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Roter Linsen-Reis mit Fenchel und Staudensellerie aus dem Dampfgarer

Und noch ein leckeres schnelles Solomittagessen:

  • 1/2 Tasse Reis
  • 1/2 Tasse rote Linsen
  • 1 Fenchel in Scheiben
  • 1 – 2 Staudensellerie (je nach Dicke) in Scheiben mit
  • 1 TL Butter und
  • 1,5 Tassen Wasser 20 Minuten bei 100 °C im Dampfgarer dünsten und anschließend mit
  • Blutorangensaft
  • Salz
  • Ras-el-Hanout und
  • Orangenpfeffer abschmecken.

Mit den Sellerieblättern und dem Fenchelgrün garnieren.

Lachs oder Hähnchen könnte ich mir gut als Beilage vorstellen.

Crèmiges Kartoffel-Fenchel-Gemüse

Habt Ihr auch das Gefühl, dass es vor den Feiertagen gerne etwas leichtes, auch vegetarisches sein darf. Oder zwischen Weihnachten und Silvester oder im Neuen Jahr?

Da habe ich etwas für Euch! Bei mir war es ein Resteesse, weil ich noch Kartoffeln und Fenchel im Vorrat liegen hatte, aber natürlich könnt Ihr alle Zutaten auch frisch kaufen.

Für eine Portion: 2 geschälte Kartoffeln in etwas Olivenöl angebraten und in der Zwischenzeit 1 Fenchelknolle in Streifen und 1 Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten. Zu den Kartoffeln geben und auf kleiner Temperatur so lange braten, bis die Kartoffeln gar sind. Herd ausschalten.

1 gehäuften EL Crème fraîche (Rest von der Maronensuppe; Saure Sahne, Schmand oder Joghrut tun’s natürlich auch) unterrühren, mit Salz, Orangenpfeffer, etwas gemahlenem Fenchelpulver und Saft von 1/2 Mandarine abschmecken.

Auf einem Teller anrichten und mit Mandarinenscheiben und Fenchelgrün garnieren.

Fenchel-Orangensalat mit Pastinakenkartoffelpüree

Unter der Woche, wenn der GöGa nicht zu Hause is(s)t, mache ich mir ja sehr gerne Mahlzeiten aus Zutaten, die er nicht so wirklich mag. Fenchel gehört zum Beispiel dazu, ich mag ihn sowohl roh als auch gedünstet oder überbacken.

Deshalb gab es im Oktober mal einen schönen Fenchel-Orangen-Salat:

Von 1 faustgroßen Fenchelknolle das Wurzelende abschneiden, die äußeren Blätter wegnehmen, falls sie beschädigt sind. Dann die Knolle vom Wurzelende in feine Scheiben schneiden. Etwas frisches Fenchelgrün zurück legen.

1 Bio-Orange heiß abwaschen, die Schale abreiben und die Orange über einer Schüssel dick abschälen. Dabei den Saft auffangen. Die Orange filetieren. Den aufgefangenen Saft mit 1 EL Olivenöl vermischen und mit Salz und Orangenpfeffer abschmecken.

Den Fenchel mit den Orangenfilets anrichten, mit dem Salatdressing napieren und mit etwas Fenchelgrün dekorieren.

Als Beilage gab es ein Püree aus Pastinake und Kartoffel, von der Menge her etwas mehr Pastinake als Kartoffel mach diesem Grundrezept hergestellt. Als kleinen Clou hatte ich nochmal ein paar eingeweichte getrocknete Pfifferlinge zugeben.

Reisgemüsesuppe aus Resten

Wie hier schon erzählt, hatte der GöGa es sonntags wirklich sehr gut mit einem „Rest Reis“ gemeint. Montags drauf verarbeitete ich 1 Fenchelknolle, 1 Möhre und einen Teil des übrig gebliebenen Reis‘ zu einer schnellen Suppe auf Basis des Restes Hühnerbrühe, die ebenfalls vom Vortag übrig geblieben war.

Dazu einfach den Fenchel putzen (das Grün zur Seite legen) und in Streifen schneiden. Die Möhre in Scheiben schneiden. Beides in wenig Butter kurz andünsten, dann die Hühnerbrühe und den Reis zugeben. Das Gemüse in der Brühe garen. Mit Salz, Pfeffer und etwas gemahlenen Fenchelsamen abschmecken.

In einer Suppentasse oder -schale anrichten und  mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.

Gemüse aus dem Ofen

Ein Butternutkürbis, eine Süßkartoffel und ein Fenchel hatten den Weg in meine Einkaufstasche gefunden und lagen dann so dumm vor mir auf der Arbeitsplatte. Ich schnitt alles in längliche Stücke, packte alles in eine leicht mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform, würzte mit Salz, Pfeffer, einer ganzen Knoblauchzehe und  getrocknetem Rosmarin und ließ alles 30 Minuten bei 180 °C Umluft im Backofen.

In der Zwischenzeit rührte ich aus dem restlichen Ricotta (ca, 120 g) von den Mezzelune, Tomaten– und Gurkenwürfeln, Salz, Pfeffer einen Dip. Außerdem hatte ich noch ein bisschen Mangochutney, welches zu dem Gemüse weitaus besser als der Dip schmeckte.

Schnell gemacht und lecker.

Vegane Gemüsesuppe

Von der Herstellung der der Gemüsesauce zum Hirschbraten war noch Gemüse übrig. Daraus habe ich eine leckere Gemüsesuppe gekocht, wovon ich sogar noch 4 x 250 ml einkochen konnte.

Zutaten für ca. 1500 ml Suppe:

  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1/2 Pastinake
  • 1/2 Lauchstange
  • 1 dicke Möhre
  • 1 Fenchelknolle,; das Grün zur Seite legen
  • 2 Salbeiblätter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • schwarze Pfefferkörner
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Suppennudeln

Zubereitung:

Zunächst alle Zutaten putzen, waschen, schälen und in etwa gleich große Stücke schneiden. Die Kräuter sowie die Pfefferkörner in ein Gewürzei geben.

Das Gemüse in dem Olivenöl  anschmoren, mit Wasser aufgießen, das Gewürzei dazu geben und zum Kochen bringen. Auf kleiner Temperatur köcheln lassen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat. Die Suppennudeln zugeben und weichkochen.

Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.

Die Suppe in Tellern oder Schalen anrichten, mit dem Fenchelgrün bestreuen und nach Wunsch mit einer Scheibe Brot servieren.

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So ein Otto…

ottolenghi_daskochbuchAuch ich bin seit kurzer Zeit stolze Besitzerin von Yotam Ottolenghis Das Kochbuch. Den Namen hatte ich schon öfter gehört bzw. gelesen, dann hatte ich auf RTL Living eine Kurzreihe gesehen, in der Ottolenghi durch einige Mittelmeerländer reist und typische Gerichte vorstellt. Ja, da war ich natürlich angefixt.

Sehr positiv an dem Buch finde ich schon mal den abwaschbaren Einband. Dann ist es reich und wirklich appetitanregend bebildert. Und die Aufteilung der Gerichte in die Kapitel

  • Gemüse, Hülsenfrüche und Getreide
  • Fleisch und Fisch
  • Backen und Patisserie
  • Vorratskammer

mit entsprechenden Unterkategorien ist sehr übersichtlich. Am Ende gibt es noch ein Glossar, in dem bestimmte Zutaten, Zubereitungsarten und Küchengeräte, die man möglicherweise braucht, erklärt sind. Das Ende des Buches umfasst ein umfangreiches Register, in dem man nach einer Zutat suchen kann und wo einem dann das entsprechende Rezept genannt wird.

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Unsere Heiligabend-Tradition: Reibekuchen mit Lachs

IMG_7285Zunächst möchte ich allen Besuchern meines Blogs ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Lasst Euch nicht zu sehr stressen und genießt die Tage im Kreise Eurer Lieben!

Gestern, am Heiligen Abend gab es bei uns mal wieder ganz traditionell Reibekuchen mit Räucherlachs und dazu Gurken- und Fenchelsticks sowie Sahnemeerrettich, einmal pur und einmal mit Preiselbeersaft, eingelegten Ingwer und Gravlax-Sauce.

Die Reibekuchen habe ich nach diesem Rezept gemacht. Der Rest musste dann nur noch auf Schüsselchen, Teller und Gläser verteilt werden.

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Fenchel-Tomaten-Gratin

Ich finde ja, dass Gerichte aus dem Ofen sich ja quasi selbst machen, wenn man die Vorbereitungen erledigt hat.

Im Vorrat hatte ich noch einen Rest Feta, zwei Fenchelknollen, Ochsenherztomat, schwarze Oliven und Kapern, was mich mal wieder zu einem leckeren Auflaufgericht inspiriert hat.

Fenchelknollen und Ochsenherztomate in Scheiben schneiden. Die Fenchelscheiben in eine Auflaufform setzen, die Tomatenscheiben darüber verteilen. Den Rest Feta darüber bröseln und Oliven und Kapern in die Lücken geben.

Das Ganze ca. 20 Minuten bei 150°C Umluft backen.

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Mmmh, frisch aus dem Ofen – das sieht so lecker aus!

fenchel-tomate

 

Serviert habe ich das Fenchel-Tomaten-Gratin mit Butterreis, frischem Fenchelgrün und etwas Crema di Balsamico.

Variante vom Ofenfeta

Ich mag im Ofen gebackenen Feta mit verschiedenen Zutaten total gerne. Vergangene Woche habe ich mir mal wieder eine Portion gemacht, mit Fenchel, Ochsenherztomaten, Oliven, Kapern und ordentlich Knoblauch. Schnell und einfach gemacht.

Für eine Portion:

  • 1 (Bio-)Feta
  • 1 (Bio-)Fenchelknolle
  • 1 große Ochsenherztomate oder Fleischtomate
  • Knoblauchzehen, Menge nach Geschmack
  • Oliven und Kapern, Menge ebenfalls nach Geschmack
  • Olivenöl
  • grobes Meersalz mit mediterranen Kräutern
  • eine Auflaufform

Zubereitung:

Die Auflaufform leicht mit dem Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen.
Die Fenchelknolle in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, neben und auf dem Feta verteilen.
Ganze Knoblauchzehen nur leicht andrücken und zugeben.
Die Tomate in Scheiben schneiden, ebenfalls über dem Feta verteilen, zum Schluss Oliven und Kapern in die „Lücken“ füllen. Das ganze mit dem Kräuter-Meersalz bestreuen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln.

Bei 150 Grad Umluft ca. 30 Minuten im Ofen garen. Vor dem Servieren noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

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Hier und hier gab es schon mal Feta aus dem Ofen.