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Nachgekocht: Süßkartoffel-Hähnchen-Pot

Vor einiger Zeit veröffentlichte Harald von Cahama ein total lecker aussehendes, asiatisch angehauchtes Gericht auf Facebook.

Das musste ich nachkochen. Gesagt, getan!

Muss man bei den herrlich bunten Zutaten nicht einfach zugreifen? Ich habe mich ziemlich exakt an Haralds Vorgaben gehalten, habe lediglich das Hähnchenfleisch durch veganes Like Chicken ersetzt und musste die Menge der Süßkartoffel mit Möhre aufstocken, was gut gepasst hat.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 g Hühnerbrust (ich: 180 g Like Chicken)
  • 260 g Süßkartoffel (ich musste mit etwas Möhre bis zum Gesamtgewicht „aufstocken“)
  • 130 g Brokkoli
  • 50 g TK-Zuckerschoten, aufgetaut
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 – 3 Lauchzwiebeln
  • 1/2 rote Chilischote (ich: Chilipulver)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1,5 cm frischen Ingwer, fingerdick
  • 2 EL Olivenöl, mild (ich: Kokosöl)
  • 75 g Tomatenpüree (ich: 3 EL Tomatenmark)
  • 200 ml Kokosmilch
  • 40 g Cashewkerne (ich: Erdnüsse)
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 – 2 EL Fischsauce
  • Salz

Zubereitung:

Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Da ich nicht genug Süßkartoffel hatte, habe ich noch ein paar Möhrenwürfel zugegeben.

Brokkoli in Röschen teilen und 5 Minuten im Dampfgarer vorgaren, alternativ kurz in köchelndem Wasser blanchieren und sofort in Eiswasser tauchen, um die grüne Farbe zu erhalten.

Zwiebel nicht zu fein würfeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln bzw. mit einem großen Messer durchhacken.

Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden.

Erdnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten.

1 EL Kokosöl in eine Pfanne (Ich habe wieder den Wok von d.die Pfanne genommen.) Das Like Chicken darin rundum knusprig anbraten, herausnehmen und zunächst zur Seite stellen.

Im zweiten Esslöffel Kokosöl Zwiebel, Ingwer und Knoblauch glasig dünsten. Süßkartoffeln und Möhren zugeben und kurz anbraten. Mit Tomatenmark und Kokosmilch auffüllen und aufkochen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen.

Brokkoli, Like Chicken, Zuckerschoten und Lauchzwiebelringe zugeben und erwärmen.

Mit Salz, Limettensaft und Chilipulver abschmecken.

Als Beilage gab es bei uns Reis, der zusammen mit dem Süßkartoffel-Chicken-Pot angerichtet wurde. Vor dem Servieren das Gericht mit den gerösteten Erdnüssen sowie etwas Koriandergrün bestreuen.

Kartoffelsalat mit Steak auf brandneuen Tellern

Ich bin ja nicht nur ständig auf der Suche nach neuen Rezepten für die verschiedenen Blog-Events, an denen ich regelmäßig teilnehme, nein, ich freue mich auch immer über neues Geschirr, wobei es natürlich keine ganzen Service sein müssen (Wohin auch mit dem ganzen Kram?!), sondern schöne Einzelstücke wie Teller, Schüsseln oder Platten.

Ende Februar bekam Fischers Lagerhaus in Erwitte Waren aus Mexiko geliefert und da musste ich natürlich nach schönen Tellern und ähnlichem schauen. Gesagt, hingefahren und mitgebracht: Die längliche Platte sowie die beiden ovalen Teller kamen mit nach Hause.

Am nächsten Abend kamen sie gleich zum Einsatz, um darauf Steaks und Kartoffelsalat mit dem Dressing aus Tim Mälzers Bäm-Box zu präsentieren.

Für den Kartoffelsalat (4 reichliche Portionen) habe ich 800 g festkochende Kartoffeln etwa 20 – 30 Minuten (je nach Größe) gekocht, kurz ausdampfen lassen, dann gepellt und in Scheiben geschnitten.

Das Kartoffelsalatdressing, das übrigens absolut göttlich geschmeckt hat und dessen Rezept ich leider weder in Tim Mälzers Kochbüchern, noch irgendwo im Web gefunden habe – falls also jemand das Rezept hat, bitte melden!, habe ich mit etwas Joghurt gestreckt, außerdem kamen ein paar vergessene Gewürzgurken aus dem Vorrat in Scheibchen dazu. Es wurde dann mit den noch warmen Kartoffelscheiben vermischt und durfte 20 Minuten durchziehen.

In der Zwischenzeit habe ich dann die Steaks zubereitet: Wir hatten ja als erstes schon das australische Waguy Steak verarbeitet, nun kamen das Irish Hereford Prime Beef und US Beef vom Black Angus zu jeweils 200 g zum Einsatz.

Beide Steaks habe ich in der Grillpfanne bei voller Power (9 von 9) von beiden Seiten jeweils 2 Minuten scharf angebraten, dann die Hitze auf Stufe 6 reduziert und wiederum je Seite 2 Minuten gebraten. Anschließend durften beide Fleischstücke auf einem Teller in der Gärbox von Brød und Taylor, die ja auch eine Warmhaltebox ist, bei 50 °C ausruhen.

Die Steaks halbieren, so dass jeder beide Sorten probieren konnte und mit dem Kartoffelsalat auf Tellern anrichten. Den Salat mit Schnittlauch- bzw. Lauchzwiebelröllchen bestreuen.

Auf dem Teller links das US Beef und rechts das Hereford

Als Getränk gab es mal keinen Rotwein, den ich eigentlich zum Fleisch gewählt hätte, sondern einen nicht zu kalten Vinho Verde aus Portugal, der sehr gut dazu gepasst hat.

Beide Fleischsorten waren sehr gut, aber das US Beef hat mir einen Ticken besser geschmeckt.


Da noch reichlich Kartoffelsalat übrig war, gab es den am nächsten Tag mit (veganen) Fischstäbchen, die noch im Kälteschlaf auf ihre Erweckung warteten. Dem Salat gönnte ich zur Abwechslung eine Bestreuung mit glatter Petersilie.

Blog-Event CLXXXIII – Crumble & Streusel

Blitzschneller Käsekuchen mit Streuseln im Glas

Blog-Event CLXXXIII - Crumble & Streusel (Einsendeschluss 15. März 2022)

Bei Zorra im Kochtopf gibt es ein neues Blog-Event: Karin von Wallygusto wünscht sich alles mit Crumble und Streusel.

Ich hätte da einen Käsekuchen im Glas mit Beeren und Streuseln im Angebot. Ich hatte noch etwas Quark übrig und habe mir anhand verschiedener Käsekuchenrezepte im Netz mein Rezept „zusammengebastelt“.

Zutaten für ein Weckglas (290er Sturzglas):

Für die Streusel:

  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker, selbst gemacht
  • 1,5 EL kalte Butter

Zubereitung:

Alle Zutaten mit kalten Händen verkneten, bis sich Streusel bilden. Bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.

Für den Käsekuchen:

  • 100 g (Mager-)Quark
  • 1 Eigelb, Größe M
  • 10 g Speisestärke
  • 1 TL Zucker
  • Limettenschalenabrieb

Zubereitung:

Alle Zutaten mit einem Schneebesen gründlich verrühren.

Außerdem: 1 – 2 EL TK-Beernmischung

Das Weckglas leicht buttern, die Quarkmischung hineingeben, darauf die Beeren (unten links) geben und die Streusel auf der Beerenschicht (unten rechts) verteilen.

Im auf 175 °C Umluft vorgeheizten Backofen 30 – 40 Minuten backen.

Auf einem Rost ca. eine Stunde abkühlen lassen.

Dafür, dass ich kein richtiges Rezept hatte, ist der Käsekuchen im Glas richtig gut geworden!

Tipp: Wenn Ihr keine Weckgläser habt, könnt Ihr natürlich auch eine Souffléeform oder eine flache breite Tasse nehmen.

Shakshuka mit Fladenbrot – Kitchen Impossible Style

Ebenfalls in der Bäm-Box enthalten war ein Glas Shakshuka-Basis (das Rezept ist im Kochbuch enthalten). Dieses Gericht stammt aus Israel und in der Kitchen Impossible Folge 2/2017 musste Tim Mälzers damaliger Konkurrent Hans Neuner dieses Gericht in der Original-Location beim legendären Doctor Shakshuka in Tel Avivi kochen. Leider gibt es die Webseit nur auf hebräisch, deshalb verzichte ich auf die Verlinkung.

Ich finde, das Gericht ist den Huevos Rancheros aus Mexiko (hier oder hier) auch geschmacklich nicht unähnlich, in Tims Shakshuka ist allerdings Paprikaschote drin.

Das Glas Shakshuka-Basis wird in eine Pfanne geleert, anschließend mit etwa 50 ml Wasser umgespült und dazu gegossen. Das Ganze wird kurz aufgekocht, dann macht man vier Mulden, in die man jeweils 1 Ei schlägt.

Eine Minute garen, dann die Eiweiße vorsichtig mit der Sauce verrühren, ohne dabei die Eigelbe zu verletzten.

Mit geschlossenem Deckel 8 – 10 Minuten garen lassen. Idealerweise sollten die Eigelbe noch leicht cremig sein.

In der Zwischenzeit 1 Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden, die Blätter von glatter Petersilie abzupfen.

Fladenbrot im Backofen aufbacken.

Shakshuka mit jeweils zwei Eiern auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Lauchzwiebelringen und Petersilie sowie Schwarzkümmelsaat bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Das Fladenbrot zum Dippen nehmen.

Veganer Gyrosteller

Im März geht es bei Leckeres für jeden Tag um Familienfavoriten. Nun sind der Göga und ich nicht wirklich eine Familie, aber natürlich haben wir auch eine Reihe von (Lieblings-)Gerichten, die immer wieder auf den Tisch kommen.

Dazu gehören auf jeden Fall Risotti und Nudelgerichte aller Art. Bratkartoffeln mit verschiedensten Beilagen sorgen für einen glücklichen GöGa, genau wie ein knuspriges Brathähnchen.

Aber auch Pfannengyros oder -döner mit den typischen Beilagen kommen immer gerne auf den Tisch. Klar, dass entsprechende Rezepte im Blog zu finden sind:

Dass ich bisher dieses Gericht noch nicht komplett vegan gemacht habe, liegt daran, dass ich keinen wirklich gut schmeckenden veganen Joghurt gefunden habe. Die Sorten mit Obst finde ich ganz gut, aber ganz ohne hat für mich immer einen leicht pappigen Beigeschmack.

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Ginger Chicken mit Fladenbrot

Weiter geht es mit Kochen und Essen aus der Bämbox von Tim Mälzer.

Es gab ein überaus leckeres, leicht scharfes Ingwerhähnchen. Die fertige Bio-Mischung im Glas befand sich ebenfall in der Box. Das Rezept steht im Kitchen Impossible Kochbuch, und ich werde es auf jeden Fall mal nachkochen.

Dieses Mal musste ich nur den Inhalt des Glases in eine Pfanne geben, das Glas it ca. 50 ml Wasser durchspülen und dazu geben und heiß werden lassen.

Ich habe den restlichen Mizunasalat und ein paar TK-Erbsen zugegeben. Das war eine tolle Idee!

Um die Schärfe für mich etwas abzumildern, habe ich einen Kleks Joghurt auf das Gericht gegeben und ein paar Korianderblätter darüber gestreut.

Dazu gab es Fladenbrot.

Knusprige Waffeltürmchen mit Apfelquark und Ahornsirup

Sonntagnachmittag waren wir zum Kaffeetrinken bei meiner Schwiegermutter eingeladen. Meistens macht sie dann Herzwaffeln mit heißen Kirschen und Sahne. Total lecker, aber natürlich immer viel zu viel.

Sie hat uns also einen kleinen Stapel Waffeln mitgegeben, aus denen ich am Montagabend nach unserem Pastagericht noch einen leckeren Nachtisch machte.

Zutaten:

  • 2 Herzwaffeln (Das Originalrezept habe ich leider nicht.)
  • 2 EL Quark
  • 1 kleiner Apfel
  • ein paar Spritzer Limettensaft
  • etwas Apfelschorle oder Sprudelwasser
  • Ahornsirup

Zubereitung:

Die Waffeln auf dem Backofenrost ca. 10 Minuten auf 150 °C Umluft knusprig werden lassen.

Inzwischen den Apfel schälen, entkernen, vierteln und in dünne Scheibchen schneiden. Mit etwas Limettensaft beträufeln.

Quark mit Apfelschorle (Sprudelwasser) glattrühren, die Apfelscheibchen unterheben.

Waffelherzen teilen und mit jeweils einer Lage Apfelquark auf Dessertellern stapeln. Zum Schluss mit Ahornsirup übergießen.

Aus Resten ist ein schneller und leckerer Nachtisch entstanden.

Pasta mit Franz Kellers Tomatensugo

Weiter geht es mit dem Inhalt der Bäm-Box. Für die Pinsa unseres Dinner for Two hatten wir ja schon das Tomatensugo von Franz Keller angebrochen. Mit dem Rest machten wir ein einfaches Pastagericht.

Franz Keller war auch schon ein Mitstreiter bei Kitchen Impossible. Keller wurde 1950 in Freiburg geboren. Seine Mutter bekam als Köchin im Restaurant „Schwarzer Adler“ im Jahr 1969 einen Michelin-Stern. In dieser Tradition machte Franz Keller eine Kochausbildung, die ihn unter andererm auch zu Paul Bocuse führt. Er wird auch mit mehreren Michelin-Sternen ausgezeichnet, hat sich inzwischen auf seinen Öko-Bauernhof zurückgezogen, nachdem der Sohn Franz Keller das Restaurant Adler Wirtschaft übernommen hatte.

Die Tomatensauce besteht „nur“ aus Tomaten, Zwiebeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chili und hat eine sehr feine Konsistenz. Sie ist sehr aromatisch, auch wenn sie mir einen Ticken zu scharf war. So ein tolles Produkt braucht nicht viel Schnick und Schnack, weshalb ich sie auch nur mit Pasta, ein paar schwarzen Oliven und Kapern (für mich) und Parmesan (ebenfalls aus der Bäm-Box) serviert habe.

Auch dieses Mal gab es ausnahmsweise einen kleinen Nachtisch, nämlich Knusprige Waffeltürmchen mit Apfelquar und Ahornsirup.

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Orangenquarkcrème mit Mandelkaramell

Bei uns gibt es nicht oft Nachtisch, aber wenn man ein Dinner for Two mit hervorragenden Zutaten macht, dann gehört das einfach dazu.

Dafür habe ich Quark mit Orangensaft, Orangenlikör und Orangenfilets gemischt. Als Clou habe ich ein schnelles Mandelkaramell gemacht, das super schmeckte und der Quarkcrème die nötige Süße gab. Dazu einen Espresso und wir waren rundum zufrieden.

Zutaten für 2 Portionen Quarkcrème:

  • 1 Paket (à 250 g) Speisequark
  • 2 Orangen, je nach Größe
  • 1 Schuss Orangelikör, z. B. Grand Marnier – optional
  • 2 EL Mandelstifte
  • 4 – 6 EL Zucker
  • 1 Bogen Backpapier

Zubereitung:

Eine Orange schälen, die Filets auslösen und halbieren. Dabei möglichst den Saft auffangen.

Von der zweiten Orange die Schale abreiben und dann auspressen.

Den Quark in eine Schüssel geben, mit soviel Orangensaft verrühren, dass er eine crèmige Konsistenz bekommt. Orangenfilets und -abrieb sowie einen Schuss Orangenlikör unterrühren.

In einer beschichteten Pfanne die Mandelstifte kurz trocken anrösten. Zucker zugeben und diesen unter Rühren langsam schmelzen lassen. Mit einem Rest Orangesaft ablöschen, glattrühren und auf dem Backpapier (auf einem Brett oder großen Teller) ausbreiten. Bis zum Anrichten in den Kühlschrank stellen.

Jetzt den Hauptgang zubereiten.

Zum Anrichten die Quarkcrème in Schälchen füllen und das Mandelkaremell darüber verteilen. Lecker!

Wagyu Flat Iron-Steak mit Pinsa und Mizuna-Salat

Wie hier schon geschrieben, habe ich mir die sogenannte Bäm-Box von Tim Mälzer bestellt, die vergangenen Freitag bei uns eintraf.

Aus dem vielfältigen Inhalt habe ich gleich mal fünf Zutaten für unser Dinner for Two ausgesucht. Als Nachtisch gab es noch eine selbstgerührte Orangenquarkcrème mit Mandelkaramell.

Doch zunächst zum Hauptgericht:

Statt die Pinsa – wie im beiliegenden Rezeptheftchen vorgeschlagen – mit Tomatensugo, Mizuna, Parmesan und Steakstreifen zu belegen, habe ich das Ganze etwas auseinanderdividiert. Dem GöGa war der/die/das Mizuna *) durch die enthaltenen Senföle zu scharf, so dass ich mich entschloss daraus einen Salat mit einer Honigvinaigrette zu machen, was gut angkam. Darauf kam eine halbe gewürfelte Birne sowie frisch gehobelter Parmesan.

*) Mizuna ‚Shoto‘ ist in Japan ein beliebter Senfkohl oder Senfsalat, der nur eine dezente Schärfe besitzt. Die jungen Blätter sind als Basis für frische Salate gut geeignet.

Er ist vielfältig zu verwenden. Junge Blätter als Salat, ältere Blätter als Spinat und die Blattstiele als Beilage. Die Pflanzen bieten einen hohen Ertrag, sind sehr kältetolerant und als Frühjahrs- und Herbsternte gut anzubauen. Ich habe sogar ein (vergessenes) Samentütchen in der Küche liegen, so dass ich dieses Jahr auf jeden Fall mal Mizuna in eines meiner Hochbeete aussäen werde.

Zutaten für den Salat:

  • 2 Handvoll Mizunablättchen (Sie waren in einem Topzustand, hatten weder welke noch matschige Blättchen und brauchten nur kurz gewaschen und trocken geschleudert zu werden.)
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 EL Weißweinessig (oder Reisessig, aber daran denke ich gerade beim Tippen erst)
  • Salz, Pfeffer
  • Honig, Menge nach Geschmack
  • etwas Wasser zum Glattrühren
  • 1 kleine geschälte und entkernte Birne (Conference) in Stücken
  • frisch gehobelter Parmesan

Zubereitung:

Die Zutaten für das Dressing zusammenrühren. Kurz vor dem Servieren die Mizunablättchen untermischen, auf Teller oder in Salatschälchen geben und mit Birne und Parmesan dekorieren.

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