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Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Espinacas con Garbanzos aus Spanien

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Im September geht es bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft um Urlaubserinnerungen.

Wie in diesem Beitrag schon erwähnt, waren wir dieses Jahr im Juli eine Wochen in England. Da es im November ohnehin nach Großbritannien gehen soll, habe ich mich für ein anderes unserer Urlaubsziele entschieden. Ich bzw. der GöGa und ich waren schon des öfteren in Spanien, u. a. Andalusien, Mallorca und Teneriffa und von dort habe ich die Beilage zu einem Abendessen, bestehend aus Paprikahähnchen und Papas arrugadas mit Mojos mitgebracht. Man findet die Espinacas con Garbanzos, also Spinat mit Kichererbsen auch gerne mal auf Tapas-Karten.

Mit Kichererbsen aus der Dose und TK-Spinat ist das Ganze im Handumdrehen gemacht. Ich habe getrocknete Kichererbsen am Vorabend eingeweicht und frischen Spinat genommen:

Zutaten für 2 Portionen als Beilage:

  • 100 g getrocknete Kichererbsen oder 240 g vorgekochte aus der Dose
  • 400 g frischen Spinat (oder 150 g aufgetaute TK-Ware)
  • 1 kleine gehackte Zwiebel
  • 1 fein gehackte  Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL edelsüßes Paprikapulver
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

Die getrockneten Kichererbsen nach dieser Anleitung vorbereiten.

Das Öl in einer weiten Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen und Zwiebel/Knoblauch etwa 5 Minuten braten.

Paprikapulver, Salz und den geputzten und gewaschenen Spinat (oder TK-Ware) zugeben, gut mit Zwiebel/Knoblauch vermischen und weiterbraten.

Zum Schluss Kichererbsen, Tomatenmark, Pfeffer und einen Schuss Wasser zugeben, nochmals gut verrühren und weitere 3 Minuten braten.

Das Abendessen:

Urlaubserinnerungen mit Paprikahähnchen,
Papas arrugadas mit  Mojos verde y rojo sowie
Espinacas con garbanzos

Hier geht es zu den Rezepten und Urlaubsberichten der anderen Weltreisenden:

Küchenlatein: Quinoa-Salat mit Blaubeeren
Britta von Backmaedchen 1967: Türkisches Fladenbrot
Carina von Coffee2Stay: Urlaubserinnerungen: Red White and Blue Cookies
Küchenlatein: Buchweizengrüzte
Susanne von magentratzerl: Steirisches Wurzelfleisch
Simone von zimtkringel: Sigara böreği – knusprige, gefüllte Teigröllchen
Jill von Kleines Kuliversum: Pasta mit Zucchini Pesto und Pistazien
Susi von Turbohausfrau: Humitas
Michelle von The Road Most Traveled: Die kulinarische Weltreise: Von Spanien nach Singapur
Michael von SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien
Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol
magentratzerl: Hongkong-Fischbällchen in Currysauce
Ronald von Fränkische Tapas: Kaninchen Alcázar
Petra von Chili und Ciabatta: Ossobuco di vitello – Geschmorte Kalbshaxe mit Polenta
Volker von volkermampft: Mangold-Salsiccia Tagliatelle
Volker von volkermampft: Palermo für Foodies – Restaurants, Streetfood und Eisdielen
Ulrike von Bambooblog: Pilze in China als Healthfood
Cornelia von SilverTravellers: 3 kulinarische Rügen Tipps – Köstliches in Ost- und Westrügen
Sylvia von Brotwein: Crème brûlée – das Original-Rezept selber machen
Sylvia von Brotwein: Walnuss Tarte mit Karamell – französische Tartelette aux Noix
Tanja von Tanja’s Life in a Box: Restaurants auf Aruba – Meine Top 3 Places to Eat

Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Papas arrugadas con Mojos rojo y verde von den Kanaren

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Im September dreht sich bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft alles um Urlaubserinnerungen.

Der GöGa und ich waren dieses Jahr im Juli eine Woche in England, da wir aber im November mit der Reisetruppe in Großbritanien sein werden, habe ich das Thema erst einmal zurück gestellt. Außerdem hatte ich schon Scones für Zorras Tea Party zum 15. Bloggeburtstag gebacken.

So viel bin ich in meinem Leben auch noch nicht in der Weltgeschichte rumgekommen, so dass ich erst mal überlegen musste, wo ich überall schon war:

Belgien, Malta, Spanien (Andalusien, Mallorca, Teneriffa), Kreta, Österreich, Frankreich, Schweiz, Tunesien, England, Wales und während unserer AIDA-Kreuzfahrt vor fast 15 Jahren machten wir Halt in Dubrovnik (Kroatien), Athen und Kefalonia (Griechenland) sowie Venedig (Italien).

Heute nehme ich Euch mit auf die Kanaren, genauer gesagt nach Teneriffa, wo der GöGa und ich vor über 16 Jahren mal Urlaub machten. Dort habe ich mich quasi von Papas arrugadas, den kleinen Runzelkartoffeln in Salzkruste ernährt. Seitdem habe ich sie nicht mehr gegessen und somit soll heute diese Urlaubserinnerung wieder wach werden.

Das Rezept für die Kartoffeln und die dazugehörigen Dips, dem Mojo rojo und Mojo verde habe ich auf dieser Seite gefunden. Wie immer habe ich sie ein bisschen an meine Gegebenheiten (z. B. Einkaufsmöglichkeiten) angepasst.

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Gemüsetortilla mit Blattsalat aus dem Garten

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Eine kleine Abwandlung dieser Tortilla, um weiterhin Gartenzucchini zu verwerten:

Zutaten für eine kleine Auflaufform:

  • 200 g Kartoffeln
  • 200 g Zucchini
  • 100 g Paprikaschote (rot oder gelb)
  • 1 große Haushaltszwiebel
  • Olivenöl zum Braten
  • 6 – 8 Eier
  • Basilikum, fein gehackt
  • Salz, Pimentón de la Vera
  • optional: geriebener Käse (ich hatte noch einen Rest im Kühlschrank)

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In köchelndem Salzwasser ca. 10 Minuten angaren. Sie sollten noch einen gewissen Biss haben. Abgießen und ausdampfen lassen.

Die Zucchiniwürfel im heißen Olivenöl kurz braun anbraten und in eine Auflaufform geben. Die Paprikaschote in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel in Streifen. Beides im Olivenöl ebenfalls kurz dünsten. Zusammen mit den Kartoffelwürfeln zu den Zucchini geben und gleichmäßig verteilen.

Die Eier in eine Schüssel aufschlagen, mit Salz, Pimentón de la Vera und Basilikum würzen und kurz verquirlen. Den Käse zugeben. Über das Gemüse geben.

Im auf 180 °C Umluft vorgeheizten Backofen 30 – 40 Minuten backen, bis das Ei gestockt ist.

Mit Hilfe eines Schneidbretts aus der Auflaufform holen, in mundgerechte Happen schneiden und auf einer schönen Platte servieren.

Bei uns gab es zum Abendessen noch einen Blattsalat (Rollo rosso, Sauerampfer, Rucola aus dem Garten) mit ein paar bunten Tomaten und Omma Tonis Salatdressing.

Gefüllte Sepiatuben mit Salat

sepiatubenAnfang Juni hatte der ortsansässige Fischhändler fertig vorbereitete Sepiatuben im Angebot, von denen ich gleich mal sechst Stück gekauft und zur weiteren Verwendung eingefroren habe. Ich habe sie einzeln auf einer dünnen Schneidunterlage aus Plastik vorgefroren und dann jeweils paarweise in Gefriertüten verpackt. So haben wir immer mindestens zwei Sepiatuben für uns zwei, falls mal Besuch kommt, kann man ganz einfach eine weitere einzelne Tube entnehmen.

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