Archiv der Kategorie: Brot, Brötchen und herzhaftes Gebäck

#wir retten, was zu retten ist und futtern uns im Juni an Burgern satt

Natürlich sind alle Burger, wie es sich für eine Rettungstruppe gegen das Convenience- und Fertigfutter gehört, von A bis Z selbst gemacht.

Ich bringe einen leckeren

Lammburger mit Hummus und Tzatziki

auf den Tisch.

Da der GöGa noch Pommes dazu wollte, aber keinen Salat, gab es für mich nur ein paar Fritten, dafür aber noch einen einfachen Bauernsalat.

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Pizza Frutti di Mare e Spinaci und Tomatensaft

Wir hatten und haben immer noch Frutti di Mare übrig und ein Glas haben wir Mitte Mai zusammen mit Spinat zu einer Pizza verarbeitet.

Das Rezept dürfte inzwischen klar sein, nur der Belag variiert immer etwas: Dieses Mal war es eben 1 Glas abgetropfter Meeresfrüchte sowie ca. 100 g aufgetauter TK-Spinat. Der Rest funktionierte wie gehabt.

Da ich mir mit stückigen Tomaten aus der Konserve behelfen musste und diese auf einem Sieb über einem Gefäß habe abtropfen lassen, konnte ich mir sogar am nächsten Tag noch einen leckeren Tomatensaft mit Salz, Pfeffer und fein gehacktem Basilikum gönnen. Hier kommt so gut nichts um und das ist auch gut und richtig so!

Flammkuchen mit grünem Spargel

Ein bisschen Irrungen und Wirrungen stecken in diesem Flammkuchen schon. Ich hatte von dem grünen Spargel mit Salzzitrone noch einen Rest gebratenen Spargel übrig, außerdem war mir der Teig dieses Brotes so phänomenal aufgegangen, dass ich ihn über dem Rand des Gärkörbchens glatt abschnitt und für meine spontane Flammkuchenidee zur Seite legte. Dass ich vergessen hatte, den Teig noch mal ordentlich zu bemehlen und ich nach dem Backen mühsam das Brot viertelweise aus dem Topf schneiden musste, ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls gab ich zu diesem noch mal über Nacht aufgegangenen Teig ein weiteres Mal etwas Roggenmehl dazu, weil er doch sehr klebrig war. Daraus formte ich einen dünnen Fladen, wie man ihn von einem Flammkuchen eben kennt.

 

 

Die Ofentemperatur stellte ich wie beim Pizzateig, nämlich 250 °C Ober-/Unterhitze, ein und war wenigstens noch so schlau, den Fladen vorzubacken, vermutlich viel zu kurz, weil der belegte und weitergebackene Fladen wirklich nicht wirklich knusprig war und in der Mitte eher noch eine rohe Anmutung hatte.

 

Belegt habe ich das ganze mit einer Mischung aus Saurer Sahne (Rest von diesen Keksen) und Feta, darauf kamen die Spargelstangen und dann kam der Fladen für 10 Minuten in den Backofen.

Vor dem Servieren habe ich mit einem Sparschäler noch Parmesan drüber gehobelt.

Im Prinzip war die Idee gut. Das nächste Mal werde ich den Teigfladen auf jeden Fall länger vorbacken.

Saure Sahne-Plätzchen als herzhafte Knabberei

Diese Plätzchen habe ich bisher immer sehr gerne zu Weihnachten in der süßen Variante gebacken. Sie werde einfach so schön blättrig (seht Ihr das unten auf dem Foto?) und zergehen fast auf der Zunge.

Eigentlich habe ich sie einzig und allein für ein Blog-Event zum ESC gebacken, da ich aber übersehen hatte, dass man sich bis zum 08.05. in die Teilnahmeliste hätte eintragen müssen, obwohl die Beiträge erst heue früh um acht Uhr hätten online sein sollen, wurde ich nicht mehr zugelassen. Naja, meine Doofheit! und sie schmecken auch einfach so.

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Mutiges Backen – Brotrezept abgewandelt

Ja, bei Brot bin ich echt immer etwas vorsichtig mit kreativen Abwandlungen… aber die letzten zwei sind wirklich gelungen.

Grundlage war bei beiden das 3-Minuten-Vielfaltbrot, das Miriam von Unser Meating bei einer #wirrettenwaszurettenist-Aktion im vergangenen Jahr vorgestellt hatte.

Beim ersten Mal habe ich die Haselnüsse durch angeröstetes Paniermehl mit Petersilie (Rest von diesem Mittagessen) ersetzt, Mohn statt Sesam genommen und die übrigen Zutaten nicht geraspelt, sondern nur grob durchgehackt. Das geröstete Paniermehl hat einen besonderen „Knusper“.

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Brotauflauf mit panierten Austernpilzen

Vom Sauerteigbrot war noch ein Eckchen übrig, das seine besten Tage schon gesehen hatte. Aus solchen Brotresten mache ich immer gerne einen Auflauf, wie hier beschrieben (etwas scrollen).

Außerdem waren noch Austernpilze von unserem Lo Mein übrig. Diese habe ich mit einer Mischung aus Semmelbröseln und (TK-)Petersilie gewendet und in Pflanzenöl knusprig gebraten. So schnell und einfach hat man ein leckeres Mittagessen auf dem Tisch.

Burger mit Schweinebraten, Mangochutney und Avocado, dazu Pommes

Burger Buns wollte ich ja immer schon selber machen, aber bisher habe ich mich nicht getraut und die fertigen Buns gekauft. Jetzt hatte ich aber im Internet ein Rezept für Brioche-Buns gefunden, was sich nicht so wahnsinnig kompliziert anhörte. Ich hatte noch gepökelten Schweinebraten in Scheiben von diesem Versuch im Tiefkühler und so kam mir die Idee zu unserem Sonntagsessen: ich hatte den Geschmack schon richtig auf der Zunge… das leicht salzig-rauchige vom Braten, dazu ein schönes leicht scharfes Chutney und Avocadoscheiben.

Um mir die Zeit ein bisschen einzuteilen, hatte ich am Samstag bereits mit der Zubereitung des Chutneys angefangen.

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Hilfe! Es lebt! – Ein Küchenanekdötchen

Da will man am Mittwochmorgen, den 25. Januar nichtsahnend den Sauerteig umrühren und was ist?

Er hat seine Fesseln – ähm, den Deckel seines Glases gesprengt und liegt schon zu einem Teil im Kühlschrank, der Schelm.

Als ich dann den Deckel abschraubte, explodierte mir der Inhalt quasi entgegen. Spülbecken, Kaffeemaschine, Hagen von Tronje – alle bekamen ihr Fett weg.

Nachdem ich erst mal den ganzen Mist weggeputzt hatte, durfte Hermann – so nannten wir früher jedenfalls mal diese Art von Sauerteig, der auch gerne an liebe Freundinnen oder Kolleginnen weiter verschenkt wurde – in ein Gurkenglas umziehen. Dabei habe ich ihn gleich noch mal mit 50 g Roggenmehl und 50 ml Wasser gefüttert und das Glas ordentlich beschriftet:

Wenn er mir bei dem großen Glas noch mal entgegen kommt:

Who you gonna call? Ghoooost Busters!

Sauerteigbrot mit selbst „gezüchtetem“ Sauerteig

Mit Sauerteig habe ich ja schon öfter gebacken, vor allem mein bis dato absolutes Lieblingsbrot, das ich immer mal wieder abgewandelt habe. Der Sauerteig kam aus dem Tütchen; ich habe ihn auch schon weitergefüttert, aber so komplett von Anfang an angesetzt und dann auch noch damit gebacken, hatte ich noch nie.

Zufällig habe ich im Blog der Giftigeblonde ein Brotrezept mit Anleitung für den Sauerteig gefunden und habe ich mich todesmutig ans Werk gemacht.

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Landbrot aus dem Bräter

Das Rezept ist von Sebastian Reichelt, das er in der FB-Gruppe Kochen mit Katja gepostet hat. Es ist nur mit Trockenhefe gebacken und in relativ kurzer Zeit fertig. Außerdem hat es auch noch gut geschmeckt. Weiterlesen