aus dem Blog.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf <em>Seite 46<\/em> kommt eines der Gerichte, die ich auch sehr gerne mag, vor allem im Sommer, weil es so sch\u00f6n erfrischend ist: Pellkartoffeln mit Kr\u00e4uterquark.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir gibt es die &#8222;Pellem\u00e4nner&#8220; zwar meistens mit Joghurt, weil ich den eher im Vorrat habe als Quark, aber die eine Variante ist so lecker wie die andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kommt aber ein Rezept f\u00fcr <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=4070\">Pellkartoffeln mit Fr\u00fchlingsquark<\/a>. Inzwischen habe ich \u00fcbrigens festgestellt, dass ich den erw\u00e4hnten B\u00e4rlauch weder mag, noch vertrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht weiter mit Rinderrouladen (<em>S. 51<\/em>). Ich mag sie sehr, aber nur in der &#8222;einzig wahren&#8220; Version mit Senf bestrichen, mit durchwachsenem Speck belegt und Gurken und Zwiebeln gef\u00fcllt. Deshalb firmiert sie im Blog auch unter <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=649\">Rinderroulade klassisch<\/a>. Dass diese klassische Roulade auch in einer veganen Version machbar ist, habe ich auch schon gezeigt: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=20051\">Vegane Roulade<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der n\u00e4chsten Seite (<em>S. 52<\/em>) kommt gleich der n\u00e4chste Klassiker, den ich auch sehr mag und der ebenfalls schon den Weg in der Blog gefunden hat: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=18749\">K\u00f6nigsberger Klopse<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf <em>Seite 56<\/em> kommt Tim M\u00e4lzer zu einem weitern Klassiker, den ich auch schon seit Kindertagen sehr gerne mag: Rindergulasch. Mir ging es dabei eher um die leckere Sauce, Fleisch brauchte ich nicht viel. Eigentlich kommt das Gulasch ja aus Ungarn, wo es <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/P%C3%B6rk%C3%B6lt\" target=\"_blank\">P\u00f6rk\u00f6lt<\/a> hei\u00dft. Das \u00e4hnlich klingende <em>Guly\u00e1s<\/em> ist allerdings eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gulaschsuppe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ungarische Gulaschsuppe<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verwirrungen genug gestiftet! Bei uns in Deutschland ist das Rinder(saft)gulasch zumindest zu einem echten Klassiker avanciert, den ich nat\u00fcrlich auch im Blog verewigt habe: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=1465\">Grundrezept Rindergulasch<\/a>. Wie Tim M\u00e4lzer kenne ich dieses Gericht auch mit Nudeln und Apfelkompott, alternativ mit Rotkohl. Lecker!<\/p>\n\n\n\n<p>Senfeier bzw. Eier in Senfsauce werden auf <em>Seit 67<\/em> vorgestellt. Die d\u00fcrfen nat\u00fcrlich bei den deutschen Klassikern ebensowenig fehlen wie bei mir im Blog als <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=8203\">Eier in Senfsauce<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Birnen, Bohnen und Speck (<em>S. 72<\/em>) ist meines Erachtens ein typisch norddeutsches Rezept, das ich erst sp\u00e4t ausprobiert habe. Im Rahmen der Foodblogaktion <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/germanabendbrot.de\/2019\/07\/13\/entstaubte-klassiker-im-juli\/\" target=\"_blank\">Entstaubte Klassiker<\/a> habe ich <a href=\"https:\/\/germanabendbrot.de\/2019\/07\/13\/entstaubte-klassiker-im-juli\/\">Birnen, Bohnen und R\u00e4uchertofu<\/a> gekocht und f\u00fcr sehr lecker befunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht auf die Kirmes oder das Stra\u00dfenfest mit Reibekuchen (<em>S. 84<\/em>). Man nennt die in Fett ausgebackenen Kartoffelpl\u00e4tzchen auch Kartoffelpfannkuchen, Reiberdatschi oder Kartoffelpuffer. Ich mag sie sehr, wenn ich immer das ganze Haus danach riechen w\u00fcrde. Deshalb gibt es sie fast nur einmal im Jahr und zwar traditionell an Heiligabend, manchmal auch an Silvester. Die meisten kennen woh Apfelmus dazu, bei uns wird&#8217;s festlicher mit R\u00e4ucherlachs: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=543\">Reibekuchen<\/a> nach Schausteller Gustav Schneider.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht in die <strong>Kategorie Fisch<\/strong>, die auf <em>Seite 88<\/em> mit gebratenen Forellen beginnt. Da der G\u00f6Ga mit ganzen Fischen wegen der Gr\u00e4ten etwas fremdelt, gibt es diesen leckern S\u00fc\u00dfwasserfisch nur zweimal im Blog, beide Male ebenfalls gebraten: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=2490\">Forelle M\u00fcllerin<\/a> mit Kartoffelp\u00fcree und Gurkensalat und <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=4746\">Forelle mit Kohlrabi und neuen Kartoffeln<\/a>. Im Grunde unterscheiden sich hier nur die Beilagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch den auf <em>Seite 91<\/em> gebeizten Lachs habe ich schon selber gemacht. Allerdings bin ich in letzter Zeit mit Lachs ein bisschen r\u00fcckhaltend, weil die &#8222;Produktionsbedingungen&#8220; eher fragw\u00fcrdig sind. Man nennt den Lachs nicht umsonst das Schwein des Meeres. Er ist von einer selten genossenen Delikatesse zum Allerweltsfisch verkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe, dass der Lachs, den ich f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=14252\">Graved Lachs<\/a> gekauft hatte, tats\u00e4chlich unter guten Bedingungen aufgezogen wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Muscheln in Wein (<em>S. 95<\/em>) sind auch als Muscheln rheinische Art bekannt. Bei mir hei\u00dfen sie einfach <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=623\">Mupfeln<\/a>, weil doch Ping, der Pinguin aus <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Urmel_aus_dem_Eis\" target=\"_blank\">Urmel aus dem Eis<\/a> kein sch sprechen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter geht es mit der <strong>Kategorie Fleisch<\/strong>. Im Gegensatz zu vielen Deutschen spielt bei uns Fleisch eher eine untergeordnete Rolle. Wir g\u00f6nnen es uns durchschnittlich einmal pro Woche und wenn ich &#8222;g\u00f6nnen&#8220; schreibe, dann geben wir gerne ein paar Euro fuffzig mehr aus. Und Fleisch ist von der Portionsgr\u00f6\u00dfe meistens eher Beilage als Hauptkomponente im typisch deutschen (?) Dreiklang aus Fleisch\/Fisch, Gem\u00fcse\/Salat und der sogenannten S\u00e4ttigungsbeilage.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines meiner absoluten Lieblingsgerichte in der kalten Jahreszeit, den Gr\u00fcnkohleintopf, stellt Tim M\u00e4lzer auf <em>Seite 122<\/em> vor. Darin sind Berge von verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten enthalten. So kennen der G\u00f6Ga und ich es auch aus unserer Kindheit und Jugend, aber ich beschr\u00e4nke mich auf eine gute Hausmacherkohlwurst vom \u00f6rtlichen Metzger bei der Zubereitung. Anfang des Jahres habe ich <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=20853\">diese K\u00f6stlichkeit<\/a> zum ersten Mal im Slowcooker zubereitet und das hat sich definitiv gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tafelspitz mit Meerrettichsauce (<em>S. 136<\/em>) hat seinen Weg von \u00d6sterreich zu uns gefunden und auch ich mag dieses Gericht sehr gerne. Ich kenne es allerdings mit Rindfleisch\/Suppenfleisch, aber auch das ist fein. Als Kind mochte ich es allerdings nicht, weil mir die Sauce mit dem Meerrettich zu scharf war.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=6753\">Rindfleisch mit Meerrettichsauce<\/a> sieht zwar nach einem kleinen Betriebsunfall aus, denn es entstand aus einer Resteverwertung, aber der Geschmack war unvergleichlich. M\u00fcsste ich eigentlich mal wieder machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht nun zur <strong>Kategorie Salate, Gem\u00fcse und Beilagen<\/strong> und zu einem Krautsalat (<em>S. 168<\/em>). Den kannte ich ganz lange nur fertig gekauft aus dem K\u00fchlregal, den ich eigentlich gar nicht mochte, denn diese stechende Essignote, die vermutlich vom einfachen Branntweinessig herr\u00fchrt, mit dem diese Fertigsalate (das gilt meist auch f\u00fcr Kartoffel- oder Nudelsalate) produziert werden, fand und ich finde ich einfach nur fies.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann find ich an, Krautsalat selber zu machen, denn nur so kann man den Geschmack beeinflussen und das gilt nat\u00fcrlich nicht nur f\u00fcr Krautsalat!<\/p>\n\n\n\n<p>Hier geht es zu meinem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=17589\">Schnellen Krautsalat<\/a>, f\u00fcr den man gut Reste von Wei\u00df-, Spitz- oder auch Rotkohl verwenden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kartoffelsalat (<em>S. 172\/173<\/em>) spaltet offenbar die Nation. Da steht der Norden gegen den S\u00fcden, die Mayonnaise gegen die Br\u00fche.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns in Westfalen, also eher der Norden ist Kartoffel- und auch Nudelsalat typischerweise mit Mayonnaise angemacht. Besonders beliebt ist wohl Kartoffelsalat mit W\u00fcrstchen an Heiligabend und bei der Grillparty ist er auch ein Dauerbrenner.<\/p>\n\n\n\n<p>Im S\u00fcden wird er mit Br\u00fche zubereitet, die mit Essig und etwas \u00d6l zu einem klaren Dressing wird. So mag ich ihn inzwischen fast am liebsten und zwar mit Gurken zusammen. Letzterer findet unter dem Titel <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=616\">Mein Lieblingskartoffelsalat<\/a> im Blog statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich gibt&#8217;s auch die Nordvariante, wobei ich gerade feststelle, dass ich diesen nur mit Nudeln statt Kartoffeln im Blog habe. Zutaten und Zubereitung sind aber gleich. Also Kartoffeln oder Nudeln, Hauptsache kein Reis oder so \u00e4hnlich: <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=15656\">Klassischer Nudelsalat<\/a> (der auch mit Kartoffeln geht).<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes kommen ab <em>Seite 179<\/em> ein paar Salate, die man gemeinhin als Beilagen serviert. Wenn es keine Gem\u00fcsebeilage gibt, brauche ich unbedingt einen knackigen Salat als Beilage. Da reichen schon ein paar gr\u00fcne Bl\u00e4tter mit <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=4170\">Omma Tonis Salatdressing<\/a> und ich bin gl\u00fccklich. Schaut doch einfach in meiner <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?cat=520\"><strong>Kategorie Salate<\/strong><\/a> mal durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat ganz lange gedauert, bis ich meine ersten Semmelkn\u00f6del (<em>S. 196<\/em>) selbst gemacht habe. Westfalen ist zwar Kartoffel- aber kein Kn\u00f6delland. Auch Kartoffelkn\u00f6del wurden bis vor ein paar Jahren als Fertigprodukt gekauft. Inzwischen mache ich mir f\u00fcr beide Varianten ein- bis zweimal im Jahr die Arbeit und friere die Kn\u00f6del f\u00fcr sp\u00e4tere Verwertung ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier geht es zum <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=3309\">Semmelkn\u00f6delrezept<\/a> und die <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=399\">Kartoffelkn\u00f6del<\/a> folgen auf dem Fu\u00df. Beide Sorten mache ich inzwischen in Eiskugelgr\u00f6\u00dfe, da wir beide lieber zwei kleine als einen Monsterkn\u00f6del auf dem Teller haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie bei den Kn\u00f6deln war es auch beim Kartoffelp\u00fcree (<em>S. 213<\/em>) fr\u00fcher so, dass zur Fertigt\u00fcte gegriffen wurde. Das ist nat\u00fcrlich lange vorbei und die Hertellung eines frischen Kartoffelp\u00fcrees oder eines -stampfes dauert nur unbedeutend l\u00e4nger als das Anr\u00fchren der T\u00fctenflocken. Dieses <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=2506\">Grundrezept f\u00fcr Kartoffelp\u00fcree<\/a> ist die Basis f\u00fcr viele Varianten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchjahr freuen sich alle, oder jedenfalls die meisten Menschen auf frischen Spargel (<em>S. 216<\/em>). Der Klassiker ist dabei der wei\u00dfe Spargel mit Sauce Hollandaise und Schinken. Das ist aber auch was feines. Hier geht es zu meinem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=1765\">Grundrezept f\u00fcr eine Blitzhollandaise.<\/a> Spargel mache schon seit Jahren gerne im Dampfgarer.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Rotkohl (S. 219) hat wohl jede Familie ein traditionell \u00fcberliefertes Rezept, so auch ich. Den <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=177\">Apfelrotkohl<\/a> hat schon meine Oma und meine Mutter so gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abendbrot<\/strong> wie die n\u00e4chste <strong>Kategorie<\/strong> hei\u00dft, gibt es in dem Sinne bei uns schon lange nicht mehr. In meiner Kindheit gab es ganz traditionell Fr\u00fchst\u00fcck, Mittagessen und Abendbrot, mit dem Fokus auf das Brot, aber da war zun\u00e4chst meine Oma f\u00fcr die Essenszubereitungen, nach ihrem Tod teilweise mein Opa, aber auch meine Mutter, die halbtags gearbeitet hat, f\u00fcr die K\u00fcche zust\u00e4ndig. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit ich selber arbeite und vor allem auch seit ich mit dem G\u00f6Ga verheiratet bin, gibt es abends die warme (Haupt-)Mahlzeit und mittags nur eine Kleinigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Kochschinken (<em>S. 235<\/em>) habe ich tats\u00e4chlich auch schon selber gemacht und der schmeckt mir auch zum Fr\u00fchst\u00fcck, da ich nicht so der Honig- oder Marmeladentyp bin. Der <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=10748\">Kochschinken aus dem Vakuum<\/a> schreit eigentlich unbedingt nach Wiederholung. Und wenn wir schon bei herzhaftem Brotbelag sind. Wie w\u00e4r&#8217;s mit selbstgemachtem <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=18036\">Roastbeef<\/a>? Gibt&#8217;s auch bei Tim M\u00e4lzer auf <em>Seite 250<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Bratkartoffeln (<em>S. 253<\/em>) scheiden sich ja die Geister: aus rohen oder gekochten Kartoffeln und wenn letzteres aus Pell- oder Salzkartoffeln? Ich muss sagen, dass ich vorgegarte Kartoffeln nur nehme, wenn es Reste vom Vortag gibt. Ansonsten werden meine <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?p=6147\">Bratkartoffeln<\/a> aus rohen, festkochenden Kartoffeln gemacht und sind immer wieder ein Genuss.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kommen im <em>Kochbuch Heimat<\/em> noch die s\u00fc\u00dfen Sachen wie Kuchen oder Desserts. Manche essen ja auch s\u00fc\u00dfe Hauptspeisen, aber das ist absolut nicht mein Fall, weshalb ich hier auch nicht mit Rezepten dienen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier empfehle ich Euch gerne einen Blick in meine Kategorie <a href=\"https:\/\/brittas-kochbuch.info\/?cat=130\">Desserts, Kuchen, Pl\u00e4tzchen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau wie es noch viele Heimatrezepte in Tim M\u00e4lzers Buch gibt, gibt es auch bei mir im Blog noch eine F\u00fclle deutscher Rezepte. Vielleicht sollte ich mal anfangen, diese zu taggen, so wie ich es bei den anderen Rezepten auf der kulinarischen Weltreise gemacht habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Reiseziel der von Volker mampft initiierten kulinarischen Weltreise im Dezember ist f\u00fcr viele Mitreisende ein Heimspiel: Wir bleiben in Deutschland. DIE deutsche K\u00fcche gibt es ebenso wenig wie die chinesische, italienische oder griechische K\u00fcche, um mal ein paar auch hier essenstechnisch beliebte L\u00e4nder zu nennen. 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