Archiv der Kategorie: auswärts essen

Die kulinarische Weltreise – Großbritannien (Eine Woche in Burnley)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Passend zu unserem November-Stopover in Großbritannien im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise waren der GöGa und ich im Juli eine Wochen in England, genau gesagt in Burnley in Lancashire.

Allen Unkenrufen zum Trotz haben wir überwiegend sehr gut gegessen, weshalb ich Euch mal ein paar Lokale und Speisen vorstellen möchte.

 

Beginnen wir mit bildlichen Impressionen unserer Unterkunft, dem Rosehill House Hotel in der Rosehill Avenue.

Oben sieht man den Eingangsbereich des urigen gemütlichen Hotels.

Der entmannte Nackte steht in einem Verbindungsflügel zwischen dem eigentlichen Herrenhaus (Manor) und der ehemaligen Remise, wo sich unser Zimmer befand.

Unten ist links noch einmal der Verbindungsbau, wo sich auch die Gin-Bar befindet; rechts befindet sich der angebaute Wintergarten, in dem morgens das Frühstück serviert wurde.

 

Frühstück im Wintergarten… Dieses war nicht so berauschend. Wer sich nicht für das Full English Breakfast entschied, bekam das Continental Breakfast, das aus Toast (tägliche Frage: „White toast or brown toast, my Luv?“), Butter, Käse und gekochtem Schinken sowie süßen Teilchen bestand.

Die Lounge-Bar, in der wir zweimal zum Abendessen einen Barsnack (sehr gut!) gegessen und Gin (ich) getrunken haben (siehe unten).

Unsere kleine Suite mit kleinem Wohnraum und Schlafzimmer. Rechts schließt sich noch ein Wannenbad an.

Abendessen im Dugdale’s Restaurant:

Gnocchi mit grünem Spargel, Mozzarella und geschmorten Tomaten.

Dieses tolle Essen diente mir als Vorlage für die Rettung von Gnocchi im Rahmen des Blog-Events „Wir retten, was zu retten ist“.

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„Arbeitsurlaub“ in Bonn, Teil 2

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Es geht weiter mit unserem Bonn-Urlaub

Mittwoch, 22.05.2019

Nachdem wir am Vortag relativ früh aufstehen mussten, haben wir am Mittwoch ein bisschen rumgegammelt, dann ging es gegen Mittag nochmals Richtung Bonn. Der GöGa musste zum Apple-Vertreter, und ich wollte noch mal nach einigen Sachen schauen, u. a. nach französischem Baguettemehl T65. Leider erfolglos.

Ansonsten war meine Beute aber doch ganz beachtlich – die zeige ich Euch am Ende des Artikels.

Abends wurde dann in der kleinen Küche wiederum gekocht bzw. eher gebastelt. Es gab Cheeseburger mit veganen Patties von GardenGourmet, „normalen“ Käse und ein bisschen „Gedönst“:

Wir waren von der Konsistenz des Patties sehr angetan und da ich aus gesundheitlichen Gründen noch weniger oft tierliches Eweiß essen möchte, probieren wir uns gerne durch.


Donnerstag, 23.05.2019

Dieser Tag war definitiv mein Highlight! Das Wetter war einfach nur super, so dass wir erst mal ganz entspannt unser erstes Draußenfrühstück des Jahres auf des GöGas Minibalkon einnehmen konnten.

Am frühen Nachmittag fuhren wir dann in die Bonner Innenstadt, wo wir uns einfach treiben ließen.

 

Das alte Rathaus in Bonn, in dessen Schatten wir einen schönen Eisbecher genossen, um anschließend noch durch die Buchhandlung Thalia zu bummeln, die im ehemaligen Metropolkino untergebracht ist.

Und natürlich haben wir auch einfach nur am Rhein gesessen und das schöne Wetter genossen.

Gegen 17 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unserem Lieblingsvietnamesen, dem District Mot an der Kennedy-Brücke. Ich liebe einfach diese leichte asiatische Küche sehr, die sich so komplett von den – gerade auch im Kaff – beliebten Chinarestaurants unterscheidet.

Als Vorspeise hatte ich vegetarische Sommerrollen mit gebratenem Tofu, Salat, frischen Kräutern und Reisnudeln. Absolut köstlich wie immer.

Zur Hauptspeise gab’s dann meine geliebte Pho Chay, eine vegetarische Reisbandnudelsuppe mit gebratenem Tofu, Sojasprossen, Gemüsen und frischen Kräutern aus Vietnam.

Alleine wegen dieses Restaurants würde es sich lohnen, nach Bonn zurück zu ziehen.

Und dann begaben wir uns zum eigentlichen Höhepunkt des Tages! Der GöGa hatte Karten für den Circus Roncalli besorgt. Seit ich Mitte der 90er Jahre das erste Mal mit meinem Vater auf dem Kölner Neumarkt diese Atmosphäre erlebt habe, bin ich einfach von diesem Circus begeistert und MUSS einfach hin, wenn er in der Nähe ist. Und da mein wunderbarer GöGa das weiß, hat er mir für meinen Bonn-Aufenhalt diesen fantastischen Abend ermöglicht.

Das diesjährige Programm heißt „Storyteller – Gestern * Heute * Morgen“ und ist genauso poetisch, magisch, wundervoll, wie man es erwarten darf.

Ich zeige Euch ein paar Fotos, aber natürlich ist das nichts im Vergleich zum echten Erlebnis.

Es war ein wunderbarer Abend, und wie immer war ich traurig, als alles vorbei war.

Bis zum nächsten Mal im Roncalli-Universum.


Freitag, 24.05. – Montag, 27.05.2019

Die restliche Zeit haben wir ohne besondere Unternehmungen verbracht. Am Freitag trafen wir eine liebe Facebook-Freundin, mit der wir mittags zum Italiener gingen und im Anschluss bei herrlichstem Wetter noch durch die Wiesen und Felder ihres Wohnortes liefen.

Das restliche Wochenende verging ganz ruhig, am Montag musste der GöGa wieder arbeiten und am Dienstag ging ich wegen meiner OP am grauen Star für zwei Nächte ins Krankenhaus Merheim.

Und das war’s dann mit dem Urlaub. Der nächste stand dann für Anfang Juli in England an.

„Arbeitsurlaub“ in Bonn, Teil 1

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Es war wieder so weit: Am 20. Mai durfte ich meinen vierten Nierengeburtstag feiern und war zu diesem Zweck zur Jahreskontrolle in meiner Transplantationsklinik Köln-Merheim. Wie die Jahre zuvor verbinde ich diesen Termin immer mit einem Aufenthalt in des GöGas Pendlerwohnung in Bonn. Er hatte die Woche Urlaub genommen, so dass wir einiges unternehmen konnten.

Am 28. Mai werde/wurde ich zudem noch in derselben Klinik am Grauen Star operiert. An Christi Himmelfahrt ist die Rückreise nach Soest geplant.

 

Im folgenden erzähle ich so ein bisschen von unseren Unternehmungen und berichte gerne von unseren kulinarischen Erlebnissen.

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Krimiquizdinner VIII – Unser gemeinsames Weihnachtsgeschenk

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Schon seit drei Jahren in Folge gehen der GöGa und ich zum Krimiquizdinner statt uns gegenseitig zu Weihnachten zu beschenken.

Bei unserer ersten Teilnahme 2017 haben wir sogar gewonnen, leider war uns dieses Glück bei den letzten beiden Veranstaltungen nicht mehr hold. Ehrlich gesagt fehlte es an Teamgeist und Zusammenarbeit am Tisch. Denn die zehn Personen an den jeweiligen Tischen sind keine Einzelkämpfer, sondern müssen zusammen die Rätsel lösen. Dieses Teambuildung hatten wir im ersten Jahr und konnten so – laut Veranstalter Markus von Hagen mit Abstand den ersten Platz abstauben.

Trotzdem hat es auch dieses Mal wieder viel Spaß gemacht, galt es doch Bösewichte aus „phantastischen Welten“, also Comics, Filmen, Fernsehserien zu entlarven.

Dass es zu dem Event auch noch ein leckeres Menü gab, war das Tüpfelchen auf dem i. Sogar das Hauptgericht, das die beiden Jahre zuvor zu Vorspeisen und Dessert ziemlich abfiel, hat dieses Jahr gut geschmeckt, wenn ich auch das Gemüse etwas zu weich fand und die Sauce immer noch in genügendem Abstand angerichtet war. Doch seht selbst:

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Urlaub im September 2018 mit Besuch aus England

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Im September hatte ich nach 20 Jahren wieder Besuch von meiner ehemaligen Brieffreundin Anne aus England. Inzwischen hatten wir uns auf Facebook wieder gefunden und endlich einen Termin für einen Besuch gefunden. Sie blieb etwas mehr als eine Woche und natürlich haben wir ein paar Unternehmungen gemacht und dabei auch aus- und inhäusig gegessen. Hier ein paar Impressionen.

Freitags waren wir erst spät zu Hause, so dass der Abend nach ein paar Tassen Tee und ein bisschen Quatschen schnell beendet war.

Am Samstag, 08.09. stand erst einmal Lebensmitteleinkauf auf dem Programm, was relativ schnell beendet war. Da Anne vom Flug sehr erschöpft war und sich außerdem eine fette Erkältung eingefangen hatten, war der Tag dann leider erst mal vorbei.

Abends gab es selbst gemachte Pizza, für die ich am Vortag schon meinen bewährten Teig mit Lievito Madre angesetzt hatte.

Ich hatte ein großes Blech gemacht, jeder durfte sich ein Drittel nach Lust und Laune belegen.

In der Mitte ist mein Stück mit Paprikastreifen, Champignons und Oliven und einem freien Stück, dass ich nach dem Backen mit…

… mit Serranoschinken und Rucola aus dem Garten belegte.

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Dinner zum Hochzeitstag

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Am 21. August durften wir schon unseren 20. Hochzeitstag begehen. Dieser Tag heißt auch Porzellanhochzeit und diese Erklärung dazu habe ich im Internet gefunden:

Weil gutes Porzellan teuer und edel ist, wurde es schon früher als „das Gold in Weiß“ bezeichnet. Und genau aus diesen Eigenschaften heraus lässt sich auch der Name für das 20. Hochzeitsjubiläum ableiten. Denn schließlich darf eine Ehe, in der sich die Partner bereits seit 20 Jahren treu zur Seite stehen, ebenfalls als teuer und kostbar angesehen werden. Nicht viele Paare erreichen dieses Hochzeitsjubiläum.

Trotzdem sollten sich die feiernden Eheleute bewusst sein, dass auch nach 20 Jahren das Bündnis wie Porzellan noch zerbrechen kann. Die edle Keramik ist niemals vor Bruch gefeit und sollte daher stets umsichtig behandelt werden. Genauso verhält es sich mit der Ehe. Auch eine gut funktionierende Lebensgemeinschaft will gepflegt werden. Das heißt, die Eheleute sollten niemals den Respekt voreinander verliern, sich stets achten und lieben und immer für den Partner genauso viel Interesse aufbringen, wie für sich selbst.
[Hier der gesamte Text zum Weiterlesen]

Leider hatte der GöGa in der Woche keinen Urlaub bekommen und so wurde ich samstags drauf zum Essen ausgeführt.

Das Ziel war das Cesar’s, ein edles spanisches Restaurant im Herzen der Soester Altstadt. Wir waren restlos begeistert vom Ambiente, dem tollen, aufmerksamen Service und dem Essen, dem man vorbehaltlos Sterneniveau bescheinigen kann.

Die Speisekarte ist vielfältig, wie Ihr mit einem Klick auf den obigen Link zur Webseite seht. Man kann sich nach Herzenslust verschiedene Menüs zusammenstellen. Es gibt tolle Tapas, die man sich entweder in größerer Runde oder auch zu zweit teilen kann, man kann sie als Vorspeise vor einem der hervorragend klingenden Hauptgerichte essen oder man lässt sich vom Küchenchef und Inhaber Cesar Caseny Durró ein Menü mit Weinauswahl zusammen stellen. Extrawünsche werden gerne in die Tat umgesetzt, wie ich an dem Abend mitbekam.

Hier nun unsere Menüfolge:

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Pizzeria Rosso Peperoncino

Heute mache ich Werbung für ein nettes kleines Restaurant, auch wenn ich weder in Naturalien noch mit Geld für diese Werbung bezahlt wurde.

Am vergangenen Freitag war die Hitze mal wieder unerträglich. Draußen waren es weit über 30 Grad im Schatten und in der Wohnung war die 30-Grad-Marke fast erreicht.

Ich fühlte mich schlapp und viel so kaputt zum Kochen. Der GöGa schlug vor, etwas zu bestellen. Aber schon wieder Burger? Auch wenn unsere „Quelle“ wirklich gute Qualität hat.

Nee… essen gehen? Aber irgendwo außerhalb der Stadt, damit man nicht auch noch viel laufen muss. Chinese? Nee… irgendwie hätte ich mich wahnsinnig auf ein vietnamesisches oder thailändisches Restaurant im Kaff gefreut, aber da ist natürlich Fehlanzeige.

Weißte was, bevor wir noch lange Rumeiern, fahren wir jetzt zum griechischen Imbiss in der Nähe. Gesagt, gefahren. Tja, wie heiße nochmal „geschlossen“ auf griechisch? Das ganz Gebäude befindet sich im Umbau.

Am Kölner Ring gibt es doch einen „neuen“ Italiener. Lass uns da mal gucken.

Schließlich landeten wir tatsächlich in der Pizzeria/Ristorante Rosso Pepenoncino, das irgendwann letztes Jahr eröffnet hatte. In der Lokalität war übrigens mal eine Kneipe, an der „zu meiner Zeit“ die Führerscheinprüfungsfahrten starteten und endeten. Am 7. November 1989 hielt ich dort den ersehnten „Lappen“ in der Hand.

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 2 in Belgien

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Jetzt ist schon Mitte Juli, also lasst mich noch schnell vom Maiurlaub weiter berichten!

Nachdem wir die erste Urlaubswoche in Bonn verbracht hatten, ging es noch eine Woche ans Meer, nach dem ich immer eine Riesensehnsucht verspüre.

Wir hatten zum allerersten Mal ein Ferienappartment gebucht, weil ich immer wieder meine schwachen Tage habe und dann nicht in einem Mini-Hotelzimmer hocken möchte. Ich fand diese Art der Unterbringung sehr gut und auch der GöGa war gegenüber einer Wiederholung nicht abgeneigt.

Am Samstag, 19.05.2018 machten wir nach dem Frühstück auf den Weg nach De Haan, da wir um 16 Uhr mit unseren Vermietern an der Ferienwohnung verabredet waren. Laut Navi beträgt die Strecke 358 Kilometer und man braucht um die 4 Stunden. Natürlich hatten wir auch noch ein oder zwei Pausen eingeplant, so dass wir schon gut hinkamen.

Da wir trotzdem etwas zu früh waren, machten wir einen ersten Ausflug an den etwa 750 – 800 Meter entfernten Strand. Nach dem Überqueren einer Schnellstraße kamen wir zunächst durch die Dünen, in denen ein riesiger Golfplatz angelegt ist. Kann man gut finden, muss man aber nicht. Auf der anderen Seite des Weges ist die Dünenlandschaft dann aber noch unberührt.

Dann, nach dem Überqueren der Dünen war es endlich da. Das Meer! Ja, ganz da hinten. Scheinbar war gerade Ebbe, aber was soll’s denn? Ich war erstmal eine Runde glücklich!

Unsere Vermieter waren pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt da und die Formalitäten zur Wohnungsübernahme waren rasch erledigt. Jetzt hieß es, für eine Woche die Ferienwohnung zu unserem Domizil zu machen.

Sie war ganz zweckmäßig eingerichtet mit gut ausgestatteter Küchenzeile mit Essplatz und Wohnbereich mit Fernseher, Sofa und einem Schlafsofa (Foto oben rechts, links neben der Tür). Dahinter befanden sich zwei Schlafzimmer mit Doppelbett und dazwischen ein Duschbad. Wir wählten das Schlafzimmer nach hinten für uns, in dem zur Straße schmissen wir einfach unseren Koffer aufs Bett und bedienten uns daraus. Von dem Schlafzimmer und dem Wohnbereich hatte man diesen „herrlichen“ Ausblick auf einen großen Parkplatz, aber so wussten wir immer, wo wir unseren Wagen abstellen konnten.

Abends gab es nur noch Brote, da wir unsere restlichen Vorräte aus der Bonner Woche in einer großen Kühlbox mitgebracht hatten. Wir waren allerdings vorher noch in einem fürchterlichen Lidl gewesen, um uns dort mit „frischen“ Lebensmitteln einzudecken. Das war der einzige Laden, den wir finden konnten, nachdem ich jemanden nach einem Geschäft gefragt hatten. Und dafür waren wir noch extra bis Blankenberge

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 1 in Bonn

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Nun ist schon fast Juli, und ich habe noch nicht einmal angefangen, über unseren zweiwöchigen Urlaub Mitte Mai zu erzählen. Da ich am 14. Mai meinen jährlichen Termin in der Nierenambulanz in Köln hatte, habe ich die folgende Woche beim GöGa in seiner Pendlerwohnung in Bonn verbracht. Am Samstag vor Pfingsten fuhren wir von dort nach De Haan an der flämischen Nordseeküste, wo wir für eine Woche – das erste Mal überhaupt – eine Ferienwohnung gebucht hatten.

Freitag, 11.05.18

Los ging es am Freitagabend, nachdem wir Gina in die Katzenpension gebracht hatten. Ursprünglich wollten wir erst samstags fahren, aber warum warten?

Wir kamen sehr gut durch, nur waren wir total ausgehungert und fuhren erstmal los zum „Essenfanssen“.

Nach einigen Fehlversuchen in Bonn-Beuel landeten wir in einem kleinen Asia-Imbiss in der Friedrich-Breuer-Straße, namens „Hong Kong Wok“, wo wir gut und günstig gegessen haben:

Peking-Suppe

Ich liebe diese Suppe, könnte mich bei unserem Chinesen in Soest reinlegen. Auch diese Version war sehr gut und schmackhaft!

 

 

 

 

Knusprige Thai-Ente auf Curry-Gemüse mit Jasminreis

Sehr gut abgeschmeckt, vor allem die Entenhaut war wirklich knusprig und hatte auch keinen fettigen Schwabbel mehr unter der Haut.

 

 

Von des GöGas Mietshaus hat man einen Blick auf den Post-Tower. Nachdem ich fast 25 Jahren in Bonn und Umgebung gewohnt habe, kam doch sowas wie ein Heimatgefühl auf.

Nun packten wir noch halbherzig aus und gammelten den Rest des Abends vor dem TV herum. 😉

 

 

 

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Ein Tag auf der Landesgartenschau Bad Lippspringe

Direkt am Anfang des GöGas zweiter Urlaubswoche packten wir seine Mutter ins Auto und fuhren gemeinsam zur Landesgartenschau nach Bad Lippspringe.

Ich muss vorweg schicken, dass wir alle drei ziemlich enttäuscht waren. Zweidrittel der Fläche war naturbelassener Wald. Um den zu genießen muss ich keine 17 bzw. 14 € Eintritt bezahlen, sondern muss nur ein paar Kilometer nach Süden in die nördlichen Ausläufer des Sauerlands fahren. Ganz umsonst.

Auch die gärtnerischen Anlagen sahen usselig und unordentlich aus und sämtliche Beete waren gleich bepflanzt. Wenigstens spielte das Wetter mit. In der Folge zeige ich Euch noch ein paar Fotoimpressionen und dann gehen wir essen…

Da es auf dem LaGa-Gelände keine wirklich akzeptablen Alternativen zum Essen gab (Pommesbude und Selbstbedienungslokal), beschlossen wir im Restaurant Karl des Parkhotels zu essen.

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