Archiv der Kategorie: Kochbücher, Rezept-Apps, Webseiten und Zeitschriften

Die kulinarische Weltreise: Rindfleisch-Bulgogi (Korea)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Korea

Volker nimmt uns auf der kulinarischen Weltreise im Oktober mit nach Korea.

Wie hier schon erzählt, muss ich mich da komplett auf Beiträge und Rezepte aus dem Netz verlassen, da ich noch nie dort war und auch erst einmal koreanisch essen war.

Neben dem Kimchi, das uns überhaupt nicht überzeugt hat, gibt es ein Rindfleisch Bulgogi und das war mal sowas von hammerlecker, dass ich zwischendurch immer mal vom roh marinierten  Rindfleisch genascht habe.

Die Bulgogi-Marinade schmeckt bestimmt auch super zu Knusperente oder auch knusprigem Schweinefleisch. Das werde ich in Zukunft bestimmt mal ausprobieren.

Das Rezept aus dem Internet habe ich ein bisschen abgewandelt, und wir haben echt richtig „reingehauen“.

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Die kulinarische Weltreise: Kimchi (Korea)

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Im Oktober entführt uns Volker von Volker mampft im Rahmen der Kulinarischen Weltreise nach Korea.

Ich muss zugeben, dass auch Korea ein nicht nur kulinarisch ziemlich weißer Fleck auf meiner persönlichen Landkarte ist.

In Bonn waren wir einmal koreanisch essen und soweit ich mich erinnere, hat es mir gut geschmeckt.

„Man“ hat ja schon mal gehört, dass Kimchi absolut typisch für die koreanische Küche ist. So habe ich mich vor einiger Zeit nach diesem Rezept an die Herstellung von Kimchi gemacht:

Ich sage mal so: Freunde werden das Kimchi und ich sowie mein GöGa nicht in diesem Leben. Vielleicht habe ich das falsche Rezept rausgesucht, aber für mich hatte diese Mischung aus extrem sauer und extrem scharf keinerlei kulinarische Bedeutung. Ehrlich gesagt schmeckte mein Kimchi, als hätte jemand über einem Teller Sauerkraut eine Flasche Tabasco ausgeschüttet.

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Blog-Event: Alles über Tapas

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Am 3. Oktober ist Tapas-Tag. Kein offizieller, internationaler, nein, Volker von Volker mampft, der mit uns immer so schön auf kulinarische Weltreise geht, hat sich das so ausgedacht.

Wer mag sie nicht, die kleinen spanischen Häppchen, die man sich so schön in kleiner oder großer Runde teilen kann?

Ich schaffe es zwar nicht mehr, bis nächsten Donnerstag noch eine oder mehrere Tapas zu machen, habe aber schon einige im Blog, die ich hier für Euch zusammenfassen möchte.

Über die Entstehung der kleinen Häppchen ist nicht viel bekannt, aber das macht ja nichts. Hauptsache sie schmecken lecker.

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Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Papas arrugadas con Mojos rojo y verde von den Kanaren

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Im September dreht sich bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft alles um Urlaubserinnerungen.

Der GöGa und ich waren dieses Jahr im Juli eine Woche in England, da wir aber im November mit der Reisetruppe in Großbritanien sein werden, habe ich das Thema erst einmal zurück gestellt. Außerdem hatte ich schon Scones für Zorras Tea Party zum 15. Bloggeburtstag gebacken.

So viel bin ich in meinem Leben auch noch nicht in der Weltgeschichte rumgekommen, so dass ich erst mal überlegen musste, wo ich überall schon war:

Belgien, Malta, Spanien (Andalusien, Mallorca, Teneriffa), Kreta, Österreich, Frankreich, Schweiz, Tunesien, England, Wales und während unserer AIDA-Kreuzfahrt vor fast 15 Jahren machten wir Halt in Dubrovnik (Kroatien), Athen und Kefalonia (Griechenland) sowie Venedig (Italien).

Heute nehme ich Euch mit auf die Kanaren, genauer gesagt nach Teneriffa, wo der GöGa und ich vor über 16 Jahren mal Urlaub machten. Dort habe ich mich quasi von Papas arrugadas, den kleinen Runzelkartoffeln in Salzkruste ernährt. Seitdem habe ich sie nicht mehr gegessen und somit soll heute diese Urlaubserinnerung wieder wach werden.

Das Rezept für die Kartoffeln und die dazugehörigen Dips, dem Mojo rojo und Mojo verde habe ich auf dieser Seite gefunden. Wie immer habe ich sie ein bisschen an meine Gegebenheiten (z. B. Einkaufsmöglichkeiten) angepasst.

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Mücver – Türkische Zucchini-Möhrenpuffer mit Cacık und bunter Gemüsepfanne

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Ich zitiere aus Türkei vegetarisch von Orkide & Orhan Tançgil:

Nur noch wenig Gemüse im Schrank? Zwei Zucchini, eine Möhre und ein Ei sind dabei? Dann sind diese knusprigen Puffer ein feines Meze.
Kalt oder warm? Egal!

Zucchini war nicht im Schrank, sondern im Garten, aber ein paar Möhren dümpelten im Kühli sowie zwei vereinsamte Eier.

Also machte ich mich frisch ans Werk für unser Abendessen:

Zutaten für 2 Portionen:

  • ca. 450 g Zucchini
  • 2 kleine Möhren
  • 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln (ich: 1 Frühlingszwiebel)
  • 1/4 Bund glatte Petersilie (ich: 1 EL TK)
  • 1 Stängel Dill (ich: 1 TL TK)
  • 1 Ei
  • 1 EL Mehl
  • 1/2 TL Pul Biber (Chiliflocken)
  • 1/2 TL getrocknete Nanaminze (ich: Minze aus dem Garten, k. A. welche Sorte)
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Sonnenblumenöl zum Braten

Zubereitung:

Zucchini und Möhren waschen, putzen und fein reiben. 1/2 TL Salz über die Masse streuen und vermengen. 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit das Cacık (etwas scrollen) zubereiten und das Gemüse für die Beilage putzen und schneiden.

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Blog-Event CLVI – Gebäck zum Afternoon Tea (Scones mit Erdbeerkonfitüre)

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Blog-Event CLVI - Gebäck zum Afternoon Tea zum 15. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2019)

Dieses Jahr feiert Zorra mit ihrem Blog 1 x umrühren bitte aka Kochtopf schon ihren 15. (in Worten: fünfzehnten!) Geburtstag. Ich kenne die beiden zwar noch nicht so lange, aber seitdem ist sie ein ewiger Quell der Inspiration und ihre regelmäßigen Blog-Events regen mich immer wieder an, neues auszuprobieren. Ganz wenige habe ich in den letzten Jahren ausgelassen.

Wie jedes Jahr, wird der Geburtstag wieder mit Geschenken gefeiert, aber bei Zorra werden die teilnehmenden BloggerInnen beschenkt und zwar dieses Jahr mit einer tollen Küchenmaschine von Kenwood (Beschreibung siehe in Zorras Blogartikel).

Was gibt es schöneres, als eine „very British Tea Time“ zum Geburtstag und sollen typisches Gebäck von den Britischen Inseln mitgebracht werden.

Wie es der Zufall will, waren mein GöGa und ich im Juli für eine Woche in Lancashire, in einer Ortschaft namens Burnley, im Urlaub. Dort wohnt meine langjährige Freundin Anne, die letztes Jahr für etwas mehr als eine Woche bei uns war – nachdem wir uns zuvor vor sage und schreibe 21 Jahre nicht mehr gesehen hatten. Über Facebook haben wir uns vor einer geraumen Weile wieder gefunden.

Wir haben viel gesehen und überwiegend sehr gut gegessen. Die alte Mär, dass man in England weder gut kochen und in Konsequenz nicht gut essen könne, stimmt einfach nicht. Natürlich kann man dort kulinarisch genauso die A-Karte ziehen wie hier oder jedem anderen Land.

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Nachgebacken: Zucchinikuchen mit Zitrone und Joghurt

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Harald von Cahama hat dieses Jahr das gleiche Zucchiniproblem wie ich: Sie wachsen ihm über den Kopf. Als ich das Rezept für den Kastenkuchen mit Zucchini und zitroniger Note sah, habe ich mich fast sofort ans Werk gemacht.

Da der GöGa und ich ja alleine sind, habe ich allerdings die Menge aus dem Originalrezept halbiert und den Kuchen in einer ca. 20 cm langen und entsprechend schmaleren und weniger tiefen Form gebacken:

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Blog-Event CLV – Mezze (Marokkanischer Möhrensalat)

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Blog-Event CLV - Mezze (Einsendeschluss 15. August 2019)

Susan von Labsalliebe sucht zusammen mit Zorra vom Kochtopf Rezepte für Mezze, die typischen Häppchen aus der Levanteküche. Mein Beitrag ist ein marokkanischer Karottensalat, den ich mir hier abgeguckt, aber ein bisschen abgewandelt habe. Das erste Mal habe ich diesen Salat im Restaurant Karawane in Bonn gegessen. Dort wird wöchentlich wechselnd eine Rundreise durch den Orient angeboten. Hier habe ich über einen Besuch berichtet.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Orangen (ich: 1 Nektarine)
  • 3 Karotten, ca. 250 g
  • 2 EL Rotweinessig
  • 3 EL Olivenöl
  • 50 g getrocknete Physalis, alternativ Rosinen (ich: getrocknete Datteln)
  • 2 cm Ingwer, gerieben
  • 1 TL ½ Kreuzkümmelsaat
  • ½ Bund Koriander
  • Salz
  • ich zusätzlich: 3 Lauchzwiebeln, davon das Grüne
  • ich zusätzlich: 1 TL Honig

Zubereitung:

Die Karotten zusammen mit dem geschälten Ingwer in der Küchenmaschine grob raffeln. In einer Schüssel mit Olivenöl, Essig und Salz mit den Händen durchkneten.

Nektarine in Würfeln vom Stein, Datteln in Streifen und Lauchzwiebelgrün in Ringe schneiden. Koriander fein hacken.

Alles zu den Karotten geben, mit Kreuzkümmelsaat und Honig abschmecken und ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Ich habe den  Salat zusammen mit Brot, Falafel und kalter Zucchini-Joghurt-Suppe serviert, was sehr gut zusammengepasst hat.


Weitere Mezze im Blog:

Die kulinarische Weltreise: Knusprige Schweinerippchen mit Ahornsirup (Kanada)

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Im Juli begibt sich die muntere Reisetruppe der kulinarischen Weltreise mit Reiseleiter Volker nach Kanada. Auch dieses Land ist wieder eine Herausforderung für mich. Ich war noch nie dort und habe mir auch noch nie konkrete Gedanken gemacht, was man dort eigentlich isst. Vermutlich ähnliches wie der südliche Nachbar und eventuell von den Franko-Kanadiern beeinflusste eher französische „Cuisine“.

Natürlich ist es aber auch in Kanada wie in so vielen Ländern: Die Küche ist auch stark durch die Küche anderer Einwanderer, zum Beispiel aus Asien oder Lateinamerika sowie europäischen Staaten geprägt. Die Grenzen sind also fließend.

Ich habe mich auf der Seite So schmeckt Kanada schlau gemacht und dort auch mein heutiges Rezept gefunden.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:

  • 800 g magere Schweinerippchen
  • 80 ml Ahornsirup
  • 7 ml Chilisauce *)
  • 1,5 TL Worcestershiresauce
  • 1,5 TL Rotweinessig (ich: Aceto Balsamico)
  • 0,5 fein gehackte Zwiebel
  • 1 TL kanadischer Senf, trocken – (ich: Dijonsenf, mittelscharf)
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

*) Leider ist die Angabe „Chilisauce“ nicht wirklich aussagekräftig, da es ja verschiedene Chilisaucen gibt. Ich habe dann eine süßscharfe thailändische Sauce genommen.

Zubereitung:

Backofen auf 200 °C vorheizen, die Rippchen darin auf einem Rost eine halbe Stunde grillen.

Die übrigen Zutaten in einem Topf erhitzen und 5 Minuten kochen lassen. Die Rippchen vom Rost nehmen und die Temperatur auf 180 °C herunterschalten. Das Fleisch in einen Bratentopf legen und die Saucenmischung darüber verteilen. Weitere 45 Minuten ohne Deckel garen, dabei immer wieder mit Bratensaft bestreichen.

Die fertigen Rippchen waren sehr lecker. Wir haben sie mit dem Synchronfladenbrot vom vergangenen Wochenende und mit einem gemischten grünem Salat aus Blattsalat aus dem Garten, kurz blanchierten Zuckerschoten und Gurken. Dazu gab es ein Joghurtdressing mit Schnittlauch aus dem Garten.

Grundrezept: Mayonnaise mit Milch

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Man muss nicht transplantiert sein und ein medikamentös unterdrücktes Immunsystem haben, um bei heißem Sommerwetter einer selbst gemachten Mayonnaise mit Ei eher skeptisch gegenüber zu stehen.

Deshalb habe ich diese Mayonnaise mit Milch (ich hatte sowieso noch einen Rest vom missglückten Synchronbrot im Kühlschrank) nach einem Rezept vom Blog Cahama ausprobiert. Dessen Autor Harald hatte es vor ein paar Wochen in der FB-Gruppe Heart & Soul Food vorgestellt.

Ich muss sagen, ich war beeindruckt! Anfangs dachte ich, das wird nichts, aber je mehr Öl ich zugoß, desto fester wurde die Konsistenz.

Ich habe mich grundsätzlich ans Rezept gehalten:

  • 100 ml kalte Vollmilch
  • 1 1/2 EL Limettensaft
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 150 – 200 ml Sonnenblumenöl (das habe ich nicht abgemessen, sondern so lange zugegeben, bis mir die Konsistenz recht war)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Die Milch mit dem Limettensaft und dem Senf in einen hohen Mixbecher geben. Mit dem Zauberstab ein paar Sekunden mixen und dann im dünnen Strahl so viel Öl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Wunsch abschmecken.

Hier sieht man, dass die Konsistenz keine Wünsche offen lässt.