Archiv der Kategorie: Desserts, Kuchen, Plätzchen

Blog-Event CLXV – A berry good time (Kaiserschmarren mit Himbeeren)

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Blog-Event CLXV - A berry good time - alles mit Beeren! (Einsendeschluss 15. Juli 2020)

„A berry good time – alles mit Beeren“ heißt es im aktuellen Blog-Event, das Ina von Applethree bei Zorra im Kochtopf hostet.

Kaiserschmarren mit Himbeeren im Glas

Irgendwie ist’s bei uns dieses Jahr nicht so beerig. Erdbeeren hatte ich noch gar nicht, die Gartenhimbeeren dümpeln so vor sich hin, von den drei Blaubeersträuchern trägt nur einer richtig, aber die Früchte sind noch nicht reif und die immer üppig wuchernden Brombeeren sind sowieso noch lange nicht erntereif.

Für meinen Beitrag griff ich also in die Trickkiste bzw. den Tiefkühlschrank und beförderte die Reste der eingefrorenen Himbeerernte 2019 zutage. Die kam mir auch schon bei der #Synchronbabka gerade recht.

Ein paar frische Himbeeren konnte ich heute früh im Garten noch ergattern, dazu etwas Minze und Lavendelblüten.

Also, ging es frisch ans Werk. Wir haben den Schmarren zum Sonntagskaffee gegessen, man kann ihn aber auch schön als Dessert im Glas anrichten.

Das Grundrezept für den Schmarren habe ich bei Eva von evchenkocht abgegriffen, deren Rezept ich in der ersten Runde von Volkers neuester Foodblogger-Aktion Koch mein Rezept kochen durfte.

So, nun aber ans Rezept!

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Nachlese: Saftiger Zitronenkuchen

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Ich habe noch ein feines Abendessen und einen Kuchen aus dem April nachzureichen. Ende April hatte ich eine OP am rechten Arm (Für die Interessierten: Ich habe mir meinen alten Dialyseshunt, der viel zu voluminös geworden war und schon ansatzweise Herz und Lunge geschädigt hatte, entfernen lassen.). Zu allem Überfluss bin ich dann auch noch auf Station gestürzt und habe mir das Knie verdreht. Ich war also gleich mal doppelt gehandicapt, was schreiben und laufen anging.

Als ich dann wieder fit war, kamen die Synchronbabka und die Gerichte für die kulinarische Weltreise nach Frankreich dazu und so blieben der Kuchen und das Abendessen links liegen.

Den Blogeintrag hole ich jetzt nach und beginne mit dem Kuchen, den mein GöGa gebacken hatte. Gefunden hatte er das Rezept auf Chefkoch, dem ich persönlich ja immer etwas skeptisch gegenüber stehe. Daas Ergebnis war aber wirklich super!

Warum mein lieber Mann auch nach über fünf Jahren im neuen Haus immer noch nicht weiß, wo die Kuchenplatten stehen und einen Pizzateller nahm, weiß ich leider nicht. *g*
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Die kulinarische Weltreise: Chouquettes (Frankreich)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Frankreich

<a href='http://volkermampft.de/rezepte-aus-frankreich-die-besten-franzoesischen-gerichte-auf-einem-blick' title='Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Frankreich'><img src='http://volkermampft.de/wp-content/uploads/2018/02/kulinarische_weltreise_500x200.png' width='500' height='200' alt='Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Frankreich'></a>

Nach den Rezepten für Quiche Lorraine, Axoa de Canard d’Espelette und Coq au Riesling darf beim virtuellen Frankreichbesuch im Rahme der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft etwas Süßes natürlich nicht fehlen.

Wie auch schon bei den Magdelenas für den Ausflug nach Spanien und beim georgischen Apfelkuchen hatte auch hier mein GöGa das Heft bzw. den Kochlöffel in der Hand. Schon deshalb, weil der Teig komplett in Handarbeit zubereitet werden musste.

Es gab Chouquettes, süße Wölkchen aus Brandteig, bestreut mit Hagelzucker. Einfach köstlich, nur mit 14 Stück viel zu wenige!

Meine erste Begegnung mit diesem Gebäck hatte ich leider nicht etwa in Frankreich, sondern im Oktober 2019 in Bonn, wo einige Geschäfte der Boulangérie-Kette Épi ansässig sind.

Seitdem stehen sie auf meiner Nachkoch-/-backliste. Ein Rezept war auch schnell bei Aurélie Bastian gefunden. Von Ihr habe ich auch schon schnelle Baguettebrötchen und die oben erwähnte Axoa de canard d’Espelette nachgemacht.

Nun wurde die Gelegenheit endlich beim Schopfe gepackt!

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Synchronbacken #47 – Babka mit Erdbeer- und Himbeerfüllung

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#synchronbabka #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

Im Mai wird wieder synchrongebacken. Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen haben sich für eine Babka, einen süßen Hefekuchen mit Beerenfüllung entschieden.

Normalerweise ist die Babka mit Schokolade gefüllt. Ihren Ursprung hat sie in Mittel- und Osteuropa, wie Ihr hier nachlesen könnt.

Dieses Mal habe ich den GöGa mit eingespannt.

Erstens, weil er sich Anfang des Jahres dem Backen von Süßem verschrieben hat und zweitens, weil ich nach meiner Arm-OP und dem durch einen Sturz im Krankenhaus verursachten verdrehten Knie allgemein etwas „behindert“ bin.

Hier könnt Ihr sehen, wie das Ergebnis des Originalrezepts aussieht. Dankenswerterweise hat Zorra das Rezept für uns aus dem Französischen übersetzt. Da es momentan noch keine frischen Blau- und Johannisbeeren gibt, haben wir auf Erd- und Himbeeren aus der Tiefkühle aus dem letzten Gartenjahr zurückgegriffen.

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Die kulinarische Weltreise: Georgischer Apfelkuchen

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Georgien

Den zweiten Beitrag nach dem Lammschmortopf Tschanachi zur kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Georgien kommt einmal mehr von meinem GöGa. Für die Reise nach Spanien hatte er schon wunderbare Magdalenas beigesteuert, heute, am Ostersonntag, hat er uns einen feinen Apfelkuchen gebacken.

Der GöGa präsentiert den georgischen Apfelkuchen

Dieses Rezept hatte ich gefunden und meinem GöGa unter die Nase gehalten. Eigentlich wollte er ihn schon am Wochenende vor Ostern backen, aber dann kam das schöne Wetter dazwischen und verpflichtete zur Gartenarbeit.

Für uns hat er die Rezeptmenge halbiert, so dass wir an beiden Ostertagen einen leckeren Kuchen zum Kaffee hatten. Man kann den georgischen Apfelkuchen aber genauso gut als Dessert essen.

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Nachgebacken: Salzburger Nockerln

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Ich hatte ja schon geschrieben, dass mein GöGa im Jahr 2020 die Herstellung von süßem Gebäck übernehmen möchte. Nachdem er im Januar Schokowaffeln und im März wunderbare Magdalenas gebacken hatte, machte er sich ebenfalls im März an einen österreichischen Klassiker: Die Salzburger Nockerln.

Wir waren im Oktober 2019 eine Woche in Salzburg und sind leider nicht dazu gekommen, diese Spezialität zu probieren.

Vor einiger Zeit postete dann meine Facebook-Freundin Claudia Braunstein (mit der wir uns letztes Jahr auch zu einem wunderbaren Frühstück im Seven Senses, der Rooftop Bar im Hotel Stein trafen) diesen Artikel, in dem auch das heutige Rezept für die Salzburger Nockerln vorkam.

Dieses hat der GöGa dann nachgebacken:

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Die kulinarische Weltreise: Pastel de Almendras (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Spanien)

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Nach seinen Gastbeiträgen zum Thema Mexiko, Österreich und Cuba ist Sebastian Reichelt auch mal wieder dabei und reist mit uns im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Spanien.

Er bringt uns einen leckeren Mandelkuchen mit. Es versteht sich, dass das Copyright am Foto und am Rezept bei Sebastian liegt und verbleibt!

Zutaten für eine Springform von ca. 22 cm:
  • 50 ML Olivenöl
  • 4 Eier
  • 150 Gramm geschälte Mandeln
  • 150 Gramm braunen Zucker
  • 100 Gramm Mehl
Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die geschälten Mandeln im Küchenmixer hacken.

Die Eier, das Öl und den Zucker für 10 Minuten schlagen. Dann die geriebenen Mandeln zugeben. Zum Schluss das Mehl unterrühren.

Die Masse in eine geölte Form geben und mit ein paar Mandelsplittern oder geriebenen Mandeln bestreuen. Für 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Die kulinarische Weltreise: Magdalenas mit feinem Orangenaroma (Spanien)

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Hier kommt mein vermutlich letzter Beitrag zur kulinarischen Weltreise nach Spanien. Und es wird mal nicht herzhaft!

Ich backe ja nicht so gerne und Nachtisch gibt’s bei uns auch eher selten, da ich das aus meiner Kinder- und Jugendzeit nicht gewohnt bin. Eigentlich gibt es fast nur an Ostern und Weihnachten Desserts.

So habe auch nicht ich die köstlichen kleinen muffinartigen Gebäckstücke namens Madgalena (außerhalb Spaniens auch unter dem Namen Madeleine bekannt) gebacken, sondern mein GöGa, der Anfang des Jahres schon angekündigt hatte, sich mal vermehrt um die Konditorei im Hause Koch zu kümmern. Bisher hat es zwar erst zu Schokowaffeln gereicht, aber das Jahr ist ja erst zu knapp einem Viertel rum.

Jedenfalls präsentierte ich ihm gestern dieses Rezept, und nachdem geklärt war, dass tatsächlich alle Zutaten im Vorrat waren, legte er los. Sogar meinem Vorschlag, ein paar Tröpfchen Orangenöl zum Teig zu geben, kam er nach und das war tatsächlich das i-Tüpfelchen an Geschmack.

Zutaten für ca. 12 Magdalenas:
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker, inklusive 20 g selbst gemachter Vanillezucker
  • 100 ml süße Sahne
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 300 g Mehl
  • 1 EL Backpulver
  • ½ Tl Natron
  • einige Tropfen ätherisches Bio-Orangenöl
Zubereitung:

Eier mit Zucker/Vanillezucker mit dem Schneebesen der KitchenAid schaumig rühren, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat. Danach Sahne, Öl und Orangenöl unterrühren. Zuletzt das gesiebte Mehl mit Backpulver und Natron dazugeben und mit dem Flexirührer solange rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig in Papierförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 10 bis 15 Minuten backen.

Ich muss sagen, die Magdalenas sind wirklich gelungen:

Außen leicht knusprig, innen locker-fluffig und mit dem Orangengeschmack herrlich frisch.

Gracias al mejor marido de todos – Danke an den besten Ehemann von allen.

Es gibt noch zwei weitere süße Gebäcke aus Spanien im Blog:

Blog-Event CLX – Zitrusfrüchte (Orangen-Stracciatella-Eis)

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Blog-Event CLX - Zitrusfrüchte (Einsendeschluss 15. Februar 2020)

Im aktuellen Blog-Event wünscht sich Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf Rezepte mit Zitrusfrüchten.

Von mir gibt es ein ganz tolles, frisch schmeckendes Orangeneis mit Schokostreuseln.

Zutaten für ca. 10 Kugeln Eis:
  • 350 ml Orangensaft
  • 100 g Zucker
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Eiweiß
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 30 – 50 g Zartbitterschokoladenstreusel
  • 1 Eismaschine (Bei mir kam der „Unhold“ wieder mal zu Ehren.)
Zubereitung:

Den Orangensaft auspressen und durch ein Sieb geben, um kein Fruchtfleisch im Eis zu haben.
Mit Zucker und Zitronensaft verrühren.

Eiweiß und Schlagsahne getrennt voneinander steif schlagen und nach und nach unter den Saft heben.

In die Eismaschine geben und nach ca. 10 Minuten die Schokostreusel dazu geben.

Blog-Event CLIX – Verrückt nach Waffeln (Schokowaffeln)

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Blog-Event CLIX - Verrückt nach Waffeln (Einsendeschluss 15. Januar 2020)

Bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf findet aktuell ein Blog-Event zum Thema Waffeln statt, das Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum ausrichtet.

Mein Beitrag ist eigentlich ein Gastbeitrag meines GöGas bzw. er hat das Rezept für die Waffeln heraus gesucht und diese gebacken. Ich durfte nur noch genießen und einen Blog-Artikel verfassen. Es gab Belgische Waffeln mit Backpulver. Meines Wissens sind das dann Lütticher Waffeln, denn meine Brüsseler Waffeln, die ich letztes Jahr im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Belgien gemacht hatte, waren mit Hefe.

Die fertigen Waffeln haben wir mit einem ordentlichen Schuss Baileys zum Sonntagskaffee genossen.

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