Schlagwort-Archive: Rindfleisch

Blog-Event CLII – Südamerika (Gegrillter Rindfleischspieß mit Chimichurri aus Argentinien)

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Blog-Event CLII - Südamerika (Einsendeschluss 15. Mai 2019)

Auf geht es zu einem neuen Blog-Event bei Zorra aka Kochtopf. Gastgeberin ist dieses Mal Urs von Coconut & Cucumber, die uns kulinarisch nach Südamerika lockt.

Als Zielländer gibt sie Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Französisch-Guayana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Surinam, Uruguay, Venezuela an.

Bei mir geht es mit dem heutigen Essen nach Argentinien. Vermutlich denkt jeder gleich an die Pampa, Gauchos, Churrasco und Rindfleisch über Rindfleisch. Gut, letzterem konnte ich mich auch nicht verwehren, hatte ich doch immer noch Flanksteak von der kubanischen Ropa vieja eingefroren.

Wer schon mal in einem typischen Steakhouse gegessen hat, kennt sicher auch die typische argentinische Chimichurri… ja, was ist das? Eine Sauce, eine Marinade, ein Dip, ein Dressing? Vielleicht von allem etwas?

Ich habe jedenfalls das Fleisch darin mariniert und den Salat damit „gedresst“, der Rest kam als Sauce zum fertigen Gericht.

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Die kulinarische Weltreise: Ropa Vieja (Cuba)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampftDer Reisetrupp der kulinarischen Weltreise unter Leitung von Volker mampft hat sich im Februar auf den Weg nach Cuba gemacht. Leider war ich noch nie in diesem karibischen Land, soll aber durchaus eine Reise wert sein.

Wenn ich zunächst den Namen Cuba höre, denke ich natürlich an Fidél und Che (¡Viva la Revolución!), Schweinebucht, Cubakrise. Dann an dicke Havannazigarren, Amischlitten aus den 50ern, Cuba Libre und tolle, schwungvolle Musik.

Bei cubanischem Essen hört es auf, und ich musste erst einmal recherchieren. Auf dieser Seite wurde ich fündig und erfuhr, dass die Ropa Vieja, die es heute gibt, fast ein typisches Armeleuteessen ist. Flanksteak ist nämlich, im Gegensatz zu Deutschland, eher ein minderwertiges Stück Rindfleisch, das, ebenfalls im Gegensatz zu Deutschland, günstig zu haben ist. Das Ergebnis ist ein lange geschmorter Eintopf mit Pulled Beef – sozusagen.

Dazu gab es eine typische Beilage, den Arroz congri oder auch Moros y Cristioanos.

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Die kulinarische Weltreise: Fiakergulasch (Österreich)

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Juchu, die kulinarische Weltreise geht auch im Jahre 2019 weiter. Volker mampft hat geknobelt, gelost und unserer Reiseroute für das Jahr zusammengestellt:

Jan: Österreich
Feb: Kuba
März: Tschechien
April: Südafrika
Mai: Island
Juni: Isreal
Juli: Kanada
August: Peru
Sept: Urlaubserinnerungen(Sept. 2019)
Okt: Korea
Nov: England
Dez: China

Die Herausforderungen an die Reiseziele wachsen m. E., aber das ist das Schöne daran.

Das Österreichthema habe ich immer vor mir hergeschoben, so dass ich vermutlich nur mit einem Gericht teilnehmen werde, nämlich dem Fiakergulasch, gefunden auf Austria.info.

Bei diesem Gericht handelt oder handelte es sich, wenn ich das richtig verstanden habe, um eine Art Fast Food der, besonders in Wien bekannten, Pferdekutscher. Der Name steht übrigens für die Lohnkutsche selbst, als auch für den Kutscher.

Hier im Foto seht Ihr den GöGa mit einem Fiaker bei einem Fiaker stehen. Das war im Jänner (Januar) 2004 in Wien.

Meine Variante dieses Essens hat uns beiden gut geschmeckt.

 

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Aus Raclettezutaten wird eine schnelle Chinapfanne

Das neue Jahr ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber sicher noch nicht zu alt, um allen alles Gute für 2019 zu wünschen. Schließlich haben wir alle ja noch 349 Tage vor uns.

Silvester haben wir mit Freunden Raclette gemacht. Zum Fotografieren des gedeckten Tisches bin ich nicht gekommen, aber es gab unter anderem neben Käse Kartoffeln, Hähnchen, Gambas, verschiedene Gemüse und Rindfleisch. In der  Vorbesprechung gab es ein Missverständnis bezüglich des Rindfleisches, es wurde quasi nur vom GöGa und mir gegessen und so hatten wir jede Menge in dünne Scheiben geschnittenes Bio-Rindfleisch übrig.

Da auch noch Chicorée, Paprikaschote und Champignons übrig waren und ich noch Möhren im Vorrat hatte, gab es mittags ein schnelles, leichtes chinesisch angehauchtes Essen:

Das übrig gebliebene Gemüse sowie 1 Möhre und 1 kleine rote Zwiebel in feine Streifen, die Champignons in dünne Scheiben schneiden.

2 EL Erdnussöl in einem Wok erhitzen, die Rindfleisscheiben (ca. 250 g) nach und nach zugeben, braten und an den Rand schieben. Das Gemüse knackig braten. Wieder mit dem Rindfleisch mischen, mit Sojasauce, Pfeffer und 5-Gewürze-Pulver abschmecken.

Wenn man mehr Hunger hat als wir an Neujahr, kann man das Fleisch auf Reisnudeln (Vermicelli) oder Reis anrichten. Vor dem Servieren mit geröstetem Sesam bestreuen.

Einkochen: Drei Sorten Frikadellen

Vor ein paar Wochen haben der GöGa un ich mal wieder Frikadellen gemacht, also, er hat mir die je 1 kg Bio-Rind- und -schweinefleisch durch den Fleischwolf gedreht und ist dann zum Blutspenden verschwunden, um mir die ganze Frikadellenarbeit zu überlassen.

Ich hatte drei verschiedene Geschmacksorten geplant, wobei ich die Hälfte auf herkömmliche „deutsche“ Weise zubereitet hatte.

Ein Viertel habe ich dann „Asia-Style“ und das anderen Viertel „Mexiko-Style“ zubereitet.

Gegart habe ich alle Frikadellen im Backofen und anschließend fast alle Frikadellen in sterilisierten Weckgläsern eingekocht.

Sechs „deutsche“ Frikadellen habe ich für unser späteres Abendessen zurückbehalten.

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Die kulinarische Weltreise: Gajer Gosht – Rindfleisch mit Möhren und Paprika (Indien)

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In dem Kochbuch Indische Küche von Roshi Razzaq habe ich das heutige Rezept gefunden. Ich habe es allerdings ein bisschen abgewandelt und schreibe Euch im folgenden meine Version auf.

Seit nunmehr acht Monaten tingelt eine kulinarische Reisegruppe rund um den Organisator Volker von Volker mampft durch die weite Welt. Im Monat Oktober hat es uns nach Indien verschlagen, von wo ich schon Tandoori-Paratha und Masala-Gemüse mitgebracht habe. Nun gibt es also auch mal Fleisch, nämlich einen Rinderschmortopf mit Gemüse.

Als Beilage gab es mit Kurkuma gelb gefärbten Basmatireis und ein Gurken-Minz-Raita

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Kochen mit Geduld, aber ohne Stress

Seit zwei Wochen ist auch der Koch’sche Haushalt stolzer Besitzer eines Slow Cookers, auch Crocky, nach dem amerikanischen Original, dem Crockpot, genannt.

Gerade an den Wochenenden wird es bei uns oft hektisch, weil wir alles, was man normalerweise abends unter der Woche machen könnte, in diese zweieinhalb Tage fällt. Im Sommer ist das insbesondere auch Gartenarbeit. Wie schön wäre es also, wenn man das Abendessen sich selbst überlassen könnte und nach einem langen Tag nicht auch noch in der Küche stehen muss.

Ich wurde super von Anikó von Paprika meets Kardamom beraten und so trudelte nach ein paar Tagen der 3,5-Liter-Slow Cooker von Morphy Richards bei uns ein.

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Gulasch mit bunten Fussili und Rotkohl

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Da ich ein bisschen Gulasch einwecken wollte, hatte ich vom Einkaufen gleich mal 2 kg Gulaschfleisch vom Rind mitgebracht. Und das, wo wir normalerweise zusammen höchsten 500 g essen.

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Buletten mit Möhrengemüsen und Bratkartoffeln

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Die Buletten haben wir wieder aus selbst durchgedrehter Bio-Schweineschulter und -Rinderoberschale hergestellt. Die Würze war klassisch: körniger Senf, Salz und Pfeffer.

Das gesamte Rezept seht Ihr hier, nur dass die Möhren dieses Mal „solo“ auf den Teller kam.

Rindfleisch mit Meerrettichsauce, Salzkartoffeln und etwas grünem Salat

Als ich das letzte Mal eine Rindfleischbrühe gekocht habe, hatte ich die Beinscheibe übrig behalten. Am nächsten Tag habe ich das Fleisch in Würfel geschnitten und mit Salzkartoffeln und Meerrettichsauce gemacht. Dazu gab es noch einen einfachen grünen Salat.

Wie man Salzkartoffeln kocht, sollte wohl jedem bekannt sein.

Für die Sauce habe ich eine Béchamelsauce mit etwas Rinderbrühe und Sahne als Flüssigkeit zubereitet und mit Sahnemeerrettich und Wasabipulver, weil mir der Sahnemeerrettich zu süßlich und nicht scharf genug war, abgeschmeckt. Das war wirklich sehr lecker, und ich verstehe üüüüberhaupt nicht, warum ich dieses Gericht früher bei  meiner Oma nicht mochte.

rindfleisch_meerrettichsauce