Update: Blog-Event CLI – Frühling auf dem Teller

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Das Blogevent Frühling auf dem Teller, das Britta von Backmädchen 1967 bei Zorra ausgerichtet hat, ist leider vorbei. Das Gute daran ist, dass wir jetzt ganz viele Rezepte für den gerade richtig durchstartenden Frühling zum Ausprobieren haben.

Ich war mit

dabei.

Die kulinarische Weltreise – Corn-Fritters mit Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Und noch ein Rezept, das laut meiner Web-Recherchen in Südafrika gerne gegessen wird. Wie schon beim Gurken-Koriander-Sambal habe ich dieses Rezept nach verschiedenen Netzfunden für den Südafrika-Aufenthalt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft zusammengestellt.

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Die kulinarische Weltreise: Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Wie in meinem ersten Beitrag zum April-Stopover der kulinarischen Weltreise unter Federführung von Volker mampft in Südafrika erwähnt, war ich dort noch nie und musste mich auf Internetrecherche verlassen.

Auf mehreren Seiten fand ich Cornfritters mit Gurken-Koriander-Sambal, ein Gericht, das ich dann nach meinem eigenen Geschmack zusammengestellt habe.

Ich fange zunächst mit dem Rezept für das Sambal an, weil man es auch separat von den Fritters genießen kann.

Gurke, Paprikaschote, Petersilie, Koriander, Chilipulver, Salz, Szechuanpfeffer

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Resteküche: Cannelloni al Forno – ganz schnell

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Da ich mit Vorbedacht am Samstag drei Portionen Canneloni gemacht und die dritte Portion in eine separate kleine Auflaufform umgefüllt hatte, hatte ich in der folgenden Woche ein kleines schnelles Solo-Mittagessen:

Die Canneloni waren zwar nach zwei Tagen etwas durchgeweicht, aber das tat dem späteren guten Geschmack keinen Abbruch.

Ich hatte noch eingelegte Paprika im Kühlschrank, die ich als erstes auf die Canneloni legte.

 

Darüber kamen zwei Tomaten in Scheiben, mit einer Mischung aus aus Meersalz und mediterranen Kräutern bestreuen.

Ich hatte ein paar Snack-Scamorza affumicata, die ich in Stückchen ebenfalls noch über den Tomaten gab.

 

So kam das Gericht aus dem Ofen und war total lecker.

 

 

 

 

Entstaubte Klassiker: Cannelloni al Forno

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Im März/April konnte ich leider krankheitsbedingt nicht bei den Entstaubten Klassikern von Julias German Abendbrot teilnehmen.

Aber im April/Mai bin ich wieder dabei und es gibt Canneloni mit Spinat-Ricotta-Füllung in Tomatensauce und mit Käse überbacken.

Dieses Gericht ist wohl aus keinem italienischen Restaurant in Deutschland wegzudenken. Auch ich habe sie mal in meiner Vor-Blog-Zeit gemacht. Damals hatte ich fertige getrocknete Canneloni verwendet und für das Befüllen fast so lange gebraucht wie dieses Mal für die komplette Zubereitung.

Schön sieht das Ergebnis nicht aus, wie so oft, wenn man versucht, etwas im Ofen überbackenes elegant und ansprechend anzurichten:

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Kleine Geschenke aus der Küche

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Im März hatte meine liebe Freundin, Nachbarin und Qi-Gong-Meisterin Doris Geburtstag. Zu dem Zweck stellte ich ihr ein kleines Körbchen (aus dem Garten-/Baumarkt) mit kleinen Leckereien aus der und für die Küche zusammen.

Hinein kam ein Bärlauch, den sie sehr liebt (ich hasse das Zeug!) und inzwischen in den Garten gepflanzt hat. Hoffentlich vermehrt er sich wacker!

Dazu kam ein Gläschen handgeschöpftes Bad Sassendorfer Solesalz, das ich in den Westfälischen Salzwelten erstanden hatte (im Bild unten links).

Aus meiner Küche kamen getrocknete Champignons, Gemüsebrühepulver und Selleriesalz (einfach Stauden- und/oder Knollensellerie trocknen, mit Salz mischen und fein mahlen/pulverisieren) dazu.

Kleiner Aufwand – große Freude!

 

 

Nachgekocht: Fusilli mit Erbsen, Speck, Minze und Pecorino

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Es ergab sich zu einer Zeit, dass der GöGa und ich ein paar Folgen von „Jamie kocht Italien“ auf dem Spartensender RTL-Living schauten.

Ein Rezept ließ uns so dermaßen das Wasser im Munde zusammenlaufen, dass wir es sofort am folgenden Wochenende – in etwas abgewandelter Form – nachgekocht haben. Noch beim TV-Schauen hat der GöGa auch gleich das Buch bestellt.

Da sind ja soooo tolle Sachen drin. Typisch im Jamie-Style… schnell, unkompliziert und lecker.

 

Das folgende Rezept wurde von einer „Nonna“ aus Rom gekocht. Da wir nicht alle Zutaten bekommen haben, mussten wir ein bisschen improvisieren, aber das ist ja kein Problem.

Im Originalrezept werden Tortiglioni verwendet, wir wollten noch einmal den Fussili-Vorsatz der KitchenAid ausprobieren. Hier waren die gedrehten Nudeln ja nicht so gelungen. Ich bekam dann den Tipp, dass der Teig ganz trocken und krümelig sein müsse. Ich setzte also meinen bewährten Pastateig (halbes Rezept) und nahm viel, viel weniger Wasser und ließ auch das Öl weg. Ganz perfekt sind die Fussili immer noch nicht geworden und die Färbung mit selbst gemachten Rote-Bete-Pulver trägt nicht gerade zum Aussehen des fertigen Gerichts aus, aber es war in der Zusammenstellung total lecker!

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Blog-Event CLI – Frühling auf dem Teller (Gedünsteter grüner Spargel und Brokkolisprossen, dazu Tomatenreis)

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Blog-Event CLI - Frühling auf dem Teller (Einsendeschluss 15. April 2019)

Hier kommt mein zweites Gericht zum aktuelle Blog-Event bei Zorra, das Britta von Backmädchen 1967 ausrichtet.

Frühling auf dem Teller – das sind für mich leichte, farbenfrohe Gerichte, die auch schnell fertig sind. So wie mein Solo-Mittagessen aus der vergangenen Woche.

Ich hatte vom Einkaufen spontan grünen Spargel und Brokkolisprossen mitgebracht, von denen ich schon etwas für mein Fisch-Curry abgezweigt hatte. Vom Monkey Gland Steak, meinem Beitrag zur Kulinarischen Weltreise nach Südafrika, war die abgetropfte Flüssigkeit der Dosentomaten „stehen geblieben“, so dass ich mir das folgende, schnell gemachte Mittagessen ausgedacht habe:

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Tasse Reis + 1,5 Tassen Tomatenflüssigkeit für die Garmethode im Dampfgarer*)
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund Brokkolisprossen
  • etwas Butter, am besten in sehr dünnen Scheiben
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • gehobelter Grana padano oder Parmiggiano

Zubereitung:

Den Reis mit der Flüssigkeit und einer Prise Salz 10 Minuten im ungelochten Einsatz des Dampfgarers angaren.

Spargel und Brokkolisprossen waschen, putzen und auf den gelochten Einsatz des Dampfgarers geben. Mit den Butterscheiben belegen und über dem Reis zusammen 15 Minuten zu Ende garen.

Auf Tellern anrichten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Käsespänen bestreuen.

*) Wer keinen Dampfgarer hat, kann den Reis nach der 1:2 Methode (1 Teil Reis, 2 Teile Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen, dann Hitze abschalten und Reis ziehen lassen) und das Gemüse entweder in ganz wenig Wasser mit Butter (evtl. etwas Zitronensaft zugeben) garen oder in ein bisschen Butter in einer Pfanne kurz bissfest schmoren.

Die kulinarische Weltreise: Monkey Gland Steak (Südafrika)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Im April führt uns die kulinarische Weltreise mit unserer Reiseleitung Volker mampft nach Südafrika.

Leider war ich noch nie dort, obwohl bis vor 10 oder 15 Jahre ein Cousin von mir dort lebte. Ein Besuch hat sich irgendwie nie ergeben.

So musste ich auch dieses Mal wieder die Weiten des Internets konsultieren, um nach einem typischen Gericht zu suchen.

Die Seite Afrikaportal weiß zu berichten, dass das Monkey Gland Steak in keinem südafrikanischen Restaurant fehlen dürfe. Da die Zutaten auch hier halbwegs gut zu bekommen sind, entschied ich mich letztes Wochenende, dieses Gericht für uns zu kochen.

Dabei musste ich durch eigene Dusseligkeit das Rezept etwas abändern, hatte ich doch statt der großen Maiskolben, die es hier in eingeschweißter Form gibt, Maiskölbchen aus dem Glas gekauft, die ja säuerlich eingelegt sind. Nach längerem Spülen in klarem Wasser war der Geschmack dann fast neutral.

Außerdem hatte ich beim Schreiben des Einkaufszettels nur die Tomaten für das samstägliche Fischcurry notiert. Dass ich für das Monkey Gland Steak auch Tomaten gebraucht hätte, stellte ich dann am Sonntag fest. Also nahm ich Dosentomaten, die ich abtropfen ließ.

Statt des Rumpsteaks hatte ich schon samstags zwei Stücke Flanksteak, die noch von der kubanischen Ropa vieja übrig geblieben war, aus der Tiefkühle gefischt und auftauen lassen.

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Fischcurry mit Black-Tiger-Garnelen auf Zitronengrasspieß

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Bei unseren typischen wochenendlichen Was-sollen-wir-kochen-Überlegungen fiel das Wort Fischcurry. Gute Idee, da auch noch Meeresgetier im Kälteschlaf des TK-Schranks schlummerte.

Inspiration habe ich mir hier geholt, aber dann ging das Curry dann doch irgendwie auf Abwege.

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