Archiv der Kategorie: Verschiedenes

World Bread Day 2018: Rosinenstuten (a brioche-like sweet bread with raisins)

World Bread Day, October 16, 2018

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World Bread Day takes place for the 12th time already this year. For more information please refer to Zorra’s Blog Kochtopf aka 1x umrühren bitte.

 

 

 

This sweet raisin bread was a typical treat to find on Saturday’s or Sunday’s coffee table in my early childhood. Back then shops closed at 1 pm on Saturdays, Sundays the shops kept closed, not even bakeries were open as nowadays. There was one pastry shop where you could buy cakes and tarts to take away but the prices were accordingly high.
Thus we had Rosinenstuten on normal weekends. In fact I found this recipe in one of my Grandmum’s old baking books, supplied with her own notes.

The name Stuten derives from the Middle High German and means something like thigh, maybe because of its form. A Stuten does not necessarily have to be sweet. There is a typical bread in the German region of Westphalia which is called Bauernstuten (farmer’s loaf). It is a made from wheat flour with a lower amount of rye bread and yeast.

Now to the recipe.

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World Bread Day 2018: Rosinenstuten

World Bread Day, October 16, 2018

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Der World Bread Day findet diese Jahr zum 12. Mal statt. Mehr Informationen hierzu findet Ihr bei Zorra von Kochtopf aka 1x umrühren bitte.

 

 

 

Der Rosinenstuten war in meiner Kindheit eigentlich vom sams- und sonntäglichen Kaffeetisch nicht weg zu denken. Damals schlossen die Geschäfte samstags um 13 Uhr, sonntags hatten keine Bäckereien auf. Eine Konditorei gab es, wo man auch sonntags Kuchen außer Haus kaufen konnte, aber der war natürlich entsprechend teuer und so gab es an normalen Wochenenden eben sehr oft frischen Rosinenstuten. Das Rezept habe ich tatsächlich mit handschriftlichen Notizen in einem alten Backbuch meiner Oma gefunden.

Der Name Stuten kommt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet in etwa Oberschenkel, vermutlich wegen der Form. Stuten muss nicht notwendigerweise süß sein. Der Münsterländer Bauernstuten ist ein Weizenmischbrot.

Jetzt aber mal zum Rezept.

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Urlaub im September 2018 mit Besuch aus England

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Im September hatte ich nach 20 Jahren wieder Besuch von meiner ehemaligen Brieffreundin Anne aus England. Inzwischen hatten wir uns auf Facebook wieder gefunden und endlich einen Termin für einen Besuch gefunden. Sie blieb etwas mehr als eine Woche und natürlich haben wir ein paar Unternehmungen gemacht und dabei auch aus- und inhäusig gegessen. Hier ein paar Impressionen.

Freitags waren wir erst spät zu Hause, so dass der Abend nach ein paar Tassen Tee und ein bisschen Quatschen schnell beendet war.

Am Samstag, 08.09. stand erst einmal Lebensmitteleinkauf auf dem Programm, was relativ schnell beendet war. Da Anne vom Flug sehr erschöpft war und sich außerdem eine fette Erkältung eingefangen hatten, war der Tag dann leider erst mal vorbei.

Abends gab es selbst gemachte Pizza, für die ich am Vortag schon meinen bewährten Teig mit Lievito Madre angesetzt hatte.

Ich hatte ein großes Blech gemacht, jeder durfte sich ein Drittel nach Lust und Laune belegen.

In der Mitte ist mein Stück mit Paprikastreifen, Champignons und Oliven und einem freien Stück, dass ich nach dem Backen mit…

… mit Serranoschinken und Rucola aus dem Garten belegte.

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 2 in Belgien

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Jetzt ist schon Mitte Juli, also lasst mich noch schnell vom Maiurlaub weiter berichten!

Nachdem wir die erste Urlaubswoche in Bonn verbracht hatten, ging es noch eine Woche ans Meer, nach dem ich immer eine Riesensehnsucht verspüre.

Wir hatten zum allerersten Mal ein Ferienappartment gebucht, weil ich immer wieder meine schwachen Tage habe und dann nicht in einem Mini-Hotelzimmer hocken möchte. Ich fand diese Art der Unterbringung sehr gut und auch der GöGa war gegenüber einer Wiederholung nicht abgeneigt.

Am Samstag, 19.05.2018 machten wir nach dem Frühstück auf den Weg nach De Haan, da wir um 16 Uhr mit unseren Vermietern an der Ferienwohnung verabredet waren. Laut Navi beträgt die Strecke 358 Kilometer und man braucht um die 4 Stunden. Natürlich hatten wir auch noch ein oder zwei Pausen eingeplant, so dass wir schon gut hinkamen.

Da wir trotzdem etwas zu früh waren, machten wir einen ersten Ausflug an den etwa 750 – 800 Meter entfernten Strand. Nach dem Überqueren einer Schnellstraße kamen wir zunächst durch die Dünen, in denen ein riesiger Golfplatz angelegt ist. Kann man gut finden, muss man aber nicht. Auf der anderen Seite des Weges ist die Dünenlandschaft dann aber noch unberührt.

Dann, nach dem Überqueren der Dünen war es endlich da. Das Meer! Ja, ganz da hinten. Scheinbar war gerade Ebbe, aber was soll’s denn? Ich war erstmal eine Runde glücklich!

Unsere Vermieter waren pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt da und die Formalitäten zur Wohnungsübernahme waren rasch erledigt. Jetzt hieß es, für eine Woche die Ferienwohnung zu unserem Domizil zu machen.

Sie war ganz zweckmäßig eingerichtet mit gut ausgestatteter Küchenzeile mit Essplatz und Wohnbereich mit Fernseher, Sofa und einem Schlafsofa (Foto oben rechts, links neben der Tür). Dahinter befanden sich zwei Schlafzimmer mit Doppelbett und dazwischen ein Duschbad. Wir wählten das Schlafzimmer nach hinten für uns, in dem zur Straße schmissen wir einfach unseren Koffer aufs Bett und bedienten uns daraus. Von dem Schlafzimmer und dem Wohnbereich hatte man diesen „herrlichen“ Ausblick auf einen großen Parkplatz, aber so wussten wir immer, wo wir unseren Wagen abstellen konnten.

Abends gab es nur noch Brote, da wir unsere restlichen Vorräte aus der Bonner Woche in einer großen Kühlbox mitgebracht hatten. Wir waren allerdings vorher noch in einem fürchterlichen Lidl gewesen, um uns dort mit „frischen“ Lebensmitteln einzudecken. Das war der einzige Laden, den wir finden konnten, nachdem ich jemanden nach einem Geschäft gefragt hatten. Und dafür waren wir noch extra bis Blankenberge

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Urlaub im Mai 2018 – Woche 1 in Bonn

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Nun ist schon fast Juli, und ich habe noch nicht einmal angefangen, über unseren zweiwöchigen Urlaub Mitte Mai zu erzählen. Da ich am 14. Mai meinen jährlichen Termin in der Nierenambulanz in Köln hatte, habe ich die folgende Woche beim GöGa in seiner Pendlerwohnung in Bonn verbracht. Am Samstag vor Pfingsten fuhren wir von dort nach De Haan an der flämischen Nordseeküste, wo wir für eine Woche – das erste Mal überhaupt – eine Ferienwohnung gebucht hatten.

Freitag, 11.05.18

Los ging es am Freitagabend, nachdem wir Gina in die Katzenpension gebracht hatten. Ursprünglich wollten wir erst samstags fahren, aber warum warten?

Wir kamen sehr gut durch, nur waren wir total ausgehungert und fuhren erstmal los zum „Essenfanssen“.

Nach einigen Fehlversuchen in Bonn-Beuel landeten wir in einem kleinen Asia-Imbiss in der Friedrich-Breuer-Straße, namens „Hong Kong Wok“, wo wir gut und günstig gegessen haben:

Peking-Suppe

Ich liebe diese Suppe, könnte mich bei unserem Chinesen in Soest reinlegen. Auch diese Version war sehr gut und schmackhaft!

 

 

 

 

Knusprige Thai-Ente auf Curry-Gemüse mit Jasminreis

Sehr gut abgeschmeckt, vor allem die Entenhaut war wirklich knusprig und hatte auch keinen fettigen Schwabbel mehr unter der Haut.

 

 

Von des GöGas Mietshaus hat man einen Blick auf den Post-Tower. Nachdem ich fast 25 Jahren in Bonn und Umgebung gewohnt habe, kam doch sowas wie ein Heimatgefühl auf.

Nun packten wir noch halbherzig aus und gammelten den Rest des Abends vor dem TV herum. 😉

 

 

 

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#fünffragenamfünften – Juni Edition

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Das Juniblatt aus dem Soest-Kalender des Schülerprojekts Alde-Sign.

Dieses mit wunderschönen roten Kletterrosen fast überwucherte Haus am Lörbach gibt es wirklich!

Bei Luzia Pimpinella gibt es auch im Juni wieder fünf interessante neue Fragen für ihre #fünffragenamfünften. Und ich mache natürlich gerne wieder mit.

1.   Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Bis vor kurzem habe ich immer vermutet, dass ich gerne im mediterranen Raum leben würde. Aber den bewahre ich mir lieber für Urlaube auf.

Wir waren jetzt eine Woche an der belgischen Küste und dort habe ich die Faszination zur Nordsee erneut kennen gelernt.

Wenn ich also emigrieren MÜSSTE, wäre ein Land an der Nordsee sicher ein erstrebenswertes Ziel.

2.   Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Meistens suche ich mir einen Film nach den Trailern aus, die man entweder im TV oder Internet sieht. Das Ausschalten bei Nichtgefallen entfällt meistens durch vorheriges Einschlafen. 😉

3.   Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Früher war ich im Schulchor, da habe ich natürlich quasi organisiert gesungen. Inzwischen singe ich auf Konzerten und ähnlichen Veranstaltungen. Das letzte Mal war das ein Show mit einem Querschnitt aus bekannten Musicals namens Musical Highlights. Bei „We will rock you“ musste ich einfach mitgrölen und ansonsten singe ich halt dann still für mich, wenn das restliche Publikum den Fisch gibt.

Ich war vorher noch nie in einer Veranstaltung, in der das gesamte Publikum so wenig mitging. Kein Klatschen, Fußwippen oder gar Aufstehen und mittanzen, geschweige denn Singen.

4.   Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Ich habe gerade echt keine Zeit einen Roman zu schreiben. Aber eine Sache fällt mir immer wieder auf: Wir sind im Baumarkt, der GöGa sucht einen Gegenstand und geistert stundenlang durch die Gänge, ohne jemanden vom Personal anzusprechen. Da kriege ich immer die Krise. Oft gehe ich dann fragen, wenn es mir zu bunt wird.

5.   Was liegt auf deinem Nachtisch herum?

Ich vermute jetzt mal ganz stark, dass der NachTtisch gemeint ist?! 😀
Ein paar Bücher, Ladekabel für Smartphone und -watch, ein paar Medikamente, Taschentücher und manchmal meine Katze.

Willkommen 2018

Ja, auch mein Blog ist inzwischen im Neuen Jahr angekommen und auch dieses Jahr werde ich Euch jeden Monat mit dem Kalenderblatt des Schülerkalenders des Aldegrevergymnasiums begrüßen.

Ich weiß nicht, wann man das letzte Mal die „Fachhochschule im Schnee“ erleben und tatsächlich Schlitten fahren konnte, aber das dürfte ein paar Tage her sein. Das Gelände der heutigen Fachhochschule Paderborn/Soest gehörte früher übrigens den bis 2004 im Stadtgebiet stationierten belgischen Streitkräften.

Wie auch im vergangenen Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder keine großartigen Vorsätze, denn meistens kommt ja doch was dazwischen. Aber einen Wunsch habe ich: dass es in diesem Jahr endlich, endlich fitness- und kräftemäßig endlich mal stabil bleibt.

Der Blick zurück in den Dezembergarten fällt er bescheiden aus: es ist noch Grünkohl da, der Rotkohl hat keine Köpfe gebildet, aber das innere „Herz“ ist trotzdem lecker und schmeckt kurz gedünstet zusammen mit anderem Wintergemüse sehr gut.

In diesem Jahr möchte ich die „Anbaufläche“ auf jeden Fall noch mal vergrößern und neben Bohnen auch Erbsen, Möhren, Rote Bete und Kartoffeln anbauen. Mal schauen, was sonst noch dazu kommt und wie erfolgreich die Ernte wird.

Jetzt wünsche ich leicht verspätet noch alles Gute im Jahr 2018!

 

Foodblogbilanz 2017

Es ist kurz vor Schluss und wieder bittet Sabine von Schmeckt nach mehr eine Bilanz über den eigenen Blog zu ziehen.

Dafür gilt es die folgenden Fragen zu beantworten:

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel?

So genau kann ich das nicht sagen, aber die meiste Resonanz habe ich bei Artikeln, mit denen ich bei Blog-Events teilnehme.

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Auch das kann ich nicht wirklich beantworten. Jeder Artikel hat für mich ja eine Bedeutung und Wichtigkeit, er hat seine Zeit und ist vermutlich auch genau dann nötig und bedeutungsvoll.

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Es gibt mehrere Blogs, die ich regelmäßig verfolge und von denen ich mich inspirieren lasse. Ich glaube, 2017 habe ich am häufigsten Rezepte von Susanne von Magentratzerl nachempfunden.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Ich glaube, das waren Bratkartoffeln in verschiedenen Varianten. Tatsächlich?!

5. Was hat dich im Zusammenhang mit Kochen, Essen oder deinem Blog 2017 beschäftigt und warum?

Mein Gemüsegarten wurde erweitert – und soll es 2018 weiter werden – dementsprechend erfreut und beschäftigt war ich mit Anbau, Ernte und Verwertung. Acht Kilo Kartoffeln aus drei Knollen und fast ebenso viele Kilo Stangenbohnen aus ebenfalls drei Bohnenkernen. Das war überwältigend.

Ebenso habe ich 2017 versucht, so viel wie möglich selber zu machen, was man eigentlich ganz „bequem“ kaufen kann. Der Trend wird anhalten, soweit es mir gesundheitlich möglich ist.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Ich bin seit Mitte des Jahres stolze Besitzerin einer erklecklichen Portion Lievito Madre (Danke nochmal, Susanne) und finde die damit gebackenen Teige einfach Spitze.

Außerdem habe ich mich Anfang des Jahres daran gemacht, Nudeln selber zu machen. Selbst kleinste Portionen sind schnell gemacht. Passend dazu habe ich zum Geburtstag das Nudelwalzenset zur KitchenAid von meinem Mann geschenkt bekommen. Jetzt kann ordentlich genudelt werden.

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Ich habe keine Ahnung, wie oder wo ich das nachschauen könnte.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Obwohl laut der Statistik der Webseite viele Zugriffe – mehr als ich je gedacht hatte – auf den Blog erfolgen, bekomme ich immer noch sehr wenig verbales Feedback. Das finde ich schade, aber in erster Linie ist Brittas Kochbuch MEINE persönliche Rezeptsammlung, in der ich per Stichwort schnell an ein – noch nicht – so häufig gekochtes Rezept komme.

Ich möchte ganz gerne das langweilige weiß-in-weiße Design ändern, weiß aber so recht noch nicht wie.

#foodblogbilanz17


Im Allgemeinen war das Jahr 2017 durchwachsen. Vieles, von dem, was ich mir vorgenommen hatte, konnte ich nicht umsetzen, weil meine Gesundheit bzw. mein allgemeines Befinden mir immer wieder Streiche gespielt hat. Ich hoffe, dass sich die Lage insgesamt stabilisiert und ich meinen Tatendrang und meine Experimentierfreude im Jahr 2018 besser umsetzen kann.

In diesem Sinne wünsche ich

Einen guten Rutsch und alles Gute im Neuen Jahr

Morgens CentrO, abends Tarzan und am nächsten Tag noch Gasometer

Am 21. August war unser 19. Hochzeitstag und um den ein wenig zu feiern, hatten wir zwei Tickets für das Musical Tarzan im Stage Metronom Theater Oberhausen gebucht. Nun ist es nicht soooo weit von Soest nach OH und zurück (ca. 100 km eine Strecke), da aber im Gasometer noch bis Ende November die sehenswerte Fotoausstellung Wunder der Natur läuft, haben wir eine Nacht im Hotel Mercure am CentrO verbracht. Es ist leider nicht so nah, wie der Name verspricht, aber da es am CentrO, auch in der Nähe des Theaters jede Menge kostenfreie Parkplätze gibt, konnten wir abends bequem rüber fahren.

Nach dem Frühstück zu Hause machten wir uns auf den Weg und fuhren wider Erwarten schon gegen 10 Uhr in eines der Parkhäuser am CentrO. Auf der Suche nach Kaffee und einem kleinen  Zweitfrühstück landeten wir bei Starbucks.

 

Cappuccino und Cranberry-Cheescake Muffin waren sehr lecker und von gewohnter Qualität.

Was mir allerdings ein bisschen sauer aufstieß, war die Tatsache, dass wir zwar die Muffins auf Tellern inklusive Kuchengabel serviert bekamen, der Cappuccino aber im Pappbecher daher kam. Wenn ich etwas nicht mitnehme, kann ich doch wohl eine Porzellantasse erwarten. Die gibt’s ja sogar im McCafé.

Dafür also „Daumen runter“, Starbucks.

 

Danach ließen wir uns erstmal treiben, bummelten drinnen herum und checkten auf der sogenannten Promenade, wo wir ein verspätetes Mittagessen einnehmen könnten. Da Tarzan bereits um 18:30 Uhr beginnt, würden wir keine Möglichkeit zum Abendessen haben.

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Kleines nützliches Küchengadget

Bei Ikea in der Büroabteilung gibt es diesen netten Tablet-Halter namens Rimforsa, der mir auch in der Küche hervorragende Dienste leistet.

Da ich meistens Rezepte aus dem Internet nachkoche – ja auch meine eigenen, bei denen es auf genaue Grammzahlen und Zutaten ankommt, oder die spontan am Herd entstanden sind und die ich gerne nachvollziehen möchte – ist das Teil aus meiner Küche nicht mehr weg zu denken.