Archiv der Kategorie: Desserts, Kuchen, Plätzchen

All You Need Is Pasta – Süße Ravioli

Auf Facebook veranstaltet der Kleine Kuriositätenladen monatliche Blog-Events. Im Mai hatte ich mich mit dem Teilnahmeschluss vertan, aber diesen Monat bin ich bereit, beim Event

All You Need Is Pasta

mitzumachen.

Und so habe ich vergangenes Wochenende ein Pastadessert gebastelt.

Dieses besteht aus Schokoladenravioli mit einer Mango-Ricottafüllung, einem Erdbeerpüree sowie Vanillesauce und dazu einem Kokosmakronenkeks und einem Minzsträußchen.

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Mango-Crumble

Der Nachtisch zum Ostermenü fiel relativ einfach aus. Leider war die Mango, die ich bekommen hatte noch sehr roh, hart und sauer, so das ich sie , nachdem ich sie geschält und gewürfelt hatte, in 1 EL Kokosöl mit 1 EL braunem Rohrzucker karamellisiert und weich gedünstet hatte.

Die Mangos gleichmäßig auf 3 ofenfeste Förmchen verteilen und mit Marzipan-Butterstreuseln *) bestreuen. Im auf 180 °C vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen, bis die Streusel leicht Farbe angenommen haben.


*) Von dem Teig für die Kekse hatte ich etwa eine Handvoll zurückbehalten und mit etwa 1 EL Mehl zusätzlich und zerrupfter Marzipanrohmasse zu Streuseln verknetet.

 

Mürbteigkekse zum Osterkaffee

Da sich Kuchen oder gar Torten für zwei Personen nicht wirklich lohnen und man die Kekse auch über Ostern hinaus aufbewahren kann, habe ich Ostersonntag wieder schnell ein paar Mürbteigkekse gebacken.

Dieses Mal habe ich den Teig auf drei Portionen plus einer guten Handvoll für die Streusel zum Ostermontagsnachtisch aufgeteilt.

In die drei Portionen habe ich jeweils gehackte Walnusskerne und Marzipan geknetet, gehackte getrocknete Feigen mit Pinienkernen sowie getrocknete Mangostücke mit Kakao. Sehr lecker.

Smoothie again und ein Dessert

Dieses Mal hatte ich eine Ananas, eine Mango, zwei Kiwis und eine Handvoll gefrorene Himbeeren sowie etwas Wasser zum Verdünnen. Eine weitere lecker Mischung und aus etwas zurück behaltenem Obst gab es, zusammen mit gefrorener Mousse au Chocolat noch ein kleines Dessert.

 

Kochen im März: Geburtstagskuchen im Glas

Der März wird mit dem Ritt des Jägerkens von Soest eingeläutet. Die junge Malerin des Schülerprojekts des Aldegrever-Gymnasiums Alde-Sign.de hat Phantasie walten lassen, aber viele Gebäude stehen auch heute noch genau so.

Der GöGa hatte Anfang des Monats – genau genommen am Zweiten – Geburtstag. Da er ein Süßschnabel ist, hatte ich mir überlegt, ihm kleine eingeweckte Kuchen zum Mitnehmen zu backen.

Eine Anleitung wie das funktioniert, habe ich in meinem WECK-Einkochbuch gefunden, nur keine passende Sorte.

Letztendlich habe ich mir für meinen erprobten Muffinteig entschieden und noch einen feingewürfelten Apfel und gehackte Walnüsse zugefügt. Inzwischen sind zwei Kuchen schon verputzt und wurden für sehr lecker und praktisch befunden.

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#wir retten, was zu retten ist und treffen uns zum Geburtstagsbrunch

Im März wird es wieder einmal so weit sein:  es wird gerettet, was das Zeug hält.

Da in diese Zeit auch schon der dritte Geburtstag der Rettungsaktion gegen das Fertiggericht und sonstige Küchenhelferlein aus dem Chemiebaukasten fällt, wollen wir groß feiern und zwar mit einem tollen reichhaltigen Brunch.

Ich glaube fast nicht, dass Sina, die Giftigeblonde und Susi, die Turbohausfrau vor drei Jahren damit gerechnet haben, dass es wirklich so viel zu retten gibt. Und doch führen sie uns (ich bin ja erst seit Anfang 2016 dabei und habe als ersten persönlichen Beitrag den Pfannekuchen gerettet) seit dieser Zeit durch die einzelnen Aktionen und machen sich damit immer sehr viel Mühe – vielen Dank dafür!

Das Thema Brunch gibt natürlich mehr Spielraum als die bisherigen Rettungsaktionen. Die Definition kommt aus dem Englischen und verbindet Frühstück (Breakfast) und Mittagessen (Lunch). Das heißt, das Spektrum kann vom Frühstücksbrötchen und Brot über selbstgemachte Brotbeläge – süß und herzhaft – über leichte Snacks, Fingerfood und kalte und warme Speisen bis zu Kuchen und Teilchen gehen.

Am schönsten ist es, wenn jeder etwas mitbringt und genau das soll im März der Rettungsgeburtstag so sein.

Nachdem ich erst Rote Bete-Tatar mitbringen wolle, war mir das aber ein wenig zu einfach, so dass ich auf ein sagenhaft leckeres portugiesisches Gebäck umgeschwenkt habe – zumal es wohl noch nicht so viele süße Gerichte gibt.

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Krimiquizdinner – Das etwas andere Menü

Da wir uns gegenseitig zu Weihnachten nichts schenken, hatten wir Karten für ein besonderes Event am 6. Januar 2017 bestellt. Am vergangenen Freitag war es soweit, und was soll ich sagen: Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. So viel, dass das Essen fast in den Hintergrund geraten ist.

Viele haben bestimmt schon vom Krimidinner gehört, wo meist ein „Mord“ geschieht und die Gäste bei der Suche nach dem Mörder helfen. Bei dem KrimiQUIZdinner steht tatsächlich das Rätseln im Vordergrund – und zwar im Team; bestenfalls mit völlig unbekannten Mitstreitern.

Erfunden haben das ganze Markus von Hagen und Christoph Gilsbach und zwar im Zusammenhang mit der Biennale Mord am Hellweg, Europas größtem internationalen Krimi-Festival. Das Krimiquizdinner gibt es inzwischen in sechs verschiedenen Varianten, z. B. Mord und Totschlag in der Bibel, … im Märchen, Gangsterfilme der 50er.

Doch seht selbst…

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Weihnachtsplätzchen und Mürbteigcookies

Am Tag nach meinem Geburtstag hatte sich meine Freundin Sabine zum Kaffee angesagt. Da wir von den Weihnachtskeksen nur noch ein paar Reste hatten, habe ich noch schnell zweierlei Mürbteig-Cookies gebacken.

Zu Weihnachten hatte ich Lebkuchen (auf dem Teller auf „12 und 15 Uhr“), Marzipanspekulatius (zwischen den beiden Lebkuchen), Fensterkekse (in der Mitte mit der bunten „Bonbonscheibe“) sowie Berliner Brot gebacken.

Aus Angst, dass meine Plätzchenvorräte nicht mehr reichen könnten, habe ich morgens noch schnell ein paar Mürbteigcookies gebacken – die hellen sind mit Cranberrys und die braunen mit Kakao und Walnüssen. Schnell und lecker!

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Grundrezept: Mürbteig

Mürbteig wird so gut wie immer nach der 3:2:1-Formel gebacken, dass heißt das Mehl stellt die größte Menge, die Hälfte davon ist Fett und davon die Hälfte wiederum ist Zucker. Je nach Menge des Teiges, den man benötigt, kommen entsprechend Eier oder auch nur Eigelbe dazu.

Die Weihnachtsplätzchen auf dem Foto sind aus Mürbteig hergestellt im Verhältnis

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 125 g Zucker inkl. ca. 10 g selbstgemachten Vanillezucker
  • 1 Ei

Der Teig eignet sich als Tortenboden, z. B. für Tarte oder für Kekse und Plätzchen. Sie werden in der Regel nur hell gebacken, wie auf dem Foto. Dann sind sie schön mürbe und schmelzen fast im Mund.

Diese Plätzchen wurden bei 175 °C Umluft für 15 – 20 Minuten gebacken.

Weihnachtsbäckerei 2016: Fensterkekse oder Keks with a View

Die Idee habe ich in der Vormittagssendung Volle Kanne im ZDF gesehen. Dort wurden simpler Mürbteig sowie ungefüllte Fruchtbonbons verwendet.

Den Mürbeteig habe ich aus

  • 300 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 125 g Zucker (inklusive ca. 10 g Vanillezucker)
  • 1 Ei

hergestellt und 1 Stunde kühl gestellt.

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