Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Fladenbrot mit Mangold-Feta-Belag

Zutaten:

  • Pizzateig, über Nacht im Kühlschrank aufgegangen und davon ein Viertel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Blätter Mangold
  • 1 EL Mandelblättchen
  • 1/2 Paket Feta
  • jeweils einige Blättchen Minze und Zitronenmelisse, sehr fein gehackt
  • Sumach
  • Baharat
  • Cumin
  • Schwarzkümmel

Zubereitung:

Den Mangold waschen und in fingerbreite Streifen schneiden. Die Stiele sowie die Knoblauchzehe und Schalotte sehr fein hacken.

Zunächst Knoblauch und Schalotte im Olivenöl glasig dünsten, Mangold zugeben und zusammenfallen lassen, Die Mandelblättchen unterrühren und kurz anrösten.

Alles in eine Schüssel umfüllen. Feta dazubröseln, alles mit Cumin, Baharat und Sumach abschmecken. Die Kräuter untermischen.

Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf dem Backblech (entweder mit Backpapier oder Dauerbackfolie) dünn ausziehen, dabei eine kleine Vertiefung bilden (siehe Foto).

Dahinein die Mangold-Feta-Mischung geben, die Teigränder mit dem Schwarzkümmel bestreuen.

Den Fladen ca. 30 Minuten backen, servieren und genießen.

Update: Blog-Event CXLII – Marktspaziergang

Simone von Zimtkringel lud bei 1x umrühren aka Kochtopf zum Marktspaziergang ein und viele folgten ihr wie man hier in der Zusammenfassung sieht.

Meine Beiträge bestanden aus einer Virgin Colada und einer mit Champignons und Käse gefüllten runden Zucchini.

Die kulinarische Weltreise: Pemmicam (USA)

Kann Werbung durch weiterführende Links enthalten

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Ein drittes Rezept habe ich noch von meiner virtuellen Rundreise durch die USA mitgebracht. Nach dem Succotash, einem nachempfundenen Rezept der Ureinwohner und einem New York Cheesecake nach Cynthia Barcomi, bringe ich noch ein Rezept der Ureinwohner mit:

Es gibt sozusagen indianische Müesliriegel, die ich zum besseren Aufbewahren in Kraftkugeln verwandelte. Doch dazu später mehr.

Das Rezept für Pemmican habe ich wiederum auf der Seite USA kulinarisch gefunden. Hier heißt es, dass die Pemmican gerne zur Jagd mitgenommen wurde und ursprünglich auch noch Schmalz und Trockenfleisch enthielt. Diese zwei Zutaten kommen im Rezept nicht vor, welches ich noch mal etwas abgewandelt habe:

Weiterlesen

#wirrettenwaszurettenist – Die Fertignudelmahlzeit

Enthält Werbung

Pastagerichte rangieren bei den Lieblingsgerichten der Deutschen wohl ganz oben. Es gibt meterlange Regale nur mit verschiedenen Nudelsorten, -formen, -marken, mit Frischei und ohne, aus Vollkorngetreide, Dinkel, Hartweizengrieß und was auch immer. Dass nicht jeder seine Pasta selber machen möchte, ist verständlich, auch wenn es nicht wirklich schwierig und zeitaufwändig ist.

Ganz schlimm wird es dann aber bei den verschiedensten Fertiggerichten. Egal ob TK-Lasagne oder Nudelauflauf, Nudeln in Tomatensauce oder Ravioli aus der Dose, Miracoli oder die verschiedensten Saucenpulvermischungen von Kn*rr und M*ggi, es ist ein Graus. Dabei ist ein einfaches Pastagericht so schnell selber gemacht.

Ich will mal anhand einer kleinen Geschichte aufzeigen, dass man selbst nach einem langen Arbeitstag noch einen Nudelauflauf selber machen kann. Nennen wir die Protagonistin der Geschichte Carla, sie hat einen stressigen Job und ist zur Zeit Single. Nach dem Büro hat sie einen Bärenhunger, also läuft der Abend folgendermaßen:

Carla ist fertig – mit der Arbeit und der Welt und will nur noch nach Hause und sich irgendetwas hinter die Kiemen schieben. Aber zu Hause noch kochen? Nee… jetzt muss es einfach etwas aus dem Supermarkt sein.

Carla fährt vom Firmenparkplatz, um den 5 Kilometer entfernten Supermarkt zu entern. Puh, mistiger Feierabendstau. Sie könnte schon fast zu Hause sein.

Nachdem sie endlich den Supermarktparkplatz erreicht, einen Stellplatz ergattert und gefühlte 5 Kilometer zum Eingang gelaufen ist, geht sie zielstrebig Richtung Gefriertruhen. Zielstrebig? Wenn sie nur nicht so hungrig wäre. Ah, Chips und Nachos. Lecker. Beides fliegt in den Einkaufswagen. Gummibärchen gleich hinterher und die Lieblingsschoki.

Um ihr schlechtes Gewissen zu erleichtern, wandern auch noch ein paar Äpfel in den Wagen. Da, endlich die Tiefkühltruhen. Carla hat so eine Lust auf Nudelgemüseauflauf. Oh, der Auflauf von der Firma Bestetiefkühlkost sieht auf der Packung ja toll aus. Carla legt die Packung in den Einkaufswagen, zur Sicherheit kommt auch noch eine Pizza mit und zwei Flaschen Rotwein.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise: New York Cheesecake (USA)

Enthält Werbung

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Nachdem unsere kulinarische Weltreise im März in Italien startete, ging es weiter auf die Philippinen und von dort nach Kroatien (2. Abschnitt).

Im Juni besuchen wir mit Volker von Volker mampft die USA.

Ein herzhaftes Hauptgericht habe ich schon mit dem indianischen Succotash vorgestellt. Jetzt brauchte ich noch einen Nachtisch und da ich immer schon mit einem Cheesecake liebäugelte, machte ich mich auf die Suche nach einem einfachen Rezept.

Bei wem sonst als bei Cynthia Barcomi wurde ich fündig und backte ihre New York Cheesecake Bars nach. Statt des Kirschentoppings gab es bei mir allerdings frische Erdbeeren aus dem Garten.

Weiterlesen

Blog_Event CXLII – Marktspaziergang

Enthält Werbung

Blog-Event CXLII - Marktspaziergang (Einsendeschluss 15. Juni 2018)

Nachdem ich gestern beim Friseur gewesen war, bin ich noch mal schnell beim Bio-Laden Lebensgarten reingesprungen.

Ich erstand eine runde Zucchini, ein paar Champignons und einen Käse namens

Allgäuer Glücksmomente – d ́ Würzige aus derSchaukäserei Wiggensbach, Deutschland.

Es handelt sich hierbei um eine Käsespezialität aus Allgäuer Heumilch aus dem Voralpenland mit mind. 48% Fett i.Tr.

Daraus bastelte ich zum Abendessen eine gefüllte Zucchini mit Süßkartoffelpommes. Letztere waren von einer Burgerbestellung nach einem anstrengenden Samstag im Garten übrig. Sie ließen sich ganz hervorragend im Backofen aufknuspern.

Und schon habe ich einen zweiten Beitrag für das Blogevent „Marktspaziergang“, das Simone von Zimtkringel bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ausrichtet.

Weiterlesen

Gemüsecurry mit scharfer Erdnuss-Kokosmilchsauce

Da ich schon einige Varianten vom Gemüsecurry im Blog habe, spielt hier die Sauce tatsächlich die Hauptrolle.

Sie besteht aus 2 EL Erdnussbutter, ob mit oder ohne Stückchen bleibt Euch überlassen, 2 geh. TL rote Currypaste und 1 Dose (200 ml) Kokosmilch.

1 fein gehackte Knoblauchzehe wird mit etwas Salz mit der Messerklinge zu Püree verrieben. In etwas Kokosöl andüsten und Gemüse nach Wunsch zugeben. Ich hatte Frühlingszwiebeln, Möhre, Champignons, Lauch und Staudensellerie. Zusammen mit der Currypaste unter Rühren garen. Zum Schluss die Erdnussbutter sowie die Kokosmilch unterrühren. Mit Curryreis (Reis aus dem Dampfgarer mit Currybutter) servieren.

„Infused Water“

Immer nur Wasser trinken ist langweilig, Säfte und Eistees, sofern nicht selbstgemacht, sind Zucker- und Kalorienbomben. Gerade im Sommer finde ich aromatisiertes Wasser sehr lecker.

Einfach in einen hohen Krug jeweils einen leicht in den Handflächen gerollten Minze- und Zitronenmelissezweig (aus meinem Kräuterhexenbeet) geben, ein paar frische oder TK-Beeren (hier Himbeeren) und ein Stück Limette oder Zitrone dazu geben, mit Wasser auffüllen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Wenn man mag, kann man etwas Honig oder Agavendicksaft für eine leichte Süße zugeben. Mir schmeckt das „infused water“ auch ohne Süße.

 

 

 

 

Hier geht’s zu weiteren erfrischenden Sommergetränken:

 

Blog_Event CXLII – Marktspaziergang

Enthält Werbung

Blog-Event CXLII - Marktspaziergang (Einsendeschluss 15. Juni 2018)

Simone von Zimtkringel lädt uns zusammen mit Zorra zu einem Marktspaziergang ein. Unsere prallgefüllten Einkaufstaschen und -körbe sollten wir präsentieren und was wir daraus gemacht haben.

Einen Wochenmarkt, der dienstags, donnerstags und samstags geöffnet hat, haben wir im Kaff zwar auch, eigentlich ist er zwischen Kirchenmauern aus Grünsandstein und Fachwerk auch sehr schön gelegen, aber irgendwie komme ich oder wir viel zu selten dort hin.

Deshalb ist mein „Markt“ der Bioladen am Ort und da ich hier am liebsten mein Obst und Gemüse kaufe, hat man mir freundlicherweise sogar erlaubt, die reichhaltige Obst- und Gemüsetheke zu fotografieren.

Auch andere Produkte wie Käse oder Oliven in Bioqualität kaufe ich hier gerne.


 Es wird noch sehr viel Wert auf saisonale und regionale Ware gelegt, allerdings können sich die Betreiber auch nicht ganz den Kundenwünschen nach Tomaten, Paprika o. ä. im Winter entziehen.

Sie finden es selber schade, aber ansonsten können sie einfach nicht überleben.

 

Mein erster Einkaufskorb nach unserem zweiwöchigen Urlaub ist u. a. prall gefüllt mit Mixsalat, nicht aus einer schwitzigen Plastiktüte sondern frisch von Hand ausgesucht und zum besseren Fotografieren in eine Vorratsdose gepackt. Dasselbe gilt für die Champignons in braun und weiß.

Man kann die Ware lose in den Einkaufswagen legen, Papiertüten, die man immer wieder mitbringen und benutzen kann, bis sie auseinanderfallen sowie selbst mitgebrachte Behältnisse nutzen.

Des weiteren hatte ich mich für einen Staudensellerie, Frühlingszwiebeln, Schlangengurke, Spitzpaprika und eine Ananas entschieden.

Unter anderem ist folgendes entstanden:

Ein sättigender Salat aus Blattsalaten, bunten Tomaten, Champignons und Paprikaschote mit einer klassischen Senf-Vinaigrette.

So mag ich es eigentlich im Sommer am liebsten. Eventuell ein Brötchen oder eine Scheibe Brot dazu und fertig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Couscous-Rote-Linsensalat mit Tomaten, Feta (ebenfalls aus dem Lebensgarten), Gurken und fein gehackter Salzzitrone. Diese hatte ich im November 2016 eingelegt, sieht nicht mehr besonders schön aus, schmeckt aber wirklich hervorragend. Man muss nur vor dem Verschließen die Zitronen wieder mit Olivenöl bedecken.

Den Salat habe ich nur mit dem Öl der eingelegten Zitronen und Harissa gewürzt.

Nun geht es aber zum eigentlichen Rezept von heute und dafür habe ich die Ananas „geschlachtet“.

Weiterlesen

Erfrischender Sommerdrink: Erdbeerbuttermilch

Im April hatten wir ja schon ein paar herrliche Sommrtage (laut Meteorologen spricht man von einem Sommertag ab einer Temperatur von 25 °C im Schatten) und da geht doch nichts über ein leckeres gekühltes Getränk.

Ich hatte vom letzten Jahr noch Erdbeeren eingefroren, die ich zusammen mit einer halben Flasche Buttermilch und etwas Vanillezucker in den Standmixer gegeben. Zuerst die Funktion für „Crushed Ice“ laufen lassen, dann „schneiden“ und zum Schluss aufmixen.

In ein Glas nach Wunsch füllen und genießen.

Einen Erdbeershake mit Minze habe ich schon für Euch gemacht.