Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Nachgekocht: Fruchtiger Apfel-Cole-Slaw

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Vorletzte Woche schickte mir der GöGa diesen Link zum oben genannten Rezept von der Seite der Techniker Krankenkasse. Es las sich gut und da wir am Folgetag zum Essen in ein „gutbürgerliches“ Restaurant eingeladen waren, hatten wir beschlossen, am Vortag etwas „leichtes“ zu essen.

Wie Ihr seht, war das Rezept für vier Personen angegeben, dann sollte es für uns zwei als sättigendes Hauptgericht wohl genau richtig sein. Genau! Von der Menge Salat hätten gut und gerne sechs gute Esser satt werden können. Geschmeckt hat er zwar, aber es war viel zu viel.

Wie so oft habe ich das Gericht ein wenig abgeändert. Da Zucchini momentan keine Saison haben, habe ich sie durch Möhren ersetzt. Statt des Hähnchenfleischs habe ich einmal mehr (auf Wunsch des GöGas) die Filetstücke Hähnchen Art von LikeMeat verwendet.

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Nudel-Schinken-Auflauf

Wenn’s mal schnell gehen muss, ist so ein Auflauf mit Nudeln (auch mit Resten vom Vortag) und Schinken eine tolle Sache. Auch Gemüsereste lassen sich prima unterbringen und vor dem Kompost retten.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 150 g Gabelmaccheroni *)
  • 200 g Parmaschinken am Stück
  • 1 – 2 Möhren
  • 1 – 2 Frühlingszwiebeln
  • 6 Eier
  • 100 g fein geriebener Grana Padano oder anderen Hartkäse nach Wunsch
  • 100 g Paniermehl
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • etwas Butter oder Öl für die
  • Auflaufform

*) bei gekaufter Ware ganz kurz ankochen, ansonsten Reste vom Vortag oder selbstgemacht (etwas scrollen)

Zubereitung:

Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Schinken würfeln. Falls er einen Fettrand hat, diesen abschneiden und separat würfeln.

Möhren putzen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden.

Eier in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss verschlagen, einen Teil des geriebenen Käses unterrühren. Restlichen Käse mit dem Paniermehl mischen.

Auflaufform leicht fetten.

Das Schinkenfett in einer Pfanne auslassen, Schinkenwürfel und Gemüse kurz andünsten. Zusammen mit den Nudeln in die Auflaufform geben, gut vermischen. Eiermasse zugießen und mit dem Käse-Paniermehlgemisch bestreuen.

In den Backofen schieben und 30 – 40 Minuten goldbraun überbacken.

Wintersalat mit warmem Ziegenkäse

Dieses Solo-Mittagessen ist mal wieder einer Kühlschranksuche entsprungen. Es war noch Eichblattsalat da, ebenso Möhren und eine halbe Mango. Eine Rote Bete sah ihrer Verwendung entgegen und wollte mit Ziegenfrischkäse vereint werden. Walnüsse sind sowieso meistens im Vorrat.

Zutaten für 1 Portion zum Sattwerden:
  • eine Handvoll Salatblätter, z. B. Eichblatt
  • 1/2 Mango
  • 1 kleine Rote Bete
  • 1 mittlere Möhre
  • ca. 50 g Walnusskerne
  • einige Tropfen Ahornsirup
  • 3 Scheiben Ziegenfrischkäserolle
  • Salatdressing nach Wunsch, am besten schmeckt eine fruchtige Vinaigrette
Zubereitung:

Zuerst die Rote Bete in der Schale kochen, bis sie noch leicht bissfest ist. Kurz mit kaltem Wasser abschrecken, die Schale entfernen und die Bete in Würfel schneiden.

Salat waschen, trocken schleudern, etwas klein zupfen und einen Teller oder eine Schüssel damit auslegen.

Mango schälen und würfeln. Möhre mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Walnüsse in der trockenen Pfanne rösten, in einer Schüssel mit Ahornsirup mischen.

Ziegenkäse vorsichtig von beiden Seiten bei mittlerer Temperatur in der Pfanne erwärmen.

Zum Anrichten Möhrenstreifen, Bete- und Mangowürfel auf den Salatblättern verteilen. Das Dressing vorsichtig darüber geben, Walnüsse und Ziegenkäse zuoberst verteilen.

Nasi Goreng vegetarisch

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Nasi Goreng ist ein Gericht aus Indonesien und setzt sich aus den Worten Nasi für „Reis“ und goreng für „gebraten“ zusammen. Ich serviere Euch hier eine vegetarische Version mit Filetstücken Hähnchen-Art von Like Meat.

Es eignet sich hervorragend auch als Resteessen, wenn Reis vom Vortag übrig ist.

Zutaten für 2 Personen:

  • 200 g Jasminreis, im Dampfgarer zubereitet
  • 3 mittelgroße Möhren
  • 4 Lauchzwiebeln
  • 1 Knoblauzehe
  • 1 Stück Ingwer, etwa haselnussgroß
  • Tabasco oder Chilipulver zum „Scharfmachen“
  • 1 Paket (180 g) Filetstücke Hähnchen Art oder Hähnchenbrust nach Wunsch
  • 2 Eier, Größe M
  • 6 EL Sojasauce
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • Salz

Zubereitung:

Dein Reis zubereiten und auskühlen lassen.

Möhren schälen, in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, in Ringe schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.

Eier und 2 EL Sojasoße verquirlen. 1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne (24 cm Ø) erhitzen. Eier zugeben und zugedeckt bei schwacher Hitze 3 – 4 Minuten stocken lassen. Umdrehen und zu Ende backen. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. 

2 EL Öl in einer zweiten, großen Pfanne oder im Wok erhitzen. Filetstücke Hähnchen Art oder die in in mundgerechte Stücke geschnittene Hähnchenbrust knusprig braten, mit Salz würzen und herausnehmen. Möhren zugeben und rundum anbraten. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch ebenfalls zugeben und glasig dünsten. Zum Schluss Reis und Filetstücke Hähnchen Art (Hähnchenstücke) zugeben und das Gericht pikant mit Sojasauce, Tabasco/Chilipulver, Zitronensaft und Zucker abschmecken.

Das Gericht auf Teller verteilen, Omelett aufrollen, aufschneiden und auf das Nasi Goreng verteilen. Teller mit Zitronenstücken und gehacktem Koriander servieren.

Ich kenne Nasi Goreng bisher eigentlich nur aus der Dose, habe es daher aber seit meiner Kindheit nicht mehr gegessen. Es ist sehr schnell gemacht und schmeckt herrlich.

Schnelle Huevos Rancheros mit Cheese Toast

 

Wenn mal wieder alles zusammenkommt und man trotzdem „vernünftig“ Essen will… Wir waren beide Anfang November krank, konnten nicht Auto fahren und mussten in den Vorräten etwas zu essen zusammensuchen.

Huevos Rancheros habe ich im Rahmen einer Rettungsaktion schon gekocht. Dieses Mal habe ich es mit Hilfe von Vorräten vereinfacht, was aber dem guten Geschmack keinen Abbruch tat.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Dose Bio-Pizzatomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 150 g Bio-TK-Mais
  • ca. 150 g Schwarze Bohnen, TK-Rest von diesem Gericht
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • „Scharfmacher“ wie Chili, Tabascosauce o. ä.

  • 4 Scheiben Dinkelvollkorntoast
  • Käse nach Wunsch, gerieben oder in Scheiben

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, im Öl glasig dünsten. Die Dosentomaten zugeben, pikant würzen, Bohnen und Mais ebenfalls zugeben.

Mit einem Löffelrücken zwei Löcher in die Tomatensauce drücken, die Eier hineinschlagen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze im Backofen stocken lassen.

In der Zwischenzeit die Rinden von den Toastscheiben entfernen und diese mit einem Nudelholz dünn walzen. Jeweils eine Scheibe mit Käse belegen, die zweite Scheibe drauf legen und in einer Grillpfanne von beiden Seiten kurz anbraten. Zum Servieren zu Dreiecken schneiden.

Zwei Teller mit jeweils einem Ei anrichten, mit frischen Koriander oder Petersilie bestreuen und zwei Toastdreiecke dazu geben.

#wirrettenwaszurettenist: Rote-Linsen-Auflauf

 

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Im November wird einmal mehr gerettet. Dieses Mal geht es um den Auflauf bzw. das Gratin.

Zunächst einmal fragt man sich, ist Gratin nur der „feinere“ Ausdruck für Auflauf oder gibt es Unterschiede? Im Großen und Ganzen gibt es sie nicht wirklich. Beide können süß oder herzhaft sein, beide werden im Backofen überbacken bzw. gratiniert, dabei läuft die sogenannte Maillard-Reaktion ab.

Im Grunde fallen auch Lasagne, Moussaka, Kartoffelgratin und ähnliches in diese Kategorie. Was ich an Aufläufen/Gratin im weitesten Sinne schon im Blog habe, seht Ihr am Ende dieses Beitrags.

Alle diese Gerichte findet man natürlich auch im Fertig- und Halbfertigsegment in den Supermärkten, aber unser wackeres Rettungstrüppchen will einmal mehr beweisen, dass sich nichts einfacher und schneller selber machen lässt als ein Auflauf; zum Beispiel einen leckeren Lentil Bake, ein Rezept meiner englischen Freundin Anne.

Ein Stück Linsenauflauf mit einem Eichblatt-Möhrensalat,
dazu ein Klecks des Salatdressings

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Synchronbacken November 19: Langschläfer

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#synchronbackenEs war wieder so weit: Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen luden zum gemeinsamen Synchronbacken.

Auf dem Plan standen die sogenannten Langschläfer(brötchen) von Homebaking.

Das Rezept las sich jetzt nicht wirklich herausfordernd, so dass ich mich entschlossen hatte, wieder einmal mein Glück zu versuchen.

Und ich muss sagen: Soooo schlecht sind meine Langschläfer gar nicht geworden!

Ich hatte die Teigmenge für uns zwei halbiert und die Langschläfer für unser Sonntagsfrühstück in Baguetteform eingeplant. Plan B wäre Toast gewesen.

Bereits Freitagabend habe ich den Vorteig, auch Poolish genannt, zusammengerührt aus:

  • 75  Wasser 4°C
  • 75 g Weizenmehl 550
  • 0,1 g Hefe

Der Vorteig durfte über der warmen Esszimmerheizung übernachten und sah am Samstag ziemlich aufgeweckt aus. Er hatte schöne gleichmäßige Luftbläschen und duftete angenehm säuerlich.

 

 

 

 

 

 

 

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Nachgekocht: Super Spinach Pancakes (Super Spinatpfannkuchen)

 

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Im September kam Jamie Olivers neuestes Kochbuch VEG heraus. Ich habe es mir im Original bestellt und bin mal wieder begeistert über die vielen tollen Rezepte.

 

Natürlich musste ich gleich mal zwei Rezepte ausprobieren: Die hier beschriebenen Super Spinach Pancakes, die wirklich super geschmeckt haben, sind super schnell gemacht. Außerdem gab es ein paar Wochen später Mighty Mushroom Pasta, also Tolle Pilzpasta.

 

Zutaten für 4 – 6 Pfannkuchen (je nach Pfannengröße):

  • 1 reife Avocado
  • 300 g reife Cherry-Tomaten, am besten eine bunte Mixtur
  • 100 g Babyspinat
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund frischer Koriander (ca. 15 g)
  • 1 Limette
  • Olivenöl extra vergine
  • 1 großes Ei
  • 1 Becher (ca. 250 g) self-raising flour *)
  • 1 Becher Milch (ca. 250 ml)
  • Olivenöl zum Braten
  • 300 g Crème fraîche

*) Self-raising flour ist ein in Großbritannien, aber auch den USA beliebtes Mehl, das bereits das Backtriebmittel enthält. Man kann es ganz leicht selber machen, indem man

1 kg Mehl mit 3,5 EL Backpulver und 0,5 TL Salz mischt.

Diese Mischung lässt sich leicht in einem Schraubglas lagern.

Zubereitung:

Die Avocado schälen, den Kern entfernen, in dünne Scheiben schneiden. Mit geviertelten Tomaten, einem Viertel des Spinats, geputzten und in feine Streifen geschnittenen Frühlingszwiebeln und abgezupften Korianderblättern in eine Salatschüssel geben. Mit Limettensaft und nativem Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles miteinander vermischen und zur Seite stellen.

Das Ei in einen hohen Messbecher schlagen, Mehl, Milch, den restlichen Spinat und etwas Salz und Pfeffer zugeben. Mit dem Pürierstab durchmixen, bis ein ein glatter Teig entsteht.

Eine große beschichtete Pfanne auf Mittelhitze bringen, mit dem Olivenöl zum Braten ausstreichen und den Pfannkuchenteig dünn hinein geben. Dabei die Pfanne etwas drehen, damit der Teig bis an den Rand läuft. Etwa 2 Minuten auf einer Seite backen, dann auf einem Teller stapeln, bis alle Pfannkuchen fertig gebacken sind.

Pfannkuchen und Salat zu Tisch bringen:

 

Nun baut sich jeder seinen eigenen Pfannkuchen zusammen:

Einen Klecks Crème fraîche auf den Pfannkuchen und darauf den Salat geben, den Pfannkuchen überklappen oder zusammenrollen.

 

Nachgekocht: Mighty Mushroom Pasta (Tolle Pilzpasta)

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Neben den Super Spinach Pancakes habe ich diese tolle Pasta mit Pilzen aus Jamie Olivers Kochbuch VEG nachgekocht.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g Pasta, hier Fussili
  • 25 – 30 g kleine Brotstücke (Croûton-Größe)
  • etwas Olivenöl zum Braten
  • 10 g Haselnüsse
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Thymianzweige
  • 200 g Pilze (Champignons)
  • getrocknete Chiliflocken, Menge nach Wunsch
  • 1/2 Dose Pizzatomaten
  • 15 g Parmesan + etwas extra zum Servieren

Zubereitung:

Die Brotstücke mit etwas Öl in einer beschichtete Pfanne auf kleine Temperatur geben, die Haselnüsse im Mörser mit Stößel etwas zerdrücken, zum Brot geben, 1 Knoblauchzehe schälen und fein hacken, die Thymianblättchen abzupfen und ebenfalls zu den Brotstücken geben. Die Mischung während der Zubereitung von Pasta und Sauce regelmäßig schwenken und goldbraun braten.

Die Pilze – je nach Größe – halbieren/vierteln oder in nicht zu dünne Scheiben schneiden. In einer weiteren beschichteten Pfanne ohne Fett eine Minute braten, so dass das nussige Aroma herausgekitzelt wird.

Die zweite Knoblauchzehe schälen, fein hacken und mit einem Teelöffel Öl sowie die Chiliflocken zugeben und 3 Minuten unter regelmäßigem Schwenken garen.

Die Tomaten zugeben und die Sauce dicklich einkochen lassen.

Die Pasta wie gewohnt in köchelndem Salzwasser garen, abgießen und dabei eine Tasse Kochwasser auffangen.

Den Parmesan fein reiben, mit Pasta und Sauce vermischen. Nach Bedarf etwas vom aufbewahrten Kochwasser zugeben.

Abschmecken, auf Tellern anrichten, mit der Brot-Nuss-Mischung und ein paar Parmesanspänen bestreuen und servieren.

Mock Duck Bulgogi Style

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Als Beitrag für die kulinarische Weltreise nach Korea hatte ich Rindfleisch Bulgogi gemacht. Diese entsprechende Marinade hatte uns so gut geschmeckt, dass wir schnell zu Wiederholungstätern wurden.

Es gab Mock Duck, also vegetarische Ente, mit Gemüse als Bulgogi. Hier hatte ich die „falsche Ente“ schon einmal zubereitet. Allerdings hatten wir dieses Mal eine andere Sorte, die nicht ganz so gut, weil sehr salzig war. Deshalb habe ich die Masse erst einmal gut ausgespült. Danach war das Ergebnis aber wieder genauso lecker mit dem Rindfleisch.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 Rezept Bulgogi-Marinade
  • 1 Dose/Paket Mock Duck, ca. 250 g
  • 2 Möhren, in Stifte geschnitten
  • 2 Lauchzwiebeln, in kleine Ringe geschnitten
  • 4 Blätter Chinakohl *), in Querstreifen geschnitten
  • 4 – 6 getrocknete Mu-Err, in warmem Wasser eingeweicht, ausgedrückt, in Streifen geschnitten
  • 1 – 2 EL Erdnussöl
  • 2 Portionen (Basmati-)Reis aus dem Dampfgarer
  • gerösteter Sesam
  • Korianderblätter

*) Von Sigrid (Madam Rote Rübe) habe ich den Tipp bekommen, die Blätter vom Chinakohl von Innen nach Außen zu verwenden, damit er länger frisch bleibt.

Zubereitung:

Wie oben erwähnt, die vegetarische Ente auf einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen.

In die vorbereitete Bulgogi-Marinade einlegen.

In der Zwischenzeit den Reis garen.

Das Erdnussöl in einem Wok oder einer weiten Pfanne erhitzen. Die „Enten“stücke aus der Marinade fischen und nach und nach knusprig braten. Herausnehmen und zur Seite stellen.

Eventuell etwas Öl nachgeben und nach und nach das Gemüse garen: zunächst die Möhrenstifte, die Lauchzwiebelröllchen und den Strunk vom Chinakohl.

Zusammen mit der falschen Ente die Mu-Err-Streifen und die oberen Streifen des Chinakohls zugeben. Mit der Marinade ablöschen, aufkochen und anrichten.

Dazu den Reis auf Schälchen oder tiefe Teller verteilen, die Mock Duck Bulgogi Style darüber löffeln und mit Sesam und Koriander bestreuen.