Schlagwort-Archive: Blumenkohl

Nachgekocht: Bumenkohl nach General Tso

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Vor einiger Zeit war es mal wieder so weit: Ich MUSSTE einfach ein Gericht eines Blogger-Kollegen, nämlich von Felix aus FEL!X KITCHEN nachkochen.

Präsentiert hatt er den Blumenkohl nach General Tso auf Facebook und das Foto hatte mich sofort gebannt. Auch mein GöGa zeigte sich angetan und so wurden die Zutaten besorgt und beherzt aufgekocht.

Der Blumenkohl hätte noch etwas knuspriger aus der Heißluftfritteuse springen können, aber die fein abgestimmten Aromen glichen dieses kleine Manko mehr als aus.

General Tso, eigentlich Zuo Zongtang, war übrigens ein chinesischer Staatsmann und Militär. Er soll, um die Moral seiner Männer zu festigen, das traditionelle Essen aus Hühnchen und Reis immer wieder kreativ variiert haben, woraus das Gericht General Tso’s chicken entstanden sein soll. Dabei werden die Hähnchenteile paniert und ausgebacken und zu Reis serviert. Die Rolle des Hähnchens übernimmt hier der Blumenkohl.

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Nachgekocht: Cauliflower & Chickpea Curry (Blumenkohl-Kichererbsen-Curry)

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Im Januar 2021 hatte ich mal den Vorsatz gefasst, mindestens einmal im Monat etwas aus meiner mehr als gut bestückten Kochbuchbibliothek nachzukochen. Wie es so oft mit Vorsätzen ist, blieb es dabei.

Da wir aber immer öfter vor der Frage stehen „Was kochen wir heute“ und wir auch nicht alle zwei Wochen einen Turnus wiederholen wollen, bekam mein GöGa nun die Aufgabe aufs Auge gedrückt, Kochbücher durchzublättern und Rezepte, die ihm zusagen, mit „Fähnchen“ zu markieren.

Den Anfang macht heute ein leckeres Curry aus Jamie Olivers Buch 7 Ways, das in der deutschen Version wohl 7mal anders heißt.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wann das Buch bei uns einzog, jedenfalls haben wir aus den vielen markierten Rezepten ein super leckeres Blumenkohl-Kichererbsen-Curry ausgesucht, das für mindestens zwei Mahlzeiten reichen wird.

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry mit Fladenbrot

Zutaten für 4 – 6 Portionen:

  • 1 großer Blumenkohl
  • 2 geh. EL Korma Curry Paste + etwas mehr zum Abschmecken
  • 2 Dose Kichererbsen à 400 g
  • 400 ml Kokosmilch
  • 500 g reife Tomaten
  • Minze, ca. 30 g
  • 1 geh. EL Mangochutney
  • Olivenöl
  • eventuell etwas Salz
  • Beilage: Fladenbrot oder (Basmati-)Reis

Zubereitung:

Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Blumenkohl in Röschen von 1 – 2 cm Teilen, den Strunk und schöne Blätter fein schneiden.

Alles in eine ofenfeste Form mit hohem Rand geben. Mit Currypaste und Olivenöl mischen, bis alles gut bedeckt ist.

30 Minuten rösten, bis der Blumenkohl goldbraun ist.

Blumenkohl in einen großen Kochtopf auf der Kochplatte *) geben, Kichererbsen mit der Flüssigkeit einer Dose und Kokosmilch zugeben.

*) Jamie Oliver hat einen Gasherd und kann deshalb die Ofenform auf den Herd stellen. Das funktioniert mit einem Elektroherd natürlich nicht.

Zwischenzeitlich Tomaten grob hacken, zugeben und 10 Minuten köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren.

Minzeblätter – bis auf ein paar schöne Exemplare zur Deko – grob durchhacken und mit dem Manogchutney unter das Curry rühren. Abschmecken.

Mit den restlichen Minzeblättern bestreuen und mit Fladenbrot servieren.

Die Kormapaste ist schön mild, aber würzig und passt wunderbar mit dem säuerlich-scharfen des Mangochutneys und dem frischen Geschmack der Minze zusammen.

Nachgekocht: Skrei mit geröstetem Gewürzblumenkohl und Sesamjoghurt

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In zwei Wochen ist schon Ostern, und Ihr habt noch keinen Plan, was Ihr kochen wollt? Hilfe könnte von den Foodbloggern von Leckeres für jeden Tag kommen. Schaut doch am Ende dieses Beitrags auf die Vorschläge.

Bei mir gibt es eine feine Vorspeise für das Ostermenü, Ihr könnt das Gericht aber auch an Karfreitag als traditionelles Fischgericht servieren. Dann verdoppelt einfach die Menge der Zutaten und macht noch ein paar Kartoffeln dazu.

Im Februar kommt meistens der Skrei, der Winterkabeljau auf den Markt, so auch in unserem Soester Fischhaus. Meistens besorge ich dann ein ganzes Kilo und friere den Fisch portionsweise ein, so dass wir auch außerhalb der Saison diesen tollen Fisch genießen können. Wenn Ihr keinen Skrei bekommt, könnt Ihr auch jeden anderen Fisch mit festem weißen Fleisch nehmen, z. B. „normalen“ Kabeljau, aber auch ein Süßwasserfisch wie Zander passt gut.

Das Rezept habe ich beim Genusshandwerker gefunden und hatte beim Nachkochen nur kleine Änderungen vorgenommen.

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Die kulinarische Weltreise: Wat mit heimischen Gemüsen (Äthiopien)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Äthiopien - die besten Rezepte und Gerichte

Im Februar geht es mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Äthiopien. Ich hatte schon ein Sega Wat, einen äthiopischen Lammeintopf gemacht, der uns, vor allem aber dem GöGa wegen der exotischen Würze von Berbere sehr gut geschmeckt hat. Da ich davon noch eine halbe Süßkartoffel im Kühlschrank hatte, hatte ich vorgeschlagen, einen Gemüse-Wat (oder Wot, was – so wie ich es verstanden habe – nichts anderes als Ein- oder Schmortopf bedeutet) zu machen, was begeisterten Anklang fand.

Ich habe mich dann für ein kleines afrikanisch-europäisches Cross over entschieden und Gemüse(reste) aus dem Kühlschrank verbraucht: Neben der Süßkartoffeln waren das Blumenkohl, Staudensellerie, Porree und Möhren. Herausgekommen ist ein tolles veganes Gericht.

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Die kulinarische Weltreise: Bunte Gemüsetajine mit Falafel (Marokko)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Marokko - die besten Rezepte und Gerichte der marokkanischen Küche

Es ist bereits November, und wir segeln von Europa übers Mittelmeer nach Nordafrika. Die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft führt uns nach Marokko.

Der GöGa und ich waren vor zig Jahren mal in Tunesien, das ja eine ähnliche Küche hat, ein Urlaub in einem gemütlichen Riad in Marokko stünde allerdings auch noch ganz oben auf meiner Wunschreiseliste. Ein Riad ist ein traditionelles marokkanisches Haus, das rund um einen gartenähnlichen Innenhof gebaut ist.

Typisch für die marokkansche Küche ist die Zubereitung in einer Tajine. Das ist ursprünglich ein rundes, aus Lehm gebranntes Schmorgefäß mit gewölbtem oder spitzem Deckel und das darin gekochte Gericht der Berber. Sie findet in der gesamten nordafrikanischen Küche des Maghreb Verwendung.

Auch ich bin stolze Besitzerin eines solchen Gefäßes, das ich allerdings meistens nur zum Servieren benutze.

So habe ich es auch bei meinem Gemüsecouscous mit Falafel gemacht, das ich schon im September gekocht hatte, in der Annahme, dass die Reise nach Marokko bereits im Oktober stattfindet. Deshalb konnte ich noch recht sommerliche Gemüse verwenden.

Zutaten für 6 Portionen:

Für das Gemüse:

  • 3 kleine Zucchini (aus dem Garten)
  • 4 kleine Möhren
  • 400 g Kichererbsen, davon etwas weniger als die Hälfte *)
  • 12 getrocknete Aprikosen
  • 1/2 Blumenkohl
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Ras-al Hanout
  • Kreuzkümmel
  • etwas Kurkuma
  • feines Chilisalz
  • Olivenöl, mit etwas Sesamöl aromatisiert

*) entweder aus der Konserve oder 200 g am Vortag eingeweichte getrocknete und weichgekochte Kicherbsen

Für das Hummus:

  • Kichererbsen, etwas mehr als 200 g (Hälfte von oben)
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL Tahini
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • grobes Chilisalz
  • 1 Schluck Olivenöl
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • Stiele der glattblättrigen Petersilie

außerdem:

  • 150 g Instant-Couscous
  • 200 ml kochendes Wasser
  • glattblättrige Petersilie zur Deko (Stiele für das Hummus benutzen)
  • 150 g Joghurt
  • einige Zweige Minze (aus dem Garten)
  • Salz
  • etwas Limettenabrieb
  • 1 doppeltes Rezept Falafel
  • 4 EL gerösteter Sesam

Zubereitung:

Zucchini und Möhren in Scheiben schneiden, Blumenkohl in Röschen teilen. Paprikaschoten schälen, entkernen und in gröbere Stücke schneiden. Zwiebel schälen, grob würfeln, die Knoblauchzehe ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden.

Jetzt die Falafelmischung zubereiten.

In einer heiße Pfanne Oliven- und Sesamöl mischen, Zwiebel und Knoblauch mit den Gewürzen anbraten. Blumenkohl zugeben und etwas anbraten. Dann das restliche Gemüse zugeben und mit einem Schuss Wasser ablöschen. Zum Schluss die Aprikosen und knapp die Hälfte der Kichererbsen zugeben.

Olivenöl in einen Wok geben, erhitzen, bis Bläschen an einem Holzstäbchen aufsteigen. Falafelmasse mit feuchten Händen zu Bällchen formen und im Wok frittieren. Herausschöpfen und auf Küchenpapier abtropfen.

Couscous mit Wasser aufgießen, etwas Salz zugeben und ausquellen lassen.

Die restlichen Kichererbsen mit allen Zutaten für Hummus mit dem Stabmixer pürieren.

Minze fein hacken und mit Salz und Limettenabrief zum Joghurt geben.

Zwischendrin die Sesamsamen in einer trockenen Pfanne rösten.

Zum Servieren den Couscous in die Mitte der Tajine geben, das Gemüse rundum schöpfen und die Falafel obenauf setzen. Mit der Petersilie und dem Sesam bestreun.

Joghurt und Hummus separat in Schüssel reichen.

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Die kulinarische Weltreise: Dansk Remoulade – Dänemark

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Im August geht es mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Dänemark. Bei mir gibt es als erstes typisches (Imbiss-)Gericht Hotdogs und dafür braucht man neben den passenden weichen Brötchen und dem dänischen Gurkensalat auch dänische Remoulade, die sich von der bei uns bekannten (etwas scrollen) durch die Zugabe von Weiß- und Blumenkohl sowie Aprikosenmarmelade und Currypulver unterscheidet.

Das Rezept habe ich ebenfalls bei Michaela von Herzelieb gefunden. Ich habe die Mayo allerdings nicht selber gemacht, sondern habe fertige Bio-Mayo genommen. Da ich für eine relativ kleine Menge Remoulade nicht extra Blumen- und Weißkohl kaufen wollte, habe ich aus einer TK-Mischung Kaisergemüse Blumenkohlröschen rausgepickt und etwas selbst gemachtes Sauerkraut gründlich gewässert, um den Weißkohl zu ersetzen.

Statt Aprikosenmarmelade habe ich selbt gemachte Mirabellenmarmelade (Gastgeschenk von meinem Freund Thorsten) genommen. Ich hatte allerdings auch Marillenmarmelade gelesen.

So habe ich meine Remoulade zusammengestellt:

  • 2 EL Mayonnaise
  • 2 EL Saure Sahne
  • 1 kleine Gewürzgurke
  • ca. 1 EL TK-Blumenkohlröschen
  • ca. 1 EL gewässertes Sauerkraut
  • 3 TL Mirabellenmarmelade
  • 1 TL Currypulver

Gurke, Blumenkohl und Sauerkraut fein durchhacken und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Kleines Smørrebrød mit dänischer Remoulade und dänischem Gurkensalat zum Frühstück
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Blog-Event CLXXVI – Pasta la vista, Baby! (Cauliflower Pasta Bake – Blumenkohl-Pasta-Auflauf)

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Blog-Event CLXXVI - Pasta la vista! (Einsendeschluss 15. Juli 2021)

Noch bis Mitte Juli geht das nudelige Blog-Event, das Simone von Zimtkringel bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.

Pasta- bzw. Nudelgerichte sind gewünscht und nach meinem ersten hitzetauglichen Beitrag kommt heute ein leckerer Nudelauflauf mit Blumenkohl und Speck, denn der Sommer macht gerade Pause. Gefunden habe ich den Cauliflower Pasta Bake auf der Webseite Everyday Gourmet zur gleichnamigen Sendung, die auf einem Spartenkanal (RTL Living) läuft.

Eintöpfe oder Aufläufe mache ich gerne für zwei Tage, so dass ich das komplette Rezept kochte.

Trotzdem musste ich es etwas anpassen.

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Die Kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Gemüse „Jalfrezi“ (Indien)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft mit tollem Comfort Food aus aller Welt - die besten Rezepte und Gerichte

Im Februar geht es mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise in kein bestimmtes Land. Es ist kalt, nass und grau, der Frühling lässt auf sich warten. Viele, die üblicherweise in dieser Zeit in wärme Gefilde entfliehen, müssen wegen dieses bescheuerten Virus‘ zu Hause bleiben. Da sucht man doch gerne Trost in einem wärmenden Essen, sei es ein schöner deutscher Eintopf, ein wärmender Auflauf mit Käse (Denn Käse geht immer!) oder auch ein Gericht, das mit den bunten Farben und den wärmenden Gewürzen Trost spendet.

So wie das leckere Gemüse „Jalfrezi“ aus Indien, genauer gesagt aus Bengalen, dass uns sowohl mit den Farben als auch den fein abgestimmten Aromen von Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer, Chili und Knoblauch total abgeholt hat.

Auf die Idee, dieses Gericht mal nachzukochen, kamen wir, nachdem wir im Januar einen Lieferando-Gutschein, den der GöGa für die ausgefallene Weihnachtsfeier vom Arbeitgeber geschenkt bekommen hatte, auf den Kopp gehauen haben.

Die Auswahl an Restaurants bzw. Imbissen, die außer Haus liefern, ist im Kaff beschränkt. Oft werden alle möglichen Speisen von Pizza über Döner bis Schnitzel angeboten, was uns immer wie „nix Halbes und nix Ganzes“ vorkommt. Auf der Karte des Imbissrestaurants Pizza Star gibt es zwar auch so einen Mischmasch, aber die Inhaber sind Inder und das indische Speisenangebot umfangreich, so dass wir dort unser Glück versuchten.

Der GöGa hatt Chicken Bombay (links) und ich Paneer Jalfrezi (rechts) bestellt. Beide Portionen waren so reichhaltig, dass wir bequem zweimal davon satt wurden. Während das Chicken mit Pfirsich zwar auch lecker, aber ziemlich süß war, hat uns das Paneer Jalfrezi super gut geschmeckt.

Schon war der Gedanke geboren, dieses Gericht mal selber zu kochen. Dabei durfte es auch gerne vegan sein.

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Die kulinarische Weltreise – Blumenkohl polnische Art

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Dieses Gericht, das ich im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Polen gestern für uns gemacht habe, ist nicht nur vegetarisch abgewandelt (Räuchertofu statt Kasseler), es ist auch superlecker, sättigend und – falls jemand darauf achtet – low carb.

Hätten wir noch Kartoffeln o.ä. dazu gemacht, hätte das Gericht für 4 Portionen gereicht, aber so war es eine leckere Hauptmahlzeit für zwei hungrige Gartenarbeiter. 😉

Als Grundlage diente dieses Rezept von lecker.de.

Zutaten für 2 hungrige Personen oder 4 Portionen mit Beilage wie Kartoffel:

  • 1 Bio-Blumenkohl 
  •  Salz 
  • 3 EL Zitronensaft 
  • 2 Eier 
  • 1/2 Bund  Petersilie 
  • 400 g ausgelöstes Kasselerkotelett  (ich: Räuchertofu *) )
  • 1 EL Öl 
  • 4 EL Semmelbrösel 
  • 3 EL Butter 

*) 200 g Räuchertouf wären mehr als genug gewesen, und ich glaube, auch bei Kasseler hätte die halbe Menge gereicht.

Zubereitung:

Blumenkohl putzen, waschen und in große Röschen schneiden.

In kochendem Salzwasser mit 2 EL Zitronensaft 10 – 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit Eier hart kochen, abschrecken, pellen und hacken.

Peter­silie waschen und hacken.

Kasseler (Räuchertofu) in Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Kasseler (Tofu) darin ca. 4 Minuten braten. Der Tofu braucht etwas länger, bis er schön knusprig ist. Herausnehmen und warm stellen.

Pfanne säubern. Semmelbrösel darin leicht anrösten. Butter und 1 EL Zitronensaft zufügen und kurz aufschäumen.

Blumenkohl abgießen, auf einer Platte oder zwei Tellern anrichten. Kasseler(Tofu)würfel, Eier und Petersilie darüberstreuen. Bröselbutter darüber verteilen.

Ganz ehrlich hätte ich den Räuchertofu genauso wenig wie Kasseler gebraucht. Der Blumenkohl schmeckte mit den Butterbröseln, den Eiern und der Petersilie schon einfach ganz herrlich.

Hier geht es zu den bisher vorhanden Rezepten der Mitreisenden:

Blumenkohl mit Käsesauce, Frikadellen und Bratkartoffeln

 

Vom vormittäglichen Frikadelleneinkochen, hatte ich sechs „deutsche“ Frikadellen zur Seite gelegt und nicht mit eingeweckt. Sie waren abends die Beilage zu einem leckeren Blumenkohl mit Käsesauce aus dem Backofen und Bratkartoffeln.

Zutaten für 2 Portionen:

Zubereitung:

Den Blumenkohl wird im Ganzen verwendet. Dazu wird er in leicht gesalzenes Wasser gelegt, was dafür sorgt, dass eventuell versteckte Insekten ausgespült werden.

Dann den Strunk abschneiden und dann möglichst tief einschneiden. Den Blumenkohl bei 100 °C 30 Minuten im Dampfgarer garen. Alternativ könnt Ihr ihn in siedendem Wasser 10 – 15 Minuten blanchieren.

Den angegarten Blumenkohl in eine passende runde Auflaufform setzen. Die Käsesauce zubereiten und über den Blumenkohl gießen. Im auf 180 °C Umluft vorgeheizten Backofen 30 Minuten fertig garen.

In der Zwischenzeit die Bratkartoffeln zubereiten. Die Frikadellen in der Kartoffelpfanne erwärmen.

Frikadellen mit Bratkartoffeln anrichten und mit einem großen Löffel Blumenkohlröschen abstechen und mit Sauce übergießen.