Schlagwort-Archive: Kräuterbutter

Spareribs mit Coleslaw, französischem Landbrot und Kräuterbutter

Spareribs wollte ich schon länger mal selber machen und der Vorschlag kam auch dem GöGa entgegen. Mit einer schönen Honigglasur sollten sie sein.

Nach einer kurzen Webrecherche stieß ich auf ein Rezept von Tim Mälzer bei Essen & Trinken. Klingt nicht allzu kompliziert in der Zubereitung und einiges lässt sich auch gut vorbereiten. Also wurde beim Metzger Stolper im Rewe ein etwas über 1 Kilo schweres Stück Schweinerippe erstanden. Das klingt erst einmal viel für zwei, aber die Hälfte davon sind ja Knochen.

Dazu wollte ich Coleslaw machen, hatte aber keine, wie erhofft, Mayo vom Vortag übrig und bereitete erst mal ein halbes Rezept vegane Mayonnaise zu; das mit dem gekochten Eigelb mache ich nicht noch mal.

Das Brot war vom Bio-Bäcker im Lebensgarten, aber ich hätte auch noch ein Pan Moreno backen können.

So, aber jetzt zu den Rippchen…

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Perfekt zum Grillen: Butter mit Pepp

Zu einem saftig gegrillten Steak oder auch zu Fisch kaufen ja viele gerne fertige Kräuterbutter oder ganze Kräuterbaguettes.

Dabei ist es so einfach, eine Grillbutter – so nenne ich sie jetzt mal – selber herzustellen: nach eigenem Geschmack, mit verschiedenen frischen Kräutern, mit Oliven, mit viel Knoblauch oder wenig, kräftig gesalzen oder mild, scharf oder sanft. Ganz nach eigenem Gusto.

Hier zeige ich Euch zwei Beispiele, nach deren Prinzip ihr jede Butter nach Herzenslust und ganz nach Eurem Geschmack selber zusammenmixen könnt.

Kräuterbutter2 EL Butter, 1 kleine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Zitronenabrieb, Salz, Pfeffer, gemischte fein gehackte Kräuter (Oregano, Thymian, Zitronenmelisse). Alles gut miteinander verrühren, in Schälen füllen und bis zum Essen kalt stellen.

Tomatenbutter2 EL Butter, 4 getrocknete Tomaten (in warmem Wasser eingeweicht, dann fein gehackt), fein gehackter Basilikum, Salz, etwas gemahlener Chili. Ebenfalls durchmischen und in einem Schälchen kalt stellen.

Blog-Event CXXX: Genuss des Frühlings

Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)
Ich habe es tatsächlich geschafft, noch rechtzeitig vor Abgabetermin ein weiteres Frühlingsgericht für das 130. Blogevent, das Jeanette von Cuisine Violette in Zorras Kochtopf ausrichtet, zu kochen.

Was ist der größte, durchs nichts zu übertreffende Genuss des Frühlings? Richtig: Spargel.
Ich liebe ihn, egal ob weiß oder grün, klassisch – mit Hollandaise, neuen Kartoffeln und Schinken, gebraten, als Salat mit Erdbeeren, im Risotto und und und…

Vergangenes Wochenende hatte ich mir einen Bund grünen Spargel à 500 g geholt – für mich ganz alleine, denn der GöGa kann sich nicht so für Spargel begeistern wie – Banause der! – und unter der Woche ist er ja ohnehin nicht zu Hause.

Da ich überraschenderweise im Garten Gundermann (hinten, die grünen Blättchen mit den kleinen lila Blüten) gefunden hatte und mich mit einer FB-Freundin über Salzzitronen unterhalten hatte, kam mir eine Idee…

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Topinambursalat mit Pellkartoffeln

Ich hatte vor einiger Zeit die Möglichkeit, Topinambur zu kaufen. Ich kannte dieses Gemüse bisher nur vom Hörensagen, so dass ich sehr neugierig war. Da auch ein Rezepttipp beilag, habe ich mich mal ran gewagt.

Die rohe Topinambur war jetzt keine kulinarische Offenbarung, auch wenn der Salat mit Apfel, Chicorée und Grantatapfelkernen recht schmackhaft war. Dazu gab es eine Pellkartoffel mit selbst gemachter Kräuterbutter.

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Wagyu-Hüfte zum Hochzeitstag

Am 21. August war unser 17. Hochzeitstag, der Volksmund nennt sie auch die Orchideenhochzeit. Da wir irgendwie nicht wussten, ob und wo wir essen gehen wollten, haben wir uns für zu Hause was besonderes gegönnt:

Hüftsteaks vom Wagyu-Rind mit Fladenbrot, selbstgemachter Kräuterbutter und einem schönen gemischten Salat mit Sylter Dressing.

Das Fleisch hätte nach dem Braten etwas ruhen müssen, aber es war mit das beste an Rindfleisch, was ich je gegessen habe!

wagyu wagyu-salat