Archiv der Kategorie: Obst und Gemüse

Blog-Event CLXV – A berry good time (Kaiserschmarren mit Himbeeren)

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Blog-Event CLXV - A berry good time - alles mit Beeren! (Einsendeschluss 15. Juli 2020)

„A berry good time – alles mit Beeren“ heißt es im aktuellen Blog-Event, das Ina von Applethree bei Zorra im Kochtopf hostet.

Kaiserschmarren mit Himbeeren im Glas

Irgendwie ist’s bei uns dieses Jahr nicht so beerig. Erdbeeren hatte ich noch gar nicht, die Gartenhimbeeren dümpeln so vor sich hin, von den drei Blaubeersträuchern trägt nur einer richtig, aber die Früchte sind noch nicht reif und die immer üppig wuchernden Brombeeren sind sowieso noch lange nicht erntereif.

Für meinen Beitrag griff ich also in die Trickkiste bzw. den Tiefkühlschrank und beförderte die Reste der eingefrorenen Himbeerernte 2019 zutage. Die kam mir auch schon bei der #Synchronbabka gerade recht.

Ein paar frische Himbeeren konnte ich heute früh im Garten noch ergattern, dazu etwas Minze und Lavendelblüten.

Also, ging es frisch ans Werk. Wir haben den Schmarren zum Sonntagskaffee gegessen, man kann ihn aber auch schön als Dessert im Glas anrichten.

Das Grundrezept für den Schmarren habe ich bei Eva von evchenkocht abgegriffen, deren Rezept ich in der ersten Runde von Volkers neuester Foodblogger-Aktion Koch mein Rezept kochen durfte.

So, nun aber ans Rezept!

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Nachgekocht: (vegetarischer) Hähnchensalat mit Avocado

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Diesen leckeren Salat habe ich in einer Werbeanzeige eines Supermarktes gesehen und für uns etwas abgewandelt. Für die Präsentation habe ich keinerlei Gegenleistung bekommen!

Sättigender Salat mit Käsetortillaecken
Zutaten für 2 Portionen zum Sattessen:
  • 1 Paket = 180 g Like Chicken von Like Meat (oder 200 g Hähnchenbrust)
  • 1 Limetten
  • 1 EL Olivenöl
  • 0,5 TL Chiliflocken
  • 0,5 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 Kopfsalat (aus dem Garten)
  • etwas Rucola
  • 100 g Cherry Tomaten
  • 3 EL TK-Mais
  • 3 EL TK-Erbsen
  • 3 EL Kidneybohnen
  • 1 Avocado
  • 2 EL Joghurt
  • Pfeffer
  • Chilisalz
  • etwas frische Minze
  • etwas Zitronenmelisse
  • 75 g Feta
  • außerdem: 4 Tortillas und ca. 8 EL geriebener Käse
Zubereitung:

Das Like Chicken mit dem Saft und der Schale einer halben Limette, Olivenöl, Chiliflocken und Kreuzkümmel mischen und 30 Minuten marinieren (Hähnchenbrust im Ganzen dito).

Salat und Rucola waschen und in Streifen schneiden bzw. halbieren oder dritteln. Tomaten waschen und halbieren. Mais und Erbsen auftauen, Bohnen über einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen.

Avocado auslösen, in Stücke schneiden und mit dem restlichen Limettensaft beträufeln.

Für das Dressing eine halbe Avocado mit etwas Wasser und Joghurt pürieren. Mit Chilisalz und Pfeffer pikant abschmecken.

Like Chicken in der heißen Pfanne rundherum goldbraun braten (Hähnchenbrust dito, dann in Scheiben schneiden).

Alle Salatzutaten auf einer Platte oder in einer weiten, flachen Schüssel anrichten. Die Like Chicken-Streifen und die restlichen Avocadostücke darüber geben.

Mit in Streifen geschnittener Minze und Zitronenmelisse bestreuen, den Feta darüber krümeln und zum Schluss das Avocadodressing vorsichtig darüber napieren.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C Umluft aufheizen. Zwei Tortillas auf das Backblech (mit Backpapier oder Dauerbackfolie aus Silikon) legen, den Käse darüber streuen, mit den zwei weiteren Tortillas abdecken und backen, bis der Käse geschmolzen ist. Mit einem großen Messer oder einem Pizzarad in Viertel schneiden und zum Salat servieren.

Spaghetti mit veganen Polpette mit Tomaten, schwarzen Oliven und frittierten Kapern

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Das ist ein schönes sommerliches Essen, leicht und schnell gemacht. Dazu gab es einen Spätburgunder aus der Pfalz.

Was sind eigentlich Polpette? Das ist schlicht und ergreifend die italienische Übersetzung des Wortes Fleischbällchen. Bei uns kamen sie in der veganen Form von Like Meat ins Essen, Ihr könnt aber natürlich auch euer Lieblingsfrikadellenrezept nehmen.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 200 – 250 g Spaghetti (ich nehme pro Portion, was in den „Ring“ von Daumen und Zeigefinger passt)
  • 250 g Tomaten (schön sind verschiedene Größen und Farben)
  • 1 gute Handvoll Rucola (ein paar Blätter zurück behalten)
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer oder „Rainbowpfeffer“
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 6 TL Kapern, gut abgtropft
  • Olivenöl zum Braten (so viel, dass die Kapern leicht schwimmen)
  • 2 – 4 EL schwarze Oliven
  • 50 g grob geriebener Parmesan
Zubereitung:

Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Die Tomaten nicht zu ordentlich würfeln. Die schwarzen Oliven nach Wunsch in Scheiben schneiden, halbieren oder ganz lassen. Rucola, wenn nötig, halbieren oder dritteln.

In einem kleinen Topf (z. B. dem Saucenpfännchen von d. die Pfanne) zwei Finger hoch hitzebeständiges Olivenöl zum Sprudeln bringen. Die gut abgetropften Kapern sowie ein paar Rucolablätter darin frittieren. Über einem Teesieb abgießen, dabei das Öl auffangen, und auf Küchenpapier entfetten.

Etwa 1 EL von dem Öl in einer großen Pfanne, die Fleischbällchen bei guter Mittelhitze darin anbraten, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und glasig dünsten. Tomaten zugeben und nicht zu weich dünsten. Herd ausstellen, Oliven und Rucola unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spaghetti auf zwei Teller geben, die Polpette mit den Tomaten darüber verteilen. Mit frittierten Kapern und Rucola sowie dem Parmesan garnieren.

Nachgekocht: Bratkartoffelsalat mit Kabeljau

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Dieses leckere Rezept flatterte mir mit dem Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Der GöGa und ich waren uns sofort einig, dass wir das Rezept einmal nachkochen wollten.

Gesagt – getan! Die Zutaten waren teilweise im Vorrat bzw. wurden rasch besorgt. Unter anderem der supertolle Kabeljau aus unserem Fischhaus. Immer die Topanlaufstelle in Sachen Fisch und Meeresfrüchte im Kaff.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 400 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 4 EL Öl
  • 1/2 Salatgurke
  • 4 Stiele Dill
  • einige Bätter Lollo rosso (aus dem Garten)
  • 2 TL Rotisseursenf (der mit den ganzen Körnern)
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • 2 EL Weißweinessig
  • 4 EL Schlagsahne
  • 300 g Kabeljaufilets
Zubereitung:

Kartoffeln waschen, klein würfeln und in einer heißen beschichteten Pfanne mit 3 EL Öl anbraten. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden 15 – 20 Minuten weich braten.

Inzwischen die Salatgurke streifig schälen, längs halbieren und mit einem Teelöffel entkernen. Längs in Streifen schneiden, dann würfeln. Dillspitzen fein hacken. Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Blätter in mundgerechte Stücke zupfen.

Dill, Senf, Zucker, etwas Salz, 3 EL Wasser, Essig und Sahne in einer Salatschüssel kräftig verrühren. Gurken und Salatblätter daraufgeben, aber noch nicht mischen.

Kabeljau in breite Streifen schneiden und salzen. Kartoffeln auf einen Teller geben. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen. Kabeljaustücke von jeder Seite ca. 1 Min. hellbraun braten.

Salat und Dressing mischen, mit Kartoffelwürfeln und Kabeljau anrichten. Sofort servieren.

Die Salatmischung auf dem Teller – sehr, sehr lecker!

Das Ergebnis war wirklich ungewöhnlich lecker und genau richtig bei sommerlich-heißen Temperaturen.

Produkttest: Gefüllte Paprikaschote mit veganem Hack

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Nicht erst seit den Skandalen rund um die Corona-Infektionen in großen fleischverarbeitenden Betrieben, versuchen der GöGa und ich möglichst auf Fleisch zu verzichten bzw. uns selten ein ausgesuchtes Stück zu gönnen und dieses dann auch wertzuschätzen. Ein Schnitzel oder Hähnchen für ein Euro fuffzig kommt uns nicht auf den Teller.

Zur vegetarischen Küche gehören bei uns hin und wieder auch die sogenannten Ersatzprodukte und da tut sich in den letzten Jahren jede Menge.

Vor Kurzem probierten wir das neue vegane Mühlenhack von der Rügenwalder Mühle und ware wirklich begeistert. Erstens hat es tatsächlich die Konsistenz von durchgedrehtem Hackfleisch und lässt sich auch so verarbeiten, zweitens ist es ungewürzt, was ich vorher so noch nicht gesehen habe. Die meisten ähnlichen Produkte sind mehr oder weniger stark vorgewürzt, was mir nicht gefällt, denn ich möchte – wie bei Fleisch auch – dem alternativen Produkt natürlich meinen persönlichen Geschmack zufügen.

Echtes – abgepacktes – Hackfleisch sieht nicht anders aus. Top wäre es, wenn sich bald vegane Bedientheken durchsetzen würden.

Bei uns durfte es sich das Mühlenhack in Paprikahälften gemütlich machen, die wiederum auf einem Bett von Tomatensauce und Reis und mit Käse bestreut, im Backofen ihrer Vollendung entgegensehen durften.

Die Füllung sieht nicht nur echt aus, sie schmeckt auch echt. 😉
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Koch mein Rezept (Herzhafter Kaiserschmarren von evchenkocht)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Volker von Volker mampft hat sich ein neues Blog-Dauerevent ausgedacht: Er lost unter dem Motto Koch mein Rezept – Der große Rezeptetausch teilnehmende Foodblogs gegeneinander und jeder muss ein Rezept aus dem zugelosten Blog nachkochen.

Über mein erstes Los habe ich mich sehr gefreut. Ich durfte etwas bei Eva von evchenkocht heraussuchen.

Umgekehrt darf Susanne von Magentratzerl bei mir stöbern. Ich bin schon gespannt, was sie sich ausgesucht hat.

Eva bloggt seit Sommer 2015, gibt Kochkurse und war sogar schon in der ZDF-Küchenschlacht zu sehen.

Sie kocht und bloggt mit viel Kreativität und Herz, dabei aber nicht total überspannt. Ihre Rezepte sind durchaus auch für Anfänger nachvollzieh- und -kochbar.

Hier stellt sie sich selber vor.

Gestern Abend gab es ihren herzhaften Kaiserschmarren in etwas abgewandelter Form. Spargel gab es bei uns leider fast eine Woche vor Johanni nicht mehr. Als Ersatz hatte sich der GöGa Champignons gewünscht und so gingen wir gestern Abend frisch ans Werk.

Champignonschmarren mit kleinem Beilagensalat

Für die Kräuter musste ich erst mal auf die „Ländereien“, dort habe ich in meinem mediterranen Kräuterhexenbeet reichlich Salbei, Thymian, Majoran, Bohnenkraut, Oregano und Rosmarin geerntet. Außerdem kamen für einen kleinen Beilagensalat Kopfsalatblätter und Rucola mit.

Oregano, Majoran, Thymian und Salbei
Für Rosmarin und Bohnenkraut bin ich später noch mal gegangen, sie haben es nicht aufs Foto geschafft.
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Nachgekocht: Glasnudeln mit grünem Spargel und Rinderfilet

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Als Julia von German Abendbrot das Bild zu diesem tollen Gericht auf Facebook postete, war ich gleich Feuer und Flamme.

Tolle Zutaten für ein relativ schnell gemachtes Gericht. Dem GöGa gezeigt, zusätzlich Brokkoli als Gemüse angeboten, weil er Spargel nicht so gerne mag und das Essen für den Feiertag (Fronleichnam) war gebongt.

Der Plan war, am Folgetag Reste zu Essen, weshalb ich die Zutaten verdoppelt habe. Auch bei den Gewürzzutaten musste ich etwas schrauben, hatte ich doch beim Einkaufen die grünen Chili vergessen und statt Fischsauce nur Austersauce im Haus.

Zutaten für 4 Portionen:
  • 200 g Vermicelli (dünne Reisnudeln)
  • 300 g Rinderfilet
  • 500 g grüner Spargel
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Erdnussöl
  • ein Stück Ingwer
  • Austernsauce (im Original Fischsauce)
  • helle Sojasauce
  • Limettensaft
  • Chilipulver (in Ermangelung der grünen Chilischote)
  • zusätzlich: Cashewkerne
Zubereitung:

Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden und die Stangen in drei gleich lange Stücke schneiden.

Den Strunk vom Brokkoli abschneiden, schälen und längs in etwa spargeldicke Stücke schneiden. Den Rest in Röschen teilen.

Alles auf den gelochten Einsatz des Dampfgarer legen und bei 100 °C 7 Minuten dämpfen. Das Gemüse sollte noch knackig sein.

Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen, nach der auf der Packung angegebenen Zeit über einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

Ingwer schälen und fein hacken, Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in 2 – 3 cm große Stücke schneiden. Ich hatte Frühlingszwiebeln mit kleinen Knollen, die ich längs geviertelt habe.

Das Erdnussöl im Wok erhitzen, das Filet von allen Seiten scharf anbraten. Herausnehmen und ruhen lassen. Dann das Fleisch in dünne Streifen schneiden.

Ingwer und Frühlingszwiebeln im Öl anbraten, mit Austern- und Sojasauce ablöschen. Gemüse und Fleisch sowie die Glasnudeln zugeben und gut verrühren. Mit Chilipulver und Limettensaft abschmecken.

Paralell die Cashewkerne grob durchhacken (ich hatte Cashewbruch) und ohne Fett in einer beschichteten Pfanne unter Schwenken goldbraun anrösten.

Glasnudeln mit Gemüse und Fleisch in Schälchen anrichten und mit den Cashwekernen bestreuen.

Es war so lecker, dass wir beide noch einmal Nachschlag holten, wodurch sich natürlich die Menge, die für den Folgetag gedacht war, erheblich verringerte.

Ich habe das Ganze dann mit in schräge Scheiben geschnittener Möhre und in Streifen geschnittener Paprikaschote, die ich kurz in Sonnenblumenöl knackig gebraten hatte, sowie weiteren 50 g Vermicelli wie oben beschrieben zubereitet, verlängert. Auch diese Variante mit dem zusätzlichen Gemüse hat uns sehr gut geschmeckt:

Die kulinarische Weltreise: BBQ-Spezial (Flanksteak und grüner Spargel)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft - BBQ Spezial

Zum Juni-Sonderthema im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft habe ich – noch – nicht wirklich viel vorzuweisen. Bisher hat es erst einmal mit Grillen geklappt und wirklich international war das ganze auch nicht, wenn man mal von orientalischen Salzzitronen, Szechuanpfeffer auf dem Steak und einem Spaghettisalat absieht.

Der GöGa meint immer, grillen lohne sich im Grunde für zwei Personen nicht. Ich versuche, ihn jedes Jahr aufs Neue davon zu überzeugen, dass man gerade im Kugelgrill auch jede Menge andere Sachen als nur Fleisch zubereiten kann. Man müsse halt nur mal die ganzen einschlägigen Kochbücher studieren… Ich glaube, alleine von Weber selber haben wir mindestens zwei Exemplare.

Grill mit Flanksteaks und grünem Spargel mit Salzzitronen

Naja, wie auch immer. Es gab noch Flanksteaks in der Tiefkühle, die dann eines Samstags dran glauben mussten. Für mich gab es noch gegrillten grünen Spargel mit oben erwähnten Salzzitronen und außerdem noch zwei Sorten Nudelsalat, ganz klassisch mit Mayo, Gürkchen, Mais, Ei und Fleischwurst und italienisch angehaucht mit Spaghetti, Tomaten, Mozzarella, Rucola, Basilikum, Olivenöl und Aceto Balsamico.

Der gedeckte Tisch auf der Terrasse: oben rechts die Steaks, mittig darunter der klassiche Nudelsalat, links unten der gegrillte grüne Spargel, rechts daneben der Spaghettisalat

Den Spargel habe ich mit etwas einer halben in Würfel geschnittenen Salzzitrone und dem Öl in eine Auflaufform gelegt. Er wurde über indirekter Hitze gegart.

Für die Steaks war der GöGa zuständig. Er hat sie über direkter Hitze von beiden Seiten bis zu einer Kerntemperatur von knapp 60 °C (Ja, das war etwas zu viel des Guten!) gegrillt.

Die Salate habe ich natürlich vorbereitet. Den klassischen Nudelsalat habe ich nach diesem Rezept mit ein paar anderen Zutaten zubereitet.

Für den Spaghetti-Salat „Caprese“ habe ich ca. 100 g selbst gemachte und getrocknete Spaghetti abgekocht und mit kaltem Wasser abgeschreckt. Dazu kam etwas frischer Rucola und Basilikum aus dem Garten sowie eine grob gewürfelte Mozzarella. Das Dressing habe ich aus Olivenöl, etwas Wasser, Zucker, Salz, Pfeffer und Aceto Balsamico zusammengerührt und erst kurz dem Servieren über den Salat gegeben.

Das Ganze war zwar unspektakulär, aber natürlich trotzdem sehr lecker. Ich hoffe, wir bekomme vor Ende des Monats noch ein weiteres Barbeque hin. Ich hatte da was mit kleinem Drei-Gänge-Menü vom Grill im Kopf, aber momentan sehen die Wetteraussichten eher mau aus.

Mein Teller mit Spaghettisalat „Caprese“, grünem Spargel und Flanksteak mit Bad Sassendorfer Siedesalz und Szechuanpfeffer

Ein paar Grillereien gibt es allerdings doch schon im Blog:

Das ist echt traurig, wenn man bedenkt, dass wir den Weber-Grill bereits im Sommer 2014 angeschafft haben.

Hier geht es zu den bisher veröffentlichten Beiträgen der Mitreisenden:

Falafel aus der Heißluftfritteuse mit buntem Salat, Minz-Knoblauchjoghurt und Fladenbrot

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Das Abendessen auf der Terrasse genießen – Sommerglück pur

Falafel habe ich bisher immer in der Pfanne oder im Backofen gemacht. Kürzlich kam mir die Idee, man könnte es ja mal mit der Heißluftfritteuse versuchen. Ja, was soll ich sagen. Das hat wunderbar geklappt!

Ich habe dieses Rezept verdoppelt („Dann können wir die Reste morgen kalt essen…“ – Ja, guter Witz! Welche Reste bitte?) und die Falafel jeweils 15 Minuten auf dem geölten runden Blech (siehe bei Zubehör, 4. Bild von oben) der VitAir Turbo von Klarstein von beiden Seiten bei 180 °C gebacken.

Dazu gab es einen Salat aus Kopfsalat, Gurke, Tomaten– und Paprikastücken mit einem Greek Dressing und ein selbst gebackenes Fladenbrot mit Schwarzkümmelsamen.

Außerdem einen Minz-Knoblauch-Joghurt mit der ersten Minze aus dem Garten.

Für den Joghurt die Blätter von 2 – 3 frischen Minzstängeln kurz abbrausen, trockentupfen und in feine Streifen schneiden. 1 Becher Joghurt mit etwas Zitronen- oder Limettensaft und -abrieb verrühren. 1 Knoblauchzehe fein hacken, mit grobem Meersalz mörsern und mit der Minze und eventuell etwas Olivenöl zum Joghurt geben.

Nachlese: Saftiger Zitronenkuchen

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Ich habe noch ein feines Abendessen und einen Kuchen aus dem April nachzureichen. Ende April hatte ich eine OP am rechten Arm (Für die Interessierten: Ich habe mir meinen alten Dialyseshunt, der viel zu voluminös geworden war und schon ansatzweise Herz und Lunge geschädigt hatte, entfernen lassen.). Zu allem Überfluss bin ich dann auch noch auf Station gestürzt und habe mir das Knie verdreht. Ich war also gleich mal doppelt gehandicapt, was schreiben und laufen anging.

Als ich dann wieder fit war, kamen die Synchronbabka und die Gerichte für die kulinarische Weltreise nach Frankreich dazu und so blieben der Kuchen und das Abendessen links liegen.

Den Blogeintrag hole ich jetzt nach und beginne mit dem Kuchen, den mein GöGa gebacken hatte. Gefunden hatte er das Rezept auf Chefkoch, dem ich persönlich ja immer etwas skeptisch gegenüber stehe. Daas Ergebnis war aber wirklich super!

Warum mein lieber Mann auch nach über fünf Jahren im neuen Haus immer noch nicht weiß, wo die Kuchenplatten stehen und einen Pizzateller nahm, weiß ich leider nicht. *g*
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