Archiv der Kategorie: Obst und Gemüse

Masurischer Kartoffel-Majorankuchen

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Mit diesem herzhaften Kuchen aus dem Kochbuch Polska von Zuza Zak, aus dem ich auch schon das polnische Roggensauerteigbrot mit Kürbiskernen nachgebacken habe, schlage ich mal wieder zwei Blog-Events mit einem Rezept.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Polen

Zum einen habe ich es für Volkers kulinarischen Weltreise nach Polen herausgesucht und wie passend, dass es auch zur aktuellen Rettung der Kartoffel im Rahmen von #wirrettenwaszurettenist passt.

Das Originalrezept ist für 8 – 10 Portionen berechnet, ich habe es halbiert , so dass wir zweimal davon essen konnten. Außerdem habe ich nach einigen „Fleischorgien“ der verganenen Tage den Speck durch Räuchertofu ersetzt.

Leider sind mir die geriebenen Kartoffeln ziemlich schnell ziemlich braun angelaufen, so dass das Ergebnis nicht ganz so schön aussieht. Eindeutig ein Fall für die Kategorie „Irrungen und Wirrungen“.

Der Kartoffelkuchen ist aber so lecker geworden, dass ich ihn auf jeden Fall noch einmal machen werde und dann hoffentlich einen wirklich goldbraunen Kuchen herausbekomme. Dann würde ich die Fotos austauschen. Bis dahin hat vielleich jemand einen Tipp, wie ich das Anlaufen (Oxidieren) verhindern kann.

(Brauner) Masurischer Kartoffel-Majorankuchen mit kleinem Salat
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Die kulinarische Weltreise – Gemischtes Gulasch mit braunen Champignons, geschmorter Rote Bete und Kopytka (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Polen)

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Mein Gastblogger Sebastian Reichelt steuert neben dem Kapuśniak noch dieses Gulaschrezept mit polnischen Gnochi sowie ein weiteres Rezept mit Buchweizen zur kulinarischen Weltreise nach Polen bei.

Copyright am Bild und Rezepttext liegt bei Sebastian.

Zutaten für 4 Portionen:

Für das Gulasch:
  • 1,2 kg gemischtes Gulasch
  • 600 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehe
  • 200 g braune Champignons
  • getr. Steinpilze Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • 2 Lorbeerblätter
  • Paprika, edelsüß
  • Rosenpaprika
  • Tomatenmark
  • Rinderbrühe (oder Wasser)
  • Butterschmalz
Zubereitung:

Die Steinpilze mit kochendem Wasser überbrühen und einweichen lassen. Zwiebeln vierteln, Knoblauchzehe und Champignons in Scheiben schneiden.

Gulasch nach und nach in Butterschmalz scharf anbraten, Champignons mit anbräunen, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und etwas glasig werden lassen.

Etwas Tomatenmark unterrühren und mit Salz, Pfeffer und den Paprikasorten würzen. Mit der Rinderbrühe (oder Wasser) ablöschen und das Fleisch soweit angießen, dass es bedeckt ist, die Pilze und das Einweichwasser (durch ein Sieb gegossen) dazu geben und alles ca. 2 Stunden schmoren lassen, ab und an Wasser nachgießen.

Die Zwiebeln sollten verkocht und das Fleisch zart sein. Nochmals abschmecken, angedickt muss normalerweise nicht werden, da die zerkochten Zwiebeln schon für eine gute Konsistenz sorgen.

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Die kulinarische Weltreise – Polnischer Apfelkuchen

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Auch mein eigener Hauskonditor hat noch einen Beitrag zur kulinarischen Weltreise, die im September nach Polen geht, in petto.

Er hat uns einen polnischen Apfelkuchen nach diesem Rezept gebacken. Am eigenen Baum sind gerade die Äpfel reif und so war die Gelegenheit günstig.

Für uns zwei hat er die Zutatenmenge halbiert.

Das Wetter war noch mal spätsommerlich warm, so dass wir den Kuchen mit Kaffee auf der Terrasse genießen konnten.
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Die kulinarische Weltreise – Blumenkohl polnische Art

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Dieses Gericht, das ich im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Polen gestern für uns gemacht habe, ist nicht nur vegetarisch abgewandelt (Räuchertofu statt Kasseler), es ist auch superlecker, sättigend und – falls jemand darauf achtet – low carb.

Hätten wir noch Kartoffeln o.ä. dazu gemacht, hätte das Gericht für 4 Portionen gereicht, aber so war es eine leckere Hauptmahlzeit für zwei hungrige Gartenarbeiter. 😉

Als Grundlage diente dieses Rezept von lecker.de.

Zutaten für 2 hungrige Personen oder 4 Portionen mit Beilage wie Kartoffel:

  • 1 Bio-Blumenkohl 
  •  Salz 
  • 3 EL Zitronensaft 
  • 2 Eier 
  • 1/2 Bund  Petersilie 
  • 400 g ausgelöstes Kasselerkotelett  (ich: Räuchertofu *) )
  • 1 EL Öl 
  • 4 EL Semmelbrösel 
  • 3 EL Butter 

*) 200 g Räuchertouf wären mehr als genug gewesen, und ich glaube, auch bei Kasseler hätte die halbe Menge gereicht.

Zubereitung:

Blumenkohl putzen, waschen und in große Röschen schneiden.

In kochendem Salzwasser mit 2 EL Zitronensaft 10 – 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit Eier hart kochen, abschrecken, pellen und hacken.

Peter­silie waschen und hacken.

Kasseler (Räuchertofu) in Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Kasseler (Tofu) darin ca. 4 Minuten braten. Der Tofu braucht etwas länger, bis er schön knusprig ist. Herausnehmen und warm stellen.

Pfanne säubern. Semmelbrösel darin leicht anrösten. Butter und 1 EL Zitronensaft zufügen und kurz aufschäumen.

Blumenkohl abgießen, auf einer Platte oder zwei Tellern anrichten. Kasseler(Tofu)würfel, Eier und Petersilie darüberstreuen. Bröselbutter darüber verteilen.

Ganz ehrlich hätte ich den Räuchertofu genauso wenig wie Kasseler gebraucht. Der Blumenkohl schmeckte mit den Butterbröseln, den Eiern und der Petersilie schon einfach ganz herrlich.

Hier geht es zu den bisher vorhanden Rezepten der Mitreisenden:

Die kulinarische Weltreise: Würzige Kürbispierogi (Polen)

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Ich glaube, neben Bigos sind Pierogi wohl DAS Gericht, welches man spontan mit Polen assoziiert.

Nachdem ich das e-Book Polska von Zuza Zak heruntergeladen hatte, habe ich auch ihre Webseite durchstöbert. Dabei wurde ich auf das Rezept für Spiced Pumpkin Pierogi aufmerksam. Nachdem ich schon erfolgreich gefüllte Pasta hergestellt hatte (hier, hier, hier und hier), wagte ich mich an die polnischen Nationalteigtäschchen für unseren Stop-over in Polen bei Volkers kulinarischer Weltreise. Das benötigte Kürbispüree stand sogar noch schön eingeweckt im Vorratsregal unter der Kellertreppe.

Kürbispierogi mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen
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Geburtstags-Blog-Event CLXVII – Aus der Saftbar! (Kirschsirup)

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Geburtstags-Blog-Event CLXVII - Aus der Saftbar! (Einsendeschluss 15. September 2020)

Zorra eröffnet anläßlich des 16. Geburtstags ihres Blogs 1x umrühren bitten aka Kochtopf einen Saftladen. Soll heißen, sie sucht nach Rezepten mit Saft.

Ich habe lange überlegt, denn Saft findet bei mir eher selten statt. Ich bin Wassertrinkerin, dazu kommen Kaffee und gelegentlich Tee.

Nun hatte ich ja noch ein paar Kirschen im Tiefkühler, die mir eine Nachbarin letztes Jahr vorbei gebracht hatte. Einen Teil habe ich bei Zorras und Christians Blog-Event für ein Eis verbraucht, die verbliebenen paar Kirschen habe ich im Einbau-Dampfgarer und mit Hilfe meiner neuen „Elektrolotte“ entsaftet und aus dem entstandenen Saft Kirschsirup gekocht.

Kirschsirup mit Sprudelwasser aufgegossen

Zutaten für (leider nur) ca. 100 ml Kirschsirup:

  • ca. 200 g Kirschen
  • 90 g Zucker
  • etwas Limettensaft
Geräte:
  • Einbaudampfgarer
  • gelochtes + ungelochtes Blech
  • Litermaß
  • Sieb
  • Pürieraufsatz der KitchenAid
  • 1 kleine Flasche mit Deckel
  • 1 Trichter

Zubereitung:

Das Entkernen der Kirschen habe ich mir gespart. Ich habe nur die Stiele entfern und die Kirschen auf dem gelochten Blech des Dampfgarer platziert, darunter kommt dann das ungelochte Blech, um den Saft auzufangen.

Die Kirschen ca. 40 Minuten bei 100 °C dampfentsaften.
Die Flasche habe ich gleich mit dazu gestellt, um sie zu sterilisieren.

Da die Kirschen nach dem Vorgang noch ziemlich prall waren, habe ich die Kerne aus der Masse gesammelt und diese durch die „Elektrolotte“ (Zusatzgerät zum Fleischwolf der KitchenAid) geschickt. Insgesamt bekam ich ca. 150 ml Saft heraus.

Diesen habe ich mit dem Zucker und dem Limettensaft in einem kleinen Topf kräftig eingekocht und anschließend mit Hilfe des Trichters in die vorbereitete Flasche abgefüllt.

Natürlich lohnt sich das Ganze eher mit einer größeren Menge an Früchten, aber so sind die letzten Kirschen gut verarbeitet, und ich habe einen Beitrag für Zorras Geburtstagsevent.

Die kulinarische Weltreise – Zeytinyağlı Yaprak Dolması (Gefüllte Weinblätter; Türkei)

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Wer wie wir eine Weinpflanze zu Hause hat, kommt mal auf die Idee, Weinblätter selber zu füllen.

Zunächst werden die geernteten Weinblätter eingelegt, was ich vor zwei Jahren mal nach Sigrids Rezept auf Madam Rote Rübe gemacht hatte. Da dümpelten die Blätter also in ihren Einmachgläsern vor sich hin – bis heute.

Heute kam ich nämlich auf die tolle Idee, auf die Schnelle noch gefüllte Weinblätter für die kulinarische Weltreise mit Volker mampft zu machen, die im August in der Türkei Halt macht.

Die Weinblätter waren noch tipptopp in Ordnung, also machte ich mich mit einem halben Rezept aus diesem Kochbuch, das schon seit Jahrzehnten in meinem Bücherschrank steht, ans Werk. Während der Zubereitung stellte sich heraus, dass ich selbst für die halbe Menge nicht genug Blätter hatte und diese auch noch zu klein waren, aber ein paar ansehnliche Röllchen habe ich doch fabrizieren können. Die restliche Füllung schmeckt kalt als Salat auch sehr lecker.

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Blog-Event CLXVI – Eis geht immer (Griechisches Aprikosen-Joghurteis ohne Eismaschine)

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Blog-Event CLXVI - Eis geht immer! (Einsendeschluss 15. August 2020)

Es ist immer noch sehr warm und inzwischen leider auch wieder sehr schwül, so dass ein kühlendes, erfrischendes Eis noch immer hochwillkommen ist.

Das dachte sich auch Christian von SavoryLens, der das Event Eis geht immer bei Zorra im Kochtopf noch bis zum 15. August hostet.

Von mir gibt es noch ein blitzschnelles Joghurteis, für das Ihr nicht einmal eine Eismaschine braucht.

Eigentlich müsst Ihr nur ein paar tiefgefrorene Beeren mit etwas Naturjoghurt und eventuell etwas Zucker im Standmixer pürieren.

Da ich noch Aprikosen, die eigentlich für ein anderes Rezept vorgesehen waren, im Kühlschrank hatte, habe ich mich für eine Art griechisches Joghurteis entschieden.

Zutaten für ca. 500 ml Eis:

  • 250 g Aprikosen
  • 250 g Joghurt, vorzugsweise griechischen Joghurt mit 10 % Fettanteil
  • Honig nach Geschmack
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • optional: ein paar Lavendelblüten

Zubereitung:

Die Aprikosen entkernen, mit etwas Wasser weich kochen, durch die Flotte Lotte streichen und das entstandende Püree – am besten in Eiswürfelbehältern – einfrieren.

Den Mixbecher in den Kühlschrank stellen, so dass er schön kalt ist.

Das gefrorene Aprikosenpüree mit dem Joghurt und etwas Honig schnell durchmixen und am besten sofort servieren.

Vorher Walnüsse mit etwas Honig karamellisieren. Zum Anrichten mit Lavendelblüten, falls gewünscht, über das Eis streuen.

Die kulinarische Weltreise – İmam bayıldı (Türkei)

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Nach meinem ersten eher „türkdeutschen“ Beitrag mit dem gefüllten Fladenbrot – oder nennen wir das Kind beim Namen: Hähnchendöner! bringe ich Euch mit meinem zweiten Beitrag für den Stopover in der Türkei im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft ein originales Rezept mit.

Entnommen ist es dem Buch Türkei vegetarisch von Orkide & Orhan Tançgil, das im Brandstätter Verlag erschienen ist.

Die beiden sind sehr umtriebig, was die Verbreitung der „echten“ türkischen Küche betrifft. Das kann man auch an der Webseite Koch Dich türkisch verfolgen, wo es jede Menge Rezepte, einen Blog und auch einen Shop gibt.

Auch eine Reihe von Büchern gibt es schon.

So, nun aber zum Imam, der (vor Entzücken) in Ohnmacht fiel, denn so in etwa lautet die Übersetzung des Rezeptnamens. Es handelt sich dabei um ofengebackene Auberginen mit einer Füllung aus (Spitz-)Paprika und Tomaten. Wie schön, dass der Backofen bei dem heißen Wetter den Hauptteil der Arbeit alleine macht, während man schön draußen darauf wartet, endlich essen zu können.

Als Beilagen hatten wir noch ein Hummus (es war noch ein angebrochenes Glas Kichererbsen im Kühlschrank) mit grünen TK-Erbsen und ein Cacık, nicht ganz authentisch mit Zitronenmelisse und Minze und obenauf drapierten Gurkenstücken.

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Die Kulinarische Weltreise – Köfte-Pfanne mit Gemüse und türkischen Reisnudeln (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Türkei)

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Ich habe mal wieder Sebastian mit Gastbeiträgen zur türkischen Küche im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft im Blog zu Gast. Neben der Köfte-Pfanne hat er uns noch Blätterteigrolle mit Spinat und Schafskäse, dazu Zaziki und Rote Bete-Traubensalat mitgebracht.

Es versteht sich, das das Copyright für Rezept und Foto bei Sebastian liegt und verbleibt!

Zutate für 4 Portionen:

Für die Köfte:
  • 500 g Rindfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Semmelbrösel
  • Salz, Pfeffer
  • gemahlener Kreuzkümmel
  • Koriander
  • Ingwer
  • Pul Biber (türkische Chilimischung)
  • ein paar Stengel Petersilie
  • Olivenöl
Zubereitung:

Die Zwiebel und Knoblauchzehen für die Köfte fein würfeln und dann sehr fein hacken. Petersilie sehr fein schneiden. Zum Hack mit dem Ei, etwas Semmelbröseln und den Gewürzen geben, gut durchmischen und abschmecken. Kleine Köfte mit angefeuchteten Händen formen. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl, bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und überschüssiges Fett abgießen, Pfanne auswischen.

Für die Gemüsepfanne:
  • 4 gelbe Spitzpaprika
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 4 Tomaten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • Petersilie
  • Chiliflocken
  • Pfeffer
  • Salz
  • Thymian
  • Oregano
  • Olivenöl
  • 300 g türkische Reisnudeln (Arpa Sehriye)
  • Joghurt 10%
  • Pul Biber
  • Zitrone
Zubereitung:

Das Gemüse für die Pfanne nach Gusto kleinschneiden, Knoblauchzehen hacken, Kichererbsen abgießen.

In der Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch anbraten, dann nach und nach das Gemüse dazu geben.

Mit den Paprika anfangen, ggf. etwas Öl nachgeben. Unter Rühren etwas anbraten, mit den gehackten Tomaten ablöschen, Gewürze dazu geben und etwas Wasser angießen. Etwas schmoren lassen, die Kichererbsen und Köfte hinzufügen und warm werden lassen, nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Grob gehackte Petersilie untermischen.

In der Zwischenzeit die Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen (ca.10 Minuten).

Auf dem Teller anrichten, etwas Olivenöl darüber geben und einen Klecks Joghurt mit einer Prise Pul biber dekorieren. Ein Zitronenviertel kommt auch noch mit dazu.


Bisher war Sebastian in Mexico, Österreich, Cuba und Spanien mit dabei.