Archiv der Kategorie: nachgekocht und -gebacken

Nachgebacken: Zucchinikuchen mit Zitrone und Joghurt

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Harald von Cahama hat dieses Jahr das gleiche Zucchiniproblem wie ich: Sie wachsen ihm über den Kopf. Als ich das Rezept für den Kastenkuchen mit Zucchini und zitroniger Note sah, habe ich mich fast sofort ans Werk gemacht.

Da der GöGa und ich ja alleine sind, habe ich allerdings die Menge aus dem Originalrezept halbiert und den Kuchen in einer ca. 20 cm langen und entsprechend schmaleren und weniger tiefen Form gebacken:

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Blog-Event CLV – Mezze (Marokkanischer Möhrensalat)

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Blog-Event CLV - Mezze (Einsendeschluss 15. August 2019)

Susan von Labsalliebe sucht zusammen mit Zorra vom Kochtopf Rezepte für Mezze, die typischen Häppchen aus der Levanteküche. Mein Beitrag ist ein marokkanischer Karottensalat, den ich mir hier abgeguckt, aber ein bisschen abgewandelt habe. Das erste Mal habe ich diesen Salat im Restaurant Karawane in Bonn gegessen. Dort wird wöchentlich wechselnd eine Rundreise durch den Orient angeboten. Hier habe ich über einen Besuch berichtet.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Orangen (ich: 1 Nektarine)
  • 3 Karotten, ca. 250 g
  • 2 EL Rotweinessig
  • 3 EL Olivenöl
  • 50 g getrocknete Physalis, alternativ Rosinen (ich: getrocknete Datteln)
  • 2 cm Ingwer, gerieben
  • 1 TL ½ Kreuzkümmelsaat
  • ½ Bund Koriander
  • Salz
  • ich zusätzlich: 3 Lauchzwiebeln, davon das Grüne
  • ich zusätzlich: 1 TL Honig

Zubereitung:

Die Karotten zusammen mit dem geschälten Ingwer in der Küchenmaschine grob raffeln. In einer Schüssel mit Olivenöl, Essig und Salz mit den Händen durchkneten.

Nektarine in Würfeln vom Stein, Datteln in Streifen und Lauchzwiebelgrün in Ringe schneiden. Koriander fein hacken.

Alles zu den Karotten geben, mit Kreuzkümmelsaat und Honig abschmecken und ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Ich habe den  Salat zusammen mit Brot, Falafel und kalter Zucchini-Joghurt-Suppe serviert, was sehr gut zusammengepasst hat.


Weitere Mezze im Blog:

Synchronbacken #38: Gegrilltes Fladenbrot

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Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen riefen wieder zum Synchronbacken.

Fladenbrot sollte gegrillt oder in der (Grill-)Pfanne zubereitet werden. Das Rezept und die Zubereitung lasen sich recht einfach und so traute ich mich wieder ran und das Ergebnis war wirklich lecker. Ich wäre aber nicht ich, hätte es nicht wieder ein paar kleine Irrungen und Wirrungen gegeben.

Die kulinarische Weltreise: Knusprige Schweinerippchen mit Ahornsirup (Kanada)

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Im Juli begibt sich die muntere Reisetruppe der kulinarischen Weltreise mit Reiseleiter Volker nach Kanada. Auch dieses Land ist wieder eine Herausforderung für mich. Ich war noch nie dort und habe mir auch noch nie konkrete Gedanken gemacht, was man dort eigentlich isst. Vermutlich ähnliches wie der südliche Nachbar und eventuell von den Franko-Kanadiern beeinflusste eher französische „Cuisine“.

Natürlich ist es aber auch in Kanada wie in so vielen Ländern: Die Küche ist auch stark durch die Küche anderer Einwanderer, zum Beispiel aus Asien oder Lateinamerika sowie europäischen Staaten geprägt. Die Grenzen sind also fließend.

Ich habe mich auf der Seite So schmeckt Kanada schlau gemacht und dort auch mein heutiges Rezept gefunden.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:

  • 800 g magere Schweinerippchen
  • 80 ml Ahornsirup
  • 7 ml Chilisauce *)
  • 1,5 TL Worcestershiresauce
  • 1,5 TL Rotweinessig (ich: Aceto Balsamico)
  • 0,5 fein gehackte Zwiebel
  • 1 TL kanadischer Senf, trocken – (ich: Dijonsenf, mittelscharf)
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

*) Leider ist die Angabe „Chilisauce“ nicht wirklich aussagekräftig, da es ja verschiedene Chilisaucen gibt. Ich habe dann eine süßscharfe thailändische Sauce genommen.

Zubereitung:

Backofen auf 200 °C vorheizen, die Rippchen darin auf einem Rost eine halbe Stunde grillen.

Die übrigen Zutaten in einem Topf erhitzen und 5 Minuten kochen lassen. Die Rippchen vom Rost nehmen und die Temperatur auf 180 °C herunterschalten. Das Fleisch in einen Bratentopf legen und die Saucenmischung darüber verteilen. Weitere 45 Minuten ohne Deckel garen, dabei immer wieder mit Bratensaft bestreichen.

Die fertigen Rippchen waren sehr lecker. Wir haben sie mit dem Synchronfladenbrot vom vergangenen Wochenende und mit einem gemischten grünem Salat aus Blattsalat aus dem Garten, kurz blanchierten Zuckerschoten und Gurken. Dazu gab es ein Joghurtdressing mit Schnittlauch aus dem Garten.

Grundrezept: Mayonnaise mit Milch

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Man muss nicht transplantiert sein und ein medikamentös unterdrücktes Immunsystem haben, um bei heißem Sommerwetter einer selbst gemachten Mayonnaise mit Ei eher skeptisch gegenüber zu stehen.

Deshalb habe ich diese Mayonnaise mit Milch (ich hatte sowieso noch einen Rest vom missglückten Synchronbrot im Kühlschrank) nach einem Rezept vom Blog Cahama ausprobiert. Dessen Autor Harald hatte es vor ein paar Wochen in der FB-Gruppe Heart & Soul Food vorgestellt.

Ich muss sagen, ich war beeindruckt! Anfangs dachte ich, das wird nichts, aber je mehr Öl ich zugoß, desto fester wurde die Konsistenz.

Ich habe mich grundsätzlich ans Rezept gehalten:

  • 100 ml kalte Vollmilch
  • 1 1/2 EL Limettensaft
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 150 – 200 ml Sonnenblumenöl (das habe ich nicht abgemessen, sondern so lange zugegeben, bis mir die Konsistenz recht war)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Die Milch mit dem Limettensaft und dem Senf in einen hohen Mixbecher geben. Mit dem Zauberstab ein paar Sekunden mixen und dann im dünnen Strahl so viel Öl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Wunsch abschmecken.

Hier sieht man, dass die Konsistenz keine Wünsche offen lässt.

 

Die kulinarische Weltreise: Vegetarisch gefüllte Kibbeh (Israel)

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Hier hatte ich Euch ja kurz mein exklusiv für das aktuelle Reiseziel Israel im Rahmen der kulinarischen Weltreise bei Volker mampft erworbene Kochbuch Levante vorgestellt.

Mein zweites Gericht, das ich aus dem obigen Buch vorstellen möchte, sind vegetarisch gefüllte Kibbeh. Kennenlernen durfte ich diese kleine Köstlichkeit, allerdings mit Rindfleischfüllung, an einem von einem Syrer betriebenen Imbissstand. Leider ist er im November 2018 sang- und klanglos von seinem Stellplatz auf einem Supermarktparkplatz verschwunden.

Den für die Kibbeh benötigen feinen Bulgur bekam ich ebenfalls im kleinen syrische Laden im Kaff.

Moment: Ich höre immer Syrien. Geht es nicht um Israel? Ja, aber die von Rawia Bishara in ihrem Buch vorgestellten Rezepte sind eben Rezepte aus der Levante, womit der gesamte östliche Mittelmeerraum mit Ländern wie Syrien, Libanon, Israel, Jordanien sowie der palästinensischen Autonomiegebiete und der türkischen Provinz Hatay gemeint ist. Historisch betrachtet gehörten sogar Griechenland mit den Inseln der Ägäis, Zypern sowie die gesamte Türkei bis hin zu Ägypten ebenso zur Levante. Kein Wunder also, dass sich in den Küchen dieser Länder manche Gemeinsamkeiten finden. Wie eben auch die Kibbeh, die in Israel cubbeh, im Irak kubbah oder in der Türkei içli köfte heißen.

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Die kulinarische Weltreise: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse (Israel)

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Hier hatte ich Euch ja kurz mein exklusiv für das aktuelle Reiseziel Israel im Rahmen der kulinarischen Weltreise bei Volker mampft erworbene Kochbuch Levante vorgestellt.

Das erste Gericht, das ich daraus nachgekocht habe, ist ein leckerer Salat, dem hier sicher auch bekannten Taboulé nicht unähnlich. Statt Bulgur oder Couscous wird hier unreif geernteter und anschließend gerösteter Weizen (ähnlich wie Grünkern und Dinkel) verwendet. Er ist auch unter den Namen Frique, Frikeh oder Firik bekannt.

Der Legende nach soll ein Dorf im östlchen Mittelmeerraum belagert worden sein, worauf die Bewohner beschlossen, ihren Weizen vorzeitig zu ernten. Die Angreifer eroberten das Dorf und zündeten unter anderem auch die Ernte an. Zunächst entsetzt über den Verlust, bemerkten die Dorfbewohner rasch, dass der geröstete Weizen nicht nur essbar, sondern auch äußerst schmackhaft und bekömmlich war.

Hätte ich Freekeh nicht in einem kleinen, von einer wunderbaren syrischen Frau geführten Lädchen im Kaff bekommen, hätte ich vermutlich auf normalen Weizen bzw. Grünkern zurück gegriffen, aber so konnte ich tatsächlich das Original nachkochen:

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Die kulinarische Weltreise: Ein Buch und ein kleines Buffet (Israel)

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Arabisch-palästinensisches Abendessen:
Freekehsalat mit Frühlingsgemüse (oben)
Fladenbrot (unten links) | Vegetarisch gefüllte Kibbeh (unten rechts)

Im Juni geht die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft nach Israel.

Hier hatte ich mal wieder ein paar Fragezeichen bezüglich Rezepte in den Augen. Das Internet spuckte mir fast nur Rezepte aus, die ich selber schon im Blog habe: Falafel und Hummus oder Shakshuka (nicht ganz, aber ähnlich als Huevos Rancheros – der Unterschied ist wirklich nicht groß!) oder Taboulé. Soweit, so unbefriedigend.

Israel ist ja sowieso ein – für mich – schwer zu greifendes staatliches Konstrukt. Ein künstlich entstandener Staat, um die im und durch den zweiten Weltkrieg verfolgten und heimatlos gewordenen Juden Europas aufzufangen. Aber eben auch ein Teil des historischen Palästina, in dem es immer schon Muslime, Juden und Christen gab. Eine Region, die für alle drei monotheistischen Weltreligionen von großer Bedeutung ist und in der es leider immer wieder zu bewaffneten Konflikten kommt.

Soweit zu Geschichte und Politik: Zurück zum Kochen und was das angeht, ist die israelische Küche natürlich eine bunte Mischung aus mediterraner Küche und den traditionellen Gerichten der europäischen und ost-europäischen Juden. Deshalb ist diese Küche ja auch so schwer zu fassen.

Ein Buch musste her! Zunächst überlegte ich, mir das Buch Jerusalem von Yotam Ottolenghi zuzulegen, dann aber stieße ich auf das vorliegende Buch Levante von Rawia Bishara (Kurzbio auf Englisch), einer Palästinenserin aus Nazareth, die in die USA ausgewandert ist und 1988 ihr kleines Restaurant Tanoreen in Brooklyn, NYC, eröffnet.

Aus dem Buch habe ich vegetarisch gefüllte Kibbeh und Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüsen nachgekocht. Dazu gab es kleine Fladenbrote *) und Pfefferminztee (siehe Foto oben).

 

*) Für die Fladenbrote hatte ich einen halben Pizzateig am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank garen lassen. Den aufgegangenen Teig habe ich halbiert, zu Kugeln geformt und 20 Minuten bei 50 °C Umluft im Backofen nochmal gehen lassen. Die Kugeln zu Fladen drücken, mit Sesam bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze in 20 – 30 Minuten fertig backen.


Hier geht es zu den Beiträgen der Mitreisenden:

Küchenlatein: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Baka mit Schoko-Nuss-Füllung (nach Ottolenghi)
zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Ein Buch und ein kleines Buffet
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse
Brittas Kochbuch: Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Tina von Küchenmomente: Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Sylvia von Brotwein: Tomate Gurke Salat – Rezept für israelischen Salat
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma
Sylvia von Brotwein: Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Volker von volkermampft: Die israelischen Restaurants Simbiosa und Neni in Hamburg
Stefan – Gastbeitrag auf volkermampft: Ein Menü mit Ossobuco, Oktopus und Mango-Papaya-Salat – nach „Hayas Küche“ von Haya Molcho
Volker von volkermampft: Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi
Volker von volkermampft: Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse
Conny von Mein wunderbares Chaos: Lemmkebab auf der Zimtstange mit Minz-Tahini-Sauce und Pitah
Urs von Coconut & Cucumber: Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi
Sylvia von Brotwein: Ofen-Hühnchen mit Zitrone und Topinambur
Sylvia von Brotwein: Hummus selber machen
Sylvia von Brotwein: Hummus mit würzigem Rindfleisch und Zitronensauce – Kawarma
Sylvia von Brotwein: Apfelkuchen mit Walnüssen und Zimt Chili und Ciabatta: Kubaneh auf traditionelle Art gebacken
Chili und Ciabatta: Shawarma “Meatmarket” mit israelischem Salat

Entstaubte Klassiker: Porreesalat

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Altes Rezeptbild und -vorlage mit freundlicher Genehmigung von Tobias Stoetter.

Es geht in eine neue Runde, bei Julia von German Abendbrot einen Klassiker zu entstauben. Bei mir gibt es einen Porreesalat, der in den 70er und 80er Jahren auf Partys auf allen Tellern und in aller Munde war. Bei uns zu Hause gab es keine Partys, aber ich kenne ihn von Geburtstagsfeiern meiner Schulfreundinnen.

Tobias Stoetter berichtete in einer Facebook-Kochgruppe, ihm sei beim Durchblättern eines alten Kochbuchs dieser Zettel in die Hände gefallen. Auch er erinnerte sich an diesen Salat und meinte, er wolle ihn unbedingt mal wieder machen.

Im „Geiste unserer Rettungstruppe“ meinte ich, dann müsse er das Rezept aber mit frischen Zutaten machen.

Er habe für so etwas keine Zeit und außerdem würde der Salat bestimmt nicht schmecken, wie ihn der Vergangenheit.

Das mochte so stimmen, aber trotzdem bot ich ihm die Challenge an, den Salat mit frischen Zutaten zuzubereiten.

Gesagt, getan und so kam es, dass ich diesen alten Partyklassiker in ein neues Gewand packte:

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Nachgebacken: Fitness-Weizenvollkornbrot mit Möhren und Kernen

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Eine neue Brotsorte hat Einzug in meine kleine heimische Backstube gehalten. Das Fitness-Weizenvollkornbrot von Sigrid oder der Madam Rote Rübe ist geschmacklich und in der Herstellung ein absoluter Volltreffer. Man kann sich die Zeit wunderbar einteilen und das Brot entweder in einem Rutsch innerhalb von ca. 6 Stunden fertig backen oder den Teig problemlos über Nacht im Kühlschrank lassen und am nächsten Tag backen.

Von der Krume über die Kruste, den Geschmack, das Mundgefühl – hier stimmt alles!

Ich habe die Zutatenmenge halbiert und bin folgendermaßen vorgegangen…

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