Archiv der Kategorie: Brot, Brötchen und herzhaftes Gebäck

Burger mit Schweinebraten, Mangochutney und Avocado, dazu Pommes

Burger Buns wollte ich ja immer schon selber machen, aber bisher habe ich mich nicht getraut und die fertigen Buns gekauft. Jetzt hatte ich aber im Internet ein Rezept für Brioche-Buns gefunden, was sich nicht so wahnsinnig kompliziert anhörte. Ich hatte noch gepökelten Schweinebraten in Scheiben von diesem Versuch im Tiefkühler und so kam mir die Idee zu unserem Sonntagsessen: ich hatte den Geschmack schon richtig auf der Zunge… das leicht salzig-rauchige vom Braten, dazu ein schönes leicht scharfes Chutney und Avocadoscheiben.

Um mir die Zeit ein bisschen einzuteilen, hatte ich am Samstag bereits mit der Zubereitung des Chutneys angefangen.

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Hilfe! Es lebt! – Ein Küchenanekdötchen

Da will man am Mittwochmorgen, den 25. Januar nichtsahnend den Sauerteig umrühren und was ist?

Er hat seine Fesseln – ähm, den Deckel seines Glases gesprengt und liegt schon zu einem Teil im Kühlschrank, der Schelm.

Als ich dann den Deckel abschraubte, explodierte mir der Inhalt quasi entgegen. Spülbecken, Kaffeemaschine, Hagen von Tronje – alle bekamen ihr Fett weg.

Nachdem ich erst mal den ganzen Mist weggeputzt hatte, durfte Hermann – so nannten wir früher jedenfalls mal diese Art von Sauerteig, der auch gerne an liebe Freundinnen oder Kolleginnen weiter verschenkt wurde – in ein Gurkenglas umziehen. Dabei habe ich ihn gleich noch mal mit 50 g Roggenmehl und 50 ml Wasser gefüttert und das Glas ordentlich beschriftet:

Wenn er mir bei dem großen Glas noch mal entgegen kommt:

Who you gonna call? Ghoooost Busters!

Sauerteigbrot mit selbst „gezüchtetem“ Sauerteig

Mit Sauerteig habe ich ja schon öfter gebacken, vor allem mein bis dato absolutes Lieblingsbrot, das ich immer mal wieder abgewandelt habe. Der Sauerteig kam aus dem Tütchen; ich habe ihn auch schon weitergefüttert, aber so komplett von Anfang an angesetzt und dann auch noch damit gebacken, hatte ich noch nie.

Zufällig habe ich im Blog der Giftigeblonde ein Brotrezept mit Anleitung für den Sauerteig gefunden und habe ich mich todesmutig ans Werk gemacht.

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Landbrot aus dem Bräter

Das Rezept ist von Sebastian Reichelt, das er in der FB-Gruppe Kochen mit Katja gepostet hat. Es ist nur mit Trockenhefe gebacken und in relativ kurzer Zeit fertig. Außerdem hat es auch noch gut geschmeckt. Weiterlesen

Buttermilchbrot nach Holger Stromberg

Eine liebe Facebook-Freundin hat mir den Link zu diesem Brotrezept von Holger Stromberg geschickt. Da ich, bis auf die Buttermilch, die ich im Laufe der Woche besorgen konnte, alles da hatte, habe ich mich mal ans Werk gemacht.

Für den Fall, das der Originallink verloren gehen sollte, schreibe ich Euch das Rezept noch mal auf.

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Selbstgekaufte Fischplatte zu Silvester 2016


Silvester gab es schon oft Raclette, Fondue oder Sandwiches, aber eigentlich lohnt sich der ganze Aufwand für zwei Personen nicht. Entweder hat man kaum Vielfalt oder man isst mehrere Tage an Resten. Letztes Jahr (2015/16) hatten wir verschiedene Frikadellchen und Schnitzelchen mit Salaten, was auch sehr lecker war, aber da wir dieses Jahr Heiligabend schon Fleisch (Wildschweinbratwürstchen und Nudelsalat) hatten, war mir nach Fisch. Nach einigem Hin und Her hatten wir beschlossen, ein fach ein paar verschiedene Leckereien im Fischhaus zu kaufen. Weiterlesen

Weihnachten 2016: 2. Feiertag

Am zweiten Feiertag hatte ich zwei der vier Zutaten schon fertig, so dass alles ganz schnell ging. Den Rotkohl zu unserem Weihnachtsessen hatte ich im November bereits eingekocht, so dass ich ihn abends nur noch kurz erwärmen musste. Dazu gab es putzig kleine Semmelknödelchen, die ich vor Weihnachten nach diesem Rezept gemacht und eingefroren hatte. Man wirft sie nur gefroren für ca. 20 – 30 Minuten in siedendes (nicht kochendes!) Wasser.

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Wintersalat mit Sellerie, Apfel und Möhren

wintersalat

Auch hier handelt es sich um ein leckeres Abendessen im Rahmen meiner „Der Speck muss weg“-Aktion.

Viel frischer Salat und Gemüse, dazu ein Joghurtdressing und etwas „Sättigungsbeilage“ in Form einer Scheibe 3-Minuten-Vielfaltbrotes.

Zutaten für 1 Portion als Hauptgericht:

  • 50 g Radicchio
  • 10 g Eichblattsalat
  • 30 g Knollensellerie
  • 30 g Möhre
  • 1 Viertel Apfel (ca. 10 g) mit Schale
  • 25 g Naturjoghurt
  • 5 ml (ca. 1 TL) frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Spritzer Walnussöl
  • Salz
  • Orangenpfeffer
  • 10 g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung:

Radicchio und Eichblattsalat waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einem tiefen Teller anrichten. Möhre und Sellerie waschen, schälen und die Möhren in dünne Scheiben, den Sellerie in Stifte (Julienne) sowie das Apfelstück in dünne Scheiben schneide. Alles auf den beiden Salatsorten verteilen.

Aus Joghurt, Orangensaft, Walnussöl, Salz und Orangenpfeffer ein Dressing rühren, über die Salatzutaten geben und die Walnusskerne darüber streuen.

Dazu eine Scheibe Brot, bei mir das 3-Minuten-Vielfaltbrot aus der Juni-Rettung, das bei mir regelmäßig gebacken wird.

World Bread Day 2016

World Bread Day 2016 (October 16) Dieser internationale Tag des internationalen Brotes findet dieses Jahr am 16. Oktober statt.

Einmal mehr fungiert Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf als Gastgeberin dieses Events, das bereits seit 2006 jährlich stattfindet.

Da mir seit einiger Zeit ein Brot im Kopf herum spukte, das ich mal selber backen wollte, habe ich beschlossen mitzumachen.

 

Eins vorweg: als absolut gelungen würde ich mein Ergebnis jetzt nicht bezeichnen, weil es etwas „krüppelig“ und „knochenhart“ geworden ist. Aber der Geschmack ist 1A, und ich werde es bestimmt noch mal versuchen.

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Ofenkartoffel und Burger

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An den vergangenen beiden Freitagen waren wir nachmittags so lange unterwegs, dass der Hunger uns in die Restaurants der Stadt trieb.

Auf dem linken Bild seht Ihr eine Ofenkartoffel mit Sour Cream und panierten Garnelen und ordentlich Salat. Gegessen haben wir im Soester Fischhaus, das Preisleistungsverhältnis war angemessen und das Gericht sehr gut und sättigend.

Auf dem rechten Bild ist ein Ladylike Burger zu sehen, mit gegrillter Hähnchenbrust, Camembert,  Birnenscheiben und Preiselbeerchutney, dazu ein Getränk aus meiner Kindheit: Bluna Zitrone.
Gegessen haben wir im Fränkys K5 – Cocktails und Diner, der Burger kostete mit Pommes 14,90 €; leider gab es keinen Preisnachlass dafür, dass ich die Pommes abbestellt hatte. Der Geschmack hat mich allerdings so überzeugt, dass ich diesen Burger mal nachbauen möchte.