Spaghettisalat mit Rucola und Tomaten aus dem Garten

Dieses Gericht ist besonders bei hohen Sommertemperaturen sehr lecker!

Genaue Mengenangaben kann ich nicht machen, aber das könnt Ihr Euch ja sowieso zusammenstellen wie Ihr mögt.

Für eine Portion als Hauptgericht habe ich ca. 50 g Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser gekocht.

Aus dem Garten hatte ich eine Handvoll Rucolablätter und ein paar gelbe Rucolablüten als Deko sowie ein paar Tomaten, die ich je nach Größe klein geschnitten habe.

In einer Pfanne mit etwas Olivenöl zum Braten (also nicht Extra Vergine) habe ich 1 gehackte Knoblauchzehe auf kleiner Mittelhitze confiert.

Die abgetropften Spaghetti habe ich dann in eine Schüssel gefüllt, Knoblauch samt Öl untergehoben, darüber die Tomaten und den Rucola sowie Oliven und Kapern nach Geschmack gegeben. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss mit geriebenem Parmesan und den Rucolablüten bestreuen.

 

Neue Kochbücher

Werbung, obwohl ich mir die Bücher alle selber gekauft habe

In den letzten Monaten sind wieder ein paar Kochbücher bei mir eingezogen.

Den Anfang macht das Buch

Malakeh – Sehnstuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat

Auf einem unserer Supermarktparkplätze steht ein syrischer Imbissstand, ebenfalls von einem Flüchtling und seiner Familie. Der hat so leckere Sachen, dass ich mich unbedingt mehr in die syrische Küche „einarbeiten“ wollte.

Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, aber das wird noch.

Das zweite Buch ist ein Mitbringsel aus dem Belgienurlaub im Mai:

Dagelijkse Kost (Webseite) von Jeroen Meus.

Er ist sowas wie der belgische Jamie Oliver und hat neben typisch belgischen Gerichten (um die es mir vordergründig ging) auch viele internationale Rezepte im Buch.

Im November geht Die kulinarische Weltreise nach Belgien und so bin ich schon mal vorbereitet.

 

Als nächstes kam das Buch

Herbstfrüchte – Holunder, Hagebutte, Schlehe und Esskastanie

von Sigrid Schimetzky ins Haus. Auf ihrem Blog Madam Rote Rübe habe ich schon viele tolle Rezepte für Brot und anderes gefunden und natürlich nachgemacht.

 

 

 

Last, but noch least kam noch das Buch

Indien Basics

dazu. Gekauft hatte ich es u. a. ebenfalls für Die Kulinarische Weltreise. Ich dachte, jetzt im September ginge es nach Indien, aber tatsächlich reisen wir erst im Oktober dorthin.  Im September geht es erst einmal nach Mexiko.

 

Rückblick in den Juligarten (2018)

Es ist schon Mitte August und ich habe Euch bisher noch nicht zurück in den Junigarten mitgenommen.

Diese Lethargie ist ein bisschen der langanhaltenden Hitze geschuldet, die mir doch zu schaffen gemacht hat.

Aber jetzt… als erstes ein paar Fotos, die ich mal wieder mit meiner „Großen“ (Canon 700D) gemacht habe.

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Wildbratwurst mit Brot und eingelegten Curry-Zucchini

Eigentlich sollte es die Bratwürste sonntags mit Bratkartoffeln und Gemüsebeilage geben und samstags das Choco frito, aber nach einem langen Tag unterwegs und im Garten disponierten wir um.

Und da es sowieso viel zu heiß für heißes Essen war, habe ich einfach auf vorhandene Vorräte zurückgegriffen.

Jeder bekam eineinhalb Bratwürste, dazu das tolle Zucchinibrot mit Sonnenblumenkernen sowie die vor einiger Zeit eingelegten Curry-Zucchini.

Die kulinarische Weltreise: Choco frito (Portugal)

Enthält unvergütete Werbung

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Ein Rezept habe ich noch für unseren Portugalaufenthalt auf der Weltreise (hier seht Ihr auch, wohin es uns seit März 2018 bereits verschlagen hat) mit unserem Reiseführer Volker von Volker mampft.

Nach einem Rezept für dieses köstliche Gericht, dass ich im Oktober 2013 im Ort Setúbal probieren durfte, habe ich mich schon seit einiger Zeit dumm und dämlich gesucht. Ich habe drei portugiesische Kochbücher, eines davon ein zweibändiges Kompendium über die Küche Portugals, und in keinem habe ich ein Rezept gefunden.

Mit Blick auf den Fischerhafen von Setúbal genossen wir damals das köstliche Fischgericht.

Mir wurde erklärt, dass Choco frito eine Spezialität dieses Ortes ist und jedes Restaurant sein eigenes Rezept hat.

 

Zur Vorspeise gab es übrigens damals einen Salada de Polvo, einen Krakensalat, den ich zu Hause schon gemacht habe.

 

 

Nun geht es aber los mit dem Rezept für Choco frito, das ich endlich auf einer portugiesischen Webseite gefunden habe:

Choco frito mit Piripiri-Dip, Kartoffelecken aus dem Backofen und Kopfsalat

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#wirrettenwaszurettenist: Blechkuchen (Sahne-Mandel-Becherkuchen)

 

 

 

 

Im August wird wieder gerettet und zwar der Blechkuchen. In guten, traditionell arbeitenden Bäckereien kann sicher immer noch einen guten Zwetschenkuchen oder Bienenstich und ähnliches kaufen, aber was es im Supermarkt zu kaufen gibt, hat – wie so oft – fast mehr Zusatzstoffe auf der Zutatenliste als Mehl, Zucker, Eier und Butter. Und mir sind die fertigen Kuchen auch fast immer zu süß.

Und so schließe ich mich gerne wieder den fleißigen Rettern und Retterinnen gegen die Lebensmittelindustrie an und zeige, dass man vieles einfach genau so gut selber herstellen kann und immer weiß, was drin ist.

Normalerweise backe ich für uns zwei ja kein ganzes Blech Kuchen, aber da ich am Freitag früh gebacken habe, sollten wir bis Sonntag durch sein, zumal der Teig relativ dünn ist.

Ich habe mich für einen Becherkuchen mit Mandelguss entschieden und muss sagen: Es hat sich gelohnt!

Ich habe allerdings nur mit den Grammangaben gearbeitet, nicht mit dem Becker als solches. Änderungen stehen wie immer in Kursivschrift.

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Nachgebacken: Nussiges Zucchini-Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Kann Werbung durch weiterführende Links enthalten

Auf der Suche nach Verwendungsmöglichkeiten für meine Zucchini stieß ich auf dieses Rezept von Sigrid aka Madam Rote Rübe.

Ich hatte alle Zutaten zu Hause, sogar eingefrorene Frischhefe, die ich zum Auftauen in den Kühlschrank legte, so dass ich frisch zu Werke ging gehen wollte.

Dass Hefe beim Auftauen den Aggregatzustand „flüssig“ annimmt, war mir nicht bewusst und so war das Papier quasi leer und die verflüssigte Hefe klebte auf dem Joghurtdeckel. Aber nicht nur das: die komplette Glasplatte war mit Hefeschmier verklebt.

Also war erst einmal putzen angesagt.

Als Alternative griff ich zu Lievito Madre (LM) und Trockenhefe, was zum Glück wunderbar funktioniert hat.

 

 

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Die kulinarische Weltreise: Piri-Piri-Hähnchen (Portugal)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Hier kommt mein zweites Gericht aus Portugal, wo wir im August auf unserer Kulinarischen Weltreise Station machen.

Für dieses leckere Fleischgericht findet meine selbstgemachte Piri-Piri-Sauce Verwendung.

Eigentlich wird ein ganzes Hähnchen mariniert und gegrillt, aber für uns zwei gab es einfach zwei Maispoulardenbrüste, die in der Grillpfanne zubereitet wurden. Als Beilage gab es einen großen buntgemischten Salat; da sind Eurer Phantasie und Euren Vorlieben keine Grenzen gesetzt.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 2 Hähnchenbrüste (am besten aus artgerechter Bio-Haltung)
  • 300 ml Piri-Piri-Sauce
  • Salz

Zubereitung:

Das Fleisch nötigenfalls in kleinere Stücke schneiden, kräftig rundum salzen und in eine Schüssel (am besten eine mit Deckel) legen, mit der Sauce begießen und das Fleisch gründlich wenden, so dass überall Sauce anhaftet. Im Kühlschrank mindestens 4 Stunden marinieren.

Später die Grillpfanne kräftig aufheizen und die marinierten Fleischstücke mitsamt der Marinade hineingeben, rundherum kräftig anbraten und etwa 20 Minuten auf kleiner Temperatur unter mehrmaligem Wenden garen.

Mit den gewünschten Beilagen servieren.

Bom Apetite!

Typisch für Portugal, aber auch einige Teile Spaniens sind die Azulejos, glasierte und gebrannte Keramikfliesen, die ihren Ursprung in der arabisch-maurischen Zeit in beiden Ländern haben.

Diese prachtvolle Fassade habe ich in Óbidos fotografiert.

 

Die Atlantikküste beim Cabo da Rocca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands, kurz vor Sonnenuntergang.

 

Bratreissalat mit Mango, Gurke und Joghurtdressing

Von der gefüllten Zucchini war noch jede Menge gegarter Reis übrig geblieben, außerdem lagen noch eine Mango sowie eine Gurke im Kühlschrank.

Daraus bereitete ich mir ein leckeres Solomittagessen zu, dass besonders in der Hitze der vergangenen Wochen sehr erfrischend und leicht war.

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