Schlagwort-Archive: rote Linsen

Nachgekocht: Linsen-Dal mit Naan-Brot

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Das Rezept für dieses megaleckere Gericht hatte Julia von Löffelgenuss zum Thema Comfortfood international im Rahmen der Kulinarischen Weltreise vorgestellt. Es hatte mich sofort beim Lesen angesprochen und letzte Woche war es so weit: Es wurde nachgekocht und von uns beiden für SEHR gut befunden! Von der Rezeptmenge sind wir an zwei Tagen sehr gut satt geworden und ein kleiner Rest wurde sogar noch eingefroren. Daraus mache ich entweder eine Suppe oder „verlängere“ die Linsen mit Gemüse wie Möhren oder Blumenkohl. Mal schauen.

Ich überlegte, ob man zum Dal noch eine Beilage braucht und wenn ja, welche. Bei unserem Lieferinder bestellen wir immer Naan-Brot, das sollte doch auch in der eigenen Küche machbar sein. Ich googelte und fand dieses Rezept auf Gute Küche.

<- Am ersten Tag war es noch nicht so ganz gelungen, weil ich es nicht dünn genug ausgezogen hatte, aber schmackhaft war es, was mich dazu bewogen hat, als wir das Dal am zweiten Tag aßen, gleich die doppelte Menge Teig zu machen und neben den zwei dünnen Naan-Fladen aus dem restlichen Teig Brötchen zu formen und einzufrieren.

Doch jetzt erst einmal zum Linsen-Dal, das ich mit ein paar winzigen Änderungen (Kursivschrift) ziemlich originalgetreu zubereitet habe.

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Die kulinarische Weltreise: Fisch-Curry mit Kokos-Sambal aus Sri Lanka

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Sri Lanka

Im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise geht es im Oktober nach Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon.

Zwischen 1983 und 2009 herrschte ein offener Bürgerkrieg zwischen tamilischen Separatisten und Singhalesen. Es gab zahlreiche Todesopfer und viele tamilische Asylbewerber kamen auch nach Deutschland.

Mehr Informationen könnt Ihr auf Wikipedia nachlesen.

Auch hier habe ich wieder einen weißen Fleck, sowohl auf meiner persönlichen als auch der kulinarischen Landkarte. Leider habe ich noch kein Sri Lankesisches Restaurant in meiner Nähe entdeckt.

Also musste ich ein weiteres Mal das Internet konsultieren, wo ich zwar fündig wurde, aber bei vielen Rezepten kamen Zutaten vor, die ich vor Ort nicht würde kaufen können.

Schließlich entdeckte ich dieses leckere Fisch-Curry mit einem Kokos-Sambal, das uns sehr gut geschmeckt hat, selbst dem GöGa, obwohl es Süßkartoffel und Aubergine enthielt.

Fischcurry (links) mit Kokos-Sambal (oben rechts), Gurken/Staudensellerie zum „Löschen“ der Schärfe (darunter) und Reis (unten rechts)
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#wirrettenwaszurettenist: Rote-Linsen-Auflauf

 

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Im November wird einmal mehr gerettet. Dieses Mal geht es um den Auflauf bzw. das Gratin.

Zunächst einmal fragt man sich, ist Gratin nur der „feinere“ Ausdruck für Auflauf oder gibt es Unterschiede? Im Großen und Ganzen gibt es sie nicht wirklich. Beide können süß oder herzhaft sein, beide werden im Backofen überbacken bzw. gratiniert, dabei läuft die sogenannte Maillard-Reaktion ab.

Im Grunde fallen auch Lasagne, Moussaka, Kartoffelgratin und ähnliches in diese Kategorie. Was ich an Aufläufen/Gratin im weitesten Sinne schon im Blog habe, seht Ihr am Ende dieses Beitrags.

Alle diese Gerichte findet man natürlich auch im Fertig- und Halbfertigsegment in den Supermärkten, aber unser wackeres Rettungstrüppchen will einmal mehr beweisen, dass sich nichts einfacher und schneller selber machen lässt als ein Auflauf; zum Beispiel einen leckeren Lentil Bake, ein Rezept meiner englischen Freundin Anne.

Ein Stück Linsenauflauf mit einem Eichblatt-Möhrensalat,
dazu ein Klecks des Salatdressings

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Blog-Event CLVIII – Kür mit Biss – Kürbisrezepte (Spaghettikürbis – Kürbisspaghetti mit Rote-Linsen-Sugo)

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Blog-Event CLVIII - Kür mit Biss (Einsendeschluss 15. November 2019)

Kaum sind Volkers Äpfel verarbeitet und verspeist, geht es mit einem weiteren Herbstschlager bei Zorra im Kochtopf weiter:

Jenny von Jenny is baking wünscht sich Rezepte mit Kürbis unter dem Motto kür mit biss.

Der Kürbis gehört ja mittlerweile auch zum Herbst wie der Spargel zum Frühling. In meiner Kindheit gab es nie Kürbis, und ich kann mich tatsächlich auch nicht daran erinnern, dass es in den Geschäften oder auf dem Markt Kürbis im Angebot gab.

Das hat sich inzwischen geändert und das finde ich auch gut, denn der Kürbis ist tatsächlich vielseitig verwendbar. Da er relativ geschmacksneutral ist, lässt er sich wunderbar süß und herzhaft verarbeiten.

Ich habe mir dieses mal den Spaghettikürbis vorgenommen, auf den ich richtig neugierig war.

Auch der Spaghettikürbis ist eine Varietät des Gartenkürbis Curcubita pepo. Er zeichnet sich durch sein faseriges Fruchtfleisch aus, das an Spaghetti erinnert und auch mit typischen Pastasaucen serviert werden kann.

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Roter Linsen-Reis mit Fenchel und Staudensellerie aus dem Dampfgarer

Und noch ein leckeres schnelles Solomittagessen:

  • 1/2 Tasse Reis
  • 1/2 Tasse rote Linsen
  • 1 Fenchel in Scheiben
  • 1 – 2 Staudensellerie (je nach Dicke) in Scheiben mit
  • 1 TL Butter und
  • 1,5 Tassen Wasser 20 Minuten bei 100 °C im Dampfgarer dünsten und anschließend mit
  • Blutorangensaft
  • Salz
  • Ras-el-Hanout und
  • Orangenpfeffer abschmecken.

Mit den Sellerieblättern und dem Fenchelgrün garnieren.

Lachs oder Hähnchen könnte ich mir gut als Beilage vorstellen.

Grundrezept: Reis aus dem Dampfgarer

Früher habe ich auf meinem normalen Ceranfeld bzw. der Elektrokochplatte den Reis super hinbekommen:

1 Teil Reis, 2 Teile Wasser/Flüssigkeit zum Kochen bringen, Platte ausschalten, Deckel drauf und quellen lassen fertig.

Jetzt habe ich ein Induktionsfeld und diese Methode funktioniert nicht, da die Hitze nach dem Ausschalten des Herdes quasi sofort weg ist.

Als ich in der Anleitung zu meinem Dampfgarer nach etwas ganz anderem suchte, fand ich den Hinweis auf „Reis kochen“. Das habe ich sofort ausprobiert und es hat funktioniert.

Das Verhältnis im Dampfgarer ist 1 Teil Reis zu 1,5 Teile Wasser, 20 Minuten bei 20 bis 30 Minuten auf 100 °C dämpfen.

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Nachgekocht: Rote-Linsen-Dal mit Fladenbrot und Raita

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Wieder einmal wurde ich bei Madam Rote Rübe fündig: Sigrid hatte dieses köstliche Linsengericht auf Facebook vorgestellt und das Rezept wanderte sofort auf meine To-Do-Liste.

Ich habe ihr Rezept etwas abgeändert bzw. angepasst (Anmerkungen dazu in Kursivschrift). Es lässt sich durch etwas Vorab-Schnippelarbeit und Mise-en-Place total schnell zubereiten.

Als Beilage hatte ich am Tag vorher das Pizzateigrezept mit Lievito Madre angesetzt. Daraus buk ich kleine mit Sesam bestreute Fladenbrote (30 Minuten bei 200 °C Ober-/Unterhitze) als Beilage.

Außerdem gab es noch eine schnell zusammen gerührte Raita (etwas scrollen) mit getrockneter Minze aus dem Garten.

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Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten

buntehuelsenfruechte_tueteEin englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.

Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.

Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.

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Rote Linsen-Gemüsepfanne mit Pfannenbrot

Mit den roten Linsen wollte ich eigentlich in Richtung Indien gehen, aber dann ist das Abendessen letzte Woche Sonntag eher türkisch/orientalisch geworden. Ich liebe es, wenn ein Gericht während des Kochen seine eigene Richtung einschlägt.

Das Rezept für das Pfannenbrot findet Ihr hier.

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Aus Eins mach Zwei

Ich kam beim letzten Einkauf nicht zum Bioladen und musste so zwangsläufig bei Rewe eine ganze Plastiktüte voller Bio-Möhren nehmen – ein Kilo! Was macht man bloß damit, wenn man keine sechsköpfige Familie plus einer erklecklichen Meerschweinchen- und Kaninchenpopulation sein eigen nennt?

Nach den zwei Möhren, die ich für das bunte Gemüseragout brauchte, dümpelte der Rest so dumm vor sich hin. Sie wollten dringend verbraucht werden, also machte ich mir gestern ein leckeres Süppchen: Möhren, Ingwer, rote Linsen und Kokosmilch kamen u. a. hinein. Aus dem Rest unter Zuhilfenahme einer weiteren Portion Linsen wurde noch ein köstlicher Brotaufstrich.

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