Schlagwort-Archive: Einkochen

Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot! Brotaufstriche aller Art

Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot! Brotaufstriche (Einsendeschluss 15. April 2017)

Noch bis zum 15. April läuft das aktuelle Blog-Event bei Zorra. Diana von Kochen mit Diana sucht – wie die Überschrift sagt – Brotaufstriche aller Arlt.

Ich habe mich an den „Nachbau“ eines vegetarischen Bio-Brotaufstrichs, den man kaufen kann, gewagt, was ich vor einiger Zeit schon mal gemacht hatte: Heidelbeer-Kartoffelaufstrich

Bei mir gibt es also einen Scharfen Mais-Paprika-Aufstrich, der nicht nur auf Brot, sondern auch als Dip z. B. zu Nachos eine gute Figur macht.

Wie schon beim Kartoffel-Heidelbeeraufstrich derselben Firma beschrieben, habe ich mich ohne Rezept, nur mit den Zutatenangaben auf dem Etikett an den Brotaufstrich heran getastet.

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Kochen im März: Geburtstagskuchen im Glas

Der März wird mit dem Ritt des Jägerkens von Soest eingeläutet. Die junge Malerin des Schülerprojekts des Aldegrever-Gymnasiums Alde-Sign.de hat Phantasie walten lassen, aber viele Gebäude stehen auch heute noch genau so.

Der GöGa hatte Anfang des Monats – genau genommen am Zweiten – Geburtstag. Da er ein Süßschnabel ist, hatte ich mir überlegt, ihm kleine eingeweckte Kuchen zum Mitnehmen zu backen.

Eine Anleitung wie das funktioniert, habe ich in meinem WECK-Einkochbuch gefunden, nur keine passende Sorte.

Letztendlich habe ich mir für meinen erprobten Muffinteig entschieden und noch einen feingewürfelten Apfel und gehackte Walnüsse zugefügt. Inzwischen sind zwei Kuchen schon verputzt und wurden für sehr lecker und praktisch befunden.

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Vegane Gemüsesuppe

Von der Herstellung der der Gemüsesauce zum Hirschbraten war noch Gemüse übrig. Daraus habe ich eine leckere Gemüsesuppe gekocht, wovon ich sogar noch 4 x 250 ml einkochen konnte.

Zutaten für ca. 1500 ml Suppe:

  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1/2 Pastinake
  • 1/2 Lauchstange
  • 1 dicke Möhre
  • 1 Fenchelknolle,; das Grün zur Seite legen
  • 2 Salbeiblätter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • schwarze Pfefferkörner
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Suppennudeln

Zubereitung:

Zunächst alle Zutaten putzen, waschen, schälen und in etwa gleich große Stücke schneiden. Die Kräuter sowie die Pfefferkörner in ein Gewürzei geben.

Das Gemüse in dem Olivenöl  anschmoren, mit Wasser aufgießen, das Gewürzei dazu geben und zum Kochen bringen. Auf kleiner Temperatur köcheln lassen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat. Die Suppennudeln zugeben und weichkochen.

Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.

Die Suppe in Tellern oder Schalen anrichten, mit dem Fenchelgrün bestreuen und nach Wunsch mit einer Scheibe Brot servieren.

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Gulasch mit bunten Fussili und Rotkohl

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Da ich ein bisschen Gulasch einwecken wollte, hatte ich vom Einkaufen gleich mal 2 kg Gulaschfleisch vom Rind mitgebracht. Und das, wo wir normalerweise zusammen höchsten 500 g essen.

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Hühnerfrikassee „wie früher“

huehnerfrikassee_zutaten

Hier seht Ihr die Zutaten und ja, Ihr seht Champignons und Spargelabschnitte aus der Konserve. Aber wir mögen das beide so, dass ist der Geschmack der Kindheit!

Neben den Champignons und dem Spargel benötigt man natürlich Hähnchenfleisch, dazu – optional – Erbsen, Butter, Mehl, Weißwein und Hühnerbrühe.

Das Hähnchenfleisch stammt von einem riesigen Brathähnchen vom Vortag; ich hatte extra einen über 2 kg schweren Gockel geholt, weil ich das Hühnerfrikassee einkochen wollte. Leider funktionierte das nicht wie geplant, weil man Speisen, die Mehl enthalten nicht einwecken darf.

huehnerbruehe Das Ende vom Lied war, dass ich einen Teil des Hühnerfleisches für das Frikassee genommen habe und das restliche Fleisch dann in Brühe eingekocht habe: Twist-off-Gläser plus Deckel (ich hatte keine Weck-Gläser mehr) im Dampfgarer bei 100 °C sterilisieren. Das Hähnchenfleisch mit etwas Wasser kräftig aufkochen, dann auf die sterilisierten Gläser verteilen, die Brühe darüber geben, die Gläser gut verschließen und 120 Minuten bei 100 °C im Dampfgarer einkochen.

Doch nun zum Rezept des Frikassees.

 

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Einkochen: Rotkohl

rotkohl_eingeweckt

Ich liebe Rotkohl im Herbst/Winter, z. B. zu Wild, aber auch zu bodenständiger Bratwurst oder zu Frikadellen. Da die hiesigen Rotkohlköpfe für zwei Esser oft viel zu groß, habe ich Reste bisher immer eingefroren

Gekocht habe ich ihn nach diesem Grundrezept, habe allerdings dieses Mal noch 2 gehäufte Esslöffel Quittengelee zugegeben.

Da meine ganzen Weckgläser gut gefüllt im Kellerregal stehen, habe ich dieses Mal zu Twist-Off-Gläsern gegriffen.

Auch bei diesen ist auf Hygiene zu achten, wie hier beschrieben. Ob die Gläser wirklich festverschlossen sind, sich also ein Vakuum gebildet hat, kann man überprüfen, indem man ein Lineal über den Deckel legt. Wenn das Lineal nicht plan aufliegt, sondern sich der Deckel nach innen wölbt, hat sich ein Vakuum gebildet und der Inhalt vor äußeren Einflüssen geschützt.

Einkochen: Graupeneintopf

Am Samstag vor zwei Wochen habe ich etwa 3 Liter Graupensuppe auf Basis von selbst gemachter Rindfleischsuppe gekocht. Als unsere abendlichen Portionen und ein Rest für mich für den folgenden Montag abgezogen waren, blieben ca. 2 Liter zum Einkochen übrig.

Durch die Gelatine aus den Markknochen (Beinscheibe) hatte ich am Folgetag fast so etwas wie Sülze im Topf. Ich habe die Suppe dann noch mal auf 100 °C erhitzt, heiß in acht 250 ml-Weckgläsern eingefüllt und im Dampfgarer bei 100 °C 120 Minuten eingekocht.

Die Gläser und Deckel hatte ich vorher ebenfalls im Dampfgarer bei 100 °C sterilisiert – ohne Timer, einfach bis dass ich sie brauchte. Die Gummiringe legt man bis zum Gebrauch in warmes Essigwasser. Beim Einfüllen ist auf peinlichste Sauberkeit zu achten, vor allem der Rand muss absolut sauber sein. Dieses Mal sind alle Gläser geschlossen geblieben, und ich konnte sie beschriftet ins Vorratsregal im Keller bringen.

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Tomatenpüree

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Die vermeintlich letzte Tomatenernte vom ersten Oktoberwochenende habe ich noch zu konzentriertem Tomatenpüree verarbeitet. Ganz ohne Gewürze, so dass man hinterher individuell abschmecken kann.

Unfassbar, dass ich aus fast 2,5 Kilo Tomaten insgesamt mal 250 g konzentriertes Püree bekam.

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Tomatensugo für den Vorrat *)

*) Naja, im Prinzip geht es so. Dass ich nur ein 150 g-Gläschen für den GöGa zum Mitnehmen einkochen konnte, lag schlicht daran, dass ich „nur“ 650 g Tomaten aus dem Garten-Hochbeet hatte und auch noch etwas Sauce für die abendliche Spaghettimahlzeit brauchte.

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Apfelmus – Mit Liebe gemacht

Apfelmus ist ja wirklich eines der leichtesten Gerichte, das man selber kochen kann.

Bei einem unserer Wochenendeinkäufen erwähnte der GöGa, er wolle sich mal so ein Viererpack Apfelmus von etwa Joghurtbechergröße kaufen, weil ihm ein ganzes Glas zu viel sei.

Na, dachte ich, das kann ich ja wohl selber! Also kaufte ich letze Woche zu den drei Äpfeln, die ich noch in der Küche liegen hatte, zwei weitere dicke säuerliche Exemplare dazu.

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