Archiv der Kategorie: Blog-Events

Update: Blog-Event CLII – Südamerika

Auch dieses Blog-Event bei Zorra, ausgerichtet von Urs von Coconut & Cucumber, ist vorbei.

Es sind viele sehr interessante Rezepte aus Südamerika zusammengekommen, von denen ich bestimmt mal das ein oder andere nachkochen/-backen werde.

Ich war sehr gerne mit:

dabei.

Entstaubte Klassiker: Porreesalat

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Altes Rezeptbild und -vorlage mit freundlicher Genehmigung von Tobias Stoetter.

Es geht in eine neue Runde, bei Julia von German Abendbrot einen Klassiker zu entstauben. Bei mir gibt es einen Porreesalat, der in den 70er und 80er Jahren auf Partys auf allen Tellern und in aller Munde war. Bei uns zu Hause gab es keine Partys, aber ich kenne ihn von Geburtstagsfeiern meiner Schulfreundinnen.

Tobias Stoetter berichtete in einer Facebook-Kochgruppe, ihm sei beim Durchblättern eines alten Kochbuchs dieser Zettel in die Hände gefallen. Auch er erinnerte sich an diesen Salat und meinte, er wolle ihn unbedingt mal wieder machen.

Im „Geiste unserer Rettungstruppe“ meinte ich, dann müsse er das Rezept aber mit frischen Zutaten machen.

Er habe für so etwas keine Zeit und außerdem würde der Salat bestimmt nicht schmecken, wie ihn der Vergangenheit.

Das mochte so stimmen, aber trotzdem bot ich ihm die Challenge an, den Salat mit frischen Zutaten zuzubereiten.

Gesagt, getan und so kam es, dass ich diesen alten Partyklassiker in ein neues Gewand packte:

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Blog-Event CLII – Südamerika (Falsches Meerschweinchen [Kaninchen] mit Kartoffeln und pikanter Sauce aus Peru)

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Blog-Event CLII - Südamerika (Einsendeschluss 15. Mai 2019)

Für das aktuelle Blog-Event bei Zorra zum Thema Südamerika (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Französisch-Guayana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Surinam, Uruguay, Venezuela), das Urs von Coconut & Cucumber ausrichtet, bringe ich ein ungewöhnliches Gericht:

Cuy, also Meerschweinchen, ist das Nationalgericht Perus und auch in anderen südamerikanischen Ländern beliebt. Da es hier nicht erhältlich ist, jedenfalls nicht in meiner Kleinstadt, bin ich auf Kaninchenkeulen ausgewichen. Dazu gibt es aber eine ganz traditionelle Beilage aus Kartoffeln und einer pikanten Sauce. Aus praktischen Gründen habe ich die Zubereitung des Gerichts etwas abgewandelt.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Kaninchenkeulen, zusammen ca. 500 g mit Knochen; alternativ 2 Meerschweinchen
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, etwas Öl als Marinade
  • 2 dicke Frühkartoffeln, ca. 30 Minuten vorgekocht
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chilischote, in feinen Ringen
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote, geschält und in grobe Stücke geschnitten
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Maismehl
  • etwas Kochwasser von den Kartoffeln oder Brühe

Zubereitung:

Die Kaninchenkeulen (Meerschweichnen) mit der Mischung aus Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Öl einreiben. Eine Grillpfanne aufheizen und die Keulen von beiden Seiten anbraten, die Kartoffeln in Scheiben daneben legen und im Backofen bei 180 °C Umluft ca. 30 Minuten zu Ende garen.

Den Esslöffel Öl in einem Topf erhitzen, die Knoblauchzehen, Paprikastücke und Chiliringe darin anbraten. Den Esslöffel Maismehl darüber stäuben, gut umrühren, mit etwas Kartoffelkochwasser oder Brühe aufgießen und zu einer sämigen Sauce einkochen. Mit Salz abschmecken.

Die Kaninchenkeulen auf Teller legen, die Sauce darüber schöpfen und die Kartoffeln dazu servieren.

Mein erster Beitrag war ein gegrillter Rindfleischspieß mit Chimichurri aus Argentien.

Die kulinarische Weltreise: Rúgbrauð i dós – Roggenbrot in der Dose (Island)

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Nach der Safari nach Südafrika im April geht es mit Volker auf der kulinarischen Weltreise in den Norden Europas, und zwar nach Island. Dazu fallen mir Elfen, Vulkane, Geysire, Islandponys und Wikinger ein; und natürlich die isländische Fußballnationalmannschaft, die bei ihrer ersten Teilnahme an einer Europameisterschaft überhaupt 2016 in Frankreich einen bleibenden sympathischen Eindruck hinterlassen hat.

Ich selbst war noch nie dort, weshalb mir die isländische Küche gänzlich unbekannt ist. Außer dass ich schon mal von dem „Stinkehai“ namens Hákarl gehört habe. Also war mal wieder Web-Recherche vonnöten, bei der ich erst einmal auf den Blog Islandfankochbuch stieß. Von diesem habe ich auch das Rezept für das Roggenbrot in der Dose, das ich hier vorstelle.

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Blog-Event CLII – Südamerika (Gegrillter Rindfleischspieß mit Chimichurri aus Argentinien)

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Blog-Event CLII - Südamerika (Einsendeschluss 15. Mai 2019)

Auf geht es zu einem neuen Blog-Event bei Zorra aka Kochtopf. Gastgeberin ist dieses Mal Urs von Coconut & Cucumber, die uns kulinarisch nach Südamerika lockt.

Als Zielländer gibt sie Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Französisch-Guayana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Surinam, Uruguay, Venezuela an.

Bei mir geht es mit dem heutigen Essen nach Argentinien. Vermutlich denkt jeder gleich an die Pampa, Gauchos, Churrasco und Rindfleisch über Rindfleisch. Gut, letzterem konnte ich mich auch nicht verwehren, hatte ich doch immer noch Flanksteak von der kubanischen Ropa vieja eingefroren.

Wer schon mal in einem typischen Steakhouse gegessen hat, kennt sicher auch die typische argentinische Chimichurri… ja, was ist das? Eine Sauce, eine Marinade, ein Dip, ein Dressing? Vielleicht von allem etwas?

Ich habe jedenfalls das Fleisch darin mariniert und den Salat damit „gedresst“, der Rest kam als Sauce zum fertigen Gericht.

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Update: Die kulinarische Weltreise – Südafrika

Die Zusammenfassung der südafrikanischen Rezepte bei Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise ist online.

Hier gibt es alle Rezeptlinks – inklusive meiner eigenen – noch mal im „Schnelldurchlauf“:

Update: Blog-Event CLI – Frühling auf dem Teller

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Das Blogevent Frühling auf dem Teller, das Britta von Backmädchen 1967 bei Zorra ausgerichtet hat, ist leider vorbei. Das Gute daran ist, dass wir jetzt ganz viele Rezepte für den gerade richtig durchstartenden Frühling zum Ausprobieren haben.

Ich war mit

dabei.

Die kulinarische Weltreise – Corn-Fritters mit Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Und noch ein Rezept, das laut meiner Web-Recherchen in Südafrika gerne gegessen wird. Wie schon beim Gurken-Koriander-Sambal habe ich dieses Rezept nach verschiedenen Netzfunden für den Südafrika-Aufenthalt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft zusammengestellt.

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Die kulinarische Weltreise: Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Wie in meinem ersten Beitrag zum April-Stopover der kulinarischen Weltreise unter Federführung von Volker mampft in Südafrika erwähnt, war ich dort noch nie und musste mich auf Internetrecherche verlassen.

Auf mehreren Seiten fand ich Cornfritters mit Gurken-Koriander-Sambal, ein Gericht, das ich dann nach meinem eigenen Geschmack zusammengestellt habe.

Ich fange zunächst mit dem Rezept für das Sambal an, weil man es auch separat von den Fritters genießen kann.

Gurke, Paprikaschote, Petersilie, Koriander, Chilipulver, Salz, Szechuanpfeffer

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Entstaubte Klassiker: Cannelloni al Forno

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Im März/April konnte ich leider krankheitsbedingt nicht bei den Entstaubten Klassikern von Julias German Abendbrot teilnehmen.

Aber im April/Mai bin ich wieder dabei und es gibt Canneloni mit Spinat-Ricotta-Füllung in Tomatensauce und mit Käse überbacken.

Dieses Gericht ist wohl aus keinem italienischen Restaurant in Deutschland wegzudenken. Auch ich habe sie mal in meiner Vor-Blog-Zeit gemacht. Damals hatte ich fertige getrocknete Canneloni verwendet und für das Befüllen fast so lange gebraucht wie dieses Mal für die komplette Zubereitung.

Schön sieht das Ergebnis nicht aus, wie so oft, wenn man versucht, etwas im Ofen überbackenes elegant und ansprechend anzurichten:

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