Archiv der Kategorie: Salate

Koch mein Rezept (Wintersalat mit Rosenkohl von Münchner Küchenexperimente)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Im Juni 2020 rief Volker von Volker mampft das große Blogwichteln ins Leben. Bei Koch mein Rezept wird dem eigenen Blog ein zweiter Blog zugelost, aus dem man sich ein Rezept zum Nachkochen aussuchen darf.

Gleichzeitig bekommt ein dritter Blog den eigenen zugelost und darf sich daraus ein Rezept zum Nachkochen aussuchen.

Die inzwischen neunte Runde führt mich zu Yvonne, genannt Wonnie von den Münchner Küchenexperimenten, die genau vor einem Jahr aus meinem Blog einen Selleriesalat mit Granatapfel und Feta zubereitet hat. Hier geht es zu meinem „Original“.

Wonnie ist Vegetarierin mit gelegentlichen Ausnahmen – genau wie ich. Angefangen hat es bei ihr mit vier vegetarischen Wochen „zur Probe“ im Jahr 2011, aus denen inzwischen zehn Jahre geworden sind.

Ihr Credo ist dabei: individuelle, einfache, alltagstaugliche Rezepte, die auch mal in die internationale Küche führen. Auch das ist eine Gemeinsamkeit. Deshalb ist die Auswahl an tollen Rezepten natürlich groß.

Da ich auch immer gerne auf saisonales Gemüse zurückgreife, habe ich mich für ihren wunderbaren Wintersalat – Warmer Rosenkohlsalat mit Walnüssen, (veganem) Parmesan und Granatapfeldressing entschieden.

Und dies war eine absolut gute Entscheidung!

Aus meinem Blog darf sich Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ein Rezept aussuchen.

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#wirrettenwaszurettenist: Prinzessbohnen-Kaiserschotensalat mit Haselnüssen und Orange

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Im September wird wieder gerettet und zwar der Salat. Fertige Salate, egal ob mit Kartoffeln oder Nudeln, als Krautsalat oder auch als „Bowl“ mit frischen Zutaten gibt es inzwischen in den Supermärkten wie Sand am Meer zu kaufen.

Gerade die drei erstgenannten Sorten können mich gar nicht überzeugen, weil sie oft eine extrem brennende Essigsäure enthalten. Die frischen Salate mit „hippen“ Zutaten kann man schon eher mal fertig kaufen.

Zurück bleibt nur leider viel (Plastik-)Müll.

Am besten ist deshalb doch so ein toller selbst gemachter Salat, der nicht mal wahnsinnig viele Zutaten braucht. Am Ende des Artikes stelle ich Euch noch ein paar Lieblingssalate zusammen.

Ich habe ein schmackhaft klingendes Salatrezept auf der Seite von Yotam Ottolenghi gefunden:

French Beans with Hazelnuts and Orange

Da ich mal wieder eine Woche ohne meinen GöGa alleine zu Hause war, habe ich das Rezept halbiert und statt sechs drei Portionen gemacht. Bohnen und Kaiserschoten hatte ich noch, genau wie den Schnittlauch im Tiefkühler; Orangen und Haselnüsse habe ich beim Wocheneinkauf noch besorgt.

Zutaten für 3 Portionen:

  • 200 g Prinzessbohnen (Harricot verts)
  • 200 g Kaiserschoten
  • 40 g geschälte Haselnüsse
  • 1 Bio-Orange
  • 1 TL gehackter Schnittlauch (TK)
  • 1 Prise Knoblauchsalz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL Orangensaft
  • grobes Salz und schwarzen Pfeffer
  • zur Deko: 1 Orangenscheiben in Vierteln

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Haselnüsse auf einem Backblech verteilen, 10 Minuten rösten, abkühlen lassen und mit einem sauberen Trockentuch die dunkle Haut abrubbeln.

Falls Ihr frisches Gemüse nehmt, an beiden Seiten die Enden der Bohnen und Kaiserschoten knapp abschneiden. In viel gesalzenem Wasser blanchieren – die Bohnen für 4 Minuten, die Kaiserschoten nur für 1 Minute. Abgießen und unter reichlich kaltem Wasser abbrausen.

Meine TK-Ware habe ich auftauen lassen, mit kochendem Wasser übergossen und dann ebenfalls kalt abgebraust.

Die gerösteten Haselnüsse mit einem langen scharfen Messer grob hacken.

Von der heiß abgewaschenen Orange Zesten herunter schneiden.

Zum Servieren alle Zutaten in einer Schüssel vorsichtig vermischen.

Zwei Portionen dieses tollen Salats habe ich sofort gegessen, den Rest am nächsten Tag mit Linguine, Räuchertofu (Rest von diesem Rezept) und Tomaten zubereitet, was ebenfalls sehr gut war:

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#wirrettenwaszurettenist: Paniertes (Champignons in Kräuterpanierung, Aioli und Salat)

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Im Juli geht es wieder dem Convenience- und Fertiggericht an den Kragen. Dieses Mal hat sich die Mehrheit der Retter*innen darauf geeinigt, Paniertes zu retten.

Ich muss ja sagen, dass ich solche Speisen eher in der kalten Jahreszeit essen würde, deshalb war ich erst nicht so begeistert. Nichtsdestotrotz ist der Bedarf natürlich da, gibt es doch unzählige fertig panierte Speisen, die zu Hause nur noch aufgewärmt werden müssen. Dabei stellt sich mir die Frage, was so schwierig daran ist, ein Schnitzel zu panieren und auszubraten?! Dass der Bedarf da ist, zeigen ungezählte, hauptsächlich im Tiefkühlsegment anzufindende Pakete mit Schnitzeln, Nuggets, Fischfilet oder -stäbchen oder verschiedene Gemüse.

Ich hatte zunächst überlegt, diese Runde auszusetzen, aber dann kam mir die Idee mit den Champignons… paniert in einer Mischung aus Semmelbröseln und fein gehackten Kräutern aus dem Garten, in tiefem Fett ausgebacken und mit einer feinen Aioli und einem großen bunten Salat haben sie auch an einem Sommerabend wunderbar geschmeckt.

v. l. n. rechts: Salatplatte, Sylter Dressing, Aioli, oben und unten die panierten Champignons
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Nachgekocht: Eichblattsalat mit Edamame und Kabeljau

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Wie ich schon des öfteren erwähnt habe, habe ich den täglichen Newsletter von Essen & Trinken abonniert. Ich habe schon einige Vorschläge nachgekocht bzw. als Inspiration genutzt. So auch letzte Woche wieder.

So langsam wird es wärmer und da habe ich keine Lust auf lange Kochorigen und keinen Appetit auf schwere Gerichte wie Eintöpfe oder viel Fleisch o. ä.

Das Rezept sprach mich an und nachdem die Zutaten besorgt waren, machte ich mich ans Werk.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 75 g Edamame (tiefgekühlt, in der Schote; ich: die ausgelösten Kerne in Bioqualität)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 160 g Kabeljaufilet (küchenfertig; ohne Haut)
  • 50 g Eichblattsalat (ich: etwas mehr, so ca. 80 g)
  • ½ TL geschälte helle Sesamsaat (ich: ca. 2 EL, weil ich gerösteten Sesam auch gerne zum Joghurt o. ä. mag)
  • Salz
  • 4 Stiele Koriandergrün (ich: Rucolasprossen)
  • 70 g Seidentofu
  • ½ EL Sesamöl
  • ½ EL Sojasauce (salzarm)
  • 1½ TL Limettensaft (ich: Zitronensaft, weil ich ja sowieso schon eine im Anschnitt hatte)
  • ½ reife Avocado (ich: 1 kleine)
  • ½ TL neutrales Öl

Zubereitung:

Edamame auftauen lassen. Zitronensaft in eine Vorratsdose mit Deckel pressen. Kabeljau in zwei gleichgroße Stücke schneiden, in den Zitronensaft legen, mit dem Deckel verschließen und vorsichtig ein-, zweimal wenden. Eine Stunde kaltstellen.

Salat putzen, waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen.

Sesamsaat in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und zur Seite stellen.

Edamame (aus den Schoten drücken und) in kochendem Salzwasser eine Minute garen, in ein Sieb gießen, abschrecken und abtropfen lassen.

Koriander- bzw. Rucolablätter abzupfen, nötigenfalls waschen und in frischem kalten Wasser bis zum Servieren liegen lassen.

Für das Dressing Seidentofu in einem Sieb abtropfen lassen und dann in einem hohen Rührgefäß mit Sesamöl, Sojasauce und Limetten- bzw. Zitronensaft fein pürieren. Mit Salz abschmecken.

Avocado halbieren, entkernen, die beiden Hälften mit einem Löffel aus der Schale heben und in Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.

Kabeljau aus dem Zitronensaft nehmen und abtupfen. Grillpfanne mit neutralem Öl einpinseln und stark erhitzen. Kabeljau auf einer Seite braten, bis sich ein Grillmuster bildet. Leicht salzen; Pfanne zur Seite ziehen und Kabeljau in der Resthitze glasig garen.

Eichblattsalat mit dem Seidentofudressing mischen und auf Tellern verteilen.

Mit Kabeljau, Edamame, Avocado und Rucolasprossen anrichten, mit Sesam bestreuen und servieren.

Ein feines leichtes Sommeressen.

Die kulinarische Weltreise: χωριάτικη σαλάτα – Griechischer Bauernsalat (Griechenland)

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Im Juni geht es auf der kulinarischen Weltreise, iniziiert im März 2018 von Volker mampft, nach Griechenland.

Eines der wohl einfachsten und am schnellsten zubereitete Gericht der griechischen Küche ist der Bauernsalat.

Das Grundrezept beinhaltet Tomate, Gurke, (grüne) Paprikaschote, Zwiebeln, Feta, Oliven, Salz, Pfeffer und Kräuter wie Oregano, Dill oder Majoran und natürlich Olivenöl.

Ich habe den Salat etwas abgewandelt: Die Zwiebel habe ich weggelassen, weil ich sie roh nicht vertrage. Wegen der Verträglichkeit habe ich eine geschälte rote Paprikaschote genommen und der Käse ist vegan.

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Strauchtomate
  • 1/4 Schlagengurke
  • 1/4 Paprikaschote, eigentlich grün, bei mir rot und geschält
  • 1/2 Feta, bei mir vegan
  • Zwiebelringe – bei mir nicht!
  • 10 Oliven oder mehr nach Wunsch
  • Oregano, Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • ein ordentlicher Schluck Olivenöl, vorzugsweise aus Griechenland

Zubereitung:

Die Salatzutaten waschen, abtrocknen.

Tomaten und Gurke eher grob würfeln. Paprikaschote schälen und in Streifen schneiden und auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten.

Kräuter von den Stielen abstreifen, zusammen mit Salz und Pfeffer über das Gemüse streuen.

Zitronensaft und Olivenöl darüber geben und alles leicht durchmischen.

Zum Schluss mit dem in Würfel geschnittene Feta und den Oliven dekorieren.

Ganz authentisch wäre vermutlich noch ein Ouzo und etwas Pita dazu, aber es ging auch ohne.

Hier geht es zu den weiteren Rezepten aus Griechenland:

Weihnachtsrückblick 2020

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© Bea Badet – mit freundlicher Genehmigung

So, wäre Weihnachten 2020 auch wieder geschafft. Dank Corona war es noch ruhiger als in den Jahren zuvor. Hier kommt mein kleiner kulinarischer Rückblick.

An Heiligabend gab es ein vietnamesischer Buffet im Rahmen von unserer Reise nach Vietnam mit der Truppe der kulinarischen Weltreise unter Federführung von Volker mampft.

Am ersten Weihnachtstag wollte mein GöGa unbedingt mal Surf ’n Turf probieren. Dazu wurde vorab im Soester Fischhaus ein Hummer bestellt, der an Heiligabend abgeholt werden konnte. Bekommen haben wir „zwei kleine statt eines großen“ Hummers.

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Die kulinarische Weltreise – Blätterteigrolle mit Spinat und Schafskäse, dazu Zaziki und Rote Bete-Traubensalat (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Türkei)

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Mein lieber Gastblogger Sebastian hat gleich zwei Beiträge für die Reise in die Türkei im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise rausgehauen.

Ich freue mich sehr, dass er mal wieder dabei ist.

Wie immer gilt der Copyrighthinweis: Rezept und Foto sind und bleiben Sebastians Eigentum!

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Nachgekocht: (vegetarischer) Hähnchensalat mit Avocado

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Diesen leckeren Salat habe ich in einer Werbeanzeige eines Supermarktes gesehen und für uns etwas abgewandelt. Für die Präsentation habe ich keinerlei Gegenleistung bekommen!

Sättigender Salat mit Käsetortillaecken
Zutaten für 2 Portionen zum Sattessen:
  • 1 Paket = 180 g Like Chicken von Like Meat (oder 200 g Hähnchenbrust)
  • 1 Limetten
  • 1 EL Olivenöl
  • 0,5 TL Chiliflocken
  • 0,5 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 Kopfsalat (aus dem Garten)
  • etwas Rucola
  • 100 g Cherry Tomaten
  • 3 EL TK-Mais
  • 3 EL TK-Erbsen
  • 3 EL Kidneybohnen
  • 1 Avocado
  • 2 EL Joghurt
  • Pfeffer
  • Chilisalz
  • etwas frische Minze
  • etwas Zitronenmelisse
  • 75 g Feta
  • außerdem: 4 Tortillas und ca. 8 EL geriebener Käse
Zubereitung:

Das Like Chicken mit dem Saft und der Schale einer halben Limette, Olivenöl, Chiliflocken und Kreuzkümmel mischen und 30 Minuten marinieren (Hähnchenbrust im Ganzen dito).

Salat und Rucola waschen und in Streifen schneiden bzw. halbieren oder dritteln. Tomaten waschen und halbieren. Mais und Erbsen auftauen, Bohnen über einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen.

Avocado auslösen, in Stücke schneiden und mit dem restlichen Limettensaft beträufeln.

Für das Dressing eine halbe Avocado mit etwas Wasser und Joghurt pürieren. Mit Chilisalz und Pfeffer pikant abschmecken.

Like Chicken in der heißen Pfanne rundherum goldbraun braten (Hähnchenbrust dito, dann in Scheiben schneiden).

Alle Salatzutaten auf einer Platte oder in einer weiten, flachen Schüssel anrichten. Die Like Chicken-Streifen und die restlichen Avocadostücke darüber geben.

Mit in Streifen geschnittener Minze und Zitronenmelisse bestreuen, den Feta darüber krümeln und zum Schluss das Avocadodressing vorsichtig darüber napieren.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C Umluft aufheizen. Zwei Tortillas auf das Backblech (mit Backpapier oder Dauerbackfolie aus Silikon) legen, den Käse darüber streuen, mit den zwei weiteren Tortillas abdecken und backen, bis der Käse geschmolzen ist. Mit einem großen Messer oder einem Pizzarad in Viertel schneiden und zum Salat servieren.

Nachgekocht: Bratkartoffelsalat mit Kabeljau

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Dieses leckere Rezept flatterte mir mit dem Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Der GöGa und ich waren uns sofort einig, dass wir das Rezept einmal nachkochen wollten.

Gesagt – getan! Die Zutaten waren teilweise im Vorrat bzw. wurden rasch besorgt. Unter anderem der supertolle Kabeljau aus unserem Fischhaus. Immer die Topanlaufstelle in Sachen Fisch und Meeresfrüchte im Kaff.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 400 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 4 EL Öl
  • 1/2 Salatgurke
  • 4 Stiele Dill
  • einige Bätter Lollo rosso (aus dem Garten)
  • 2 TL Rotisseursenf (der mit den ganzen Körnern)
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • 2 EL Weißweinessig
  • 4 EL Schlagsahne
  • 300 g Kabeljaufilets
Zubereitung:

Kartoffeln waschen, klein würfeln und in einer heißen beschichteten Pfanne mit 3 EL Öl anbraten. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden 15 – 20 Minuten weich braten.

Inzwischen die Salatgurke streifig schälen, längs halbieren und mit einem Teelöffel entkernen. Längs in Streifen schneiden, dann würfeln. Dillspitzen fein hacken. Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Blätter in mundgerechte Stücke zupfen.

Dill, Senf, Zucker, etwas Salz, 3 EL Wasser, Essig und Sahne in einer Salatschüssel kräftig verrühren. Gurken und Salatblätter daraufgeben, aber noch nicht mischen.

Kabeljau in breite Streifen schneiden und salzen. Kartoffeln auf einen Teller geben. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen. Kabeljaustücke von jeder Seite ca. 1 Min. hellbraun braten.

Salat und Dressing mischen, mit Kartoffelwürfeln und Kabeljau anrichten. Sofort servieren.

Die Salatmischung auf dem Teller – sehr, sehr lecker!

Das Ergebnis war wirklich ungewöhnlich lecker und genau richtig bei sommerlich-heißen Temperaturen.

Die kulinarische Weltreise: BBQ-Spezial (Flanksteak und grüner Spargel)

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Zum Juni-Sonderthema im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft habe ich – noch – nicht wirklich viel vorzuweisen. Bisher hat es erst einmal mit Grillen geklappt und wirklich international war das ganze auch nicht, wenn man mal von orientalischen Salzzitronen, Szechuanpfeffer auf dem Steak und einem Spaghettisalat absieht.

Der GöGa meint immer, grillen lohne sich im Grunde für zwei Personen nicht. Ich versuche, ihn jedes Jahr aufs Neue davon zu überzeugen, dass man gerade im Kugelgrill auch jede Menge andere Sachen als nur Fleisch zubereiten kann. Man müsse halt nur mal die ganzen einschlägigen Kochbücher studieren… Ich glaube, alleine von Weber selber haben wir mindestens zwei Exemplare.

Grill mit Flanksteaks und grünem Spargel mit Salzzitronen

Naja, wie auch immer. Es gab noch Flanksteaks in der Tiefkühle, die dann eines Samstags dran glauben mussten. Für mich gab es noch gegrillten grünen Spargel mit oben erwähnten Salzzitronen und außerdem noch zwei Sorten Nudelsalat, ganz klassisch mit Mayo, Gürkchen, Mais, Ei und Fleischwurst und italienisch angehaucht mit Spaghetti, Tomaten, Mozzarella, Rucola, Basilikum, Olivenöl und Aceto Balsamico.

Der gedeckte Tisch auf der Terrasse: oben rechts die Steaks, mittig darunter der klassiche Nudelsalat, links unten der gegrillte grüne Spargel, rechts daneben der Spaghettisalat

Den Spargel habe ich mit etwas einer halben in Würfel geschnittenen Salzzitrone und dem Öl in eine Auflaufform gelegt. Er wurde über indirekter Hitze gegart.

Für die Steaks war der GöGa zuständig. Er hat sie über direkter Hitze von beiden Seiten bis zu einer Kerntemperatur von knapp 60 °C (Ja, das war etwas zu viel des Guten!) gegrillt.

Die Salate habe ich natürlich vorbereitet. Den klassischen Nudelsalat habe ich nach diesem Rezept mit ein paar anderen Zutaten zubereitet.

Für den Spaghetti-Salat „Caprese“ habe ich ca. 100 g selbst gemachte und getrocknete Spaghetti abgekocht und mit kaltem Wasser abgeschreckt. Dazu kam etwas frischer Rucola und Basilikum aus dem Garten sowie eine grob gewürfelte Mozzarella. Das Dressing habe ich aus Olivenöl, etwas Wasser, Zucker, Salz, Pfeffer und Aceto Balsamico zusammengerührt und erst kurz dem Servieren über den Salat gegeben.

Das Ganze war zwar unspektakulär, aber natürlich trotzdem sehr lecker. Ich hoffe, wir bekomme vor Ende des Monats noch ein weiteres Barbeque hin. Ich hatte da was mit kleinem Drei-Gänge-Menü vom Grill im Kopf, aber momentan sehen die Wetteraussichten eher mau aus.

Mein Teller mit Spaghettisalat „Caprese“, grünem Spargel und Flanksteak mit Bad Sassendorfer Siedesalz und Szechuanpfeffer

Ein paar Grillereien gibt es allerdings doch schon im Blog:

Das ist echt traurig, wenn man bedenkt, dass wir den Weber-Grill bereits im Sommer 2014 angeschafft haben.

Hier geht es zu den bisher veröffentlichten Beiträgen der Mitreisenden: