Archiv der Kategorie: Reis, Getreide und Hülsenfrüchte

Falafel aus der Heißluftfritteuse mit buntem Salat, Minz-Knoblauchjoghurt und Fladenbrot

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Das Abendessen auf der Terrasse genießen – Sommerglück pur

Falafel habe ich bisher immer in der Pfanne oder im Backofen gemacht. Kürzlich kam mir die Idee, man könnte es ja mal mit der Heißluftfritteuse versuchen. Ja, was soll ich sagen. Das hat wunderbar geklappt!

Ich habe dieses Rezept verdoppelt („Dann können wir die Reste morgen kalt essen…“ – Ja, guter Witz! Welche Reste bitte?) und die Falafel jeweils 15 Minuten auf dem geölten runden Blech (siehe bei Zubehör, 4. Bild von oben) der VitAir Turbo von Klarstein von beiden Seiten bei 180 °C gebacken.

Dazu gab es einen Salat aus Kopfsalat, Gurke, Tomaten– und Paprikastücken mit einem Greek Dressing und ein selbst gebackenes Fladenbrot mit Schwarzkümmelsamen.

Außerdem einen Minz-Knoblauch-Joghurt mit der ersten Minze aus dem Garten.

Für den Joghurt die Blätter von 2 – 3 frischen Minzstängeln kurz abbrausen, trockentupfen und in feine Streifen schneiden. 1 Becher Joghurt mit etwas Zitronen- oder Limettensaft und -abrieb verrühren. 1 Knoblauchzehe fein hacken, mit grobem Meersalz mörsern und mit der Minze und eventuell etwas Olivenöl zum Joghurt geben.

Blog-Event CLXIV – Einfach gut! (Kokosreis India-Style)

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Blog-Event CLXIV - Einfach gut! (Einsendeschluss 15. Juni 2020)

Verena von Verenas Blog Schöne Dinge sucht im aktuellen Blog-Event bei Zorra im Kochtopf bis Mitte Juni schnelle Rezepte für jeden Tag.

Die einzige Bedingung ist, dass die Zubereitung nicht länger als 30 Minuten dauern darf.

Als erstes gibt es von mir ein Rezept für ein Reisgericht mit Kokosmilch, das ein wenig indisch gewürzt wurde. Die Zutaten könnt Ihr nach Eurem Geschmack und auch nach den Zutaten im Vorrat austauschen.

Zutaten für 2 bis 3 Portionen:
  • 1 Tasse Reis
  • 1,5 – 2 Tassen Wasser
  • etwas Salz
  • 180 g veganes Like Chicken (alternativ: Hühnerbrust oder anders Fleisch, auch Reste vom Vortag)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 1 kleine Zucchini
  • 4 – 6 Champignons, je nach Größe
  • 1/2 Paprikaschote
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Salz
  • Gewürzmischung „Madras Curry“
  • 200 ml Mango-, Maracuja- oder Orangensaft
  • etwas Limettensaft und -abrieb
  • 1 – 2 EL Kokosöl zum Braten
Zubereitung:

Bereitet zuerst den Reis zu. Ich mache das im Dampfgarer, da braucht er ca. 20 Minuten.

Dann Zwiebel schälen und grob hacken. Ingwer und Knoblauch schälen und fein durchhacken.

Das Gemüse putzen und in gröbere Stücke schneiden. Kokosmilch und Like Chicken öffnen. Alternativ Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Eine Pfanne oder einen Wok auf hohe Mittelhitze stellen, Kokosöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer mit der Gewürzmischung goldgelb brate, zur Seite schieben. Like Chicken bzw. Fleisch nach Wunsch zugeben. Von allen Seiten kross braten, ebenfalls zur Seite schieben. Das Gemüse zugeben, anbraten. Alles vermischen, mit Kokosmilch und Saft aufgießen und 5 Minuten sanft köcheln lassen.

Mit Salz und Limettensaft und -abrieb abschmecken.

Entweder den Reis auf Tellern verteilen und das Kokosgemüse darüber geben oder einfach den fertigen Reis zum Gemüse geben, einmal umrühren und anrichten.

Da ich eine Schnippelhilfe in Person meines GöGas hatte, gab’s noch einen schnellen Kopfsalat mit Joghurtdressing nach „Omma Toni“ dazu.

Ich habe beim Kochen natürlich nicht mit der Stoppuhr am Herd gestanden, aber ich denke, dieses Gericht sollte in 30 Minuten servierfertig sein.

Blog-Event CLXIII – Heim- & Fernwehküche (Paella de Mariscos, Spanien)

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Blog-Event CLXIII - Heim- & Fernweh-Küche (Einsendeschluss 15. Mai 2020)

Dieses Mal sucht Wilma von Pane e Bistecca bei Zorra im Kochtopf Rezepte für das Heim- und Fernweh.

So wie Zorra als Schweizerin in Spanien lebt, lebt Wilma, die ebenfalls Schweizerin ist, schon lange in Hongkong und auf den Philippinen. Klar, dass einen dort einfach mal die Lust auf die Küche der Heimat überkommt.

Mitmachen dürfen aber auch diejenigen, die in Zeiten der coronabedingten Reisebeschränkungen das Fernweh packt und die dann wenigstens mal ein Gericht aus einem Lieblingsurlaubsziel genießen möchten.

Ich bringe Euch da ein leckeres Gericht aus Spanien mit, nämlich eine Paella de Mariscos (Reispfanne nach Matrosenart). Wie gut, dass ich dieses leckere Gericht, dass es bei uns an Karfreitag gab, noch nicht gepostet habe.

Die meisten Zutaten hatte ich tatsächlich auch noch in den Vorräten: Arborioreis ist immer da, weil wir auch Risotti lieben. Arborio ist zwar nicht der typische Paellareis, aber es funktioniert trotzdem, weil es sich bei beidem um Rundkornreis handelt.. Black Tiger-Garnelen, Tintenfischtube und Fischfilet waren noch eingefroren, lediglich Miesmuscheln und etwas Gemüse musste gekauft werden.

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Hühnerfrikassee aus dem Vorrat

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Wohl dem, der einen Vorrat an eingekochten Speisen, Brühen und Suppen hat. Bei uns im Vorrat befand sich noch gekochtes Hühnerfleisch in Brühe und so reifte der Gedanke, mal wieder ein leckeres Hühnerfrikassee zu kochen.

Normalerweise bereite ich dieses Gericht traditionell mit Champignons und Spargel zu und dem GöGa und mir schmeckt es tatsächlich am besten mit Dosenware. Schande!

Nun habe ich aber vor ein paar Jahren durchaus ein sehr leckeres Hühnerfrikassee mit anderen Gemüsesorten gekocht und so musste auch dieses Mal der Vorrat herhalten.

Es kamen neben – frischen – Champignons auch noch Staudensellerie, Möhre und Kohlrabi dazu. Das ganze wurde auf Reis serviert.

Ein bisschen Spielerei à la "The Taste"
Ein bisschen Spielerei à la The Taste
Zutaten für 2 Portionen:
  • 2 Gläser à 250 ml Hühnerfleisch in Brühe
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 Kohlrabi
  • 1 Möhre
  • 2 Stücke vom Stangensellerie
  • 4 große Champignons
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 50 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 2 Portionen Langkornreis (aus dem Dampfgarer)
Zubereitung:

Das eingekochte Hühnerfleisch auf einem Sieb abtropfen lassen und dabei die Brühe auffangen.

Möhre und Staudensellerie in feine Würfel (Brunoises) schneiden. Die Kohlrabi schälen und in ca. 1 cm große Würfel, die Champignons in Scheiben schneiden.

Das Butterschmalz in einer weiten Pfanne zerlassen, das Gemüse anschwitzen, mit etwas Hühnerbrühe angießen und gar dünsten.

In einem Saucentopf die Butter schmelzen, das Mehl zugeben. Mit Weißwein und Hühnerbrühe eine helle Mehlschwitze kochen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Zusammen mit dem Hühnerfleisch zum Gemüse geben.

Den Reis auf einem Teller anrichten, ein Loch in der Mitte formen und das Frikassee hinein löffeln.

Champignonrisotto mit Schinkenchips

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Ich habe ja schon öfter erwähnt, dass Risotto unser „Reserveessen“ ist, wenn wir mal so gar nicht wissen, was wir kochen sollen. Das gilt natürlich erst recht in Zeiten von Corona und Ausgehbeschränkung. Merkwürdigerweise sind, seit der GöGa im HomeOffice ist, immer Mengen an Champignons im Haus.

Also gab es mal wieder Risotto mit gebratenen Champignons. Was nicht im Vorrat war, war Parmesan, AAAABER ich hatte einen Wiesenkräuterkäse, der toll zu den Champignons gepasst hat. Noch ein paar gebratene Schinkenchips oben drauf und lecker!

Zutaten für 2 Portionen:
  • 4 Scheiben luftgetrockneten Bio-Schinken, z. B. von Ökoland
  • 150 g Arborioreis
  • 100 ml Weißwein
  • 1 l köchelnde Gemüsebrühe
  • 200 g Bio-Wiesenkräuterkäse
  • 6 – 8 Champignons, je nach Größe
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL fein gehackte Petersilie (bei mir TK)
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Limettensaft
Zubereitung:

Zuerst in einer trockenen mittelheißen Pfanne die Fettstreifen des Schinkens ausbraten, dann den gezupften Schinken darin knusprig braten. Auf Küchenpapier entfetten.

In derselben Pfanne die in Scheiben geschnittenen Champignons braten und zur Seite stellen.

Im Wok von d.die Pfanne den Risotto zubereiten. Den fein geriebenen Wiesenkräuterkäse unterrühren, abschmecken und auf tiefe Teller schöpfen. Mit den krossen Schinkenchips dekorieren.

Jambalaya vegan

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Kochen im Zeichen der Krone oder auch Coronavirus und kein Ende.

In der ersten Märzwoche hatte der GöGa Urlaub, seit letzter Woche Montag macht er nun auch noch HomeOffice. Das stellt mich kochtechnisch manchmal vor Herausforderungen, da er vieles, was ich auf die Schnelle als Solomittagessen koche, nicht mag.

Einkaufen gehen wir i. d. R. sowieso nur einmal pro Woche, nun wühle ich mich auch durch meinen Blog und grabe hin und wieder ein altes Rezept aus. So wie das Jambalaya, das ich für uns nur mit Gemüse gemacht habe.

Der GöGa war begeistert, auch wenn er im Vorhinein meinte, wohl nicht satt zu werden.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 150 g Reis (ich: 10-Minuten-Reis von Oryza)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote Rest vom Frit Mallorquí)
  • 4 Stangen Staudensellerie
  • 1 Möhre
  • 3 EL Erdnussöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • 1 Spritzer Tabasco
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 300 ml Wasser bzw. so viel, dass das Gemüse knapp bedeckt ist
  • 2 EL ofengeröstete Erdnüsse
Zubereitung:

Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten; aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Zwiebel, Knoblauch, Ingwer putzen, schälen und durchhacken.

Gemüse waschen, putzen, Paprikaschote schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch glasig andünsten. Das restliche Gemüse zugeben und ebenfalls dünsten.

Den Reis zugeben, mit Wasser knapp aufgießen und mit den Gewürzen abschmecken.

In ca. 15 – 20 Minuten garen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat. Eventuell noch einmal abschmecken, auf Teller verteilen und mit den Erdnüssen bestreut servieren.

Tomatensuppe mit Borlottibohnen und Fenchel

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Vom Lescó, das ich für Die kulinarische Weltreise nach Ungarn gekocht habe, hatte ich noch ca. 150 g Dosentomaten übrig. Dass die weiter verwendet wurden, ist Ehrensache.

Ebenfalls im Vorrat befinden sich getrocknete Borlottibohnen und im Kühlschrank schlummerte ein Fenchel.

Daraus wurde ein leckeres Solomittagessen.

Zutaten für eine Schale Suppe:
  • 150 – 200 g Dosentomaten
  • 100 g Borlottibohnen, entweder aus der Dose oder getrocknet, über Nacht, mindestens 12 Stunden in kaltem Wasser eingeweicht
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • 100 ml Wasser (vom Ausspülen der Dose)
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • Chilipulver
  • Fenchelsaat
  • etwas Pflanzenöl
  • optional: etwas Balsamicocrème
Zubereitung:

Die getrockneten Borlottibohnen am Vortag in der doppelten Menge Wasser einweichen. Abgießen, mit neuem Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und 40 – 45 Minuten gar kochen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken. Den Fenchel putzen, halbieren und in schmale Streifen schneiden.

Das Öl im Topf erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Fenchel zugeben, mit den Dosentomaten und etwas Wasser vom Ausspülen der Dose aufgießen. Die gegarten Borlottibohnen zugeben, pikant abschmecken und in Suppenschalen oder Tellern anrichten.

Ich habe etwas Crema Balsamico auf die Suppe geben und ein Scheibchen Körnerbrot dazu gegessen.

Die kulinarische Weltreise: Lecsó/Letscho (Ungarn)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Ungarn

Auch die Anregung zu meinem dritten Beitrag zu unserem ersten Jahresziel Ungarn im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampf habe ich in Anikós Blog Paprika meets Kardamom gefunden.

Es gab Lescó, im Folgenden Letscho geschrieben, das typische Paprika-Tomatenragout. Ich musste etwas improvisieren, da ich weder ungarische Spitzpaprika noch jetzt – außerhalb der Saison – Tomaten bekommen habe. Das erste Problem löste ich mit spanischer Bio-Paprika aus einem zertifizierten Betrieb, das zweite mit Tomaten aus der Dose und einem Rest eingeweichter getrocknete Tomaten vom Frischkäseaufstrich.

Für die Würze benutzte ich einen Linsenaufstrich nach Cabanossiart (im Bild links) und als Einlage gab es – ebenfalls schön würzige – Bauernknacker von Wheaty (im Bild rechts).

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Graupenrisotto mit geschmortem Radicchio

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Seit der zweiten Januarwoche bin ich wieder Strohwitwe und kann mal Sachen kochen, die der GöGa nicht mag. So gab es z. B. ein Graupenrisotto mit Blue Stiltun statt Parmesan und geschmortem Radicchio dazu. Ich mag ja die Bitternoten.

Zutaten für 1 Portion:
  • 1/2 Tasse Graupen
  • 2 Tassen Gemüsebrühe
  • 50 g Blue Stilton
  • 1 kleine Zwiebel
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Pflanzenöl
  • 1 kleiner Radicchio
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2 El Aceto Balsamico
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Olivenöl zum Braten
Zubereitung:

Die Zwiebel fein hacken, in etwas Pflanzenöl anschwitzen. Graupen zugeben, nach und nach mit Brühe aufgießen, bis die Graupen gar sind. Den Stilton einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit den Radiccio putzen und in Streifen schneiden. Im Olivenöl anbraten, mit Ahornsirup und Aceto Balsamico ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Graupenrisotto in die Mitte eines Tellers schöpfen, den Radicchio rundherum drapieren und genießen.

Möhren mit Kichererbsen und Kibbeh

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Nach den Feiertagen kneift die Hose? Ja, bei mir auch. Und ich habe auch das Gefühl, ich hätte Fleisch für das nächste halbe Jahr auf Vorrat gegessen. Warum also nicht mal vegetarisch und leicht?

Wir hatten noch Kibbeh eingefroren, die ich einfach bei 180 °C im Backofen für ca. 30 Minuten aufgebacken habe. Dazu gab es ein Möhren-Kichererbsengemüse, einen Joghurt-Dip und gepickelte Rote Bete.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1 Dose Kichererbsen, ca. 280 g Nettoeinwage
  • 2 Möhren
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • Kardamom
  • Kreuzkümmel
  • Harissa
  • Macis
  • 1 Bio-Orange, davon Saft und Abrieb
  • Salz
  • Honig
  • 1 EL Olivenöl zum Braten
  • 4 EL Naturjohghurt
  • 1/2 Gurke
  • getrocknete Minze aus dem Garten; in der Saison frische Minze
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 gekochte rote Bete
  • 2 EL Aceto Balsamico
  • 1 EL Wasser
  • Zucker
  • Kreuzkümmel
Zubereitung:

Während die Kibbeh im Ofen aufbacken, die Kichererbsen auf ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen.

Die Zwiebel fein hacken, Möhren in dünne schräge Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel in ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Zum Schluss mit den Kichererbsen zu den Möhren geben.

Das Olivenöl in einer weiten Pfanne erhitzen, gehackte Zwiebel mit Kardamom und Kreuzkrümmel andünsten. Möhren zugeben und mit dem O-Saft knackig dünsten. Mit den restlichen Gewürzen pikant abschmecken.

Für den Joghurt-Dip die Gurke in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Mit Joghurt und zerbröselter getrockneter bzw. fein gehackter frischer Minze mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rote Bete würfeln, mit den übrigen Zutaten vermischen und durchziehen lassen.