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Tortilla de Calabacín y Patata (Zucchini-Kartoffeltortilla)

Kartoffeln, Zucchini (dieses Mal hatte ich zwei Kleine rechtzeitig gefunden und geerntet), Rosmarin, Oregano, Thymian, Tomaten und Rucola aus dem Garten. Ich liebe es, direkt am Haus den Großteil des Essens einfach einzusammeln. Deshalb bauen wir für nächstes Jahr ein Foliengewächshaus auf, in dem wir nicht nur vorziehen, sondern Pflanzen wie Paprika oder Chili auch einfach geschützt wachsen lassen können. Ich freue mich drauf.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 kleine Zucchini
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 4 Eier
  • je 2 Zweige Thymian und Oregano
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Bio-Eier (M)
  • Salz, Pfeffer
  • Tomaten aus dem Garten
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 EL Aceto Balsamico
  • 1 EL Olivenöl
  • Rucola
  • 1 TL Kapern
  • 2 EL Piripirisauce
  • 2 EL vom Piripiriöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und kurz in köchelndem Salzwasser blanchieren; auf keinen Fall gar kochen. Abgießen und ausdampfen lassen.

Die Zucchini in etwa gleich dicke Scheiben schneiden.

Die Schalotte fein würfeln und im Aceto Balsamico weich – und damit verträglicher – werden lassen.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Das Piripiriöl in einer Auflaufform verteilen. Kartoffel- und Zucchnischeiben gleichmäßig verteilen. Die Knoblauchzehe in nicht zu feine Stücke schneiden und zwischen den Gemüsescheiben verteilen. Ein paar Rosmarinnadeln mit einem scharfen Messer fein hacken oder mit der Küchenschere fein schneiden. Zusammen mit den Blättchen von jeweils einem Thymian- und Oreganozweig ebenfalls über das Gemüse geben.

Die vier Eier in einer Schüssel gründlich verschlagen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und gleichmäßig über dem Gemüse verteilen. Etwa 30 – 40 Minuten im Ofen backen, bis das Ei stockt.

In der Zwischenzeit die Tomaten je nach individueller Größe klein schneiden. Die Schalotten mit dem Aceto sowie dem Olivenöl zugeben. Falls die Tomaten nicht ganz so aromatisch sind, kann man noch einen Teelöffel Zucker oder Agavendicksaft unterrühren. Bei meinen sonnengereiften Tomaten war das nicht nötig. Die restlichen Kräuter – wie oben vorbereitet – zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Falls Eure Mitesser Kapern und Rucola mögen, diese direkt mit zum Tomatensalat geben. Mein GöGa ist von beidem nicht der Fan, so dass ich mir diese Zutaten sowie die Piripirisauce in kleinen Schälchen auf den Tisch gestellt habe.

Die Tortilla in Stücke schneiden, auf Tellern anrichten und bei Tisch den Tomatensalat dazu geben.

Sepia rellena con Patatas

Gefüllte Tintenfischtuben aus der Grillpfanne gab es hier schon einmal.

Dieses Mal bestand die Füllung aus 1 Bund fein gehackter Blattpetersilie, sowie die gleiche Menge (Gewicht) an Pankobröseln und Butter. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Tuben füllen, mit einem Zahnstocher verschließen. In einer mit etwas Olivenöl ausgepinselten Grillpfanne von allen Seiten bei hoher Temperatur braten.

Als Beilage hatten wir mediterrane Bratkartoffeln: etwa 2 – 2,5 neue Kartoffeln pro Person mit Schale in Würfel schneiden. In Olivenöl mit 1 Zweig Rosmarin knusprig braten und etwa 30 Minuten schmoren lassen. Nach etwa 20 Minuten 1 in feine Streifen geschnittene Schalotte und 1 große grob gehackte Knoblauchzehe dazu geben. Vor dem Servieren den Rosmarinzweig aus der Pfanne nehmen und die Kartoffeln auf dem Teller mit frisch gehackten Kräutern wie Oregano, Thymian und Majoran bestreuen.

Lammlachs mit Bratkartöffelchen und mediterranem Gemüse

Als Hauptspeise am Ostermontag, als meine Schwiegermutter zum Essen da war, gab es Lammlachs, kleine Bratkartöffelchen und mediterranes Gemüse.

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Penne mit Zucchini und Rucolapesto

zucchini-aquarellEine Sensation! Vor zwei Wochen habe ich die allererste Zucchini aus dem Hochbeet geholt. Inzwischen ist fast täglich eine erntereif – von den Landgurken nicht zu reden.

Zusammen mit ein paar weiteren Kräutern aus dem Garten hatte ich schon den Ansatz einer Idee im Hinterkopf, wie ich das Prachtexemplar schnell verarbeiten könne. Es war ein Donnerstagabend und da kommt der GöGa immer zu allen möglichen und unmöglichen, unabsehbaren Zeiten nach Hause, meist wird es so um die 19 Uhr, weshalb ich schon mal ein bisschen was vorbereitet hatte:

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Nachgebacken: Mittelalterliches Bauernbrot – #wirrettenwaszurettenist

Nachdem ich schon Sinas Bierbrot und Miriams 3-Minuten-Vielfaltbrot „nachgerettet“ hatte, habe ich mich letzte Woche des mittelalterlichen Bauernbrots von Tanja und Martin angenommen. Kräuter wie Thymian, Rosmarin und – ja! – Lavendel im Brot klangen für mich wahnsinnig spannend!

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