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Ostern 2018: Erbsenschaumsüppchen als Vorspeise

Als Vorspeise gab es ein feines Erbsenschaumsüppchen. Am Ostersonntag für den GöGa und mich mit einer Knoblauchgarnele, am nächsten Tag mit gebratenen Zuckerschoten und Erbsensprossen, weil meine Schwiegermutter keine Meeresfrüchte verträgt.

Zutaten für 4 – 6 Portionen *):

  • 300 g TK-Erbsen
  • 1 Schalotte
  • 25 g Butter
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Beutel Pfefferminztee
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Zucker
  • abgeriebene Zitronenschale

Option 1:

2 – 4 Black Tiger-Garnelen
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl

Option 2:

3 Zweige Minze
6 Zuckerschoten pro Person
1 EL Butter
1 Handvoll Erbsensprossen

*) Je nachdem, ob man die Suppe als Vorspeise oder eventuell mit mehr Einlage als Hauptgericht essen möchte.

Zubereitung:

Die Erbsen in einem Sieb auftauen lassen. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Das Mehl darüber stäuben und leicht anschwitzen, mit dem Weißwein ablöschen und der Brühe auffüllen. Aufkochen und gut mit einem Schneebesen verrühren, damit das Mehl keine Klümpchen bildet. Die Kokosmilch ebenfalls zugeben, den Beutel Minztee in die Suppe hängen und auf die Hälfte reduzieren lassen.

Die aufgetauten Erbsen in die Suppe geben und einmal kurz aufkochen, anschließend die Suppe pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenschale und Zucker abschmecken.

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Pandarische*) Hähnchenspieße**) mit Erdnusssauce

Der GöGa ist ein leidenschaftlicher World of Warcraft-Spieler. Eine Zeitlang habe ich auch gespielt, aber mit wachsender Komplexität verließ mich dann doch die Lust.

Merchandisemäßig ist die Firma Blizzard natürlich auf Zack, so dass wir Ende 2016 das Kochbuch erwarben.

Seit ein paar Wochen muss der GöGa das Sonntagsessen aussuchen, damit wir nicht immer wieder bei Steak, Pommes, Salat landen.

Aus diesem Buch hat er dann die Hähnchenspieße mit Erdnusssauce heraus gesucht. *) Pandaria ist eine der zahlreichen Welten bzw. Kontinenten und wird – wie der Name vielleicht ahnen lässt – von pandaartigen Geschöpfen bewohnt. Dementsprechend lehnt sich das Gericht mit der Aromen von Ingwer, Currypaste und Kokosmilch an die asiatische Küche an.

Da im Rezept außer Jasminreis keine Beilage angegeben ist, habe ich noch ein bisschen Gemüse in den Reis geschnippelt. **) Die ebenfalls erwähnten Holzspieße habe ich auch nicht benutzt.

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Kartoffellasagne mit grünem Salat

Am Sonntag sollte es etwas ohne Fleisch oder Fisch geben, aber etwas Feines musste natürlich auf den Tisch. Der GöGa und ich einigten uns auf Gemüseauflauf und brachten vom Einkauf mit, was zusammenpasste: Kartoffeln, orange und lila Möhren, einen Blumenkohl sowie braune Champignons.

Als es dann an die Zubereitung ging, habe ich mir überlegt, wie ich das Gemüse nun schön anrichte, ohne ein Durcheinander in der Auflaufform und auf dem Teller zu veranstalten.

Lasagne, aber eben nicht mit den Nudelblättern geschichtet, sondern mit hauchdünnen Kartoffelscheiben.

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Die Montagsrestesuppe

restesuppe_moehrezucchini

Vom sonntäglichen Möhren-Zucchini-Gemüse war noch ein winziger Rest übrig. Tja, was mache ich jetzt damit? Ich liebe ja Suppen und Eintöpfe aller Art, also bastelte ich mir aus den Resten unter Zugabe von Staudensellerie, TK-Erbsen und Reis-Vermicelli eine leckere Suppe zusammen.

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