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Wurzelgemüse aus dem Backofen

Im Gegensatz zu meiner normalen Kartoffelernte ist die der Süßkartoffel eher mau ausgefallen. Es war gerade genug, um ein leckeres Wurzelgemüse aus dem Ofen zu machen.

Neben den 5 kleinen Süßkartoffeln – normalerweise 1 mittelgroße – braucht man 1 mittelgroße Kartoffel, sowie 1 große Möhre. Alle drei Gemüse gründlich waschen. Die Kartoffeln in Ecken und die Möhre in etwa gleich lange und dicke Stücke schneiden. Falls Eure Süßkartoffel größer ist, diese dann auch auf die entsprechende Größe schneiden.

Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine ofenfeste Form mit etwas Olivenöl auspinseln. Die geschnittenen Gemüse darin verteilen.

1 geschälte Knoblauchzehe in grobe Stücke schneiden, 1 kleine Schalotte längs in Streife schneiden. Zusammen mit ein paar Zweigen Oregano und Rosmarin ebenfalls zum Gemüse geben, salzen, pfeffern und zum Schluss 1/2 Feta (ca. 70 g) über das Gemüse bröseln.

30 – 40 Minuten im Backofen garen und zum Schluss noch mal mit frischen Kräutern garnieren.

Update: World Wide Summerfood

Das Blog-Event bei Zorra, ausgerichtet von Birgit von Backen mit Leidenschaft, ist auch schon wieder vorbei und Birgit war dieses Mal wirklich flott dabei mit der Zusammenfassung.

Ich hoffe, der Sommer besinnt sich noch mal auf seine eigentliche Aufgabe, so dass man noch Grund hat, all die leckeren Rezepte auszuprobieren.

Leider ist es bei mir dieses Mal bei einem Beitrag geblieben und das war der Couscoussalat „rund ums Mittelmeer“.

Blog-Event CXXXIII – Mit einem Salat rund ums Mittelmeer

Blog-Event CXXXIII - World Wide Summerfood (Einsendeschluss 15. August 2017)

Birgit von Backen mit Leidenschaft wünscht sich von Zorras geneigter Leserschaft im – bereits! – 133ten Blog-Event sommerliche Gerichte aus aller Welt. Da ich nicht wirklich etwas konkretes aus einem bestimmten Land habe, nehme ich Euch mit diesem Couscous-Salat einmal rund um’s Mittelmeer:

Der Couscous ist in ganz Nordafrika bis hin nach Israel beliebt, und ich habe ihn in einem Tunesienurlaub zwar nicht kennen gelernt, aber vielfältig genossen.

Außerdem sind Zucchini im Salat, die man sicherlich rundherum von Spanien bis nach Marokko kennt, anbaut und verspeist. Ein für mich ganz typisches Sommergericht aus Mallorca ist das Tumbet, ein geschichteter Gemüseauflauf.

Zudem sind Oliven und Tomaten, die man natürlich auch im gesamten Mittelmeerraum findet sowie Feta – so typisch für Griechenland, in diesem Salat.

Eigentlich wollte ich an dem Tag sogar diesen Reissalat nachkochen, aber dann bin ich doch auf andere Pfade geraten und habe ihn komplett umgemodelt und somit ein neues Gericht erschaffen:

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Es sind die unverhofften Gesten im Leben…

Diese wunderschöne Schüssel kam mir vor zwei Wochen – ja, ich hänge mit dem Bloggen wieder nach! – grundlos ins Haus geflattert. Grundlos in dem Sinne, dass ich keinen Geburtstag o. ä. hatte.

Meine Freundin Marion hat mich damit überrascht und (m)einen Nerv getroffen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut. Danke.

Nach einem Spüldurchgang habe ich dann auch gleich mal einen leckeren gemischten Salat darin angerichtet, der als Beilage zu einer *hüstel* gekauften Kartoffel-Spinat-Tortilla, die aber geschmacklich sehr gut war, diente. Ich kann Tortilla natürlich auch selber (hier oder auch hier), aber es musste mal wieder schnell gehen, diese Tortilla war eingefroren und Zutaten wie Kartoffeln und Eier waren auch nicht im Haus.

Dressings waren wahlweise Sylter Dressing (für den GöGa) und Greek Dressing (für mich).

Da der GöGa weder Feta, noch Oliven mag, gab es für mich eine Extraportion von beidem außerhalb der großen Schüssel.

Blog-Event CXXXII – Pastaglück

Blog-Event CXXXII - Pastaglueck (Einsendeschluss 15. Juli 2017)

Mein zweiter Beitrag für Maja von Moey’s Kitchens Blogevent bei Zorra ist im wahrsten Sinne des Wortes gegessen. Und der Beitrag war lecker… also, der Pastasalat im Glas war lecker.

Dieses mal war der griechische Bauernsalat aus Feta, Oliven, Gurken, Tomate und Paprika die die Basis. Aufgenudelt wurde er durch Kritharaki als sättigende Komponente.

Und so habe ich es angestellt:

Für ein Glas von etwa 700 ml Einwaage habe ich 50 g Kritharaki in reichlich Salzwasser gekocht. Sie einzelnen Nudelkörnchen sollten weich, aber mit leicht kernigem Biss im Innern sein. Abgießen und kalt abbrausen.

In der Zwischenzeit ein Greek Dressing zubereiten und bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.

Zum Befüllen etwa ein Finger hoch Dressing einfüllen, darauf die Kritharaki geben. Darüber etwa 70 g gewürfelten Feta geben oder einfach mit den Fingern darüber bröseln.

6 Oliven einschichten, darüber kommen 70 g Paprikaschote (geschält und gewürfelt), 60 g Gurke (entkernt und gewürfelt), 2 mittelgroße Cherrytomaten (in Viertel oder Achtel geschnitten) und zum Schluss eine Handvoll gehackte mediterrane Kräuter.

Guten Appetit!

 

Stielmus mit veganem Bratling und neuer Kartoffel

 

Ja, ich habe es mal wieder getan und einen veganen Fertigbratling probiert… Warum eigentlich? Denn ich musste wieder mal feststellen: kennze einen, kennze alle.

Das Stielmus hätte auch ohne Grünkern-Tempeh-Bratling von GranoVita geschmeckt.

 So schlecht war er jetzt auch wieder nicht und quer halbiert sah er nicht übel aus.

Aber ich glaube, die vegetarisch/veganen Fleischalternativen sind nur etwas, wenn man sich tatsächlich komplett veggie ernährt. Zwischendurch – gerne – gegessenes Fleisch verzerrt den Geschmack.

 

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Flammkuchen mit grünem Spargel

Ein bisschen Irrungen und Wirrungen stecken in diesem Flammkuchen schon. Ich hatte von dem grünen Spargel mit Salzzitrone noch einen Rest gebratenen Spargel übrig, außerdem war mir der Teig dieses Brotes so phänomenal aufgegangen, dass ich ihn über dem Rand des Gärkörbchens glatt abschnitt und für meine spontane Flammkuchenidee zur Seite legte. Dass ich vergessen hatte, den Teig noch mal ordentlich zu bemehlen und ich nach dem Backen mühsam das Brot viertelweise aus dem Topf schneiden musste, ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls gab ich zu diesem noch mal über Nacht aufgegangenen Teig ein weiteres Mal etwas Roggenmehl dazu, weil er doch sehr klebrig war. Daraus formte ich einen dünnen Fladen, wie man ihn von einem Flammkuchen eben kennt.

 

 

Die Ofentemperatur stellte ich wie beim Pizzateig, nämlich 250 °C Ober-/Unterhitze, ein und war wenigstens noch so schlau, den Fladen vorzubacken, vermutlich viel zu kurz, weil der belegte und weitergebackene Fladen wirklich nicht wirklich knusprig war und in der Mitte eher noch eine rohe Anmutung hatte.

 

Belegt habe ich das ganze mit einer Mischung aus Saurer Sahne (Rest von diesen Keksen) und Feta, darauf kamen die Spargelstangen und dann kam der Fladen für 10 Minuten in den Backofen.

Vor dem Servieren habe ich mit einem Sparschäler noch Parmesan drüber gehobelt.

Im Prinzip war die Idee gut. Das nächste Mal werde ich den Teigfladen auf jeden Fall länger vorbacken.

Feliz Cumple, Zora

Geburtstags-Blog-Event CXXIV - Muffins (Einsendeschluss 15. Oktober 2016 - Icons made by Freepik from www.flaticon.com)

Die liebe Zora feiert mit ihrem Blog 1 x umrühren bitte aka Kochtopf schon den 12. Geburtstag. Damit zählt sie gewiss zu den Pionierinnen der Food-Bloggerei.

Natürlich möchte sie diesen Geburtstag mit anderen befreundeten Foodbloggern in einem großen Blog-Event feiern und wünscht sich dazu Muffins.

Der Frau kann geholfen werden. Ich habe heute improvisiert und herzhafte

Mangoldmuffins mit Pinienkernen und Couscous-Feta-Haube

gemacht.

Sie schmecken warm und kalt ganz wunderbar!

mangoldmuffin02

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Pizza „Gyros-Art“

pizza-gyros

Am vergangenen Montag machte ich mir aus dem letzten Teig von unseren Sonntagsbrötchen eine Pizza „Gyros Art“. Das war eine ganz spontane Idee, denn ich hatte noch ca. 100 g Feta vom Überbackenen Gemüse mit Couscous-Feta-Kruste und ein Stückchen Gouda von der Spinat-Lachs-Lasagne übrig, außerdem befand sich im Vorrat noch ein kleiner Rest grobe Sojaschnetzel von Davert, die auch mal langsam verarbeitet werden mussten sowie Gemüsereste vom Wochenende im Kühlschrank.

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Überbackenes Gemüse mit Couscous-Feta-Kruste

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Es braucht ein bisschen Vorbereitungszeit, aber sonst ist dieser leckere Auflauf schnell gemacht, weil er sich selber im Ofen gart.

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