Archiv der Kategorie: Resteverwertung

Salat mit Steakstreifen

Wie ich es ja bereits am Abend vorher geahnt hatte, war ein Steak von über 200 g deutlich zu viel für mich. Deshalb habe ich den Rest (etwas weniger als die Hälfte) am nächsten Tag in dünne Scheiben aufgeschnitten als bunten Salat mit Eichblattsalat, Rote-Bete-Blättern, Gurken-, Paprika- und Tomatenwürfelchen mit einer Himbeervinaigrette mit Preiselbeersenf zubereitet.

Schnell und lecker.

 

Vegane Gemüsesuppe

Von der Herstellung der der Gemüsesauce zum Hirschbraten war noch Gemüse übrig. Daraus habe ich eine leckere Gemüsesuppe gekocht, wovon ich sogar noch 4 x 250 ml einkochen konnte.

Zutaten für ca. 1500 ml Suppe:

  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1/2 Pastinake
  • 1/2 Lauchstange
  • 1 dicke Möhre
  • 1 Fenchelknolle,; das Grün zur Seite legen
  • 2 Salbeiblätter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • schwarze Pfefferkörner
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Suppennudeln

Zubereitung:

Zunächst alle Zutaten putzen, waschen, schälen und in etwa gleich große Stücke schneiden. Die Kräuter sowie die Pfefferkörner in ein Gewürzei geben.

Das Gemüse in dem Olivenöl  anschmoren, mit Wasser aufgießen, das Gewürzei dazu geben und zum Kochen bringen. Auf kleiner Temperatur köcheln lassen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat. Die Suppennudeln zugeben und weichkochen.

Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.

Die Suppe in Tellern oder Schalen anrichten, mit dem Fenchelgrün bestreuen und nach Wunsch mit einer Scheibe Brot servieren.

Weiterlesen

Hirschbraten vom Drehspieß mit Semmelknödel und Rosenkohl

Der Hirschbraten (ca. 600 g) schlummerte seit der Vorweihnachtszeit in der Tiefkühle, weil wir uns letzten Endes für Ente und Wildschwein entschieden und mich gestört hatte, dass der Braten schon mariniert war. Aber nun sollte er endlich mal weg, und ich muss sagen, die Marinade aus Kräutern war jetzt gar nicht so unlecker.

Da Klara auch mal was anderes machen sollte als nur Pommes, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, den Hirschen am Spieß zu braten, was ganz hervorragend geklappt hat. Einziges Manko: ich hatte keinen Bratensatz, um daraus eine Sauce zu ziehen. Dennoch ist mir nach diesem Rezept eine köstliche Sauce geglückt. Man hätte sie vielleicht noch etwas passieren können, aber die Ministückchen nach dem Pürieren störten weder mich, noch den GöGa.

Als Gemüsebeilage gab es Bio-TK-Rosenkohl nur in etwas Butter geschwenkt und die letzten Minisemmelknödel, die ich von Weihnachten noch eingefroren hatte.

Weiterlesen

Blog-Event CXXVII – Restlos glücklich – Rezept 2

Blog-Event CXXVII - Restlos gluecklich -Rezepte-Duos (Einsendeschluss 15. Februar 2017)

Inzwischen ist der Spinatrest vom Pilz-Spinatragout, den ich normalerweise wohl weg geworfen, weil er irgendwann total schlapp im Kühlschrank rumgelegen hätte, gut getrocknet.

Er kommt jetzt in einem ganz neuen Rezept zur Geltung, so wie es sich Carla von  Herbs & Chocolate bei Zorras im 127. Blog-Event wünscht.

Die Blätter kommen in eine einfache elektrische Kaffeemühle…

… in der sie zu einem wunderbaren quietschgrünem Pulver werden.

Diese benutzte ich zunächst, um Nudeln grün zu färben und das ganze wird dann zu

Weiterlesen

Blumenkohl-Kartoffelcurry mit Jasmin-Wildreismischung

Kreative Resteverwertung ist gerade das Thema des 127. Blogevents bei Zorra aka Kochtopf. Auch bei mir wird restlos verwendet, was noch zu verwenden geht. Mein Motto lautet:

Solange es noch keinen Pelz trägt oder alleine in die Tonne kriechen kann, wird es irgendwie verwertet.

Hier hatte ich noch ein Stück Restblumenkohl von der sonntäglichen Kartoffellasagne übrig, das unter Zuhilfenahme von einer dicken Kartoffeln, TK-Erbsen und indischen Gewürzen zu einem schnellen veganen Mittagessen wurde.

Hier findet Ihr das Rezept (etwas runter scrollen) – auf den dort angegebenen Joghurt habe ich verzichtet.

Das letzte Update der Schatzsuche im Vorratsschrank

Ende letzten Jahres hat Susanne von Magentratzerl beschlossen, dem Dauerevent: Schatzsuche im Vorratsschrank doch ein Ende zu bereiten.

Deshalb kommt hier die Zusammenfassung des der zehnten und letzten Runde des liebgewordenen Dauerbrenners.

Mein Beiträge waren:

PS: Scheinbar habe ich vergessen, das Update zu Runde 9 zu posten, dies waren meine Beiträge:

 

Leckere Reste: Kartoffelecken mit Feldsalat

Vom Vortag waren noch ein paar Kartoffelecken, ein Rest Feldsalat sowie Tomaten-Kapernsauce und Knoblauch-Chili-Mayonnaise übrig.

Die Kartoffelecken habe ich in der Pfanne ohne Fett knusprig gebraten, und die Tomatensauce, die auch kalt super schmeckt, und die Mayo dazu serviert. Zum Feldsalat habe ein leckeres Granatapfeldressing gemacht. Ein feines schnelles Solo-Mittagessen.

Hühnerfrikassee „wie früher“

huehnerfrikassee_zutaten

Hier seht Ihr die Zutaten und ja, Ihr seht Champignons und Spargelabschnitte aus der Konserve. Aber wir mögen das beide so, dass ist der Geschmack der Kindheit!

Neben den Champignons und dem Spargel benötigt man natürlich Hähnchenfleisch, dazu – optional – Erbsen, Butter, Mehl, Weißwein und Hühnerbrühe.

Das Hähnchenfleisch stammt von einem riesigen Brathähnchen vom Vortag; ich hatte extra einen über 2 kg schweren Gockel geholt, weil ich das Hühnerfrikassee einkochen wollte. Leider funktionierte das nicht wie geplant, weil man Speisen, die Mehl enthalten nicht einwecken darf.

huehnerbruehe Das Ende vom Lied war, dass ich einen Teil des Hühnerfleisches für das Frikassee genommen habe und das restliche Fleisch dann in Brühe eingekocht habe: Twist-off-Gläser plus Deckel (ich hatte keine Weck-Gläser mehr) im Dampfgarer bei 100 °C sterilisieren. Das Hähnchenfleisch mit etwas Wasser kräftig aufkochen, dann auf die sterilisierten Gläser verteilen, die Brühe darüber geben, die Gläser gut verschließen und 120 Minuten bei 100 °C im Dampfgarer einkochen.

Doch nun zum Rezept des Frikassees.

 

Weiterlesen

Fussili mit Kürbis-Möhrensauce und knuspriger Mettwurst

nudeln_sauce-mettwurst

Eigentlich sollte es an jenem Sonntag Kaninchenrücken mit Semmelknödeln und Rotkohl geben. Morgens hatte ich den Rotkohl schon mal aufgesetzt, aber bei der Semmelknödelproduktion haperte es schon an dem wirklich steinhart gewordenen Brot, das ich verwenden wollte. Es war partout nicht in Würfel zu schneiden.

Gibt’s halt Pasta als Beilage… schmeckt auch. Dann hatte ich beim Kauf des Kaninchenrückens nicht bemerkt, dass er zum größten Teil aus Knochen besteht und er eigentlich nicht für zwei gereicht hätte. Zu allem Überfluss war ich dann abends so k.o., dass ich überhaupt keine Lust zum Kochen mehr hatte.

Weiterlesen