Schlagwort-Archive: rote Linsen

Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten

buntehuelsenfruechte_tueteEin englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.

Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.

Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.

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Rote Linsen-Gemüsepfanne mit Pfannenbrot

Mit den roten Linsen wollte ich eigentlich in Richtung Indien gehen, aber dann ist das Abendessen letzte Woche Sonntag eher türkisch/orientalisch geworden. Ich liebe es, wenn ein Gericht während des Kochen seine eigene Richtung einschlägt.

Das Rezept für das Pfannenbrot findet Ihr hier.

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Aus Eins mach Zwei

Ich kam beim letzten Einkauf nicht zum Bioladen und musste so zwangsläufig bei Rewe eine ganze Plastiktüte voller Bio-Möhren nehmen – ein Kilo! Was macht man bloß damit, wenn man keine sechsköpfige Familie plus einer erklecklichen Meerschweinchen- und Kaninchenpopulation sein eigen nennt?

Nach den zwei Möhren, die ich für das bunte Gemüseragout brauchte, dümpelte der Rest so dumm vor sich hin. Sie wollten dringend verbraucht werden, also machte ich mir gestern ein leckeres Süppchen: Möhren, Ingwer, rote Linsen und Kokosmilch kamen u. a. hinein. Aus dem Rest unter Zuhilfenahme einer weiteren Portion Linsen wurde noch ein köstlicher Brotaufstrich.

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Türkische Rote Linsensuppe

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Das Buch Türkei vegetarisch von Orkide & Orhan Tançgil/Katharina Seiser (Hg.) habe ich schon seit Oktober. Es ist aus der gleichen Reihe wie auch das Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) – beide erschienen beim Brandstätter Verlag.

Irgendwie bin ich aber noch nicht dazu gekommen, etwas daraus zu kochen. Bis letzte Woche. Ich hatte vom Seitan-Kochen so unfassbar viel Brühe übrig, dass diese förmlich schrie:

„Mach Suppe aus mir! Mach Suppe aus mir!“

Mir einer roten Linsensuppe hatte ich schon immer geliebäugelt und wo sonst, als in einem türkischen Kochbuch wäre die wohl zu finden. Gesucht, gefunden und das Gute war, dass ich auch noch fast alle Zutaten da hatte.

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Zutaten für die Suppe: Rote Linsen, Chili-Flocken, Zwiebel, Kartoffel, Knoblauch, getrocknete Minze, Möhre, Butter und Tomaten-Paprika-Mark

Also frisch ans Werk gekocht. Meine Änderungen stehen wie immer in Klammern.

Zutaten für 4 Portionen – für die Suppe: *)

  • 1 große Kartoffel
  • 1 große Möhre
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz (ich: keins, wegen der gut gewürzten Brühe)
  • 250 g rote Linsen

(Fladenbrot-Croûtons fielen mangels Fladenbrots aus, statt dessen hatte ich noch ein paar Fertigcroûtons)

Zutaten für die Chili-Butter:

  • 1,5 EL Butter
  • 1/2 TL Salça (Tomaten-Paprika-Mark)
  • 1/4 TL Pul biber (Chili-Flocken)
  • 1/2 TL getrocknete Nanaminze (ich: Minze aus dem Garten)

Zubereitung:

Kartoffel, Möhre und Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauch nur schälen (ich: grob durchgehackt). Etwa 600 ml Wasser (ich: Brühe, siehe oben) in einem Topf aufkochen, Gemüse, Knoblauch, Salz (ich: ohne) und Linsen hineingeben.

Gemeinsam ca. 20 – 25 Minuten köcheln lassen, bis alles weich ist, ohne zu zerfallen (ich: die Brühe war komplett verschwunden, so dass ich erst mal eine Kelle nachfüllte). Suppe vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer pürieren. Die Konsistenz sollte fein und sämig sein. Falls die Suppe zu dickflüssig sein sollte, mit kochendem Wasser verdünnen (ich: Brühe).

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Einmal kräftig mit dem Stabmixer durch…

Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen (ich: kleine Stielkasserole), Salça, Chili-Flocken und getrocknete Minze hinzufügen, aufschäumen und vom Herd nehmen. Suppe in Teller geben, die Chili-Butter und (Fladenbrot-)Croûtons darüber geben. Mit Zitronenschnitz (von dem ich vor dem Essen noch ein paar Tropfen Saft in die Suppe träufelte) und frischem Brot (fiel bei mir leider aus) heiß servieren.

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Diese Suppe ist einfach köstlich, trotz der wenigen Zutaten und ist super schnell gemacht.

*) Da mir die Suppe etwas zu dick war und ich sie mit etwas mehr Brühe gestreckt habe, habe ich bestimmt 6 reichliche Portionen bekommen.

 

 

Pfannenbrot zu Kürbiscurry

Am vergangenen Wochenende gab es mal wieder ein leckeres Kürbiscurry bei uns, das ich im Blog ja schon in verschiedenen Variationen vorgestellt habe, z. B. hier.

Bei mir wechseln die Gemüsesorten immer nach Lust, Laune und Angebot, aber obligatorisch sind Kürbis und Kartoffeln. Dieses Mal gab es Möhren, Blumenkohl und rote Paprika dazu.

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Statt mit Reis habe ich das Curry allerdings dieses Mal mit Pfannenbrot serviert, das schnell und einfach gemacht ist.

Für 12 Stück:

300 g Mehl, 2 Teelöffel Salz, Kreuzkümmelsamen und 150 ml lauwarmes Wasser mischen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig in 12 gleich große Scheiben schneiden und dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Eine beschichtete Pfanne stark erhitzen und ohne Fettzugabe die Brote auf jeder Seite 2 – 3 Minuten backen.

Die Pfanne nach jedem Backvorgang von verbrannten Stellen reinigen.

Brotaufstrich aus roten Linsen und Champignons

Von der mittäglichen Omelettefüllung hatte ich noch ein wenig übrig und beschloss, mir daraus einen Brotaufstrich zu machen.

Dazu mischte ich die Füllung mit 2 EL Frischkäse und ca. 3 – 4 EL Enjoy Mango Power Dressing von Kühne.Übrigens, das Sylter Art-Dressing ist auch super lecker und zudem vegan!

linsen_frischkaese mangodressing

Heraus kam genug Brotaufstrich für zwei Scheiben Knäckebrot oder eine mittelgroße Scheibe Brot:

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Kräuteromelettes mit Linsen-Pilz-Füllung

Ich bin ein Fan der Zeitschrift „Slowly Veggie“, die sechs Mal im Jahr erscheint. In jeder Ausgabe gibt es tolle, nachkochbare Rezepte. Die aktuelle Ausgabe kommt meinem Geschmack besonders entgegen, denn das Heft kümmert sich um die Orientküche.

Hier geht es übrigens zum Slowly Veggie-Blog

Als erstes habe ich oben genanntes Gericht probiert und muss sagen, es war saulecker, ABER… die Füllung war mir ein bisschen sehr trocken, deshalb würde ich sie das nächste Mal mit etwas Frischkäse oder Joghurt „unterstützen“.

So, jetzt aber zum Rezept; ich habe jeweils die Hälfte der Zutaten genommen und hatte ein ordentliches Mittagessen. Am Schluss blieb noch etwas Füllung übrig, die ich abends noch weiter verwendet habe. Weitere Abweichungen stehen in Klammern.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 130 g rote Linsen
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 200 g Champignons oder andere Pilze
  • 4 EL Öl (Olivenöl)
  • 1 EL Ras el Hanout *) (ich: + 1 EL Baharat **))
  • Salz
  • 1 Bund Dill
  • 1 Chilischote (ich: Chilipulver)
  • 6 Eier
  • 100 ml Milch (ich: Mineralwasser m. Kohlensäure)

Zubereitung:

Linsen abspülen und in Wasser in ca. 10 Minuten al dente garen. Abtropfen lassen.
Lauchzwiebeln putzen, waschen und in schräge Ringe schneiden. Die grünen Lauchzwiebelringe beiseite stellen.
Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin anbraten. Die weißen Lauchzwiebelringe zugeben und kurz mitbraten. Linsen zugeben und mit Ras el Hanout *) und Salz würzen.
Linsen-Pilz-Mix warm halten.

Dillspitzen hacken und eventuell einige zum Garnieren zur Seite legen. Chilischote entkernen und hacken. Dill, Chili (ich: Chilipulver), die Hälfte des Lauchzwiebelgrüns, Eier und Milch (ich: Mineralwasser) verquirlen und mit Ras el Hanout (ich: Baharat **)) und Salz abschmecken.
Nacheinander in je einem halben 1/2 EL Öl (ich. Olivenöl) 4 flache Omelettes braten.
Diese jeweils zur Hälfte mit der Linsenfüllung belegen und zusammenklappen.
Mit restlichem Lauchzwiebelgrün und Dillspitzen belegt servieren.

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Gewürzkunde:

*) Ras el-Hanout (arabisch ‏رأس الحانوت‎, DMG Raʾs al-Ḥānūt ‚wörtlich: Kopf des Ladens‘, Aussprache: [rɑʔs ælħɑːnuːt]) ist eine ursprünglich marokkanische Gewürzmischung, die viele unterschiedliche Zutaten vereint. Ras el-Hanout kann als „der Chef des Ladens“ verstanden werden, weil die komplizierte Mischung nur vom Chef des Gewürzladens persönlich hergestellt wird. Es finden sich je nach Herstellung etwa 25 verschiedene Gewürze in der Gewürzmischung. So finden sich süße, scharfe und bittere Aromen, einige davon sind im deutschsprachigen Raum nur sehr schwer erhältlich. In der Vergangenheit war auch die Spanische Fliege (ein auch als Potenzmittel bekannter Käfer) Teil der Gewürzmischung. Seit 1990 ist ihr Verkauf in Marokko allerdings verboten.

Häufige Zutaten sind: Muskatnüsse, getrocknete RosenknospenZimtstangenMacisAnisGelbwurzVeilchenwurzel (eigentlich Schwertlilienwurzel), ChilischotenLavendelblütenWeißer Pfeffer, getrocknete IngwerwurzelGewürznelkePimentkörnerKardamomkapseln und Galgantwurzel.

Ras el-Hanout ist geeignet für Couscous, Fleischgerichte und vieles andere aus der marokkanischen Küche. [Quelle: Wikipedia]


 

**) Baharat (arabisch ‏بهارات‎, DMG bahārāt ‚Gewürze‘) ist eine sehr oft verwendete Gewürzmischung im arabischen Raum. Wie Curry hat sie keine feste Zusammensetzung, sondern wird in vielen regionalen Varianten hergestellt.

Hauptbestandteile von Baharat sind Pfeffer (Körner und Schoten), PaprikaKorianderNelkenKreuzkümmelKardamomMuskatnuss und Zimt.

Baharat wird zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten genutzt, aber auch beispielsweise für Kaffee Baharat, einen gewürzten Mokka. [Quelle: Wikipedia]

Gemüsecurry mit roten Linsen

Currygerichte finde ich ja immer wieder lecker und gerade Gemüsecurries sind ja auch so schön wandelbar. Da passt ja (fast) jede Sorte Gemüse rein. Deshalb sind meine Rezepte auch immer nur Vorschläge und Anregungen.

Dieses Mal hatte ich für 2 Portionen:

  • 1 Lauchzwiebel , in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten
  • 1 Stück Ingwer, geschält u. fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen in Scheiben
  • 2 EL Erdnussöl
  • je 1 TL gemahlener Koriander, Currymischung nach Wahl und Kurkuma
  • 1 Stange Zitronengras, platt gehauen, so dass die Fasern aufspringen
  • 1 Möhre, geschält u. in Scheiben
  • 1/2 Paprikaschote, in mundgerechten Stücken
  • 1 Zucchini, in Scheiben
  • 150 g rote Linsen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Nektarine, in mundgerechten Stücken
  • Salz
  • Chiliflocken aus der Mühle
  • Zitronensaft
  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • grob gehacktes Koriandergrün (alternativ glattblättrige Petersilie)

Zubereitung:

Zuerst den Basmatireis mit der doppelten Menge Wasser und einem Teelöffel Salz aufkochen und auf kleiner Temperatur garen.

Lauchzwiebelstücke mit Ingwer und Knoblauch in dem Erdnussöl anbraten. Koriander, Curry und Kurkuma darüber streuen und kurz mitbraten. Das Zitronengras zugeben.

Nacheinander Möhrenscheiben, Paprikastücke und Zucchinischeiben zugeben und jeweils etwas anbraten.

Die roten Linsen zugeben, mit Kokosmilch aufgießen und aufkochen lassen.

Zum Schluss die Nektarinenstücke dazu geben, mit Salz, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Mit Basmatireis anrichten u. dem grob gehackten Koriander bestreuen.

Die Gemüse- und Obstsorten sind – wie schon erwähnt – beliebig austauschbar.

 

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Blog-Event: Schatzsuche im Vorratsschrank

Blog-Event XCVIII - Schatzsuche im Vorratsschrank (Einsendeschluss 15. Mai 2014)

Susanne von Magentratzerl begibt sich auf Zorras Blog auf Schatzsuche durch die Vorratsschränke der Blogger/innen und ist neugierig, was dabei alles so ausgegraben wird.

Ich habe selber auch etwas FeldVorratsforschung betrieben und bin u. a. auf eine Tüte Bio-Kichererbsenmehl sowie auf ein Päckchen Beltane Biofix „Tajine Marokko“ gestoßen.

Daraus wurden Falafel mit orientalischem Gemüse (gab’s hier schon mal in etwas anderer Zusammensetzung).

Zutaten für 2 Portionen – für die Falafel:

  • 60 g Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 EL frisch gehackte Petersilie
  • 1/2 fein gehackte Schalotte
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1/2 Msp. Backpulver
  • 100 ml kochendes Wasser
  • 1/2 TL Olivenöl
  • etwas Zitronensaft und -schale

Kichererbsenmehl mit Kreuzkümmel, Petersilie, Schalotte, Knoblauch und Backpulver gut vermischen. Kochendes Wasser zugießen und dabei gründlich rühren. Mindestens 10 Minuten stehen lassen, bis der Teig eingedickt ist. Olivenöl, Zitronensaft- und schale untermischen.

Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen, Olivenöl hineingeben und mit feuchten Händen aus dem Teig flache „Frikadellen“ formen. Im heißen Öl braten und möglichst nur ein Mal wenden.

Zutaten für 2 Portionen – für das Gemüse:

  • 1 Pk. Beltane Biofix „Tajine Marokko“
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 1 1/2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g rote Linsen
  • Salz
  • Olivenöl

Die Aubergine einige Zeit, bevor man mit der eigentlichen Zubereitung beginnt, in grobe Würfel schneiden, mit Salz bestreut schichtweise in eine Schüssel geben und am besten beschweren, damit der Saft austritt.

Schalotte und Knoblauchzehe grob hacken, die Zucchini – je nach Größe – in Scheiben oder halbierte Scheiben schneiden.

Die Auberginenwürfel unter fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen.

Das Olivenöl mit dem ersten Beutel aus der Beltane-Packung erhitzen. Die Gemüse dazu geben und kurz anbraten. Dann den zweiten Beutel sowie Wasser nach Packungsanleitung und die roten Linsen zugeben und zu Ende garen.

Zutaten für 2 Portionen – für die Beilage (Basmatireis):

  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • 1 Tasse Wasser
  • etwas Salz

Den Reis mit der doppelten Menge gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Platte ausschalten und in etwa 20 Minuten ausquellen lassen.

Arbeitsschritte:

  1. Falafelmasse ansetzen.
  2. Auberginen würfeln und salzen.
  3. Reis aufsetzen.
  4. Restliche Gemüse putzen und schneiden, zubereiten.
  5. Falafel fertig würzen und braten.
  6. Anrichten und evtl. etwas garnieren – hier mit Gurkenscheiben und Tomatenachteln, mit einem kretischen Kräutersalz bestreut.

Guten Appetit!

falafel_selbstgemacht

 

 

Kürbis-Curry

kuerbiscurry

Für uns inzwischen ein kulinarisches Muss während der Kürbiszeit.

Für 4 Portionen:

– 1 kleiner Hokaidokürbis
– 2 mittelgroße Kartoffeln
– 2 Möhren
– 1 gelbe Paprikaschote
– 150 g rote Linsen
– 2 Zwiebeln
– 1 Stückchen Ingwer
– 1 Apfel
– 2 TL Currypulver bzw. Sonnenkuss von Sonnentor
– Salz
– 1 EL Honig
– 400 ml Kokosmilch
– 100 ml Orangensaft
– 2 EL Pflanzenöl, Ghee oder Butterschmalz

Zubereitung:

Den Kürbis vierteln, die Kerne mit einem Esslöffel entfernen und in Würfel schneiden. Die Kartoffeln ebenfalls würfeln. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Den geschälten Ingwer fein hacken. Die geschälten Zwiebeln in große Würfel schneiden. Die Paprikaschote ebenfalls schälen (geht mit diesem Gerät hervorragend!) und in Stücke schneiden. Das Kerngehäuse aus dem Apfel entfernen und ebenfalls in große Würfel schneiden.

In einer Pfanne mit hohem Rand Fett erhitzen erhitzen und die Zwiebeln und Kartoffeln darin anbraten. Mit Currypulver bestäuben und nach einander den Kürbis, die Möhren und die Paprikaschote zufügen. Noch etwas weiterbraten, dann die Linsen dazu geben und mit Kokosmilch und Orangensaft ablöschen. Mit Salz und Honig würzen. Zum Kochen bringen und dann bei kleiner Hitze unter Rühren gar schmoren. Kurz vor dem Servieren die Apfelstücke zugeben und nur kurz erhitzen, damit sie knackig bleiben.

Eventuell nochmals mit den Gewürzen abschmecken und mit gehacktem Koriander bestreut servieren.

Dazu passt Basmatireis.