Archiv für den Monat: Mai 2015

Blog-Event CVIII – Death by Chocolate

Blog-Event CVIII - Death by Chcolate (Einsendeschluss 15. Mai 2015)

Quasi auf den vorletzten Drücker komme ich mit meinem Beitrag zum Blog-Event, das Sibel von Insane in the Kitchen bei Zorra veranstaltet.

Sie sind auch gerade noch im Ofen, meine Schokoladen-Kirsch-Muffins.

Für 12 (bei mir hat es nur für 11 gereicht…) Muffins:

  • 1 Grundrezept Muffins ohne Obst
  • Zucker, Ei, Butter wie im Rezept angegeben
  • 15 g dunkler Backkakao u. 215 g Mehl
  • 125 ml Kirschsaft als Flüssigkeit
  • Backpulver, Salz wie im Rezept

außerdem:

  • Chiliflocken aus der Mühle
  • 36 Kirschen (Schattenmorellen)
  • 12 Cashewkerne (Walnüsse, Haselnüsse o. ä.)
  • 1 Muffinblech
  • 12 Muffinförmchen

Zubereitung:

Wie im Grundrezept angegeben den Teig zubereiten, Chili nach Geschmack unterrühren.
Den Teig in die Muffinförmchen verteilen, jeweils 3 Kirschen und einen Cashewkern darauf verteilen und bei 180 °C Umluft 25 – 30 Minuten backen.

schoko-kirsch-muffins01

Und schon fertig:

schoko-kirsch-muffins02

Rindfleisch mit Spinat

Über eine Facebookgruppe bin ich auf dieses leckere Rezept und damit auch auf den Blog Red Kitchen aufmerksam geworden. Da ich nicht alle Zutaten im Haus hatte, habe ich Sonjas Originalrezept etwas abgewandelt und schreibe es auch in meiner Variante auf:

Für 2 Portionen:

  • 200 g TK-Blattspinat
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Rumpsteak
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL Speisestärke
  • 3 EL Sojasauce
  • einige Spritzer Worcestersauce
  • 1 TL heller Essig (Aceto bianco)
  • 1 EL Sesamsaat

Zubereitung:

Wok oder Pfanne erhitzen und den Sesam darin trocken anrösten, herausnehmen.
Den Spinat auftauen und ausdrücken.
Rote Zwiebel halbieren und in schmale Streifen schneiden. Knoblauchzehe fein hacken.
Fettrand vom Rumpsteak abschneiden und in dünne Streifen schneiden.

1 EL Öl im Wok/Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch zugeben und andünsten. Den Spinat und etwas Wasser zugeben und unter Rühren dünsten. Alles aus dem Wok/Pfanne nehmen.

Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren.
Restliches Öl erhitzen und die Fleischstreifen von allen Seiten anbraten. Soja-, Worcestersauce und Essig zugeben. Speisestärke einrühren, aufkochen und dann den Spinatmix wieder dazu geben und nochmals kurz erhitzen.

Auf Tellern mit Reis (ich habe z. Z. den Sushireis aus meinem Oryzapaket in Gebrauch) anrichten, mit dem Sesam bestreuen und servieren.

rindfleisch_spinat01

 

Nudelsalat

Ein Rezept für Nudelsalat kann man immer gebrauchen… Einer meiner Nudelsalate geht so:

Für 2 Portionen:

  • 300 g Hörnchennudeln oder ähnliche Nudeln
  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 kleines Glas Cornichons
  • 1/2 vegetarische Schinkenwurst
  • 100 g TK-Erbsen
  • 1 Rezept Blitzmayonnaise
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser gar kochen, abschütten und kalt abschrecken, weiter auskühlen lassen.

Die Mayonnaise mit etwas von dem Gurkenwasser glattrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Eier achteln, die Wurst und die Cornichons würfeln bzw. in Scheiben schneiden. Alles zusammen mit den Nudeln und der Mayonnaise vermischen.

Vor dem Servieren noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

nudelsalat

Produkttest: Was gibt’s denn da auf’s Brot?

Wer mich kennt oder hier mitliest, weiß, dass ich Dialysepatientin bin. Das beinhaltet nicht nur, sich drei Mal die Woche für mehrere Stunden von einer Maschine sein Blut reinigen zu lassen, nein, man muss auch mehr oder weniger strikt auf seine Ernährung achten. Die beiden Hauptkomponenten, um die es geht, sind das Kalium und das Phosphat, beides Stoffe, die über die gesunden Nieren ausgeschieden werden. Während das Kalium während der Dialyse gut aus dem Blut gezogen werden kann, ist das für Phosphat nur in sehr beschränktem Maße der Fall. Da hilft nur strenge Diät und/oder die Einnahme von Phosphatbindern zu den Mahlzeiten.
Mit dem Kalium habe ich zum Glück keine großen Probleme, aber das Phosphat ist in letzter Zeit immer ziemlich erhöht. Das Fiese bei Phopshat ist, dass es nur schleichend zu Schäden führt: es entzieht auf lange Sicht dem Knochen Kalzium, dass dann wiederum an den Gefäßwänden abgelagert wird.

Phosphat ist in allen Lebensmitteln enthalten, ärgerlich ist aber, dass es ganz vielen Produkten wie Wurst zugesetzt wird. Auch werden Wurst- oder Käseverpackungen oft mit Phosphat begast, um diese länger haltbar zu machen. Deklariert werden muss das nicht.

Ich habe in der Zwischenzeit einige vegetarischen und veganen Alternativen zu Wurst und Käse tierischen Ursprungs getestet und will Euch mal meine Favoriten vorstellen. Ich hoffe, dass sich der Verzehrt dieses Lebensmittel bei der nächsten Blutabnahme auch positiv darstellen wird.

aufschnitt_veggie

Links: Wilmersburger veganer Käse – rechts: vegetarischer Schinkenspicker von der Rügenwalder Mühle – vorne links: vegetarische Schinkenwurst von Eden

Die Rügenwalder Mühle wirbt seit einiger Zeit mit vegetarischen Wurstalternativen. Es gibt derer drei (mit Schnittlauch, mit Paprika und Mortadella), und ich finde alle drei Sorten wirklich sehr lecker. Man schmeckt meines Erachtens überhaupt keinen Unterschied zu „richtiger“ Wurst.
Leider scheinen die Sorten nach und nach wieder aus den Geschäften in Soest zu verschwinden.

Die vegane Käsealternative von Wilmersburger ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Von der Tatsache abgesehen, dass mir die oben gezeigte Sorte nicht so gut geschmeckt hat, sind die Scheiben auch ein bisschen trockener als „richtiger“ Käse. Ich mag die Sorte Cheddar-Style sehr gerne und die kann man eigentlich auch ganz gut essen.

schinkenwurst

Bei der Wurst in der orangenen Pelle handelt es sich um die vegetarische Schinkenwurst von Berief Soja Fit, die auch sehr lecker ist. Im Gegensatz zu ihrem tierischen Pendant ist sie vielleicht ein bisschen bröselig, aber geschmacklich ist sie einwandfrei.

zwrgenwiese_gurkedill

Des weiteren mag ich auch vegetarische bzw. vegane Aufstriche sehr gerne. Mein absoluter Favorit ist hier die Sorte Gurke-Dill-Streich nach Tzatziki Art von der Firma Zwergenwiese.

cremisso_ananascurry

Neu ausprobiert hatte ich jetzt die Sorte Cremisso Ananas & Curry von Tartex, die mir auch sehr gut geschmeckt hat. Die milde, fruchtige Currynote verbindet sich wunderbar mit dem Geschmack der Ananas. Zudem sind richtig große Ananasstücke enthalten.

Wiederholungstäterin

Ich hatte ja an dieser Stelle schon geschrieben, dass die Aubergine mit Seitan zum Lieblingsgericht avancieren könnte. Und tatsächlich habe ich das Gericht in den vergangenen Wochen zum zweiten Mal gekocht und ich war immer noch genau so begeistert. Das Rezept findet Ihr unter dem obigen Link, deshalb will ich hier mal eine der Zutaten vorstellen: Seitan.

Es handelt sich hierbei um ein Produkt aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. Ursprünglich wurde er von japanischen und chinesischen Zen-Buddhisten als Ersatz für Schweine- oder Hühnerfleisch entwickelt.

Man kann Seitan im Prinzip auch selber erstellen, was aber relativ aufwädig ist. Weizenmehl wird zunächst mit Wasser zu einem Teig verknetet. Nach eine Ruhezeit wird dann der Teig unter Wasser so lange geknetet, bis die Stärke ausgewaschen ist. Es bleibt eine zähe, glutenreiche Masse zurück. Die fleischartige Konsistenz erhält Seitan durch Kochen oder Dampfgaren der Rohmasse in einer Marinade, die traditionell aus Sojasauce, Algen und Gewürzen besteht.

Danach kann Seitan wie Fleisch weiterverwendet und zum Beispiel gebraten werden.

seitansbraten

Ich kaufe meistens den Seitansbraten von Wheaty, der wie der Name „beev“ andeutet, tatsächlich wie Rindfleisch schmeckt.

Sehr lecker sind übrigens auch die Veganslices vom Rauch; mal so nebenbei bemerkt.

Und das fertige Gericht Aubergine mit Seitan präsentiere ich dieses Mal sogar „in schön“.

aubergine_seitan

Ofenfeta

Ein leckeres, schnell gemachtes Essen ist der Feta aus dem Ofen. Dazu eine Auflaufform leicht mit Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen und dann ist eigentlich alles erlaubt, was schmeckt. Ich habe ihn dieses Mal mit Tomatenscheiben, ganz dünn geschnittenen Zwiebelringen, Knoblauch und schwarzen Oliven belegt. Darüber kommen ein grobes, mediterranes Kräutermeersalz, schwarzer Pfeffer und nochmals etwas Olivenöl. Dann geht das ganze bei 180 °C Umluft für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Dazu schmeckt ein leckeres Roggenbrötchen, wie im Bild oder auch jede andere Sorte Brot.

ofenfeta

Wenn man Feta und Gemüse fest in Alufolie einwickelt, eignet sich dieses Gericht auch prima zum Grillen.

Bohnen-Tomatensalat

Ich liebe ja Bohnensalat und erinnere mich auch immer noch gerne an den Bohnensalat meiner Kindheit. Damals kamen die Bohnen natürlich aus der Dose bzw. dem Glas, da war der Geschmack schon ein ganz anderer als wenn man frische oder TK-Bohnen nimmt. Die Salatsauce wurde aus Öl, Zwiebel, Salz, Pfeffer und Essig(-essenz) angerührt und der besondere Clou war „würzflüssiger Sellerie“ von Maggi. Scheinbar gibt es diese Fläschchen (ich erinnere mich, dass es auch noch die Geschmacksrichtungen Madeira, Zwiebel oder Knoblauch gab) heute gar nicht mehr. Schade, ich würde gerne noch mal den Bohnensalat meiner Kindheit essen.

Aber ich schweife ab! Heute mache ich Bohnensalat gerne, wenn ich Reste von Bohnengemüse, also der warmen Beilage, übrig habe. So wie vergangene Woche, als noch eine große Portion breite Bohnen übrig war.

Diese mische ich dann mit geviertelten Kirschtomaten und schwarzen Oliven, wenn ich welche da habe. Ich gebe  noch etwas Olivenöl, Aceto balsamico dazu und schmecke noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Dieses Mal hatte ich noch ein halbes Roggenbrötchen übrig und ein leckeres Abendessen war fertig.

bohnensalat

Sie haben Post

Vergangene Woche klingelte der UPS-Mann und überreichte mir ein riesiges, relativ schweres Paket:

oryza_paket

Darin folgendes Schreiben:

oryza_anschreiben

Stimmt ja! Bei Zorras einhundertsiebtem Blog-Event ¡Fiesta de Arroz! waren ja noch bunte Reispakete von Oryza ausgelobt gewesen. Und diese Sorten waren enthalten:

oryza_sorten

Oben von links nach rechts:

  • Basmati- und Wildreis – kenne ich noch nicht, hört sich aber gut an
  • Jasminreis – habe ich auch oft, finde ich sehr lecker
  • Milchreis – hmmm… Milchreis mag ich eigentlich gar nicht, ich werde aber trotzdem mal nach einem Rezept gucken und es probieren. Wenn’s immer noch nicht schmeckt, kann ich ihn immer noch verschenken.
  • Sushi-Reis – noch mal hmmm… Ich mag Sushi sehr gerne, habe es aber noch nie selber gemacht und denke auch nicht, dass ich jemals damit anfangen werde. Der GöGa mag es nicht und für mich alleine ist der Aufwand, denke ich, zu groß.

Unten von links nach rechts:

  • Natur- und Wildreis – ja, hatte ich auch schon im Vorrat und schmeckt mir gut
  • Himalayabasmati – ich liebe Basmatireis
  • 10-Minuten-Reis – kenne ich noch nicht, ist aber bestimmt praktisch, wenn’s mal super schnell gehen soll
  • Risotto- und Paellareis – ja, ist immer im Vorrat

Auf der Homepage von Oryza habe ich mir dann auch gleich mal die Rezepte-App geladen.

 

Lammspieße mit gebratenen Kartoffelscheiben und breiten Bohnen

Irgendwie hatte ich schon länger Fantasien von „Saschlik“ wie meine Oma Schaschlik zu nennen pflegte, aber mit Schweinefleisch? Nee, darauf hatte ich wiederum keine Lust. Also holte ich 2 Lammlachse, gelbe und rote Paprikaschoten und kleine rote Zwiebeln. Dazu ein Paket breite Bohnen sowie Kartoffeln. Daraus wurde ein leckeres Sonntagsessen.

lammspieß

Für ca. 6 Spieße:

  • 2 Lammlachse
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote
  • 18 kleine rote Zwiebeln (Perlzwiebeln) oder 18 Zwiebelviertel
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Rosmarin, Thymian, Oregano

Für 4 Portionen breite Bohnen:

  • 500 g breite oder andere Bohnen nach Angebot
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Bohnenkraut oder Majoran
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die gebratenen Kartoffelscheiben (ca. 3 Portionen):

  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • grobes Meersalz
  • Rosmarinzweig
  • 1 El Olivenöl

Zubereitung:

Zunächst das Lammfleisch marinieren. Dafür das Fleisch in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, angedrücktem Knoblauch und den Kräutern mischen. Abgedeckt mit Kühlschrank marinieren.

In der Zwischenzeit die Bohnen waschen, putzen (jeweils die Enden abschneiden) und wenn nötig in kürzere Stücke schneiden. In köchelndem Salzwasser knackig blanchieren, abgießen und kalt abschrecken. Zur Seite stellen.

Die Zwiebeln im Kochwasser der Bohnen kurz garen, abgießen und beiseite stellen.

Die Paprikaschoten schälen und in Stücke schneiden.

Die Kartoffeln längs in Scheiben schneiden und mit dem Rosmarin in Olivenöl von beiden Seiten braten. Dabei mit grobem Meersalz bestreuen.

Die Fleischstücke aus der Marinade nehmen und abwechselnd mit Paprikastücken und den roten Zwiebeln auf Holz- oder Metallspieße stecken. In einer heißen Pfanne von allen Seiten braten.

Für die Bohnen Zwiebel und Knoblauchzehe würfeln, in Olivenöl anschwitzen, die Bohnen dazu geben und mit Salz, Pfeffer sowie Majoran abschmecken.

Alles auf Tellern anrichten und servieren.

 

Brot backen

Früher habe ich oft Brot gebacken, zunächst „per Hand“, später hatten wir dann einen Brotbackautomaten. Abends alles rein, programmieren und morgens gab es frisches Brot.

Ich hatte mir schon länger vorgenommen, wieder selber zu backen, aber welches Rezept nehmen? Beim Einkaufen wurde ich dann auf Brotbackmischungen für Seitenbacher Landbrot aufmerksam. Darin enthalten sind eine abgestimmte Mehlmischung für ein Brot von ca. 1300 kg Brot sowie je zwei Tütchen Hefe und Sauerteig.

Das ist ja fast wie komplett selber backen. Das erste Brot gelang schon ganz gut, allerdings nur aus der Hälfte der Zutaten. Gestern verarbeitete ich dann die zweite Hälfte (alle Zutaten zimmerwarm):

225 ml handwarmes Wasser in eine angewärmte Rührschüssel geben. 1 Tütchen Hefe mit 1 TL Zucker oder Honig verrühren und einige Minuten gegen lassen, bis die Hefe anfängt zu schäumen. 1 Beutel Sauerteig vor dem Aufschneiden etwas durchkneten, danach den Inhalt zur Hefelösung geben und kurz verrühren.

Mit dem Knethaken, der Küchenmaschine oder den Händen die Hälfte der Mehlmischung einkneten, bis es einen gleichmäßig geschmeidigen Teig gibt.

Die Rührschüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und 10 – 20 Minuten an einen warmen Ort stellen. Ich habe sie bei 50 °C Ober-/Unterhitze in den Backofen gestellt.

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Der Teig nach dem ersten Gehen.

Eine Kastenform gut ausfetten. Ich habe eine Silikonform, die muss man nur mit etwas Wasser durchspülen.

Den Teig nochmals kurz durchkneten und in die Kastenform füllen (halbvoll).

Wiederum abdecken und an einem warmen Ort (ich wieder Backofen) ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen fast verdoppelt hat.

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Teig nach dem zweiten Gehen in der Form.

Inzwischen Ofen auf 220 °C vorheizen. Für eine besonders knusprige Kruste eine flache Schlae mit heißem Wasser den Ofen stellen und auch während des Backvorgangs im Ofen lassen.

Auf unterer Schiene 10 Minuten bei 220 °C Umluft backen, dann auf 170 °C zurückschalten und weitere 50 Minuten backen.

Brot aus der Form nehmen, kräftig mit Wasser bestreichen und bei abgeschaltetem Elektroherd noch mal 10 Minuten nachbacken.

Brot auf einem  Gitter auskühlen lassen.

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Das fertige Brot, ich hatte noch ein paar Sonnenblumenkerne vor dem Backen oben auf gestreut.

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Das Brot aufgeschnitten und …

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… nur mit Butter und kretischem Kräutersalz einfach ein Genuss.