Schlagwort-Archive: Ei

Blog-Event CLIV – Salat satt (Klassischer Nudelsalat)

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Blog-Event CLIV - Salat satt (Einsendeschluss 15. Juli 2019)

Einen hab ich noch für das Blog-Event Salat satt, dass Susanne von Magentratzerl bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.

Vor unserem England-Urlaub gab es noch mal einen kleinen Rumfort-Nudelsalat mit Mayonnaise ohne Ei.

Am Vortag hatten wir Rigatoni gemacht und vorsorglich eine doppelte Portion hergestellt. Die abgekochten Nudeln für den Salat habe ich sofort mit kaltem Wasser abgeschreckt und bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank gestellt.

Nudelsalat für 2 Personen als Hauptgericht:

  • ca. 150 g Rigatoni, vorgekocht
  • 4 hartgekochte Eier in Scheiben
  • 2 – 3 Gewürzgurken in Scheiben
  • 2 – 3 Möhren in Scheiben
  • 6 Kaiserschoten, falls nötig gefädelt und blanchiert
  • 100 g gekochter Schinken, gewürfelt
  • 1 Portion Mayonnaise mit Milch
  • Currypulver
  • Gurkenflüssigkeit

Zubereitung:

Die Mayonnaise herstellen und nach Wunsch kräftig mit Curry und Gurkenflüssigkeit abschmecken. Zusammen mit den übrigen Zutaten – außer der Eischeiben – in einer Schüssel vorsichtig mischen. Die Eischeiben auf dem Salat drappieren – fertig.

Alles lässt sich auch in größeren Mengen hervorragend vorbereiten, zum Beispiel für den Grillabend.

Weitere leckere Salate findet Ihr in der entsprechenden Kategorie.

Die kulinarische Weltreise: Fiakergulasch (Österreich)

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Juchu, die kulinarische Weltreise geht auch im Jahre 2019 weiter. Volker mampft hat geknobelt, gelost und unserer Reiseroute für das Jahr zusammengestellt:

Jan: Österreich
Feb: Kuba
März: Tschechien
April: Südafrika
Mai: Island
Juni: Isreal
Juli: Kanada
August: Peru
Sept: Urlaubserinnerungen(Sept. 2019)
Okt: Korea
Nov: England
Dez: China

Die Herausforderungen an die Reiseziele wachsen m. E., aber das ist das Schöne daran.

Das Österreichthema habe ich immer vor mir hergeschoben, so dass ich vermutlich nur mit einem Gericht teilnehmen werde, nämlich dem Fiakergulasch, gefunden auf Austria.info.

Bei diesem Gericht handelt oder handelte es sich, wenn ich das richtig verstanden habe, um eine Art Fast Food der, besonders in Wien bekannten, Pferdekutscher. Der Name steht übrigens für die Lohnkutsche selbst, als auch für den Kutscher.

Hier im Foto seht Ihr den GöGa mit einem Fiaker bei einem Fiaker stehen. Das war im Jänner (Januar) 2004 in Wien.

Meine Variante dieses Essens hat uns beiden gut geschmeckt.

 

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Blog-Event CXLVIII – Toast (New York Club Sandwich)

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Blog-Event CXLVIII - Toast (Einsendeschluss 15. Januar 2019)

Im Januar dreht sich das Blog-Event, das Ingrid Auchwas bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ausrichtet, alles um das (oder den?) Toast. Nachdem ich zu Heiligabend ein Dinkeltoast gebacken hatte, komme ich nun zu einer der bekanntesten Verwendungen von Toast, dem Sandwich.

Wusstet Ihr, dass das Sandwich seinen Namen angeblich von John Montagu, dem 4. Earl of Sandwich hat. Er spielte gerade ein Spiel namens Cribbage und wollte für sein Essen keine Pause machen. Daraufhin ließ er sich sein Essen einfach zwischen zwei Scheiben Brot servieren. Einer seiner Mitspieler soll angeblich dann um „ein Brot wie Sandwichs“ gebeten haben. [Quelle: Wikipedia]

Das Sandwich des Earls war verhältnismäßig unspektakulär, britisches Understatement eben. Unser Sandwich kommt aus New York, ist dreistöckig und so reichhaltig belegt, dass es einer „richtigen“ Mahlzeit in nichts nachsteht. Typisch amerikanisch, immer mehr als nötig. 😉

Wir beiden sind jedenfalls pappsatt geworden.

In der Tradition des Earls haben wir zum Sandwich auch gespielt, nämlich UNO. Der Whisky ist übrigens reine Tarnung, um dem Spielhöllengedanken Rechnung zu tragen. Selbst bis obenhin mit Cola aufgegossen, fand ich ihn schrecklich.

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Die kulinarische Weltreise: Asperges op Vlaamse wijze – Spargel auf flämische Art (Belgien)

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Zu unserer kulinarischen Weltreise, initiiert und betreut von Volker von Volker mampft, bringe ich heute noch eine Vorspeise mit. Wir befinden uns immer noch in Belgien, wo der GöGa und ich im Mai dieses Jahres waren. Den Spargel auf flämische Art gab es in fast jedem Restaurant oder Bistro auf der Karte. Probiert habe ich ihn allerdings nicht.

Das folgende Gerichte ist von der Website Dagelijkse Kost von Jeroen Meus, dessen Kochbuch ich mir aus dem Urlaub mitgebracht hatte.

Jetzt haben wir November und nicht gerade Spargelsaison, aber keine Angst! Ich habe jetzt keinen Importspargel aus Lateinamerika geholt, sondern auf meine eigenen Vorräte zurück gegriffen. Spargel aus dem Kälteschlaf und Spargelfond aus dem Einmachregal.

Zutaten für 1 Person als Vorspeise:

  • 4 – 6 weiße Spargelstangen (je nach Dicke)
  • Salz
  • 30 g geklärte Butter *) (ich: Butterschmalz)
  • 2 kleine Eier
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • frisch gemahlene Muskatnuss
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 200 ml Spargelfond (oder Wasser)

Zubereitung:

*) Die Butter klären: Auf mittlerer Temperatur erhitzen, bis das Eiweiß in weißen Schlieren ausfällt. Diese mit einem Löffel abschöpfen. Ich habe Butterschmalz genommen, das ja nichts anderes als geklärte Butter ist.

Den Spargel mit einem Sparschäler schälen, das untere holzige Ende abschneiden und in köchelndem Salzwasser garen.

Ich habe den gefrorenen rohen (!) Spargel in selbst eingekochtem Spargelfond gegart.

Die Eier hart kochen, abschrecken und pellen. Mit einer Gabel nicht zu „matschig“ zerdrücken. In die geklärte Butter geben, die Petersilie unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Die Spargelstangen auf einem Teller anrichten, das Dressing darüber geben und servieren.

Die kulinarische Weltreise: Pad Thai ผัดไทย (Thailand)

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Hier kommt mein zweites Gericht für die Juli-Ausgabe der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Pad oder Phat Thai ist so etwas wie DAS thailändische Nationalgericht. Und so wie bei uns jeder seine Roulade oder seine Bratkartoffeln anders zubereitet, gibt es vermutlich auch vom Pad Thai so viele Versionen, wie es Einwohner in Thailand gibt.

Kochen wollte ich es schon lange, meinem GöGa zuliebe, der während eines Hongkong Urlaubs bei einem ehemaligen Studienkollegen „vor meiner Zeit“ die Gelegenheit zu einem Wochenend-Trip nach Thailand hatte und dort dieses Gericht serviert bekam. Seitdem schwärmt er davon.

Mittlerweile zweifelt eher, dass es wirklich Pad Thai war oder ob er bzw. sein Freund da etwas falsch verstanden haben oder ob es einfach eine von zig Varianten des Gerichts war. Sein Pad Thai war nämlich eher suppig war, mit ganz viel Gemüse und „seltsamem Zeug, das wir nicht mitessen durften“,

Wie dem auch sei, zufrieden war er mit meiner Version auch, und mir hat es auch geschmeckt. Allerdings hätte für meinen Geschmack mehr Gemüse drin sein können und optisch sah es auch nicht so ansprechend aus.

Das Rezept hatte ich auf der Internetseite einer großen Supermarktkette gefunden und wieder ein bisschen an unsere Gegebenheiten und Vorlieben angepasst. Gut, dass ich die benötigte Tamarindenpaste schon im Bio-Markt des Vertrauens besorgt hatte, die hatte der Supermarkt nämlich nicht im Programm. Witz des Tages!

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#wirrettenwaszurettenist: Das Ei

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Wie? Wir müssen das Ei retten? Eier als Convenience? Da habe ich mich auch erst mal gewundert, weil mir tatsächlich nur das vom saisonalen Osterei zum ganzjährigen Party- oder Picknickei mutierte hartgekochte Ei und Eiersalat in verschiedensten Varianten einfiel.

Nun fallen aber der vierte Rettungsgeburtstag und Ostern nahezu zusammen und da lag das Ei als Objekt der Rettung natürlich nah.

Mit kalten Eiern und Eiersalat kann man mich jagen und das warme hartgekochte Ei mit Senfsauce habe ich schon im Blog – kommt also zum Retten für mich nicht in Frage.

Ich überlegte schon, diese Runde auszusetzen, bis mir durch meinen Newsletter von Essen & Trinken das Rezept für Mexican Eggs, also Huevos Rancheros in die Hände fiel. Ja, dieses Gericht gibt es tatsächlich als Convenienceprodukt, eventuell tatsächlich auch in Großmärkten in Deutschland.

Und so stand mein Entschluss fest – und was soll ich sagen: mein GöGa war schwer begeistert und verlangte baldige Wiederholung!

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Die kulinarische Weltreise: Spaghetti Carbonara (Italien)

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Wer erinnert sich nicht an dieses Lied von Spliff, der NDW-Band?

Io voglio viaggiare in Italia, in paese di limone…

und dann folgte der Refrain:

(Spaghetti) Carbonara e una Coca Cola

Dieses Gericht, das korrekt Spaghetti alla carbonara heißt und ursprünglich aus dem Latium stammt, habe ich als zweiten Vorschlag für die Kulinarische Weltreise, die in diesem Monat in Italien startet, mitgebracht.

Es besteht aus nicht mehr als selbst gemachten Spaghetti mit gebratenem Speck, Parmesan und Eiern.

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Die „Nahrungskette“

Lebensmittelverschwendung ist ein ganz großes Thema. Es ist wirklich erschreckend, wie viel Lebensmittel aus Unwissenheit oder Dünkel weggeworfen werden; in Deutschland sind das ca. . 11 Millionen Tonnen jährlich.

Schuld sind sowohl Handel als auch Verbraucher. Nicht völlig kerzengerade Möhren oder Bananen und Gurken ohne perfekten Krümmungsgrad kommen gar nicht erst in den Handel. Verbraucher meinen, dass ab dem aufgedruckten MHD das Lebensmittel von einem Tag auf den anderen verdorben ist. Bäckereien werfen abends nicht verkauftes Brot weg. Die Liste ist schier endlos.

Bei mir wird nur weggeworfen, was Pelz hat und von alleine in die Tonne kriecht. Für alles andere gilt, sich auf die Sinne verlassen:

  • anschauen
  • riechen
  • schmecken

Gibt es da keine Beanstandungen, spricht nichts dagegen, die Lebensmittel weiter zu verwenden.

Aus nicht mehr ganz knackigem oder beschädigten Gemüsen kann man notfalls immer noch ein Schmorgericht oder eine Suppe machen.

Ich bin ja unter der Woche von Montagmorgen bis Donnerstagabend alleine zu Hause und brauche oft Reste vom Wochenende auf. So eine „Nahrungskette“ will ich Euch mal zeigen:

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Resteküche: Bratreis mit Gemüse und Ei

Da immer noch ein Rest vom sonntäglichen Reis übrig war, machte ich mir dienstags drauf einen schnellen Bratreis mit Gemüse und zwar in recht „kreativer“ Zusammensetzung.

Für eine Portion benötigte ich:

  • ca. 250 g gekochter Reis
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Möhre
  • ein paar vergessene Radieschen
  • 1 Limette
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 1 Ei
  • 1 Schuss Sojasauce

Zubereitung:

Das Gemüse putzen; die Möhre in Scheiben, das Radieschen in Streifen und die Frühlingszwiebel in Röllchen schneiden. Von letzterer ein paar grüne Röllchen zur Seite stellen.

Die Limette vierteln. Das Ei mit Sojasauce verschlagen.

Das Kokosöl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, das Gemüse zusammen mit dem Reis darin unter Rühren anbraten. Die Limettenstücke heraus holen und wegwerfen.

Das Ei über den Reis geben und unterrühren bis es gestockt ist. Nach Bedarf und Geschmack noch mit Salz, Pfeffer und/oder Chili nachwürzen und mit Frühlingszwiebeln bestreut servieren.

Kräuterrührei und Tomatensalat

Wohl dem, der sich mit Kräutern aus dem eigenen Garten bedienen kann (von oben):

  • Blattpetersilie, die aber über das obige Kleinblätterstadium nicht hinaus kommt. Schmeckt aber trotzdem.
  • Strauchbasilikum, der schon kräftig geblüht hat und dadurch bitter wurde. Nach dem kräftigen Rückschnitt sind die Blätter jetzt geschmacklich wieder, wie sie sein sollen.
  • Salbei… was mir als Hustentee oder -bonbon zuwider ist, mag ich in mediterranem Essen. Wenn der Salbei angebraten wird, schmeckt er mir am besten.
  • Wilder Majoran – ich mag seinen Geschmack besonders auch zu Fleisch.

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