Schlagwort-Archive: Die kulinarische Weltreise

Die kulinarische Weltreise: Chuletas de cerdo con frijoles (Mexico)

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Ich finde ja, wir sind in der kurzen Zeit seit März diesen Jahres schon ganz schön viel rumgekommen in der Welt. Worum es bei der kulinarischen Weltreise geht und wo wir bisher überall waren, könnt Ihr hier lesen. Mitreisende sind übrigens immer gerne gesehen und können jederzeit zusteigen. Unser Reiseleiter Volker von Volker mampft hat glaubhaft versichert, dass er noch mindestens für zwei Jahre Reiseziele in petto hat.

Im September geht es also nach Mexico, ein sehr interessantes Land wie ich finde, wo ich aber leider selber noch nie war. Ein bisschen etwas habe ich über meine Kindergartenfreundin mitbekommen, deren Mutter Mexikanerin ist. Dort habe ich auch die erste – wenn auch europäisierte, weil entschärfte – Begegnung mit der mexikanischen Küche gemacht.

Die Grenzen zwischen der echten mexikanischen und der sogenannten Tex-Mex-Küche ist oft fließend, weshalb ich hier im Blog auch nur die eine Kategorie Mexikanisch und Tex-Mex pflege.

Das folgende Gericht ist allerdings aus einem kleinen Mexikanischen Kochbüchlein von GU, dass ich vor etlichen Jahren gekauft hatte.

Daraus hatte ich für ein anderes Blog-Event früher im Jahr schon Maiscrèmesuppe und Enchiladas nachgekocht.

Leider ist mein wunderbares Kochbuch mit Rezepten von Frida Kahlo seit dem Umzug im Dezember 2014 noch nicht wieder aufgetaucht. Falls es sich in den nächsten Tagen doch noch findet, werde ich mal schauen, ob ich dort etwas leicht Nachzukochendes finde.

Nun aber zum heutigen Rezept: Chuletas de cerdo con frijoles – Schweinekoteletts mit (roten) Bohnen. Ich gebe zu, es hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Succotash, das ich für unseren Juni-Stopover in den USA gemacht hatte, aber Texas und andere Südstaaten der heutigen USA gehörten ja lange zu Mexiko bzw. den vorherigen Ländern oder Königreichen. Und auch Pflanzen wie Paprika, Mais und Bohnen gehören ja zu den einheimischen Pflanzen des amerikanischen Kontinents.

Ich habe mal versucht ein bisschen farbenfrohe Fiesta auf den Tisch zu bringen, u. a. mit meiner stilisierten Maispflanze (etwas scrollen).

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Die kulinarische Weltreise: Piri-Piri-Hähnchen (Portugal)

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Hier kommt mein zweites Gericht aus Portugal, wo wir im August auf unserer Kulinarischen Weltreise Station machen.

Für dieses leckere Fleischgericht findet meine selbstgemachte Piri-Piri-Sauce Verwendung.

Eigentlich wird ein ganzes Hähnchen mariniert und gegrillt, aber für uns zwei gab es einfach zwei Maispoulardenbrüste, die in der Grillpfanne zubereitet wurden. Als Beilage gab es einen großen buntgemischten Salat; da sind Eurer Phantasie und Euren Vorlieben keine Grenzen gesetzt.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 2 Hähnchenbrüste (am besten aus artgerechter Bio-Haltung)
  • 300 ml Piri-Piri-Sauce
  • Salz

Zubereitung:

Das Fleisch nötigenfalls in kleinere Stücke schneiden, kräftig rundum salzen und in eine Schüssel (am besten eine mit Deckel) legen, mit der Sauce begießen und das Fleisch gründlich wenden, so dass überall Sauce anhaftet. Im Kühlschrank mindestens 4 Stunden marinieren.

Später die Grillpfanne kräftig aufheizen und die marinierten Fleischstücke mitsamt der Marinade hineingeben, rundherum kräftig anbraten und etwa 20 Minuten auf kleiner Temperatur unter mehrmaligem Wenden garen.

Mit den gewünschten Beilagen servieren.

Bom Apetite!

Typisch für Portugal, aber auch einige Teile Spaniens sind die Azulejos, glasierte und gebrannte Keramikfliesen, die ihren Ursprung in der arabisch-maurischen Zeit in beiden Ländern haben.

Diese prachtvolle Fassade habe ich in Óbidos fotografiert.

 

Die Atlantikküste beim Cabo da Rocca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands, kurz vor Sonnenuntergang.

 

Die kulinarische Weltreise: Piri-Piri-Sauce (Portugal)

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… bei und mit Volker mampft geht weiter. Nachdem wir im März in Italien gestartet waren, ging es weiter auf die Philippinen, dann nach Kroatien und über die USA nach Thailand.

Jetzt im August befinden wir uns in Portugal. Und hier kann ich tatsächlich wieder ein bisschen mitreden, habe ich doch im Oktober 2013 privat eine Woche in Lissabon verbracht. Da ich damals noch dialysepflichtig war und das große Glück hatte, einen Platz in der Nachtdialyse zu ergattern, hatten wir eine tolle ausgefüllte Woche. Natürlich auch mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Hier erst einmal ein paar Impressionen:

Parque das Nações

Das Gelände der ehemaligen Weltausstellung von 1998 [mehr Info]

 

Ponte de Vasco da Gama

Diese Brücke über den Tejo ist mit ihren 17 km die längste Brücke Europas. [mehr Info]

 

 

Padrão dos Descobrimentos

Das Denkmal der Entdeckungen am Tejo [mehr Info] mit der

Ponte de 25 Abril

im Hintergrund [mehr Info]


Torre de Belém

Der Turm von Bethlehem steht am Tejo an der Hafeneinfahrt [mehr Info]

 

 

 

 

 

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Udate: Die kulinarische Weltreise – Thailand

Wir sind zurück aus von unserer kulinarischen Weltreise nach Thailand und haben jede Menge leckere Rezepte mitgebracht, die Volker von Volker mampft hier zusammengefasst hat.

Meine Beiträge waren ein grünes Thai-Curry, Pad (Phat) Thai sowie ein Thai-Nudelsalat.

Hier geht es zu den Beiträgen der übrigen ReiseteilnehmerInnen, quasi im Schnelldurchlauf:

LECKER & Co – Saté Garnelen Salat ǀ
ÜberSee-Mädchen – Gebratenes Hähnchen mit heiligem Basilikum ǀ
Langsam kocht besser – Thai Iced Tea – Eistee auf Thai-Art  ǀ
Brotwein – Rote Currypaste selber machen + Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch + Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch + Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch + Grüne Currypaste selber machen ǀ
zimtkringel – Yam Wun Sen – scharfer Thai-Glasnudelsalat + gelbes Thai-Curry mit Auberginen und Nudeln ǀ
Chili und Ciabatta – Tintenfisch-Gurkensalat nach thailändischer Art ǀ
auchwas – Thai-Turkey-Meatballs +  Watermelon-Cucumber-Salad + Dessert Mango on Sticky Rice ǀ
volkermampft – Thailändische Pfannkuchen mit Erdnussbutter + Die Thai Küche – ein Erfahrungsbericht ǀ
Mein wunderbares Chaos – Vegane Thai-Sommerrollen mit Erdnussdip ǀ
German Abendbrot – Pad See Ew ǀ
Stadt Land Gnuss Rindfleischsalat Thai-Style und eine einfache Nudelsuppe ǀ
Papilio Maackii – Laab Gai – Thailändischer Hähnchensalat mit Klebreis ǀ
Küchenlatein – Gebratenes Schweinefleisch mit Knoblauch und zweierlei Pfeffer

Die Weltreise geht weiter und zwar führt sie uns im August nach Portugal.

Die kulinarische Weltreise: Thai-Nudelsalat (Thailand)

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Mein dritter Beitrag zur kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, bei der es diesen Monat nach Thailand geht, ist ein aus verschiedenen Rezepten zusammengestellter Thai-Nudelsalat.

Gestartet war unsere Reise übrigens im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Wie oben schon gesagt, habe ich mir die Zutaten aus verschiedenen Rezepten für Thai-Nudelsalat zusammengestellt, wie es mir geschmacklich am besten passte und welche Zutaten ich greifbar hatte. Herausgekommen ist zumindest ein sehr leckerer Salat, den man gerade bei den derzeitigen Temperaturen sehr gut essen kann.

Da ich bis mittags enge Termine hatte und morgens vor dem ersten noch etwas Zeit, habe ich das Gemüse schon vorgeschnippelt und die Sauce angerührt und alles bis zur späteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt.

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Die kulinarische Weltreise: Pad Thai ผัดไทย (Thailand)

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Hier kommt mein zweites Gericht für die Juli-Ausgabe der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Pad oder Phat Thai ist so etwas wie DAS thailändische Nationalgericht. Und so wie bei uns jeder seine Roulade oder seine Bratkartoffeln anders zubereitet, gibt es vermutlich auch vom Pad Thai so viele Versionen, wie es Einwohner in Thailand gibt.

Kochen wollte ich es schon lange, meinem GöGa zuliebe, der während eines Hongkong Urlaubs bei einem ehemaligen Studienkollegen „vor meiner Zeit“ die Gelegenheit zu einem Wochenend-Trip nach Thailand hatte und dort dieses Gericht serviert bekam. Seitdem schwärmt er davon.

Mittlerweile zweifelt eher, dass es wirklich Pad Thai war oder ob er bzw. sein Freund da etwas falsch verstanden haben oder ob es einfach eine von zig Varianten des Gerichts war. Sein Pad Thai war nämlich eher suppig war, mit ganz viel Gemüse und „seltsamem Zeug, das wir nicht mitessen durften“,

Wie dem auch sei, zufrieden war er mit meiner Version auch, und mir hat es auch geschmeckt. Allerdings hätte für meinen Geschmack mehr Gemüse drin sein können und optisch sah es auch nicht so ansprechend aus.

Das Rezept hatte ich auf der Internetseite einer großen Supermarktkette gefunden und wieder ein bisschen an unsere Gegebenheiten und Vorlieben angepasst. Gut, dass ich die benötigte Tamarindenpaste schon im Bio-Markt des Vertrauens besorgt hatte, die hatte der Supermarkt nämlich nicht im Programm. Witz des Tages!

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Die kulinarische Weltreise: Gäng Kiao Wang oder แกงเขียวหวานไก่ (Thailand)

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Wir sind schon im Juli 2018 angekommen und dieses Mal geht es mit der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, wieder zurück nach Asien, genau gesagt nach Thailand.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun – wie gesagt – Thailand.

Zu diesem Land habe ich so gar keine Beziehung. Weder war ich schon mal dort, noch kenne ich jemanden aus Thailand. Nichts destotrotz habe ich natürlich nach Rezepten gesucht und auf dieser Seite auf ein Grünes Thai-Curry gestoßen. Ich habe die Vorgaben etwas an unsere (Einkaufs-)Möglichkeiten angepasst und habe ein ganz leckeres Sonntagsessen für uns gekocht.

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Update: Die kulinarische Weltreise ging in die USA

Auch vom vierten Reiseziel unserer Kulinarischen Weltreise, den USA sind wir wieder zurück.

In Volkers Zusammenfassung findet Ihr alle Rezepte der Reisegruppe.

Ich war dieses Mal sogar mit drei Rezepten vertreten:

Zur besseren Übersicht hier alle Beiträge der anderen RetterInnen als Liste:

auchwas – Lomi-Lomi-Salmon
Brotwein – Bürgermeisterstück (Tri Tip Steak) vom Holzkohlegrill
Brotwein – Pulled Pork mit Biersauce aus dem Ofen
Brotwein – Spareribs vom Holzkohlegrill mit Whisky-Tomaten-Sauce
Brotwein – Weizentoastbrot mit Vollkornanteil
Chili und Ciabatta bei Feinschmeckerle – Shrimp and Corn Fritters – Maisküchlein mit Shrimps
Gourmandise – Chicago-Style Deep Dish Pizza
Küchenlatein – Im Bierteig frittierte Cheese Curds mit Kohlrabidip
Papilio Maackii – American Cherry Pie
Mein wunderbares Chaos – Reuben Sandwich
The Apricot Lady – Coleslaw – amerikanischer Krautsalat
Volkermampft – Bacon Jam – Speck Marmelade… der Helfer für süß und salzig
USA kulinarisch – Salmon Burger
zimtkringel – Biscuits & Gravy

Die kulinarische Weltreise: Pemmicam (USA)

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Ein drittes Rezept habe ich noch von meiner virtuellen Rundreise durch die USA mitgebracht. Nach dem Succotash, einem nachempfundenen Rezept der Ureinwohner und einem New York Cheesecake nach Cynthia Barcomi, bringe ich noch ein Rezept der Ureinwohner mit:

Es gibt sozusagen indianische Müesliriegel, die ich zum besseren Aufbewahren in Kraftkugeln verwandelte. Doch dazu später mehr.

Das Rezept für Pemmican habe ich wiederum auf der Seite USA kulinarisch gefunden. Hier heißt es, dass die Pemmican gerne zur Jagd mitgenommen wurde und ursprünglich auch noch Schmalz und Trockenfleisch enthielt. Diese zwei Zutaten kommen im Rezept nicht vor, welches ich noch mal etwas abgewandelt habe:

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