Schlagwort-Archive: Erdnüsse

Erdnuss-Karamelltörtchen mit Joghurt-Mangoeis

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Es waren noch Reste da: Gesüßte Kondensmilch hatte ich für dieses Rezept gebraucht, aus dem Rest hatte ich Dulce de Leche gemacht, wovon ich wiederum einen Teil für diese Muffins verbraucht hatte, im Laufe der Zeit rutschte das Glas allerdings im Kühlschrank immer weiter nach hinten.

Dann gab es noch Erdnüsse von der Reise in den Kongo und ein kleiner Rest geschmolzene Schokolade in einem Gefrierbeutel lag auch noch im Kühlschrank rum. Fragt mich bitte nicht, wovon die übrig war. Ich nehme fast an, von den Paradies Bars.

Ich buk also einen Mürbteig, röstete Erdnüsse, mischte sie mit dem Karamell, ließ diesen in der Restwärme nach dem Backen warm werden und schmolz die Schokolade in ihrer Tüte.

Herausgekommen ist ein leckeres Törtchen, das geschmacklich ein wenig an Snickers erinnert, aber bei weitem nicht so süß ist und völlig ohne komische Zusatzstoffe auskommt.

Da ich keine Eier hatte, habe ich den Mürbteig nur aus Mehl und Butter und etwas kaltem Wasser hergestellt, was hervorragend geklappt hat. Auf Zucker im Teig habe ich vollkommen verzichtet, weil sowohl das Karemall als auch die Schokolade genügend Süße mitbringen.

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Sommerküche: Asia-Nudelsalat mit Like Chicken „Teriyaki“

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Heute möchte ich Euch einen tollen – selbst kreierten – Asianudelsalat für heiße Sommertage vorstellen. Ich war erst mal relativ planlos, was alles in diesen Salat rein sollte, mal von Reisbandnudeln und Like Chicken von Like Meat abgesehen.

Aber dann habe ich mal meine Vorräte durchgeschaut und herausgekommen ist ein überaus lecker-leichter Salat, der perfekt in meine Kategorie Asiatische Küche (manchmal mit deutschem Einschlag) passt.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Rezept Teriyaki-Sauce
  • 1 Paket = 180 g Like Chicken, ersatzweise Tofu oder Hähnchenbrust
  • ca. 300 g Reisbandnudeln
  • etwas Sesamöl
  • 100 g TK Brokkoli – möglichst kleine Röschen
  • 100 g TK Kaiserschoten
  • 4 Champignons
  • je 1/4 rote und gelbe Paprikaschote
  • 1 – 2 Radieschen, je nach Größe
  • 200 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 2 – 3 TL Tamarindenpaste
  • Sriracha-Sauce
  • Limettensaft und -abrieb
  • Salz
  • 5-Gewürze-Pulver
  • 1/2 Schlangengurke, mit einem Sparschäler in Streifen schneiden
  • 2 EL Erdnüsse, in der trockenen Pfanne geröstet

Zubereitung:

Zuerst die Erdnüsse trocken in einer Pfanne rösten, herausnehmen und darin die Teriyakisauce herstellen. Das Like Chicken hineingeben, gut verrühren und zunächst kaltstellen.

Für die Nudeln einen großen Topf Wasser mit Nudeleinsatz zum Kochen bringen, die Reisbandnudeln gerade bissfest kochen, herausheben und in eine Schüssel umfüllen. Mit einer Küchenschere die Nudeln beherzt klein schneiden, dann mit etwas Sesamöl und Nudelwasser mischen, damit sie nicht zusammenkleben. Brokkoli und Kaiserschoten im selben Wasse kurz blanchieren, dann zu den Nudeln geben.

Kokosmilch mit Tamarindenpaste, Sriracha-Sauce, Limettensaft und -abrieb. Salz und 5-Gewürzepulver pikant abschmecken.

Paprikaschoten schälen und in feine Streifen schneiden, Champignons in dünne Scheiben und Radieschen ebenfalls zunächst in Scheiben und dann in Stifte schneiden. Zu den erkalteten Nudeln geben.

Like Chicken mit der Teriyaki-Mischung ohne Fett in der Pfanne knusprig braten.

Zum Servieren das Kokosmilchdressing über die Nudel-Gemüsemischung geben und gut durchmischen. Auf Schalen verteilen, das Teriyaki-Like Chicken darüber geben und mit Gurkenstreifen und Erdnüssen garnieren.

Die kulinarische Weltreise: Korean Popcorn Chicken (Singapur)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Singapur - die besten Rezepte und Gerichte

Im April führt uns die Kulinarische Weltreise mit unserem Reiseleiter Volker mampft mal wieder nach Asien – genau gesagt nach Singapur.

Wie hier schon beschrieben, ist der Stadtstaat Singapur ein wahrer „melting pot“ der verschiedenen Kochstile und so hat auch dieses köstliche Hähnchengericht aus Korea hier seine Berechtigung. Es ist aus dem Buch Shiok Singapur von Nicole Stich und hat uns wahnsinnig gut geschmeckt.

Wie immer, wenn es um „exotische“ Zutaten geht, hatte ich auch hier wieder Mut zur Lücke und habe verwendet, was ich bekommen konnte bzw. im Vorrat hatte.

Statt der im Rezept erwähnten koreanischen Gewürzpaste Gochujang habe ich meine rote Thai-Curry-Paste genommen, was zu einem überaus köstlichen Ergebnis geführt hat. Wie schon bei anderen Weltreisezielen erwähnt, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten zum Original und deshalb war und bin ich mit dem Geschmack zufrieden.

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Nachgekocht: Süßkartoffel-Hähnchen-Pot

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Vor einiger Zeit veröffentlichte Harald von Cahama ein total lecker aussehendes, asiatisch angehauchtes Gericht auf Facebook.

Das musste ich nachkochen. Gesagt, getan!

Muss man bei den herrlich bunten Zutaten nicht einfach zugreifen? Ich habe mich ziemlich exakt an Haralds Vorgaben gehalten, habe lediglich das Hähnchenfleisch durch veganes Like Chicken ersetzt und musste die Menge der Süßkartoffel mit Möhre aufstocken, was gut gepasst hat.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 g Hühnerbrust (ich: 180 g Like Chicken)
  • 260 g Süßkartoffel (ich musste mit etwas Möhre bis zum Gesamtgewicht „aufstocken“)
  • 130 g Brokkoli
  • 50 g TK-Zuckerschoten, aufgetaut
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 – 3 Lauchzwiebeln
  • 1/2 rote Chilischote (ich: Chilipulver)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1,5 cm frischen Ingwer, fingerdick
  • 2 EL Olivenöl, mild (ich: Kokosöl)
  • 75 g Tomatenpüree (ich: 3 EL Tomatenmark)
  • 200 ml Kokosmilch
  • 40 g Cashewkerne (ich: Erdnüsse)
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 – 2 EL Fischsauce
  • Salz

Zubereitung:

Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Da ich nicht genug Süßkartoffel hatte, habe ich noch ein paar Möhrenwürfel zugegeben.

Brokkoli in Röschen teilen und 5 Minuten im Dampfgarer vorgaren, alternativ kurz in köchelndem Wasser blanchieren und sofort in Eiswasser tauchen, um die grüne Farbe zu erhalten.

Zwiebel nicht zu fein würfeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln bzw. mit einem großen Messer durchhacken.

Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden.

Erdnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten.

1 EL Kokosöl in eine Pfanne (Ich habe wieder den Wok von d.die Pfanne genommen.) Das Like Chicken darin rundum knusprig anbraten, herausnehmen und zunächst zur Seite stellen.

Im zweiten Esslöffel Kokosöl Zwiebel, Ingwer und Knoblauch glasig dünsten. Süßkartoffeln und Möhren zugeben und kurz anbraten. Mit Tomatenmark und Kokosmilch auffüllen und aufkochen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen.

Brokkoli, Like Chicken, Zuckerschoten und Lauchzwiebelringe zugeben und erwärmen.

Mit Salz, Limettensaft und Chilipulver abschmecken.

Als Beilage gab es bei uns Reis, der zusammen mit dem Süßkartoffel-Chicken-Pot angerichtet wurde. Vor dem Servieren das Gericht mit den gerösteten Erdnüssen sowie etwas Koriandergrün bestreuen.

Blog-Event CLXXII – herzhaft & süß (Flygande Jakob)

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Blog-Event CLXXII - herzhaft & süß (Einsendeschluss 15. März 2021)

Bis zum 15. März darf ich bei Zorra im Kochtopf das 172. Blog-Event hosten. Unter dem Motto „Gegensätze ziehen sich an“ suchen wir tolle Rezepte die herzhafte und süße Komponenten verbinden.

Klassische Beispiele sind z. B. die Leber „Berliner Art“ mit gedünsteten Äpfeln und Röstzwiebeln oder Himmel und Erde. Auch Salzkaramell oder Schokolade mit Chili sind bekannte Zubereitungen.

Ich bringe Euch den Flygande Jakob, den Fliegenden Jakob aus Schweden mit. Das Rezept hatte Henrike von Einfach Schweden hatte das Rezept im Rahmen von Volkers kulinarischen Weltreise nach Schweden vorgestellt. Ich hatte es schon lange auf meiner Nachkochliste und nun bot sich die Gelegenheit, denn es handelt sich um eine ziemlich merkwürdig klingende Mischung aus Hähnchenfleisch, Speck, Bananen und Chili-Sahnesauce. Das ganze wird noch mit Erdnüssen bestreut und dann im Ofen gebacken.

Was für eine Mischung. Der GöGa und ich waren maximal begeistert!

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Asia-Schüsselchen „frei Schnauze“

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Ich hatte von den Peanutbutter Cookies noch Erdnussmus übrig, außerdem fristeten Möhren, Lauchzwiebeln, Champignons und Paprikaschoten in gelb und rot ein Dasein im Kühlschrank. Ein Päckchen Like Chicken von Like Meat war auch noch da. Reis ist sowieso immer im Vorrat, genau wie Knoblauch, Ingwer, Chili und diverse Gewürze und Pasten aus allen Himmelsrichtungen.

So gab es ein sehr gelungenes Asia-Gericht mit Jasminreis als leckere Restemahlzeit.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Paket Like Chicken von Like Meat (oder 1 kleine Hühnerbrust in feine Streifen geschnitten)
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1/2 dicke Möhre, in dünnen schrägen Scheiben
  • je 1/4 gelbe und rote Paprikaschote, geschält, in Streifen
  • 4 große braune Champignons, je nach Größe geviertelt oder geachtelt
  • 4 Lauchzwiebeln, in ca. 1 cm langen Stücken, die Spitzen in feine Röllchen schneiden
  • 1 Stückchen Ingwer, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Stückchen Chilischote, fein gehackt (Menge nach Geschmack)
  • 1 TL Tamarindenpaste
  • 1 EL Ketjap Manis
  • 2 – 3 EL Erdnussmus mit Stückchen
  • 1 Romanaherz in Streifen
  • 1 Limette in Vierteln
  • 1 EL geröstete Erdnüsse
  • Spitzen der Lauchzwiebeln in Röllchen, alternativ Schnittlauchröllchen
  • 1 Tasse Jasminreis
  • etwas Kurkuma und Salz

Zubereitung:

Den Reis nach Eurer Lieblingsmethode mit etwas Kurkuma und Salz zubereiten. Bei mir geschah das wie immer im Dampfgarer.

Einen Esslöffel Erdnussöl in einem Wok erhitzen und das Like Chicken (bzw. die Hühnerbruststreifen) knusprig braten, herausnehmen und zur Seite stellen.

Den zweiten Esslöffel Öl in den Wok geben, Ingwer, Knoblauch, Chili bei niedriger Tempertatur glasig schwitzen. Das Gemüse zugeben und knackig dünsten. Erdnussmus unterrühren, mit Tamarindenpaste und Ketjap Manis abschmecken. So viel Wasser zugeben, dass die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Zum Schluss das Like Chicken (bzw. Hühnchenfleisch) zugeben.

Reis in eine Schüssel geben, die Wokmischung daneben geben und nach Wunsch bei Tisch mit Salatstreifen, Limettensaft, Erdnüssen und Frühlingszwiebelröllchen verfeinern.

Koch mein Rezept (Peanutbutter Cookies von Zypresse unterwegs)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Im Februar/März 2021 geht es schon in die fünfte Runde von Volkers großer Foodbloggeraktion Koch mein Rezept. Bei dem großen Rezeptewichteln bekommt man einen anderen Blog zugelost und wiederum ein anderer Blog bekommt den eigenen Blog zugelost. Die letzten Runden habe ich Euch unten in einer kleinen Tabelle zusammengefasst.

Ich durft mir dieses Mal etwas bei Ulrike von Zypresse unterwegs aussuchen. Eigentlich ist dieser Blog eher ein Reiseblog, in dem Ulrike uns kreuz und quer durch die Welt mitnimmt. Und wer in fremde Länder reist, sollte bestenfalls dort auch die entsprechende Küche probieren.

Ulrike schreibt von sich selber, sie sei Ü60, Buchhändlerin und Juristin, reist manchmal alleine, aber meistens mit ihrem Mann. Da dieser auf den Rollstuhl angewiesen ist, liegt ihr Augenmerk vor allem auf barrierefreie Reisemöglichkeiten. Und mal ehrlich, auch wenn man laufen kann, wird das doch für jeden mit dem Alter beschwerlicher, so dass sich auch „Fußgänger“ mit den Jahren in den Knochen über Tipps freuen, wo es Aufzüge oder leicht zugängliche Attraktionen gibt. Toll finde ich, dass Ulrike die meisten Reisen auf eigene Faust betreibt. Dass ist ja etwas, wovon ich den GöGa bisher nicht wirklich überzeugen konnte. Er braucht die Sicherheit eines Reiseunternehmens.

Ich werde mit Sicherheit in der nächsten Zeit mal mit Ulrike auf Reisen gehen und von fremden Ländern – und Küchen – träumen.

Peanutbutter Cookies
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Die kulinarische Weltreise: Nộm đu đủ xanh – Grüner Papayasalat (Vietnam)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft sammelt Gerichte und Rezepte aus Vietnam

Last but not least gab es für unser Heiligabendbuffet, das uns in Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise nach Vietnam führte, einen Grünen Papayasalat in etwas abgewandelter Form. Da wir in den anderen Speisen schon Fleisch hatten, habe ich auf das getrocknete Rindfleisch verzichtet, ebenso wie auf die rohen Schalotten, da ich sie nicht vertrage.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Stück grüne Papaya, ergab netto 65 g
  • 30 g Mungbohnensprossen
  • Koriandergrün nach Geschmack
  • 1/2 EL gehackte, geröstete Erdnüsse
  • 1 kleine in Streifen frittierte Schalotte
  • Dressing

Zubereitung:

Papaya schälen und in lange feine Streifen schneiden, mit Mungbohnen, Koriander, Erdnüssen in einer Schüssel mischen.

Das Dressing behutsam untermengen und den Salat mit den frittieren Schalotten servieren.

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Die kulinarische Weltreise: Kung Pao Huhn vegan (China)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in China

Wie schon bei meinem ersten Beitrag, der Pekingsuppe, zum Zwischenstopp in China im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise geschrieben, war ich selber noch nie in China und meine Erfahrungen mit „chinesischem“ Essen stammen aus den hiesigen Chinarestaurants, die sich natürlich dem europäischen Geschmack angepasst haben.

Heute bringe ich ein Gericht aus Szechuan, das ich auf der Seite Aisastreetfood gefunden habe. Hier könnt Ihr das Originalrezept sehen und auch etwas über die Herkunft des Gerichtes lesen.

Da ich, wie immer wieder gerne mit Bedauern erwähnt, in einer Kleinstadt wohne, die sich weder im Bereich der Restaurantauswahl noch der Einkaufsmöglichkeiten mit kulinarischen Extravaganzen schmückt, musste ich das Rezept mal wieder stark an meine Möglichkeiten anpassen. So habe ich zwar inzwischen helle und dunkle Sojasauce im Vorrat, aber lediglich einen Reiswein, den man in der üblichen Asia-Abteilung des Supermarktes bekommt und auch bei dem Essig für die Sauce habe ich einen normalen Weißweinessig benutzt.

Der Vorteil ist ja, dass wir nicht wissen, wie das Original schmeckt, und ich muss sagen, meine Variante war sehr gelungen.

Dass ich statt Hühnerbrust wieder einmal die vegane Variante in Form von Filetstücken Hähnchenart von LikeMeat zurückgegriffen habe, liegt einzig und allein daran, dass wir in den vergangenen Tagen etwas sehr viel Fleisch und Wurst gegessen hatten.

Nun zu meiner Rezeptvariante:

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Ostersonntag: Honigglasierte Entenbrust auf Thaigemüse

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Inspiriert zu diesem überaus leckeren Abendessen hat mich ein kleines Büchlein über die thailändische Küche, das ich mal für ein paar Euro in einer Buchhandlung gekauft hatte.

Als es vergangene Woche darum ging, was wir an den drei Feiertagen wohl essen wollten, meinte der GöGa, er habe mal wieder Lust auf richtig knusprige Ente bzw. Entenbrust. Oft gibt es an Weihnachten Ente(nbrust) à l’orange, deshalb war ich erst einmal verwirrt. Ente und Ostern passten nicht für mich.

Dann blätterte ich in besagtem Büchlein und fand ein Rezept für Ente mit Ananas in Kokosmilch. Eine ganze Ente wäre viel zu viel für uns zwei, Ananas mag der GöGa nicht und kein „Gemüse“ außer der Ananas behagte mir nicht.

Also fing ich an zu basteln und heraus kam folgendes:

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