Archiv der Kategorie: Brotaufstriche, süß und herzhaft

Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot! Brotaufstriche aller Art

Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot! Brotaufstriche (Einsendeschluss 15. April 2017)

Noch bis zum 15. April läuft das aktuelle Blog-Event bei Zorra. Diana von Kochen mit Diana sucht – wie die Überschrift sagt – Brotaufstriche aller Arlt.

Ich habe mich an den „Nachbau“ eines vegetarischen Bio-Brotaufstrichs, den man kaufen kann, gewagt, was ich vor einiger Zeit schon mal gemacht hatte: Heidelbeer-Kartoffelaufstrich

Bei mir gibt es also einen Scharfen Mais-Paprika-Aufstrich, der nicht nur auf Brot, sondern auch als Dip z. B. zu Nachos eine gute Figur macht.

Wie schon beim Kartoffel-Heidelbeeraufstrich derselben Firma beschrieben, habe ich mich ohne Rezept, nur mit den Zutatenangaben auf dem Etikett an den Brotaufstrich heran getastet.

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Rote Bete-Tatar auf Pumpernickel

Da habe ich doch tatsächlich noch dieses schöne Foto gefunden und habe noch keinen Blogbeitrag geschrieben? Na, jetzt aber!

Dieser kleine Brotaufstrich ist aus einer übrig gebliebenen Rote Bete von diesem Rezept entstanden: die Bete mitsamt ihrer Ziegenfrischkäsefüllung durchhacken. Mit Salz, Pfeffer und etwas fein gehackter Zwiebel und auf Brot, z. B. Pumpernickel anrichten.

Natürlich kann man den Aufstrich nicht nur aus Resten machen, sondern mit voller Absicht für ein Buffet o. ö. herstellen.

Haselnusscrème zum Blog-Event CXXV

Blog-Event CXXV - Haselnuss (Einsendeschluss 15. November 2016 - Icons made by Freepik from www.flaticon.com)

Ein neues Blog-Event bei Zorra: Andy von lieberlecker sucht Rezepte mit Haselnüssen.

Dafür habe ich gestern endlich mal Nutella selber gemacht. Naja, nicht das echte knallsüße Zeug mit Palmöl, Konservierungs- und Aromastoffen oder sonst noch was, sondern mit natürlichen Zutaten. Die Haselnusscrème ist ja sowas von lecker geworden!

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#wirrettenwaszurettenist: vegetarische Brotaufstriche

wirrettenwaszurettenist Kaum ist die Augustrettung beendet, kommt der September mit einer neuen Rettungsaktion. Dieses Mal hat sich die Mehrzahl der Gruppenmitglieder für die Rettung des vegetarischen Brotaufstrichs ausgesprochen.

Ich denke, wenn man zu wirklich guter Bio-Qualität greift, kann man vegetarisch/vegane Brotaufstriche guten Gewissens im Bio-Laden kaufen und zu Hause genießen. Bei den Produkten konventioneller Anbieter, die auf den derzeitig durchrauschenden Veggie-Zug aufspringen, kann man nicht so sicher sein, ob nicht Zusatzstoffe, die wieder mal kein Mensch braucht, eine Rolle spielen.

Der große Vorteil bei selbst gemachten Aufstrichen ist natürlich die Flexibilität. Man kann mal Reste verwenden, mit Gewürzen und Zutaten experimentieren und ganz neue Sorten erfinden.

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Erdbeer-Limettenmarmelade mit Koriandersamen

erdbeerlimettenmarmedlade

Eigentlich wollte ich diese leckere Marmelade für die Juli-Aktion von #wirrettenwaszurettenist machen, aber irgendwie kam ich nie dazu, Erdbeeren zu besorgen. Irgendwann kam der Teilnahmestichtag immer näher, so dass es also ein Mangochutney wurde.

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Produkttest: SimplyV Kräuterstreichgenuss

Ich probiere ja immer mal was neues aus und so habe ich vor ein paar Tagen mal den veganen Kräuteraufstrich von SimplyV ausprobiert. Er soll ja veganer Ersatz für Frischkäse sein und da kann er mit dem Original aus Kuhmilch tatsächlich mithalten. Kein Vergleich zu früheren Produkten.

Der Streichgenuss besteht aus Mandeln, Kokosnussöl, Kräutern und Salz. Dazu kommen Johannisbrotkernmehl und Citronensäure – die man etwas problematisch finden könnte, aber diese beiden Zutaten befinden sich auch in Frischkäse tierischen Ursprungs.

Fazit: ein veganes Produkt, das auch unvoreingenommenen Nicht-Veganern/-Vegetariern gut schmecken dürfte.

simplyV

Kartoffel-Heidelbeeraufstrich

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventEs hat mal wieder ein Rezept den Weg in Susannes Sammlung Schatzsuche im Vorratsschrank geschafft:

Von einem namhaften Hersteller für vegane Brotaufstriche gibt es genau die oben genannte Geschmacksrichtung, die mir ausgesprochen gut schmeckt. Da ich noch ein angebrochenes Paket TK-Heidelbeeren, ein paar nicht mehr ganz so fitte Kartoffeln und eine Zucchini im Vorrat hatte, dachte ich mir, ich könne ja mal versuchen, den Aufstrich „nachzubasteln“.

Ein Rezept war natürlich nicht zu finden, nur die Zutatenliste auf dem Glas mit dem Originalaufstrich. Daraus ist etwas entstanden, mit dem ich mehr als zufrieden bin: ein farblich außergewöhnlicher Aufstrich, der salzig-herzhafte, süßliche und säuerliche Geschmacksnoten in sich vereint.

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Hummus

hummus

Ich glaube, für dieses leckere Kichererbsenpüree, das im gesamten östlichen Mittelmeerraum bekannt und beliebt ist, gibt es tatsächlich 1001 Rezept.

Mein erstes Hummus habe ich in der Tat vor Jahrzehnten nach einem Rezept von Christine Kaufmann gemacht, die es als Gast in der legendären Kochshow alfredissimo! von und mit Alfred Biolek zubereitet hatte. Inzwischen mache ich es mehr oder weniger frei Schnauze.

In fast allen Rezepten kommt Tahina, ein Sesammus, vor, das ich überhaupt nicht mag, obwohl ich sonst Sesam, besonderst geröstet, gerne verwende. Also kommen in mein Hummus einfach in der Pfanne geröstete Sesamkerne.

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Aus Eins mach Zwei

Ich kam beim letzten Einkauf nicht zum Bioladen und musste so zwangsläufig bei Rewe eine ganze Plastiktüte voller Bio-Möhren nehmen – ein Kilo! Was macht man bloß damit, wenn man keine sechsköpfige Familie plus einer erklecklichen Meerschweinchen- und Kaninchenpopulation sein eigen nennt?

Nach den zwei Möhren, die ich für das bunte Gemüseragout brauchte, dümpelte der Rest so dumm vor sich hin. Sie wollten dringend verbraucht werden, also machte ich mir gestern ein leckeres Süppchen: Möhren, Ingwer, rote Linsen und Kokosmilch kamen u. a. hinein. Aus dem Rest unter Zuhilfenahme einer weiteren Portion Linsen wurde noch ein köstlicher Brotaufstrich.

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