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Oktober 2018: Zurück in den Sommer

 

Im Oktober war es ja noch mal ungewöhnlich warm. Da schmeckte eine große Portion Spaghetti mit ein paar Tomaten aus dem Garten noch mal besonders sommerlich.

Für ein leckeres Solomittagessen braucht man Spaghetti – so viele, wie in einen mit Zeigefinger und Daumen gebildeten Kreis passen – die wie gewohnt in reichlich Salzwasser al dente gekocht werden.

In der Zwischenzeit 2 – 3 Tomaten (je nach Größe) sowie 1 Scheibe Feta (ca. 50 g) würfeln. In einer großen Schüssel mischen. Je 1 EL Kapern und Oliven (kleingeschnitten) zugeben. Die garen Spaghetti zugeben und mit 1 – 2 EL Pesto verrühren.

In einem tiefen Teller servieren und mit Basilikum bestreut genießen.

Spaghettisalat mit Rucola und Tomaten aus dem Garten

Dieses Gericht ist besonders bei hohen Sommertemperaturen sehr lecker!

Genaue Mengenangaben kann ich nicht machen, aber das könnt Ihr Euch ja sowieso zusammenstellen wie Ihr mögt.

Für eine Portion als Hauptgericht habe ich ca. 50 g Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser gekocht.

Aus dem Garten hatte ich eine Handvoll Rucolablätter und ein paar gelbe Rucolablüten als Deko sowie ein paar Tomaten, die ich je nach Größe klein geschnitten habe.

In einer Pfanne mit etwas Olivenöl zum Braten (also nicht Extra Vergine) habe ich 1 gehackte Knoblauchzehe auf kleiner Mittelhitze confiert.

Die abgetropften Spaghetti habe ich dann in eine Schüssel gefüllt, Knoblauch samt Öl untergehoben, darüber die Tomaten und den Rucola sowie Oliven und Kapern nach Geschmack gegeben. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss mit geriebenem Parmesan und den Rucolablüten bestreuen.

 

Die kulinarische Weltreise: Spaghetti Carbonara (Italien)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Wer erinnert sich nicht an dieses Lied von Spliff, der NDW-Band?

Io voglio viaggiare in Italia, in paese di limone…

und dann folgte der Refrain:

(Spaghetti) Carbonara e una Coca Cola

Dieses Gericht, das korrekt Spaghetti alla carbonara heißt und ursprünglich aus dem Latium stammt, habe ich als zweiten Vorschlag für die Kulinarische Weltreise, die in diesem Monat in Italien startet, mitgebracht.

Es besteht aus nicht mehr als selbst gemachten Spaghetti mit gebratenem Speck, Parmesan und Eiern.

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Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten, Bohnen und Chorizo

Eigentlich wollte ich dieses Gericht machen, das ich Anfang des Jahres spontan gekocht hatte und überaus köstlich fand.

Als ich im Garten ein paar Grünkohlblätter abschneiden wollte, fiel mein Blick auf die Garagenwand, an der die Gartenbohnen hochgerankt waren und was sehe ich: Bohnenschoten. Eigentlich hatte ich im September die wirklich allerletzten Bohnen für geerntet erklärt, aber nun konnte ich noch mal eine Handvoll pflücken.

Also habe ich das Rezept um gedrittelte und blanchierte Bohnen sowie in Scheiben geschnittene Chorizo erweitert.

Da Chorizo relativ fettig ist, habe ich die Scheiben in der heißen Pfanne ausgebraten und damit das Olivenöl im Ursprungsrezept gespart.

Zum Schluss noch ordentlich Parmesan drüber und genießen:

Nachgekocht: Spinatpolpette mit Zitrone

Wieder einmal hatte Susanne auf ihrem Blog Magentratzerl so ein herrlich appetitanregendes Essen präsentiert und da ich außer Spaghetti (da ich eh noch unterwegs war, konnte ich noch welche besorgen) alles zu Hause hatte, habe ich die Spinatbällchen vergangenen Donnerstag für den heimkehrenden GöGa und mich zubereitet. So guuuut!

Wie gut übrigens, dass ich das Rezept nicht, wie ich erst vorhatte, halbiert habe. So war es von der Menge her genau richtig!

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Spaghetti mit Grünkohl und Tomaten

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Experimentier-Freude! Grünkohl kann definitiv anders als nur deftig mit Schmalz, Fleischbergen und Co.

Ganz kurz geschmort mit Tomaten zu Spaghetti ist er ebenfalls sehr gut und zeigt sich von seiner leichten Seite.

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Spaghetti Alio Olio e Peperoncini

spaghetti_alio-olio

Ein schneller Klassiker aus der italienischen Küche – ideal für ein Soloessen.

Zutaten für 1 Portion:

  • Spaghetti – Menge: was locker zwischen Daumen und Zeigefinger ?? passt
  • 1 TL Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Chili
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Handvoll Rucola
  • 2 Kirschtomaten
  • 2 TL Parmesan, vom Stück gehobelt

Zubereitung:

Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser kochen.

Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten, herausnehmen und zur Seite stellen.

Knoblauchzehe und Chili fein hacken. In 2 EL Olivenöl kurz andünsten, der Knoblauch sollte nicht dunkel werden. Eventuell mit etwas Nudelwasser ablöschen.

Rucola waschen, trockenschleudern, Kirschtomaten in Scheibchen schneiden.

Zum Anrichten die Spaghetti auf einem Teller anrichten. Würzöl und Pinienkerne darüber geben und gut durchmischen. Rucola, Tomatenscheiben und Parmesan darüber geben und servieren.

Improvisierte „Spaghettipizza“

Ihr wisst ja: Das Kind muss einen Namen haben. Von den Spaghetti mit vegetarischer Bolognese waren noch ein paar Spaghetti übrig. Zusammen mit ein paar anderen Zutaten wurde eine Mischung aus Pizza und Auslauf daraus.

spaghettipizza01

Mit dem Wetter hatten wir in Martins Urlaub wirklich viel Glück und so konnten wir auch dieses improvisierte Abendessen draußen auf der Terrasse genießen.

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Spaghetti mit vegetarischer Bolognese

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventSpaghetti und andere Pasta hat man ja eigentlich immer im Vorrat. Hier geht es eher um die vegetarische Komponente in der Bolognese.

Dafür nahm ich die feinen Sojaschnetzel von Davert, die ich gaaaaanz tomatensugo_eingekochthinten in meinem Vorratsschrank ausgrub. Wie gut, dass ich früher am Tag schon ein leckeres Tomatensugo als Grundlage gekocht hatte.

So habe ich mal wieder einen kleinen, aber feinen Beitrag für Magentratzerls Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank.

 

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Spaghetti mit Frutti di Mare in Tomatensauce

Letztes Jahr gab es im Rewe noch einen orientalischen Spezialitätenhändler, der u. a. sehr leckere Pulpos/Octopusse in Knoblauchmarinaden hatte, die ich gerne für Salade de Polvo verwendete. Dann war plötzlich ein anderer Händler da, der die Pulpos nicht mehr im Angebot hat. Dann sah ich eine Anzeige von Aldi-Süd, der verschiedene Meeresfrüchte in Marinaden in einer Wochenaktion anbot. Ich beauftragte den GöGa, mir Pulpos mitzubringen. Das tat er auch, aber in einem solchen Überschwang, dass ich jetzt immer noch Gläser mit drei oder vier verschiedenen Sorten im Vorrat stehen habe.

meeresfruechte_glas

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