Archiv der Kategorie: Brot, Brötchen und herzhaftes Gebäck

Sesam- und Käsebrötchen – besonders leckere Resteverwertung

Eines Samstagabends gab es mal wieder Pizza mit Grünkohl und Chorizo. Da uns der erste Versuch so gut geschmeckt hatte, schrie alles nach Wiederholung.

Wie immer blieb ein Rest Teig übrig, aus dem ich am nächsten Tag vier wunderbare Brötchen für uns backen konnte.

 

Es gab Sesam- und Käsebrötchen (auch ein Rest von der Pizza):

Den Teig noch einmal durchkneten, in vier gleich große/schwere Stücke unterteilen, rund wirken und jeweils zwei Brötchen ordentlich mit Käse (geriebenem Gouda) und Sesam bestreuen.

Im auf 180 °C Umluft vorgeheizten ca. 30 Minuten backen, bis der Käse goldgelb zerlaufen ist.

Die oberen Hälften der Käsebrötchen waren besonders lecker nur mit Butter.

Nachgebacken: Kartoffel-Vollkorn-Topfbrot mit Haferflocken

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Sigrid, die Madam Rote Rübe, hat wieder ein wundervolles Brot vorgestellt, das ich unbedingt nachbacken wollte. Es ist köstlich geworden, auch wenn ich einmal mehr mit ein paar Irrungen und Wirrungen zu kämpfen hatte. Meine Anmerkungen und Änderungen habe ich in Kursivschrift vermerkt.

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#wirrettenwaszurettenist: Chicken Teriyaki Sub (Essen zum Mitnehmen)

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Im Februar wird wieder gerettet; und zwar das Essen zum Mitnehmen.

Ich war schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts schnell des langweiligen Kantinenessens überdrüssig. Oft aß ich etwas nach dem Motto „Der Hunger treibt’s rein“. Außerdem fühlte ich mich nach der Mittagspause völlig müde und kaputt. Irgendwann entschied ich mich, in der Pause lieber spazieren zu gehen und mittags nur schnell etwas im Büro zu essen. Das waren meist ein paar Butterbrote, Salat (im Sommer) oder – jaaa, ich geb’s zu – Tassensuppe im Winter.

Gekocht und gegessen habe ich dann abends zu Hause.

Inzwischen hat es sich fast überall eingebürgert, irgendwo ein „Take away“ auf die Hand zu essen. Sei es in den Arbeitspausen oder unterwegs. Es gibt durchaus gute „Fast Food“-Restaurants, wie z. B. Dean and David und auch Subway halte ich zumindest für etwas besser als die bekanntesten Burger-Ketten.

Den Chicken Teriyaki Sub habe ich auch tatsächlich schon öfter gegessen und fand ihn recht lecker. Aber das ist absolut GAR nichts gegen die selbst gemachte Variante. Man weiß nicht nur, was drin ist, es schmeckt einfach unvergleichlich viel besser!

Man sieht hier noch nicht viel, aber wartet es ab!

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Synchronbacken #33 – Buttertoastbrot mit dem Salz-Hefe-Verfahren

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#synchronbacken Februar 2019 Ich habe mir mal wieder ein Herz genommen und am Februar-Synchronbacken teilgenommen.

Wie immer wird es von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von From Snugs Kitchen organisiert.

Es sollte Toast nach dem Salz-Hefe-Verfahren geben. Mooooment! werden jetzt sicher einige von Euch sagen. Hefe und Salz, das geht doch gar nicht. Doch, das geht. Sehr gut sogar! Hier findet Ihr eine kurze Erklärung, wie es funktioniert.

 

Mein fertiges Toast ist nicht ganz zu meiner vollständigen Zufriedenheit hochgegangen, aber der Teig war nicht „sitzengeblieben“ und „kletschig“, sondern die Krume ist schön locker geworden und der Geschmack passt auch. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist, dass man von diesem Brot viel schneller satt wird als von gekauftem Toast und dass es beim Toasten nur knusprig wird, sich aber nicht goldenbraun verfärbt. Ob da wohl Zuckercouleur oder ein ähnliches Hilfsmittel aus der Industriebäckerei fehlt?

Der Knapp, also das Endstück, getoastet und mit Butter genossen – sehr gut!

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Schnelle Baguettebrötchen

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Ich wollte immer schon mal Baguette backen. Wir mögen es gerne zum Grillen, aber auch morgens zum Frühstück. Für mein Teilnehmerrezept zur aktuellen Rettung (Essen zum Mitnehmen; Veröffentlichung am 7. Februar 2019) brauchte ich ebenfalls Baguette, am besten natürlich selbst gebacken.

Nach einiger Recherche im Netz, bei der ich auf Rezepte stieß, in denen der Teig teilweise über mehrere Tage geführt wurde, entdeckte ich ein relativ einfaches und schnelles Baguetterezept bei Aurélie Bastian.

Ich habe mich an keinerlei Änderungen gewagt und bin den Angaben buchstabengetreu gefolgt und siehe: Es waren zwei wunderschön anzuschauende Baguettebrötche aus dem Ofen geschlüpft.

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Update: Block-Event CXLVIII – Toast

Das Blog-Event zum Thema Toast, das Ingrid Auchwas bei Zorra ausgerichtet hat, ist auch schon wieder vorüber. Hier kommt die Zusammenfassung.

Ich war mit einem Dinkelvollkorntoast dabei, das dann lecker mit Lachs und Gurkensalat belegt.
Mein zweiter Beitrag war dann ein superleckeres, dreistöckiges New York Club Sandwich.

Schnelle Frühstücksidee: Brötchen mit fruchtig-herzhaftem Belag

Vom Pizzateig bleibt immer genug für Sonntagsbrötchen übrig. Dieses Mal hat sich sogar die eingeschnittene Kruste gehalten.

Ich konnte 2 Brötchen à 170 g formen, habe sie mit Sesam bestreut und 30 Minuten bei 220 °C Ober-/Unterhitze gebacken.

Belegt habe ich sie mit Frischkäse (untere Hälfte), 1 – 2 Salatblättern, Birnenscheiben und selbst gemachtem Mangochutney (etwas scrollen). Der „Deckel“ ist mit einem cremigen Weichkäse belegt.

Zusammenklappen und genießen.

Pizza mit Grünkohl und Chorizo

Da ich – wie schon öfters erwähnt – Grünkohl im Garten habe, experimentiere ich gerade ein bisschen damit herum. So gab es diesen Winter neben dem „klassischen“ Grünkohl schon einen leckeren Auflauf u. a. mit Grünkohl und auch eine orientalisch angehauchte Variante. Von dieser waren noch einige Grünkohlblätter übrig, die ich nicht schnell genug verbrauchen konnte und deshalb kurzerhand eingefroren hatte.

Samstags sollte es mal wieder Pizza geben, darüber waren der GöGa uns einig. Aber was sollen wir denn draufmachen. Ich schlug die Kombi aus Grünkohl und Chorizo vor, der GöGa reagierte begeistert.

Den Teig habe ich freitagabends vorbereitet.

Für den Belag hatte ich:

  • 1 Dose stückige Tomaten, auf einem Sieb über einem Behälter abgetropft
  • 1 Mozzarella, in Stücke geschnitten oder gerissen
  • 100 g Gouda, gerieben
  • 6 Grünkohlblätter, vom Strunk gerupft (ich brauchte meinen gefrorenen Kohl nur in der Tüte durchzukneten, schon war er gehackt) und einige Sekunden blanchiert
  • 6  – 12 Scheiben Chorizo, je nach größe
  • 1 kleine rote Zwiebel in Streifen
  • Salz, Pfeffer, gemischte italienische Kräuter
  • etwas Hartweizengrieß

Zubereitung:

Den Backofen auf 280 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig dünn ausziehen, nicht rollen. Entweder auf einem Backblech oder einem runden gelochten Pizzablech. Mit etwas Hartweizengrieß bestreuen. Dadurch wird die Flüssigkeit vom Sugo noch etwas aufgesogen.

Die abgetropften Tomaten auf dem Boden verteilen, mit Salz und gemischten Kräutern bestreuen. Darauf kommen die Mozzarellastücke, der Grünkohl, die Zwiebelstreifen und Chorizoscheiben. Zum Schluß den Gouda darüber geben und die Pizza ca. 10 Minuten backen.

 

Blog-Event CXLVIII – Toast (New York Club Sandwich)

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Blog-Event CXLVIII - Toast (Einsendeschluss 15. Januar 2019)

Im Januar dreht sich das Blog-Event, das Ingrid Auchwas bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ausrichtet, alles um das (oder den?) Toast. Nachdem ich zu Heiligabend ein Dinkeltoast gebacken hatte, komme ich nun zu einer der bekanntesten Verwendungen von Toast, dem Sandwich.

Wusstet Ihr, dass das Sandwich seinen Namen angeblich von John Montagu, dem 4. Earl of Sandwich hat. Er spielte gerade ein Spiel namens Cribbage und wollte für sein Essen keine Pause machen. Daraufhin ließ er sich sein Essen einfach zwischen zwei Scheiben Brot servieren. Einer seiner Mitspieler soll angeblich dann um „ein Brot wie Sandwichs“ gebeten haben. [Quelle: Wikipedia]

Das Sandwich des Earls war verhältnismäßig unspektakulär, britisches Understatement eben. Unser Sandwich kommt aus New York, ist dreistöckig und so reichhaltig belegt, dass es einer „richtigen“ Mahlzeit in nichts nachsteht. Typisch amerikanisch, immer mehr als nötig. 😉

Wir beiden sind jedenfalls pappsatt geworden.

In der Tradition des Earls haben wir zum Sandwich auch gespielt, nämlich UNO. Der Whisky ist übrigens reine Tarnung, um dem Spielhöllengedanken Rechnung zu tragen. Selbst bis obenhin mit Cola aufgegossen, fand ich ihn schrecklich.

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Blog-Event CXLVIII – Toast (Dinkeltoast)

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Blog-Event CXLVIII - Toast (Einsendeschluss 15. Januar 2019)

Das aktuelle Blog-Event, das Ingrid Auchwas bei Zorra von 1x umrühren aka Kochtopf ausrichtet, dreht sich alles um das Toast und was man aus ihm machen kann.

Da ich ja immer schon mal das Toast als solches selber backen wollte, packte ich die Gelegenheit beim Schopf und suchte und fand das folgende Rezept beim Brotdoc.

Ich muss sagen, dass ich fast zufrieden bin. Fast deshalb, weil der Teig meine Toastbrotform nicht komplett ausgefüllt hat und so die typische eckige Form fehlt. Geschmeckt hat es natürlich trotzdem.

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