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Die kulinarische Weltreise – Comfortfood international

Crêpes aux pommes et aux noix caramélisées

Crêpes mit karamellisierten Äpfeln und Walnüssen aus Frankreich

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Bisher hatte ich nur herzhafte Hauptgerichte an winterlichem Comfortfood im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise mitgebracht. Das ändert sich nun, denn es gibt dünne, gefüllte Pfannkuchen mit einer Füllung aus Äpfeln und Walnüssen.

Die Crêpe hat ihren Ursprung in Frankreich, genau genommen in der Bretagne. Zu den bekanntesten Varianten gehört wohl die Crêpe Suzette, die mit einer Mischung aus Orangensaft- und Orangenlikör getränkt und meist bei Tisch spektakulär flambiert wird.

Wir hatten uns vor einiger Zeit einen Crêpe-Maker angeschafft und machten uns eines schönen Sonntagnachmittags ans Werk.

Während der GöGa die französischen Pfannkuchen buk (Wie man am Bild sieht, geht der erste fast immer schief!), kümmerte ich mich um die Füllung, die aus nicht mehr ganz so knackigen Äpfeln und Walnüssen bestand, die ich in Zucker karamellisierte.

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Die kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Grünkohl aus dem Slowcooker

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Grünkohl mit Kartoffeln und Kohlwurst aus dem Slowcooker

Natürlich ist eines meiner Leib- und Magenspeisen aus Kindertagen schon im Blog, aber diesen Winter habe ich sie bereits zweimal im Slowcooker gemacht und das Geschmackserlebnis wurde viel dichter und intensiver als auf herkömmliche Weise gekocht.

Deshalb gehört es unbedingt zum Thema, mit dem wir mit Volkers kulinarischer Weltreise im Februar in der ganzen Welt unterwegs sind: Comfort Food an kalten Wintertagen.

Leider gab es keinen frischen Grünkohl, den ich bevorzugt hätte, mehr, aber mit aufgetautem TK-Grünkohl schmeckte dieses Lieblingsessen, mit dem ich auch den GöGa immer wieder begeistern kann, noch mal aromatischer und dichter. Auch die Kartoffeln, die ich im Grünkohl mitgekocht hatten, erschienen mir schmackhafter, da sie die Aromen aus dem Grünkohlsud aufgenommen hatten.

Obenauf durfte die gute lippische Kohlwurst *) ruhen, die ebenfalls noch ihren kräftigen Geschmack an den Grünkohl abgab.

*) Da ich immer wieder gefragt werde, was Kohlwurst sei und dann Mutmaßungen kommen, es handele sich um Grützwurst, Bregenwurst oder Mettenden, habe ich hier mal eine Seite verlinkt, wo die Kohlwurst, so wie der GöGa und ich sie kennen, selber gemacht wird. Wir mögen sie am liebsten ganz frisch, weder getrocknet, noch geräuchert. Leider gibt es kaum noch Metzger oder Fleischertheken in Supermärkten, die siese Köstlichkeit anbieten.

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Die Kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Gemüse „Jalfrezi“ (Indien)

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Im Februar geht es mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise in kein bestimmtes Land. Es ist kalt, nass und grau, der Frühling lässt auf sich warten. Viele, die üblicherweise in dieser Zeit in wärme Gefilde entfliehen, müssen wegen dieses bescheuerten Virus‘ zu Hause bleiben. Da sucht man doch gerne Trost in einem wärmenden Essen, sei es ein schöner deutscher Eintopf, ein wärmender Auflauf mit Käse (Denn Käse geht immer!) oder auch ein Gericht, das mit den bunten Farben und den wärmenden Gewürzen Trost spendet.

So wie das leckere Gemüse „Jalfrezi“ aus Indien, genauer gesagt aus Bengalen, dass uns sowohl mit den Farben als auch den fein abgestimmten Aromen von Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer, Chili und Knoblauch total abgeholt hat.

Auf die Idee, dieses Gericht mal nachzukochen, kamen wir, nachdem wir im Januar einen Lieferando-Gutschein, den der GöGa für die ausgefallene Weihnachtsfeier vom Arbeitgeber geschenkt bekommen hatte, auf den Kopp gehauen haben.

Die Auswahl an Restaurants bzw. Imbissen, die außer Haus liefern, ist im Kaff beschränkt. Oft werden alle möglichen Speisen von Pizza über Döner bis Schnitzel angeboten, was uns immer wie „nix Halbes und nix Ganzes“ vorkommt. Auf der Karte des Imbissrestaurants Pizza Star gibt es zwar auch so einen Mischmasch, aber die Inhaber sind Inder und das indische Speisenangebot umfangreich, so dass wir dort unser Glück versuchten.

Der GöGa hatt Chicken Bombay (links) und ich Paneer Jalfrezi (rechts) bestellt. Beide Portionen waren so reichhaltig, dass wir bequem zweimal davon satt wurden. Während das Chicken mit Pfirsich zwar auch lecker, aber ziemlich süß war, hat uns das Paneer Jalfrezi super gut geschmeckt.

Schon war der Gedanke geboren, dieses Gericht mal selber zu kochen. Dabei durfte es auch gerne vegan sein.

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Die kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Kartoffel-Lauchauflauf mit Champignonhack

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Im Februar geht es mit dem Reisetrupp der Kulinarischen Weltreise unter Federführung von Volker mampft in kein bestimmtes Land. Gesucht wird Wohlfühlessen und geschmackvolle Seelentröster im kalten trüben Wintergrau. Wie bei meinem ersten Beitrag, dem Steckrübeneintopf mit Äpfeln und Räuchertofu erwähnt, gehören für mich zum Comfortfood im Winter wärmende Eintöpfte, aber auch überbackene Speisen unbedingt dazu.

Relativ schnell gemacht ist mein Kartoffel-Lauchauflauf mit Hack, welches bei mir aus braunen Champignons besteht. Ihr könnt natürlich gerne auch Hackfleisch nehmen oder eine andere vegetarisch/vegane Variante.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 dicke Kartoffel, ca. 250 g
  • 1 – 2 Stangen Porree (Lauch), ca. 300 g
  • ca. 150 g braune Champignons
  • 1 EL Öl
  • (Rauch-)Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel
  • 2 EL Schmand, saure Sahne oder Crème fraîche
  • 2 TL gekörnter Senf
  • 2 EL Tomatenketchup
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss
  • 2 EL geriebener Gouda (oder mehr, wenn Ihr mögt)

Zubereitung:

Die Champignons mit einem großen Messer fein durchhacken, so dass sie an Hackmasse erinnern.

In einer Pfanne ohne Fett dunkelbraun anbraten.

Den Lauch/Porree längs bis kurz über dem Wurzelende aufschneiden, gründlich unter fließendem Wasser waschen, dann in dünne Streifen schneiden. Zu den fertig gebratenen Champignons geben, mischen und mit (Rauch-)Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Die Kartoffel waschen, schälen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer Auflaufform verstreichen, die Kartoffelscheiben auf dem Boden auslegen, die Champignons-Lauchmischung darauf verteilen.

Für den Guss Schmand mit Ketchup, Senf, Eiern vermischen – eventuell muss man etwas Wasser oder Milch zugeben – und würzen.

Über den Auflauf gießen und 30 Minuten bei 180 °C Umluft backen. Den geriebenen Käse darüber geben, den Ofen aus 120 °C runterschalten und 10 Minuten goldbraun gratinieren lassen.


Hier geht es zu den Wohlfühlgerichten der Mitreisenden:

Die kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Garbanzos con acelgas

Kichererbsen mit Mangold

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Zum Geburtstag habe ich u. a. das von mir gewünschte Kochbuch Spanien vegetarisch geschenkt bekommen und gleich das perfekte Rezept für unser internationales winterliche Comfortfood im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise im Februar gefunden.

Es erinnert ein bisschen an Garbanzos con espinacas – Kichererbsen mit Spinat, das ich bereits im Blog habe, aber dann doch wieder anders.

Auf jeden Fall schmeckte dieser Eintopf wunderbar „komfortabel“ sowie bauch- und seelenwärmend.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 5 Knoblauchzehen
  • 600 g Tomaten (ich: 400 g gehackte Tomaten aus der Dose, da momentan die Tomaten nicht schmecken.)
  • 1 kg Mangold (ich: 10 Stangen)
  • 4 – 5 EL Olivenöl
  • 2 – 3 Scheiben altbackenes Brot (ich: hatte noch Toast von den Sternen zur weihnachtlichen Champignonsuppe übrig)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 500 g gekochte Kichererbsen (ich: eine Dose à 300 g)
  • 1 EL edelsüßes Paprikapluver
  • etwas Pimentón de la Vera
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Meersalz

Zubereitung:

Koblauchzehen schälen, in Scheiben schneiden.

Falls Ihr frische Tomaten nehmt, von diesen den Stielansatz entfernen und sie in 1 cm breite Würfel schneiden. Ich musste nur die Dose aufmachen.

Mangostiele und -blätter getrennt in 1 cm breite Streifen schneiden.

Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen, Knoblauch bei schwacher Hitze goldgelb, aber nicht braun, braten. Herausnehmen.

Im selben Fett die Brotscheiben anrösten, ebenfalls herausnehmen und auf Küchenpapier legen.

Tomaten mit den Lorbeerblättern zum restlichen Öl geben, leicht salzen und bei schwacher Hitze 5 Minuten schmoren. Mangoldstiele zugeben und weitere 5 Minuten schmoren.

Währenddessen Knoblauch, geröstetes Brot, Salz in einem Mörser zu einer Paste verreiben. Ich habe dazu den Pürierstab genommen, musste aber etwas Olivenöl zufügen.

Kicherbsen, Mangoldstreifen, beide Paprikasorten und Kreuzkümmel zu den Tomaten geben. Einmal die Dose mit Wasser umspülen und zugeben. Bei frischen Tomaten ca. 500 ml Wasser angießen.

Die Knoblauchpaste einrühren, einmal aufkochen und dann bei mittlerer Hitze ca. 8 – 10 Minuten schmoren.


Hier geht es zu den Wohlfühlgerichten der Mitreisenden:

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Steckrübenpfanne mit Äpfeln und Räuchertofu

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Im Februar geht es im Rahmen der von Volker mampft initiierten kulinarischen Weltreise in kein bestimmtes Land. Es geht um internationales Wohlfühlessen an kalten Tagen.

Für mich gehören wärmende Eintöpfe und alle Arten von Kohl- und Wurzelgemüsen dazu. Auch Gerichte aus der Kindheit haben diesen Wohlfühlmoment für mich. Dazu gibt es im Blog die Kategorie kulinarische Kinheitserinnerungen.

Bei uns gab es zur Steckrübenpfanne noch einen Blattsalat mit Omma Tonis Salatsauce.

Als erstes gibt es bei mir eine cremige Kombination von Steckrübe, Äpfeln und Räuchertofu (im Originalrezept von Kitchenstories wird Bacon verwendet). Ich liebe Steckrüben seit Kindertagen an. Damals wurden sie meistens zu Bratwurst oder Rippe serviert, natürlich mit DEM Sattmacher schlechthin: Kartoffeln. Am kommenden Tag gab es dann das Steckrübengemüse mit Kartoffeln gestampft – wobei die Menge an Kartoffeln überwog – und mit einem gekochten Ei serviert.

Seitdem ist viel Zeit vergangen, und ich versuche immer wieder, die altbekannten Gerichte auf eine „modernere“ Ebene zu heben.

Das ist mit diesem leckeren Gericht definitiv gelungen!

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