Schlagwort-Archive: Pasta

Blog-Event CLXXIX – Leckeres für die Herbstzeit

Miesmuscheln in Tomatensauce auf Linguine

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Blog-Event CLXXIX - Leckeres für die Herbstzeit (Einsendeschluss 15. Oktober 2021)

SeptembeR ist der erste Monat im Herbst mit R. Das heißt nach der inzwischen weitgehend überholten Regel, dass es wieder frische Miesmuscheln gibt. Der Grund für die alte Regel ist folgender: Muscheln ernähren sich unter anderem von Algen. Bestimmte Algenarten hinterlassen jedoch geringe Mengen Gift im Muschelfleisch. In den warmen Sommermonaten kann es im Meer zur Algenblüte kommen.

ABER: Die alte Regel, Muscheln nur in Monaten mit „r“ zu verzehren, hat nur noch bedingt Gültigkeit. Aufgrund durchgängiger Kühlketten, strenger Auflagen und Kontrollen seitens der Behörden ist die Lebensmittelsicherheit weitestgehend gewährleistet.

Trotzdem esse ich in den warmen Monaten eher selten frische Muscheln, sondern dann eher Tiefkühlware.

Deshalb passt mein heutiges Gericht wunderbar zum Blog-Event Leckeres für die Herbstzeit, das Caroline von Linal’s Backhimmel noch bis zum 15. Oktober bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.

Ein paar Gerichte mit Miesmuscheln habe ich schon im Blog:

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Koch mein Rezept (Spaghettimuffins von Obers trifft Sahne)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Es geht im August/September 2021 in die achte Runde der von Volker mampft ins Leben gerufene Blog-Wichtel-Aktion.

Mir wurde der Blog Obers trifft Sahne von Petra zugelost. Sie ist mir keine Unbekannte, kreuzen sich doch unsere Wege bei verschiedenen Blog-Events immer mal wieder. In diesem Jahr feiert Petra ihr zehnjähriges Blogjubiläum und ist auch sonst sehr umtriebig, wie Ihr hier nachlesen könnt. Dort findet Ihr unzählige Rezepte in verschiedenen Kategorien, dazu allerlei, was in keine Rezeptschublade passt: Reiseberichte, kulinarische Gedanken, Kochbücher von Petra, Kochkurse und TV-Sendungen, in denen sie zu Gast war. Also eine ebenso umfassende wie interessante Mischung.

Bei so einer Fülle von Rezepten musste ich erst einmal schauen, aber dann fielen mir Petras Spaghettimuffins ins Auge, die ich dann auch – etwas abgewandelt – nachgekocht und -gebacken habe.

Aus meinem Blog darf (oder muss *lach*) sich Ina von Applethree ein Rezept aussuchen. Ich bin gespannt!

Update: Nun ist es raus! Ina hat sich meinen Schnellen Erdbeerkuchen im Glas ausgesucht und in veganer Form nachgemacht. Sehr lecker sieht das Ergebnis aus!

Spaghettimuffin auf einer kalten Tomatensalsa mit Kapern, dazu ein Blattsalat und ein Glas gekühlter Pinot grigio
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Blog-Event CLXXVI – Pasta la vista, Baby! (Cauliflower Pasta Bake – Blumenkohl-Pasta-Auflauf)

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Blog-Event CLXXVI - Pasta la vista! (Einsendeschluss 15. Juli 2021)

Noch bis Mitte Juli geht das nudelige Blog-Event, das Simone von Zimtkringel bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.

Pasta- bzw. Nudelgerichte sind gewünscht und nach meinem ersten hitzetauglichen Beitrag kommt heute ein leckerer Nudelauflauf mit Blumenkohl und Speck, denn der Sommer macht gerade Pause. Gefunden habe ich den Cauliflower Pasta Bake auf der Webseite Everyday Gourmet zur gleichnamigen Sendung, die auf einem Spartenkanal (RTL Living) läuft.

Eintöpfe oder Aufläufe mache ich gerne für zwei Tage, so dass ich das komplette Rezept kochte.

Trotzdem musste ich es etwas anpassen.

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Die kulinarische Weltreise – Älplermagronen (Schweiz)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in der Schweiz - die besten Rezepte und Gerichte

Im April geht es mit Volker auf kulinarischer Weltreise in die Schweiz. Nach Rösti und Aargauer Rüeblitorte kommt hier mein drittes Gericht aus unserem südlichen Alpennachbarn.

Mit den Älplermagronen habe ich mir ein einfaches, herzhaftes Rezept mit Speck, Nudeln, Kartoffeln und Käse ausgesucht, das Wilma von Pane-Bistecca im Rahmen des Comfortfood International vorgestellt hat. Das Gericht hat genau so toll geschmeckt, wie es bei Wilma aussah!

Heutzutage gelten die Älplermagronen (Älpler = Senn(er) und Magronen = Eierteigwaren/Maccheroni) als typisches Sennen- und Hüttengericht. Tatsächlich wurde die Pasta in der Schweiz erst im 19ten Jahrhunderts bekannt, als italienische Arbeiter während des Baus des Gotthardtunnels (1872 – 1880) sie mitbrachten.

Ich habe die Älplermagronen ein bisschen auch als Restessen interpretiert und als Pasta angebrochene Packungen Volanti und Fussili aufgebraucht.

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Nachgekocht: Pak-Choi-Nudeln

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Wenn’s mal wieder flott gehen muss, habe ich hier etwas für Euch:

Das Rezept für die Spaghetti mit würzig abgeschmecktem Pak-Choi kam mal wieder mit dem Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Das Gericht ist quasi im Handumdrehen zubereitet. Falls Ihr keinen Pak-Choi bekommt, könnt Ihr alternativ auch Chinakohl, Spinat oder Romanasalat nehmen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Pak Choi
  • 1/2 – 1 rote Chilischote, je nach Schärfegrad
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 EL Sesamsaat
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g Spaghetti

Zubereitung:

Pak Choi waschen, trocken schütteln und längs vierteln. Dann quer in nicht zu schmale Streifen schneiden.

Knoblauch in dünne Scheiben, die abgetropften Sardellen in Stücke schneiden.

Sesam in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf eine Teller zum Abkühlen geben.

Chili in feine Streifen schneiden und mit dem Öl bei mittlerer Hitze weich dünsten. Da ich einen Moment abgelenkt war, ist der Knoblauch bei mir ziemlich goldbraun geworden, was aber dann sehr gut harmoniert und geschmeckt hat. Pak Choi zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Dabei wegen der Sardellen (salzig) und der Chili (schwarf) erst einmal Vorsicht walten lassen.

Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Da ich immer einen speziellen Pastatopf mit Locheinsatz benutze, diesen einfach herausheben und die Spaghetti zum Pak Choi geben. Mit den Sardellen mischen und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, wenn nötig.

Auf Teller verteilen und mit Sesam bestreut servieren.

Nachgekocht: Pasta mit Lachs

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Dieses tolle Rezept habe ich mal wieder aus dem TV. Ich schaue ganz gerne diverse Kochsendungen auf RTL Living. Das heutige Rezept wurde unter Hensslers schnelle Nummer eingeblendet, das ich vom Bildschirm abfotografiert habe. Das Original ist mit vorgekochtem Reis, der GöGa hatte sich als Alternative Pasta gewünscht.

Fazit: Schnell gemacht und richtig gut.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Lachs
  • 150 g Penne (im Original: 1 Beutel gekochter Reis)
  • 1 Romanasalatherz (im Original: 1/2 Romanasalat)
  • 1 Lauchzwiebel (im Original: 1 rote Zwiebel)
  • 2 Flocken Butter
  • 1/4 rote Chilischote oder mehr nach Geschmack und Schärfe, in feinen Ringen
  • 10 Champignons, geviertelt
  • 200 ml Sahne
  • 1 Schuss Essig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst die Pasta wie gewohnt kochen, abgießen.

In der Zwischenzeit den Lachs in dünne Scheiben schneiden.

Salat und Zwiebel grob schneiden, in einer Pfanne mit einer Butterflocke ca. 2 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat und die Zwiebeln mit der fertigen Pasta mischen. Den rohen Lachs obenauf legen. (Ich habe das ganze in eine große Schüssel – siehe Foto oben – gegeben und diese über das noch heiße Nudelwasser in den Topf gehängt, so dass alles warm bleibt.)

Die zweite Butterflocke in die Pfanne geben, Champginons und Chili ca. 2 Minuten braten. Mit Sahne und Essig ablöschen, kurz einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer (Vorsicht wegen der Chili!) abschmecken und über die Pastamischung geben. Dadurch gart der Lachs jetzt ganz leicht, bleibt aber noch schön glasig.

Penne mit Kürbis-Champignon-Ragout „Bolognese Art“

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Dieses ungewöhnliche Rezept kam mal wieder mit dem täglichen Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Es hat uns sehr gut geschmeckt, vor allem die Gremolata, einer Gewürzmischung der lombardischen Küche aus Petersilie, Parmesan, Kürbiskernen und Zitronenabrieb hat es mir angetan.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Penne
  • 60 g Zwiebel
  • 160 g von 1 Hokkaidokürbis
  • 200 g braune Champignons
  • etwas rote Chilischote
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 200 g stückige Tomaten aus der Dose
  • 20 g Parmesan
  • 15 g Kürbiskerne, geröstet
  • 1 EL TK-Petersilie, da keine frische zu bekommen war
  • etwas abgeriebene Zitronenschale

Zubereitung:

Pasta wie gewohnt zubereiten.

Hokkaidokürbis in Achtel schneiden, entkernen und im Backofen bei 120 °C Umluft ca. 20 Minuten backen. 160 g für die Sauce abwiegen, den Rest anderweitig verwenden.

Zwiebel, Champignons und Kürbis klein hacken. Chili hacken. Zusammen in etwas Olivenöl dünsten und abschmecken. Mit den Tomatenauffüllen und 10 – 15 Minuten einkochen lassen.

Geröstete Kürbiskerne hacken, mit dem fein geriebenen Parmesan, der Zitronenschale und Petersilie mischen. Eigentlich gibt man die Gremolate zum Schluss unter die fertige Sauce, da ich aber richtig vermutete, dass sie dem GöGa nicht sonderlich zusagte, habe ich sie separat gereicht.

Ich fand ja, das die Gremolata das i-Tüpfelchen auf der Pasta war, aber so blieb mehr für mich.

Da wir noch Kürbis übrig hatten, gab es am nächsten Tag einen Kürbis-Kartoffelstampf mit Wolfsbarsch-Loin und Blattsalat mit Omma Tonis Salatsauce.

Nachgekocht: Brokkoli-Nudel-Topf

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Im November wurde einmal mehr vor der Lebensmittelindustrie gerettet, was zu retten ist und zwar die Suppen/Eintöpfe aus Tüten und Dosen. Bei mir gab es eine leckere Mulligatawnysoup und am Ende des Blog-Artikels findet Ihr eine Liste mit den Rezepten der anderen Suppenretter*innen.

Dabei war auch Sus vom CorumBlog 2.0 mit einem einfachen, aber äußerst leckeren Rezept für einen Eintopf aus Brokkoli, Nudeln und Speck.

Vergangen Woche haben wir das Rezept nachgekocht und waren mehr als begeistert von dem tollen herzahften Geschmack.

Zutaten für 2 „ordentliche“ Portionen:

  • 1/2 Rezept Pasta ohne Ei, mit feinem Chilisalz statt „normalem“ Salz
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 80 g Schinkelwürfel
  • 1EL Gemüsebrühepulver
  • 500 ml Wasser
  • 3 EL Zitronensaft
  • 100 ml Sahne
  • 2 EL kräftiger geriebener Käse (wir hatten noch ein Eckchen Bio-Gouda mit Chili)

Zubereitung:

Den Pastateig zubereiten und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Dann mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Fettucchine herstellen. Mit Hartweizengrieß bestreut zur Seite stellen.

Vom Brokkoli die Röschen abtrennen und waschen. Den Strunk nicht wegwerfen. Man kann ihn geschält in einer Gemüsepfanne verwenden oder auch zu einer Brokkolicrèmesuppe machen.

Die Brokkoliröschen mit dem Schinken zusammen 2 Minuten anbraten. Wasser mit Gemüsebrühepulver und Zitronensaft zugeben *) und so lange köcheln lassen, bis der Brokkoli noch knackig ist.

*) Falls Ihr keine frischen Nudeln verwendet, die Nudeln an dieser Stelle mit dazu geben.

Zum Schluss die frischen Nudeln und die Sahne zugeben. Vorsichtig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den geriebenen Käse darüber geben.

Mit ein paar Zutaten ein mega Geschmackserlebnis.

Nachlese: Fettuccine mit Lachs und Black Tiger-Garnelen

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Wie hier erzählt, war ich Ende April, Anfang Mai leicht außer Gefecht, weshalb ich einen vom GöGa gebackenen Zitronenkuchen und dieses leckere Gericht noch nicht gebloggt hatte.

Das hole ich gerne noch nach.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1/2 Pastarezept
  • 1 Bund Brokkolisprossen
  • ca. 200 g Lachfilet
  • 1 EL Butter in Flöckchen
  • 2 Orangenscheiben
  • Meersalz
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 10 Black Tiger-Garnelen
  • 1 EL Olivenöl zum Braten
  • 1 – 2 Knoblauchzehen im Ganzen
Zutaten für die Sauce:
  • die Schalen der Garnelen
  • 100 ml Weißwein
  • 1 guter Schuss Noilly Prat
  • 200 ml Schlagsahne
  • Saft einer Orange
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:

Pastateig zubereiten und kaltstellen. Später mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Fettuccine herstellen und in simmerndem Salzwasser abkochen und sofort mit der Sauce servieren.

Für die Sauce die Garnelen aus den Schalen lösen und zur Seite stellen. Die Schalen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, mit Weißwein ablöschen und herausnehmen. Sahne, Noilly Prat, Orangensaft zugeben und einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Lachs in zwei Stücke teilen, zusammen mit den gewaschenen und geputzen Brokkilisprossen auf den gelochten Einsatz des Dampfgarer legen. Den ungelochten Einsatz zum Auffangen des Suds darunter in den Dampfgarer schieben. Butterflöckchen über Lachs und Sprossen verteilen und salzen. Die Brokkolisprossen zusätzlich leicht mit Muskatnuss würzen, die Orangenscheiben auf den Lachs legen.

Bei 100 °C ca. 20 – 30 Minuten im heißen Dampf garen.

Für die Garnelen Olivenöl mit Knoblauchzehen erhitzen. Die Garnelen kurz von beiden Seiten glasig braten.

Die Fettuccine in tiefe Teller geben, die Sauce darüber löffeln, Garnelen, Lachs und Brokkolisprossen oben auf drappieren und eine Orangenscheibe auf den Lachs legen.

Klassische Lasagne

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Ich habe tatsächlich bis vor kurzem noch keine klassische Lasagne mit Hacksauce und Béchamel gemacht und ergo auch nicht im Blog. Das hat sich im Mai geändert. Es gab eine vegetarische Variante mit veganem Mühlenhack.

Dafür gibt es drei Versionen einer Spinat-Lachs-Lasagne: eins, zwei, drei.

Spinat spielte ebenfalls eine Rolle, denn ich habe die frischen Nudelplatten mit Spinatsaft grün gefärbt.

Zutaten für 2 Portionen:
Für die Nudelplatten:
  • 1 halbes Pastarezept
  • 2 große Handvoll Spinat
  • Wasser
  • zusätzlich: Pürierstab o. ä.
Für die Hack-Tomatensauce
  • 1 Paket veganes Hack à ca. 180 g (oder Rinderhack)
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL fein gehackter Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 – 4 Strauchtomaten
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl (zum Braten)
Für die Béchamelsauce:
  • 1 Rezept mit Sahne als Flüssigkeit
  • 2 EL fein geriebener Parmesan zusätzlich
Zum Überbacken:
  • 200 g frisch geriebener junger Gouda
Zubereitung:

Mit dem Pastateig beginne. Dafür den Spinat waschen, groß zupfen und mit Wasser gut pürieren. Die Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen, auffangen und das Wasser im Pastateig durch das grüne „Spinatwasser“ ersetzen. Wie im Rezept verfahren, den Teig kalt stellen und mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Teigplatten herstellen. Auf einem mit Hartweizengrieß oder Mehl bestäubtem Küchenhandtuch auf einem Backblech zwischenlagern.

Für die Hack-Tomatensauce Schalotte und Knoblauchzehe fein hacken. Im Olivenöl anschwitzen, Kräuter und (veganes) Hack zugeben. Kräftig anbraten.

Tomatenmark zugeben, anschwitzen, mit Wasser ablöschen. Die Strauchtomaten nach Wunsch häuten, in grobe Würfel schneiden, zugeben und zerfallen lassen.

Zum Schluss die Sauce kräftig salzen und pfeffern.

Nebenher die Béchamel nach obigem Rezept zubereiten. Parmesan einrühren.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Nun die Lasagne in einer großen oder wie bei uns in zwei kleinen Aufflaufformen schichten:

Mit einer dünnen Schicht Béchamelsauce beginnen, darauf die grünen Nudelplatten geben, darüber die Hack-Tomatensauce geben, mit Béchamel, Nudelplatte, Hack-Tomatnsauce weiterschichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Mit Béchamel aufhören, dann den Gouda gleichmäßig auf der Lasagne verteilen.

35 – 40 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.