Archiv der Kategorie: auswärts essen

Urlaub im September 2018 mit Besuch aus England

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Im September hatte ich nach 20 Jahren wieder Besuch von meiner ehemaligen Brieffreundin Anne aus England. Inzwischen hatten wir uns auf Facebook wieder gefunden und endlich einen Termin für einen Besuch gefunden. Sie blieb etwas mehr als eine Woche und natürlich haben wir ein paar Unternehmungen gemacht und dabei auch aus- und inhäusig gegessen. Hier ein paar Impressionen.

Freitags waren wir erst spät zu Hause, so dass der Abend nach ein paar Tassen Tee und ein bisschen Quatschen schnell beendet war.

Am Samstag, 08.09. stand erst einmal Lebensmitteleinkauf auf dem Programm, was relativ schnell beendet war. Da Anne vom Flug sehr erschöpft war und sich außerdem eine fette Erkältung eingefangen hatten, war der Tag dann leider erst mal vorbei.

Abends gab es selbst gemachte Pizza, für die ich am Vortag schon meinen bewährten Teig mit Lievito Madre angesetzt hatte.

Ich hatte ein großes Blech gemacht, jeder durfte sich ein Drittel nach Lust und Laune belegen.

In der Mitte ist mein Stück mit Paprikastreifen, Champignons und Oliven und einem freien Stück, dass ich nach dem Backen mit…

… mit Serranoschinken und Rucola aus dem Garten belegte.

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Dinner zum Hochzeitstag

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Am 21. August durften wir schon unseren 20. Hochzeitstag begehen. Dieser Tag heißt auch Porzellanhochzeit und diese Erklärung dazu habe ich im Internet gefunden:

Weil gutes Porzellan teuer und edel ist, wurde es schon früher als „das Gold in Weiß“ bezeichnet. Und genau aus diesen Eigenschaften heraus lässt sich auch der Name für das 20. Hochzeitsjubiläum ableiten. Denn schließlich darf eine Ehe, in der sich die Partner bereits seit 20 Jahren treu zur Seite stehen, ebenfalls als teuer und kostbar angesehen werden. Nicht viele Paare erreichen dieses Hochzeitsjubiläum.

Trotzdem sollten sich die feiernden Eheleute bewusst sein, dass auch nach 20 Jahren das Bündnis wie Porzellan noch zerbrechen kann. Die edle Keramik ist niemals vor Bruch gefeit und sollte daher stets umsichtig behandelt werden. Genauso verhält es sich mit der Ehe. Auch eine gut funktionierende Lebensgemeinschaft will gepflegt werden. Das heißt, die Eheleute sollten niemals den Respekt voreinander verliern, sich stets achten und lieben und immer für den Partner genauso viel Interesse aufbringen, wie für sich selbst.
[Hier der gesamte Text zum Weiterlesen]

Leider hatte der GöGa in der Woche keinen Urlaub bekommen und so wurde ich samstags drauf zum Essen ausgeführt.

Das Ziel war das Cesar’s, ein edles spanisches Restaurant im Herzen der Soester Altstadt. Wir waren restlos begeistert vom Ambiente, dem tollen, aufmerksamen Service und dem Essen, dem man vorbehaltlos Sterneniveau bescheinigen kann.

Die Speisekarte ist vielfältig, wie Ihr mit einem Klick auf den obigen Link zur Webseite seht. Man kann sich nach Herzenslust verschiedene Menüs zusammenstellen. Es gibt tolle Tapas, die man sich entweder in größerer Runde oder auch zu zweit teilen kann, man kann sie als Vorspeise vor einem der hervorragend klingenden Hauptgerichte essen oder man lässt sich vom Küchenchef und Inhaber Cesar Caseny Durró ein Menü mit Weinauswahl zusammen stellen. Extrawünsche werden gerne in die Tat umgesetzt, wie ich an dem Abend mitbekam.

Hier nun unsere Menüfolge:

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Pizzeria Rosso Peperoncino

Heute mache ich Werbung für ein nettes kleines Restaurant, auch wenn ich weder in Naturalien noch mit Geld für diese Werbung bezahlt wurde.

Am vergangenen Freitag war die Hitze mal wieder unerträglich. Draußen waren es weit über 30 Grad im Schatten und in der Wohnung war die 30-Grad-Marke fast erreicht.

Ich fühlte mich schlapp und viel so kaputt zum Kochen. Der GöGa schlug vor, etwas zu bestellen. Aber schon wieder Burger? Auch wenn unsere „Quelle“ wirklich gute Qualität hat.

Nee… essen gehen? Aber irgendwo außerhalb der Stadt, damit man nicht auch noch viel laufen muss. Chinese? Nee… irgendwie hätte ich mich wahnsinnig auf ein vietnamesisches oder thailändisches Restaurant im Kaff gefreut, aber da ist natürlich Fehlanzeige.

Weißte was, bevor wir noch lange Rumeiern, fahren wir jetzt zum griechischen Imbiss in der Nähe. Gesagt, gefahren. Tja, wie heiße nochmal „geschlossen“ auf griechisch? Das ganz Gebäude befindet sich im Umbau.

Am Kölner Ring gibt es doch einen „neuen“ Italiener. Lass uns da mal gucken.

Schließlich landeten wir tatsächlich in der Pizzeria/Ristorante Rosso Pepenoncino, das irgendwann letztes Jahr eröffnet hatte. In der Lokalität war übrigens mal eine Kneipe, an der „zu meiner Zeit“ die Führerscheinprüfungsfahrten starteten und endeten. Am 7. November 1989 hielt ich dort den ersehnten „Lappen“ in der Hand.

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 2 in Belgien

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Jetzt ist schon Mitte Juli, also lasst mich noch schnell vom Maiurlaub weiter berichten!

Nachdem wir die erste Urlaubswoche in Bonn verbracht hatten, ging es noch eine Woche ans Meer, nach dem ich immer eine Riesensehnsucht verspüre.

Wir hatten zum allerersten Mal ein Ferienappartment gebucht, weil ich immer wieder meine schwachen Tage habe und dann nicht in einem Mini-Hotelzimmer hocken möchte. Ich fand diese Art der Unterbringung sehr gut und auch der GöGa war gegenüber einer Wiederholung nicht abgeneigt.

Am Samstag, 19.05.2018 machten wir nach dem Frühstück auf den Weg nach De Haan, da wir um 16 Uhr mit unseren Vermietern an der Ferienwohnung verabredet waren. Laut Navi beträgt die Strecke 358 Kilometer und man braucht um die 4 Stunden. Natürlich hatten wir auch noch ein oder zwei Pausen eingeplant, so dass wir schon gut hinkamen.

Da wir trotzdem etwas zu früh waren, machten wir einen ersten Ausflug an den etwa 750 – 800 Meter entfernten Strand. Nach dem Überqueren einer Schnellstraße kamen wir zunächst durch die Dünen, in denen ein riesiger Golfplatz angelegt ist. Kann man gut finden, muss man aber nicht. Auf der anderen Seite des Weges ist die Dünenlandschaft dann aber noch unberührt.

Dann, nach dem Überqueren der Dünen war es endlich da. Das Meer! Ja, ganz da hinten. Scheinbar war gerade Ebbe, aber was soll’s denn? Ich war erstmal eine Runde glücklich!

Unsere Vermieter waren pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt da und die Formalitäten zur Wohnungsübernahme waren rasch erledigt. Jetzt hieß es, für eine Woche die Ferienwohnung zu unserem Domizil zu machen.

Sie war ganz zweckmäßig eingerichtet mit gut ausgestatteter Küchenzeile mit Essplatz und Wohnbereich mit Fernseher, Sofa und einem Schlafsofa (Foto oben rechts, links neben der Tür). Dahinter befanden sich zwei Schlafzimmer mit Doppelbett und dazwischen ein Duschbad. Wir wählten das Schlafzimmer nach hinten für uns, in dem zur Straße schmissen wir einfach unseren Koffer aufs Bett und bedienten uns daraus. Von dem Schlafzimmer und dem Wohnbereich hatte man diesen „herrlichen“ Ausblick auf einen großen Parkplatz, aber so wussten wir immer, wo wir unseren Wagen abstellen konnten.

Abends gab es nur noch Brote, da wir unsere restlichen Vorräte aus der Bonner Woche in einer großen Kühlbox mitgebracht hatten. Wir waren allerdings vorher noch in einem fürchterlichen Lidl gewesen, um uns dort mit „frischen“ Lebensmitteln einzudecken. Das war der einzige Laden, den wir finden konnten, nachdem ich jemanden nach einem Geschäft gefragt hatten. Und dafür waren wir noch extra bis Blankenberge

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 1 in Bonn

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Nun ist schon fast Juli, und ich habe noch nicht einmal angefangen, über unseren zweiwöchigen Urlaub Mitte Mai zu erzählen. Da ich am 14. Mai meinen jährlichen Termin in der Nierenambulanz in Köln hatte, habe ich die folgende Woche beim GöGa in seiner Pendlerwohnung in Bonn verbracht. Am Samstag vor Pfingsten fuhren wir von dort nach De Haan an der flämischen Nordseeküste, wo wir für eine Woche – das erste Mal überhaupt – eine Ferienwohnung gebucht hatten.

Freitag, 11.05.18

Los ging es am Freitagabend, nachdem wir Gina in die Katzenpension gebracht hatten. Ursprünglich wollten wir erst samstags fahren, aber warum warten?

Wir kamen sehr gut durch, nur waren wir total ausgehungert und fuhren erstmal los zum „Essenfanssen“.

Nach einigen Fehlversuchen in Bonn-Beuel landeten wir in einem kleinen Asia-Imbiss in der Friedrich-Breuer-Straße, namens „Hong Kong Wok“, wo wir gut und günstig gegessen haben:

Peking-Suppe

Ich liebe diese Suppe, könnte mich bei unserem Chinesen in Soest reinlegen. Auch diese Version war sehr gut und schmackhaft!

 

 

 

 

Knusprige Thai-Ente auf Curry-Gemüse mit Jasminreis

Sehr gut abgeschmeckt, vor allem die Entenhaut war wirklich knusprig und hatte auch keinen fettigen Schwabbel mehr unter der Haut.

 

 

Von des GöGas Mietshaus hat man einen Blick auf den Post-Tower. Nachdem ich fast 25 Jahren in Bonn und Umgebung gewohnt habe, kam doch sowas wie ein Heimatgefühl auf.

Nun packten wir noch halbherzig aus und gammelten den Rest des Abends vor dem TV herum. 😉

 

 

 

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Ein Tag auf der Landesgartenschau Bad Lippspringe

Direkt am Anfang des GöGas zweiter Urlaubswoche packten wir seine Mutter ins Auto und fuhren gemeinsam zur Landesgartenschau nach Bad Lippspringe.

Ich muss vorweg schicken, dass wir alle drei ziemlich enttäuscht waren. Zweidrittel der Fläche war naturbelassener Wald. Um den zu genießen muss ich keine 17 bzw. 14 € Eintritt bezahlen, sondern muss nur ein paar Kilometer nach Süden in die nördlichen Ausläufer des Sauerlands fahren. Ganz umsonst.

Auch die gärtnerischen Anlagen sahen usselig und unordentlich aus und sämtliche Beete waren gleich bepflanzt. Wenigstens spielte das Wetter mit. In der Folge zeige ich Euch noch ein paar Fotoimpressionen und dann gehen wir essen…

Da es auf dem LaGa-Gelände keine wirklich akzeptablen Alternativen zum Essen gab (Pommesbude und Selbstbedienungslokal), beschlossen wir im Restaurant Karl des Parkhotels zu essen.

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Morgens CentrO, abends Tarzan und am nächsten Tag noch Gasometer

Am 21. August war unser 19. Hochzeitstag und um den ein wenig zu feiern, hatten wir zwei Tickets für das Musical Tarzan im Stage Metronom Theater Oberhausen gebucht. Nun ist es nicht soooo weit von Soest nach OH und zurück (ca. 100 km eine Strecke), da aber im Gasometer noch bis Ende November die sehenswerte Fotoausstellung Wunder der Natur läuft, haben wir eine Nacht im Hotel Mercure am CentrO verbracht. Es ist leider nicht so nah, wie der Name verspricht, aber da es am CentrO, auch in der Nähe des Theaters jede Menge kostenfreie Parkplätze gibt, konnten wir abends bequem rüber fahren.

Nach dem Frühstück zu Hause machten wir uns auf den Weg und fuhren wider Erwarten schon gegen 10 Uhr in eines der Parkhäuser am CentrO. Auf der Suche nach Kaffee und einem kleinen  Zweitfrühstück landeten wir bei Starbucks.

 

Cappuccino und Cranberry-Cheescake Muffin waren sehr lecker und von gewohnter Qualität.

Was mir allerdings ein bisschen sauer aufstieß, war die Tatsache, dass wir zwar die Muffins auf Tellern inklusive Kuchengabel serviert bekamen, der Cappuccino aber im Pappbecher daher kam. Wenn ich etwas nicht mitnehme, kann ich doch wohl eine Porzellantasse erwarten. Die gibt’s ja sogar im McCafé.

Dafür also „Daumen runter“, Starbucks.

 

Danach ließen wir uns erstmal treiben, bummelten drinnen herum und checkten auf der sogenannten Promenade, wo wir ein verspätetes Mittagessen einnehmen könnten. Da Tarzan bereits um 18:30 Uhr beginnt, würden wir keine Möglichkeit zum Abendessen haben.

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Aushäusiges Frühstück und inhäusiges Abendessen

Am 18. August war der letzte Arbeitstag vom GöGa und so begannen wir den Urlaub am Samstag drauf mit einem gemütlichen Frühstück im Hier & Jetzt, dem Restaurant „unseres“ Bioladens Lebensgarten.

Wir teilten uns ein Rührei mit Kräutern und ein mildes Aufschnittfrühstück (siehe Frühstückskarte). Es war insgesamt wirklich sehr lecker, vor allem auch die frischen Brötchen. Leider habe ich zu spät gesehen, dass im Aufstrich rohe Zwiebeln waren, die ich ums Verrecken nicht vertrage und dementsprechend des Rest des Tages mit einem leichten Übelkeitsgefühl verbrachte.

Das hat uns bzw. mich aber nicht davon abgehalten, abends eine Paprikaschote mit gewürfeltem Kabeljau zu füllen. Den hervorragenden Fisch erstanden wir einmal mehr im Soester Fischhaus.

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Spargelcrèmesüppchen mit Harissa

So eine leckere Suppe durfte ich probieren, als wir während meines Aufenthalts in Bonn mit einer Freundin zum Essen in der Karawane waren. Dort wird im wöchentlich wechselnden Angebot die sogenannte Kulinarische Rundreise durch den Orient angeboten.

Man bekommt zunächst einen sogenannten Vorkostteller mit allen Köstlichkeiten, die auf der aktuellen Speisekarte stehen, serviert und kann sich dann, ähnlich einem All-you-can-eat alles nach Belieben nachbestellen.

Als wir dort waren gab es die folgenden Gerichte, beginnend oben auf der 1:

  1. Michotata – Gurkensalat mit Joghurt, roten Zwiebeln und frischer Minze aus Ägypten
  2. Lamm-Tajine mit Bohnen, Kartoffeln und Chili aus Tunesien
  3. Gezer – fein gehackter Möhrensalat aus Marokko
  4. Salatet Tahina – Tomaten-Gurken-Salat mit Sesamöldressing aus dem Libanon
  5. Hingila – Spitzkohl mit Paprika und Bulgur aus der Türkei
  6. Gemüse-Kibbeh mit Bulgur und Chili aus Tunesien
  7. Kavun Salatasi – zweierlei Honigmelonen mit Oliven und Schafskäse aus dem Iran
  8. Börek – gefüllte Teigrolle mit Schafskäse und schwarzen Linsen aus der Türkei
  9. Orientalische Spargelsuppe mit Harissa (in der Mitte)

Zum Nachtisch gab es für mich Baklava ohne alles (eigentlich mit Vanilleeis und Sahne) und eine weitere Portion habe ich mir für den Folgetag mitgenommen. Ich liebe das Zeug!

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Kochen im Mai

So schön, wie auf dem Bild aus dem Kalender des Schülerprojekts Alde-Sign.de war der Monatsanfang nicht. Generell ist aber so ein Spaziergang über die alte Stadtmauer gerade im Mai ein wunderschönes Erlebnis, wenn in der Gräfte (ehemaliger Wassrgraben) außerhalb und den Gärten innerhalb des Walls alles grünt und blühlt.

Ganz abgesehen von dem bescheidenen Wetter hatte ich auch wieder mit einer Miniküche zu tun: Wie im März letzten Jahres verbrachte ich zwei Wochen bei dem GöGa in Bonn  und größer ist die Küche leider nicht geworden.

Teilweise hielten wir uns mit Ausgehen oder einfachen Gerichten wie Currywurst mit Brot über Wasser, teilweise habe ich auch ein bisschen gekocht. Genial war, dass ich dem GöGa eine Woche vorher unseren Sandwich-Toaster mitgegeben habe, so dass wir zwei- oder dreimal „Calzone für Arme“ machen konnten. Meine Lieblingskombi dabei war Mozzarella, Serranoschinken, getrocknete Tomaten und Basilikum. Probiert das mal aus!

Jetzt folgen mal ein paar Impressionen.

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