Nachgekocht: Veganes rotes Thai-Curry

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Mein GöGa hat uns mir eine Überraschung aus dem Internet bestellt:

Eine Kochbox, obwohl die Bezeichnung Kochkörbchen es wohl eher trifft, für ein veganes Rotes Thai-Curry der Firma Konkrua, die verschiedene Körbchen für verschiedene Gerichte im Sortiment hat.

Enthalten sind Jasminreis und alle Saucen, Gewürze und Kräuter, die man braucht, dazu gibt es eine Rezeptkarte.

In der Box sind enthalten:

  • 25 g vegane rote Curry-Paste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 6 g getrocknete Kräutermischung (Thaibasilikum, Kaffirlimettenblätter)
  • 36 ml Sojasauce
  • 60 g Palmzucker

Wie in guter alter Fix-Manier aus dem deutschen Supermarktregal muss man die Hauptzutaten wie Gemüse und Tofu noch zufügen.

Ich bin vom Rezept etwas abgewichen. So wird eigentlich der Tofu wie er ist zugegeben, das mag ich aber nicht so. Ich habe den Tofu in Sojasauce (aus eigenen Beständen) eingelegt und scharf ohne Fett angebraten.

Auch das Gemüse habe ich kurz im Wok angebraten.

Zutaten für 4 Portionen:

  • Inhalt der Kochbox
  • 1 TL (Kokos-)Öl
  • 1 Bund grüner Thaispargel
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Mango bzw. Mango aus dem Glas *)
  • 1 Paket Tofu
  • 4 EL Sojasauce
  • 100 g Cherrytomaten

*) Mango aus dem Glas deshalb, weil sie das volle Aroma hat. Bei frischer Mango kann man schon mal Pech haben: knüppelhart und sauer wie Zitrone

Zubereitung:

Zuerst den Tofu aus der Packung nehmen, in ein Küchenhandtuch wickeln und ausdrücken. In 1-cm-Würfel schneiden, mit Sojasauce in eine Frischhaltedose geben, etwas durchschütteln und ziehen lassen.

Nun den Reis kochen. Das habe ich wie immer 20 Minuten im Dampfgarer gemacht. Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden und nach 10 Minuten im gelochten Einsatz zum Reis geben.

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bereit stellen.

Das Öl in einen Wok geben, die Currypaste leicht anbraten, die Kokosmilch zugeben und köcheln, bis eine cremige Sauce entstanden ist. Die Kräutermischung zugeben.

Parallel die Tofuwürfel in einer Pfanne ohne Fett rundum knusprig braten.

Palmzucker und Sojasauce zugeben, die Sauce aufkochen. Das Gemüse zugeben, in der Sauce erwärmen.

Reis und Gemüsemischung in Schalen füllen, Tomaten und Tofu darüber geben und genießen.

Es hat ganz wunderbar geschmeckt. Natürlich hätte ich das Ganze auch ohne die Box hinbekommen, zumal ich alle Zutaten zu Hause im Vorrat hatte/habe. Trotzdem war es eine liebe Überraschung vom Göga und einen sozialen Aspekt hat die Kochbox auch noch.

Ein Gedanke zu „Nachgekocht: Veganes rotes Thai-Curry

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