Schlagwort-Archive: grüner Spargel

Blogevent: Erdbeerliebe – Grüner Spargelsalat mit Erdbeerdressing

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Vier Jahre bloggt Eva von Evchenkocht schon und aus diesem Anlass veranstaltet sie eine Geburtstagssause. Mit Erdbeeren! Vielen Erdbeeren! Sie wünscht sich viele Gerichte mit Erdbeeren und verschenkt auch noch tolle Küchengadgets. Welche das sind, lest Ihr in ihrer Ankündigung.

Ich habe mich für einen feinen leckeren Sommersalat mit grünem Spargel (ich hatte am Spargelstand meines Vertrauens ganz feine Stangen, fast wie Thaispargel, bekommen) entschieden. Dieser wurde mit Erdbeerscheiben auf Eichblattsalat und Rucola aus dem Garten serviert. Dazu habe ich noch ein leckeres Erdbeerdressing zusammengerührt.

Das Ergebnis konnte sich sehen und schmecken lassen:

Zutaten für eine Portion:

  • 250 g grüner Spargel
  • Erdbeeren – Menge nach Lust und Laune
  • Eichblattsalat und Rucola aus dem Garten
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Aceto balsamico
  • rosa Pfefferbeeren
  • Maldon Seasalt Flakes

Zubereitung:

Den Salat waschen, trockenschleudern und etwas kleiner zupfen. Auf einen Teller oder eine kleine Schale legen. Vom Spargel die unteren Enden abschneiden und auf dem Salat drapieren.

Etwa 6 Erdbeeren fein würfeln, mit Olivenöl und Aceto Balsamico in ein Mixgefäß geben und mit dem Pürierstab aufmixen – eventuell etwas Wasser dazu geben, damit die Sauce etwas flüssiger wird.

Die restlichen Erdbeeren in Scheiben schneiden, über dem Salat verteilen und das Dressing vorsichtig darüber geben. Mit Maldon Flocken und rosa Pfefferbeeren bestreuen, sowie ein paar Basilikumblätter zur Deko über den Salat geben.

Blog-Event CLI – Frühling auf dem Teller (Gedünsteter grüner Spargel und Brokkolisprossen, dazu Tomatenreis)

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Blog-Event CLI - Frühling auf dem Teller (Einsendeschluss 15. April 2019)

Hier kommt mein zweites Gericht zum aktuelle Blog-Event bei Zorra, das Britta von Backmädchen 1967 ausrichtet.

Frühling auf dem Teller – das sind für mich leichte, farbenfrohe Gerichte, die auch schnell fertig sind. So wie mein Solo-Mittagessen aus der vergangenen Woche.

Ich hatte vom Einkaufen spontan grünen Spargel und Brokkolisprossen mitgebracht, von denen ich schon etwas für mein Fisch-Curry abgezweigt hatte. Vom Monkey Gland Steak, meinem Beitrag zur Kulinarischen Weltreise nach Südafrika, war die abgetropfte Flüssigkeit der Dosentomaten „stehen geblieben“, so dass ich mir das folgende, schnell gemachte Mittagessen ausgedacht habe:

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Tasse Reis + 1,5 Tassen Tomatenflüssigkeit für die Garmethode im Dampfgarer*)
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund Brokkolisprossen
  • etwas Butter, am besten in sehr dünnen Scheiben
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • gehobelter Grana padano oder Parmiggiano

Zubereitung:

Den Reis mit der Flüssigkeit und einer Prise Salz 10 Minuten im ungelochten Einsatz des Dampfgarers angaren.

Spargel und Brokkolisprossen waschen, putzen und auf den gelochten Einsatz des Dampfgarers geben. Mit den Butterscheiben belegen und über dem Reis zusammen 15 Minuten zu Ende garen.

Auf Tellern anrichten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Käsespänen bestreuen.

*) Wer keinen Dampfgarer hat, kann den Reis nach der 1:2 Methode (1 Teil Reis, 2 Teile Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen, dann Hitze abschalten und Reis ziehen lassen) und das Gemüse entweder in ganz wenig Wasser mit Butter (evtl. etwas Zitronensaft zugeben) garen oder in ein bisschen Butter in einer Pfanne kurz bissfest schmoren.

Leichtes Spargelsüppchen mit gebratenem grünen Spargel

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Ich hatte mir einen ganzen 500-g-Bund grünen Spargel gekauft, der in einem feuchten Küchentuch eingewickelt und in der Gemüseschublade aufbewahrt, eine knappe Woche ohne Verluste überlebt hat. Da ich gerade den grünen Spargel gerne roh esse, hatte ich immer zwischendurch mal ein paar Stangen direkt aus dem Kühlschrank geknabbert. Es gab ihn außerdem gebraten in einem asiatischen Wokgericht mit Jackfruit und Champignons. Der Rest durfte nun in einem Spargelsüppchen baden, das ich aus gesammelten Schalen, Abschnitten und dem Kochsud des weißen Spargels, den ich für den Spargelsalat gebraucht hatte, so wie hier erklärt gekocht habe.

Diesmal habe ich die Suppe fast gar nicht gebunden, also nur jeweils einen Teelöffel Butter und Mehl genommen.

Den grünen Spargel habe ich gedrittelt, in etwas Olivenöl knackig gebraten. Die Brühe habe ich kräftig mit Harissa abgeschmeckt und über die in einer Schale angerichteten Spargelstücke gegeben.

Schnell, einfach, lecker – und außerdem Resteverwertung vom feinsten.

Produkttest: Jackfruit als veganer Fleischersatz

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Wie die meisten wissen, bin ich weder Vegetarierin, noch Veganerin sondern „Qualitätsfleischesserin“. Das soll heißen, dass ich Fleisch/Fisch als Beilage zu einer reichhaltigen Gemüse- oder Salatbeilage betrachte, es nicht jeden Tag, sondern meistens nur am Wochenende zu mir nehme (Ausnahmen in beide Richtungen bestätigen die Regel!) und ich zudem auf Qualität und einen angemessen Preis achte. In der Hauptsache kaufe ich Bio-Fleisch und -Fisch und falls das nicht zu bekommen ist, achte ich zumindest auf regionale Produkte aus einer vernünftigen Haltung. Fleisch aus einer intensiven Landwirtschaft lehne ich in meiner Küche ab.

Ich finde es auch interessant, mal vegane Fleischalternativen zu probieren, sei es Tofu oder Seitan. Was ich mir inzwischen abgewöhnt habe, ist, mit hoch verarbeiteten Produkten wie Soja-Würstchen, -schnitzel etc. zu kochen.

Das Neueste, was es auf dem deutschen (Super-)Markt gibt, ist das Fruchtfleisch der unreifen Jackfruit, das zu einer Fleischalternative verarbeitet wird. Das oben gezeigte Produkt gibt es inzwischen in den Geschmacksrichtungen Curry, Natur und – wie ich es ausprobiert habe – Teriyaki.

Gleich vorneweg: Der Teriyakigeschmack war jetzt nicht unbedingt mein Favorit, aber von der Konsistenz hat dieses FruchtFLEISCH mich sehr überzeugt. Bei einem nächsten Mal würde ich wohl zur ungewürzten Variante greifen.

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Nachgekocht: Grüner Ofenspargel mit Ei und Sahne

Total „unterspargelt“ fühlte sich Susanne von Magentratzerl Ende Mai und mir erging es nicht viel anders.

Um das zu ändern gab es bei ihr dann Ofenspargel mit Ei und Sahne. Das klang so lecker, dass ich es direkt mal nachkochen musste. Spargel hatte ich ja noch genügend von den Maischollenröllchen übrig, Ei und Sahne waren auch im Haus, nur den von Susanne verwendeten Estragon hatte ich nicht und konnte ihn auch nirgends auftreiben. Da ich aber sowieso nicht so ganz genau weiß, wie er schmeckt habe ich nichts vermisst. Ich habe mir zum Schluss noch ein paar Parmesanspäne übers Gericht gegönnt.

Auch, wenn Ihr über den Link auf Susannes Rezept zugreifen könnt, schreibe ich es hier auch noch mal mit meinen kleinen Änderungen auf:

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Maischollenröllchen mit Paprikareis *) und grünem Salat

Das war mal wieder ein feines Sonntagsessen, obwohl ich die *) gelbe Paprika im Reis zu dem zarten Fisch nicht so prickelnd fand. Ich hätte z. B. den Rest Spargel (immerhin ein Bund von 500 g) hinein gegeben – aber, was macht man nicht alles für den GöGa.

Wie man Reis kocht und einen grünen Salat zubereitet, sollte sattsam bekannt sein, weshalb ich mich hier ausschließlich um die Schollenröllchen kümmere.

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Flammkuchen mit grünem Spargel

Ein bisschen Irrungen und Wirrungen stecken in diesem Flammkuchen schon. Ich hatte von dem grünen Spargel mit Salzzitrone noch einen Rest gebratenen Spargel übrig, außerdem war mir der Teig dieses Brotes so phänomenal aufgegangen, dass ich ihn über dem Rand des Gärkörbchens glatt abschnitt und für meine spontane Flammkuchenidee zur Seite legte. Dass ich vergessen hatte, den Teig noch mal ordentlich zu bemehlen und ich nach dem Backen mühsam das Brot viertelweise aus dem Topf schneiden musste, ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls gab ich zu diesem noch mal über Nacht aufgegangenen Teig ein weiteres Mal etwas Roggenmehl dazu, weil er doch sehr klebrig war. Daraus formte ich einen dünnen Fladen, wie man ihn von einem Flammkuchen eben kennt.

 

 

Die Ofentemperatur stellte ich wie beim Pizzateig, nämlich 250 °C Ober-/Unterhitze, ein und war wenigstens noch so schlau, den Fladen vorzubacken, vermutlich viel zu kurz, weil der belegte und weitergebackene Fladen wirklich nicht wirklich knusprig war und in der Mitte eher noch eine rohe Anmutung hatte.

 

Belegt habe ich das ganze mit einer Mischung aus Saurer Sahne (Rest von diesen Keksen) und Feta, darauf kamen die Spargelstangen und dann kam der Fladen für 10 Minuten in den Backofen.

Vor dem Servieren habe ich mit einem Sparschäler noch Parmesan drüber gehobelt.

Im Prinzip war die Idee gut. Das nächste Mal werde ich den Teigfladen auf jeden Fall länger vorbacken.

Bunter Kartoffel-Frühlingssalat

Ist es nicht herrlich, wenn der Frühling immer mehr heimisches Obst und Gemüse auf die Märkte wirft?

Hier gab es nach der mittäglichen Spargelmahlzeit zum Abendessen einen leckeren bunten Salat, bestehen aus einer übrig gebliebenen Kartoffel, Friseesalat, Gurke, Radieschen und einer grüne Spargelstange in Stückchen. Übergossen mit veganem Dressing Sylter Art (leider nicht selbstgemacht *).

Schnell zusammen geschnippelt und je nach Menge Hauptmahlzeit für eine Person oder Vorspeise bzw. Salagbeilage, z. B. zum Grillen.

*) Ich nehme genau das von der Tofutante empfohlene vegane Dressing. Weiter unten im Beitrag findet Ihe ein Rezept zum Selbermachen.

Blog-Event CXXX: Genuss des Frühlings

Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)
Ich habe es tatsächlich geschafft, noch rechtzeitig vor Abgabetermin ein weiteres Frühlingsgericht für das 130. Blogevent, das Jeanette von Cuisine Violette in Zorras Kochtopf ausrichtet, zu kochen.

Was ist der größte, durchs nichts zu übertreffende Genuss des Frühlings? Richtig: Spargel.
Ich liebe ihn, egal ob weiß oder grün, klassisch – mit Hollandaise, neuen Kartoffeln und Schinken, gebraten, als Salat mit Erdbeeren, im Risotto und und und…

Vergangenes Wochenende hatte ich mir einen Bund grünen Spargel à 500 g geholt – für mich ganz alleine, denn der GöGa kann sich nicht so für Spargel begeistern wie – Banause der! – und unter der Woche ist er ja ohnehin nicht zu Hause.

Da ich überraschenderweise im Garten Gundermann (hinten, die grünen Blättchen mit den kleinen lila Blüten) gefunden hatte und mich mit einer FB-Freundin über Salzzitronen unterhalten hatte, kam mir eine Idee…

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Risotto mit grünem Spargel…

… aus fast einem Topf und eigentlich ganz anders.

spargel_gruen_maiBeim Obst- und Gemüsestand hatte ich am Montag wunderbaren grünen Spargel erstanden, den ich einen Tag später zu einem tollen Risotto verarbeitet habe.
Sieht er nicht aus wie gemalt?
Die Spitzen habe ich für spätere Verwendung abgeschnitten und wieder kühl gestellt.

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 500 g grüner Spargel ohne Spitzen
  • 500 ml köchelnde, „schwache“ Gemüsebrühe
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 ml Rotwein
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 gehäufter EL Zucchini-Minze-Pesto *)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 – 2 TL Himbeeressig

Zubereitung:

Vom Spargel die Enden abschneiden und die Stangen dann in drei Stücke teilen. Schhalotte und Knoblauchzehe fein hacken. Im Olivenöl zunächst den Spargel anbraten, dann Knoblauch und Schalotte und Reis dazu geben, glasig werden lassen. Zunächst mit dem Rotwein (Eigentlich nimmt man ja Weißwein, aber den hatte ich nicht und zusammen mit dem später zugegebenen Himbeeressig bekam der Reis eine schöne rosa Farbe.) ablöschen und dann nach und nach die heiße Gemüsebrühe unterrühren, bis der Risotto die gewünschte Konsistenz hat.

Zum Schluss das Zucchini-Minze-Pesto zugeben (*) statt geriebenem Parmesan und Butter, die Ihr natürlich wie gewohnt nehmen könnt!) und den Risotto mit Salz, Pfeffer und Himbeeressig abschmecken.

gruenerspargelrisotto