Archiv der Kategorie: Brot, Brötchen und herzhaftes Gebäck

Nachgebacken: Krustentopfbrot

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Als ich im Rahmen der vierten Runde Koch mein Rezept den Versunkenen Birnenkuchen (meine Variante) vom Backmädchen1967 nachbackte, stieß ich auf das Krustentopfbrot, das bei ihr nicht nur super aussah, sondern auch ganz einfach nachbackbar klang.

Trotzdem brauchte ich ein bisschen Hilfe und Tipps, die Britta mir über den Messenger von Facebook zukommen ließ. Herausgekommen ist ein sehr leckeres Brot, das auch dem GöGa zusagt.

Zunächst musste ich meine Lievito Madre auffrischen, was in meinem Gärautomaten (mittleres Foto unten), den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, wunderbar gelang, wenn auch sehr lange gedauert hat (ca. 12 Stunden).

Lievito Madre (LM) auffrischen:

Zunächst habe ich am Vorabend meine LM aus dem Kühlschrank geholt, damit sie schon mal etwas Temperatur annehmen kann. Am Folgetag habe ich 80 g Weizenmehl (550) mit 50 ml lauwarmem Wasser in einer Schüssel gemischt, dann habe ich 80 g LM zugegeben, alles gut verrührt und in ein sauberes, heiß ausgespültes Schraubglas gefüllt. Der Deckel wird nur lose aufgelegt, das Glas habe ich dann in die Gärautomaten gestellt und bei 28 °C so lange stehen gelassen, bis die LM-Masse sich verdoppelt hat und schon luftig aufgegangen ist.

Weiterlesen

Weihnachtsrückblick 2020

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten
© Bea Badet – mit freundlicher Genehmigung

So, wäre Weihnachten 2020 auch wieder geschafft. Dank Corona war es noch ruhiger als in den Jahren zuvor. Hier kommt mein kleiner kulinarischer Rückblick.

An Heiligabend gab es ein vietnamesischer Buffet im Rahmen von unserer Reise nach Vietnam mit der Truppe der kulinarischen Weltreise unter Federführung von Volker mampft.

Am ersten Weihnachtstag wollte mein GöGa unbedingt mal Surf ’n Turf probieren. Dazu wurde vorab im Soester Fischhaus ein Hummer bestellt, der an Heiligabend abgeholt werden konnte. Bekommen haben wir „zwei kleine statt eines großen“ Hummers.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise: Irish Soda Bread

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten
Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Irland

Die kulinarische Weltreise mit Volker führt uns im November nach Irland, der grünen Insel. Diese Insel ist seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch die sogenannte innerirische Grenze geteilt.

Während Nordirland weiterhin zum Vereinigten Königreich gehört, ist der Süden Irlands, in den wir diesen Monat reisen, seit dem 29. Dezember 1937 eine unabhängige Republik.

Nach dem Colcannon habe ich noch ein überaus leckeres und einfach zu machendes Brot für Euch. Es handelt sich um ein traditionelles Sodabrot, dass durch die Zugabe von Hafer- bzw. Mehrkornflocken und einem Teil Weizenvollkornmehl sehr schmackhaft ist.

Das Rezept habe ich auf der BBC-Seite gefunden.

Zutaten für 1 runden Laib von knapp 950 g Gewicht:

  • 250 g Weizenmehl 550
  • 250 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g 6-Korn-Flocken
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 25 g Butter, in Stücke geschniten
  • 500 ml Buttermilch

Zubereitung:

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen.

Backblech mit Mehl bestäuben.

Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen, Butterstücke nach und nach einarbeiten.

Die Buttermilch zugeben, schnell mit einem Messer vermischen, dann sehr vorsichtig mit den Fingerspitzen verkneten.

Der Teig ist ziemlich zunächst ziemlich klebrig, bekommt aber nach und nach Stand und lässt sich dann gut zu einem flachen, runden Laib von ca. 20 cm Durchmesser formen.

Den Teig auf das Backblech legen und ein tiefes Kreuz in die Oberfläche schneiden. Nach der Traditions verhindert diese, dass böse Geister ins Haus kommen, hilft aber auch dabei, dass das Brot gar wird.

Meine mit einem Stempel eingedrückten Kleeblätter erkennt man leider nicht so gut.

30 – 35 Minuten backen, bis das Brot hohl klingt, wenn man gegen den Boden klopft. Falls es jetzt noch nicht fertig ist, das Brot umgekehrt auf das Blech legen und noch ein paar weiter Minuten backen. (Ich habe es insgesamt 45 Minuten gebacken, dabei aber das Umdrehen vergessen, was aber nicht geschadet hat.)

Auf einem Rost mit einem Küchenhandtuch abgedeckt (Habe ich natürlich auch vergessen!) auskühlen lassen. Zum Servieren das Brot in Viertel brechen und gegebenenfalls in weitere Scheiben oder Ecken schneiden.

Ich habe das Soda Bread zum Irish Fish Chowder serviert.

Weiterlesen

International Sandwich Day mit gefülltem Toast aus dem Sandwichmaker

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Immer am 3. November findet der Sandwich Day statt. Einige Food-Blogger haben sich nun zusammengefunden, um dem reichlich belegten Butterbrot zu huldigen.

Wie das Sandwich angeblich zu seinem Namen kam, habe ich Euch hier schon erzählt.

Weiterlesen

Zum World Bread Day 2020: Dinkelbuttermilchbrot

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

[skip to English version]

World Bread Day, October 16, 2020

Es ist wieder so weit. Am 16. Oktober ist World Bread Day und Zorra von 1 x umrühren aka Kochtopf lädt bereits zum 15. Mal ein, mitzubacken.

Oft habe ich noch nicht teilgenommen, aber dieses Jahr hatte ich noch ein Brotrezept, das ich nachbacken wollte, auf der To-Do-Liste.

Und zwar habe ich ein Dinkelbuttermilchbrot nach einem Rezept vom Lebensgarten, meinem Bioladen, nachgebacken. Es wurde in einer Zeit vorgestellt, als es coronabedingt keine Hefe mehr zu kaufen gab. Glücklicherweise backe ich normalerweise mit Sauerteig, und ich hatte auch ein Hefewasser selber gezüchtet, weshalb mich diese Verknappung weniger tangierte als der gleichzeitige Fastausverkauf von Mehl.

Zutaten für ein Brot (L 30, B 10, H 10 cm):

  • 500 g Dinkelmehl (ich: Dinkel, frisch gemahlen)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Brotgewürz (ich: Kümmel, Kreuzkümmel, gem. Fenchel)
  • 1/2 EL Öl
  • 1/2 TL Natron
  • 500 ml Buttermilch *)
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 30 g Leinsamen

Zubereitung:

Mehl, Salz, Brotgewürz, Öl und Natron in eine Schüssel geben.

Buttermilch aufwärmen, bis sie Zimmertemperatur erreicht. Ebenfalls in die Schüssel geben.

Alles mindestens 10 Minuten mit dem Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine verkneten.

Zum Schluss die Sonneblumenkerne und Leinsamen nach und nach zugeben.

Kastenform fetten und mit etwas Mehl ausstreuen. Teig hineinfüllen und zugedeckt mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine Schüssel mit Wasser unten in den Ofen stellen. Das Brot etwa 50 Minuten backen – das hängt auch von Eurem Backofen ab. Das Brot sollte hohl klingen, wenn man mit der Faus auf den Boden klopft.

Das Brot nun unter einem feuchten Geschirrhandtuch auskühlen lassen.

*) Tipp für die Veganer: Vegane Buttermilch stellt ihr her, indem ihr 500 Milliliter pflanzliche Milch mit zwei großen Esslöffeln Apfelessig vermengt. Dann lasst ihr sie 15 Minuten stehen und schon könnt ihr die vegane Variante wie normale Buttermilch verwenden.

Inzwischen hat Zorra eine Zusammenfassung der Teilnehmer*nnen gepostet:

Roundup zum World Bread Day 2020

World Bread Day 2020: Spelt Buttermilk Bread

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

[zum Rezept auf deutsch]

World Bread Day, October 16, 2020

It’s time again for another World Bread Day on October, 16th.

For the 15th time already Zorra of 1 x umrühren aka kochtopf sent out her invitation to participate.

I did not take part very often in the past, but this year I had a bread recipe hanging in my to-do-list for quite a while.

I baked a spelt buttermilk bread that was indroduced on the facebook page of my local oranic grocery. It was published during the early day of the corona crisis when all shops and supermarkets run short of yeast and all kinds of flour.

Ingredients for a rectangular bakin tin (length 30, width 10, height 10 cm):

  • 500 g spelt flour (me: freshly ground spelt)
  • 1/2 tsp salt
  • 1/2 tsp bread spice (me: caraway, cummin, ground fennel seed)
  • 1/2 tbs oil
  • 1/2 tsp baking soda
  • 500 ml buttermilk *)
  • 100 g sunflower seeds
  • 30 g flaxseeds
Mixture of flour, spices and oil, rapeseed oil, spelt, mixture of sunflower seeds and flaxseeds

Directions:

Mix flour, salt, bread spice, oil and baking soda in a bowl.

Warm up buttermilk until it reaches room temperature, add to the other ingredients in the bowl.

Knead thouroughly with dogh hook of your hand mixer or food processorfor at least 10 minutes. Then add sunflower seeds and flaxseed.

Grease a baking tin and dust with some flour. Fill in the dough, cover and let rise for at least 30 minutes at room temperature.

Pre-heat oven at 180 °C circulating air. Put a bowl with water on the ground of your oven. Bake bread for about 50 minutes – depends on your oven. The bread should sound hollow when knocking on the bottom.

Now let cool the bread under a moist tea towel.

*) Tip for vegans: You can make vegan buttermild by adding two tablespoons apple vinegar to 500 ml plant milk. Let sit for 15 minutes, after that you can use the result like the buttermilk in the recipe.

Meanwhile Zorra posted the

Roundup of recipes for World Bread Day 2020

Synchronbacken #51: American Pan Pizza (Doener Style)

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

#synchronbacken September 2020

Am letzten Wochenende im Septbember rufen Zorra von 1x umrühren aka Kochtopf und Sandra von From Snugs Kitchen wieder zum Synchronbacken (Lest hier, worum es sich handelt und was die Idee dahinter ist) auf.

Es soll Pan Pizza, also eine in der Pfanne gebackene Pizza nach diesem Rezept von King Arthur geben.

#synchronpfannenpizza
#synchronbacken
#synchronbackendasoriginal

Da der GöGa und ich inzwischen große Freunde der selbst gebackenen (bisher italienischen) Pizza sind, machen wir gerne mit, auch wenn es in der vergangenen Woche schon eine Champignonpizza (<-) gab.

Wie immer ging es samstags ans Vorbereiten des Teiges, was ich beinahe verpennt hätte. Dann kam noch erschwerend dazu, dass der Teig nicht einfach nur „zusammengeworfen“ werden musste, sondern auch viermal mit jeweils 5 Minuten Abstand gezogen und gefaltet werden und dann noch mal 40 Minuten gehen musste, bevor er zur Gare in den Kühlschrank musste.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise – Roggensauerteigbrot mit Kürbiskernen (Polen)

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Polen

Zunächst war ich ja gar nicht glücklich mit unserem Reiseziel im September. Es geht nach Polen und außer Bigos – einem äußerst fleischlastigem Sauerkrauteintopf – ist unser östlicher Nachbar kulinarisch eher ein weißer Fleck auf meiner Landkarte. Lediglich Babka, die wir im Mai des Jahres synchrongebacken hatten, kommt ebenfalls aus Polen.

Da ich aber seit Anfang an – Italien im März 2018 – bei Volkers kulinarischer Weltreise dabei bin und schon einige schwierige Reiseziele hinter mich gebracht habe, ist Aufgeben und Aussetzen natürlich keine Option.

So kaufte ich mir das Buch Polska – New Polish Cooking von Zuza Zak als e-Book (nur noch auf Englisch erhältlich) und habe nach erstmaligem Durchblättern schon zwölf Lesezeichen gesetzt.

Zuza Zak lebt schon länger in Großbritannien, kehrt aber immer wieder nach Polen zurück, wo sie die Rezepte ihrer beiden Großmütter und ihrer Mutter kennenlernte und schließlich in einem Buch zu Papier brachte. Dabei erzählt im Buch viel über das historische als auch das regionale Polen.

Mein erstes Lesezeichen setzte ich beim Sauerteigbrot, denn diese Brote mag ich einfach am liebsten.

Zutaten für ein Brot von ca. 900 g:

  • 300 g Roggenmehl, frisch gemahlen
  • 100 g Weizenmehl, 550
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Weizenkeime (ich habe Weizen mittelfein gemahlen)
  • 2 – 3 EL Kürbiskerne
  • 1 EL Haferflocken
  • 2 EL Sauerteig-AS
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Kürbiskernöl

Zubereitung:

Das Anstellgut habe ich am Abend vorher aufgefrischt und im Warmen stehen lassen. Am Backtag hatten sich schön Bläschen gebildet.

Eine Kastenform für ca. 900 g fetten und mit Mehl ausstäuben.

Beide Mehlsorten mit Salz, Kürbiskernen und Haferflocken in der Schüssel der Küchenmaschine gut vermischen.

Das AS mit dem lauwarmen Wasser mischen. Den mittelfein gemahlenen Weizen zum Quellen dazugeben.

Diese Mischung zu den trockenen Teigzutaten geben und so lange kneten lassen, bis der Teig die Konsistenz von Erdnussbutter hat. Kürbiskernöl zugeben und alles nochmals 5 Minuten kneten, um Luft in den Teig zu bekommen.

Den Teig in die vorbereitete Brotform geben, mit einem Küchenhandtuch abdecken und 10 Stunden an einem warmen Platz aufgehen lassen.

Wirklich hoch gegangen ist der Teig nicht, so dass ich es 30 Minuten bei 50 °C in den Backofen noch mal habe nachgehen lassen. Danach hatte er sich etwas „aufgebläht“, und ich habe ihn gebacken:

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen, das Brot ungefähr 1 – 1,5 Stunde(n) backen. Das hängt vom Ofen ab. Das Brot sollte dunkelbraun sein und hohl klingen, wenn man unten auf den Laib klopft.

Das Brot ist relativ kompakt, aber sehr lecker geworden.

Und hier findet Ihr die Rezepte des Polen-Reisetrupps:

Pannekoken met Pillewörmer

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Dieses einfache Gericht aus dem Münsterland habe ich im Rahmen von Sylvias Foodblogger-Aktion Deutsche Küche gemacht, denn die dritte Station geht nach Bayern und Berlin in mein Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen. Ehrensache, dass ich mich da besonders ins Zeug lege!

Die „Pfannkuchen mit Regenwürmern“, wie das heutige Gericht übersetzt heißt, kannte ich selber noch nicht.

Der Legende nach wurde es im Münsteraner Lokal Pinkus Müller erfunden, als ein Spaßvogel namens Baron von Renesse bei der Wirtin „Pannekoken mit Pillewörmer“ bestellte. Darauf hin soll diese in Streifen geschnittenen gekochten Schinken in den Pfannkuchenteig eingebacken haben. Das Gericht steht immer noch auf der Speisekarte des Pinkus Müller.

Mit etwas Fantasie könnte man tatsächlich Regenwürmer im Pfannkuchenteig erkennen.

Bei uns gab es noch einen kleinen Salat mit einem, so meine ich, ebenfalls für Westfalen typischen Dressing dazu.

Weiterlesen

Doppelback – Ein Brot aus Westfalen

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Das Brot meiner Kindheit. Was habe ich es geliebt, wenn ich zum nahe gelegenen Bäcker geschickt wurde, um ein großes Doppelback zu kaufen. Meistens war es noch warm und frisch und gerade am Knapp, wie wir in Westfalen die beiden Endstücke des Brotes nennen, herrlich knusprig. Wenn ich zu Hause ankam, pflegte mein Opa immer zu fragen, ob der Bäcker wohl Mäuse in der Backstube habe, denn regelmäßig hatte der Knapp an den Ecken Löcher. Komisch aber auch!

Irgendwann verschwanden sowohl der Bäcker als auch das Brot. Auch ich fand’s irgendwann langweilig und tendierte zu Körnerbrot, bei dem ich im Rückblick vermute, dass es sich um eingefärbtes Mehl mit ein paar „reingeschossenen“ Körnern und kein – wie es suggeriert werden sollte – wertvolles Vollkornbrot handelte. Das ist übrigens bis heute nicht besser geworden, wie Ihr hier (Sebasitan Lege verkauft falsche Vollkonrbrötchen) eindrucksvoll gezeigt bekommt.

Und irgendwie ist das Doppelback dann auch in meiner Küche in Vergessenheit geraten.

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Als Sylvia von Brotwein ihre Foodblogger-Aktion Deutsche Küche startete, in der sie mit uns von Bundesland zu Bundesland reist, war mir klar, dass ich mich für den Abstecher nach Nordrhein-Westfalen unbedingt selber an das gute alte Doppelback würde wagen müssen!

Da es im September nun nach ersten Abstechern nach Bayern und Berlin in mein Heimatbundesland geht, habe ich nach einem passenden Rezept gesucht, das ich bei Ketex – Der Hobbybrotbäcker fand.

Leider waren die beiden in der Zutatenliste erwähnten Malzsorten im Kaff nicht zu kriegen und bevor ich wieder lange rumeierte, wie bei der Suche nach Schinkenknochen für die Berliner Erbsensuppe, bestellte ich gleich kurzerhand im Ketex-Shop.

Die Links zum Bestellen lasse ich Euch vorsichtshalber in der Zutatenliste stehen.
Ich möchte noch einmal explizit erwähnen, dass mir keinerlei Vorteile aus der Erwähnung, dass Bestellung und Lieferung reibungslos verliefen, entstanden sind!

Nach Erhalt der Malzsorten machte ich mich auch gleich zügig ans Werk.

Weiterlesen