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Koch mein Rezept (Versunkener Birnenkuchen von Backmädchen1967)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft
Versunkener Birnenkuchen mit leicht angeschlagener Vanillesahne

In den Monaten Dezember 2020/Januar 2021 geht es bereits in die vierte Runde des munteren Rezeptewichtelns, das Volker mampft letztes Jahr ins Leben gerufen hatte. Ziel des Ganzen soll sein, auch mal andere Blogs kennenzulernen und daraus ein Rezept nachzuempfinden. Dabei sind Abwandlungen durchaus erwünscht.

Dem eigenen Blog wird ein anderer Blog zugelost und umgekehrt bekommt ein dritter Blog den eigenen Blog zugelost.

Am Ende dieses Beitrags stelle ich Euch gerne mal die bisherigen Runden zusammen.

Nun hat es mich also „erwischt“, und ich musste mir aus einem fast reinen Backblog etwas aussuchen.

Meine Namensvetterin Britta ist eine leidenschaftliche Bäckerin, die sich auch an die – für mich kompliziertesten – Brot- und Kuchen- bzw. Tortenrezepte heranwagt.

Sie ist übrigens nicht nur meine Namensvetterin, sondern auch meine Nachbarin und somit die bisher einzige Bloggerin, die ich persönlich kenne.

Zudem ist sie auch noch die „Tante“ meiner Katze Gina. Sie ist aus demselben Wurf wie Brittas Gracy und die beiden gleichen sich wirklich wie ein Ei dem anderen, von dem kleinen weißen Fleck auf Gracys Brust abgesehen.

Und noch eine Gemeinsamkeit verbindet uns: Wir sind mehr oder weniger zeitgleich in unserer Häuser eingezogen und konnten auch in dem Bereich schon Erfahrungen austauschen.

Lest hier auch noch, was sie selber über sich zu berichten hat.

Nun zum Rezept, das eigentlich der GöGa sich schon direkt nach der Auslosung ausgesucht hatte und das eigentlich auch der GöGa nachbacken wollte:

Den versunkenen Birnenkuchen.

Letzten Endes hat er das Ganze so weit vor sich hergeschoben, dass ich mich dann gestern ans Werk machte. Und was soll ich sagen? Ein total toller Kuchen, einfach in der Herstellung und großartig im Geschmack.

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Blog-Event CLXX mit Schweizer Käse – Kreative Raclette Pfännchen

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Blog-Event CLXX mit Schweizer Käse - Kreative Raclette Pfännchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2020)

Beim aktuellen Blog-Event, das noch bis zum 15. Dezember bei Zorra im Blog läuft, dreht sich alles um das Thema Raclette und die kreativsten Pfännchen in Kooperation mit Schweizer Käse, wo man sogar ein Racelttepaket gewinnen oder bis 22. November bestellen konnte. Gewonnen habe ich nicht, bestellen habe ich verpennt, aber ein paar heiße Pfännchen habe ich trotzdem noch im Angebot.

Dazu kauften wir nicht nur ein neues, schnuckeliges Ein-bis-Zwei-Personen-Raclette *), nein wir besorgten im Lebensgarten, unserem Bio-Markt vor Ort, original Bio-Schweizer Emmentaler und Bio-Raclette Suisse. Ich konnte dann allerdings auch einem Scamorza Affumicata nicht widerstehen, auch wenn dieser Käse nicht aus der Schweiz kommt.

Die Pfännchen, die ich hier vorstelle, sind aber nur mit den schweizer Sorten.

Wir machen meistens nicht noch viel Fleisch oder ähnliches auf der Grillplatte und so gab es als Zutaten neben dem Käse:

  • Pellkartoffel
  • Räuchertofu
  • Champignons
  • Zucchini – jeweils in Scheiben
  • Paprikaschote in Streifen
  • Cocktailtomaten halbiert
  • Kasseler- und Putenbrustaufschnitt
  • Toastbrot, entrindet, in dünne Scheiben ausgerollt und in Viertel geschnitten
  • Bio-Tomatenketchup von den Curtice Brothers
  • Oliven und
  • Chips aus Kartoffelschalen zum Snacken während des Wartens auf das Pfännchen
Mini-Raclette und Zutatenplaten (hinten links: Rächertofu, Kasseler, Chorizo, Putenbrust; vorne links: Emmentaler, Raclettekäse, Toastscheiben; rechts v. h.: Champignons, Kirschtomaten, Paprikastreifen, Kartoffel- und Zucchinischeiben)
Toast- und Kartoffelscheiben auf der kleinen Grillplatte

Meine Lieblingspfännchen von gestern:

Toastscheibe, etwas Ketchup, Champignon, Paprikastreifen, Raclettekäse

Kartoffelscheibe, Räuchertofu, Champignon, Emmentaler – im Hintergrund der vorbereitete Inhalt des nächsten Pfännchens

Chicoréeblatt, gefüllt mit Putenbrust, gefüllt mit Paprikastreifen, darüber Raclettekäse – im Hintergrund der Inhalt des nächstens Pfännchens

Das Pizzapfännchen – ohne Pfännchen:
Toastscheibe, Ketchup, Champignon, Zucchini, Raclettekäse, Oliven, Tomaten

Das ultimative Restepfännchen:
Kartoffelscheibe, Putenbrust, Chicoréeblatt, Emmentaler

Eigentlich isst man sich ja an Raclette ein wenig hungrig, denkt man immer. Auch ich hätte gestern noch mehr essen können. Naja, zwei weitere Pfännchen hatte mit gleichem Inhalt hatte ich auch noch, aber als wir dann „Feierabend“ gemacht und alles weggeräumt hatten, war ich doch angenehm satt. Zum Abschluss gab es dann noch einen Espresso und ein Stück Orangenbrot, das in unserem Bio-Laden selbst gebacken und in Pfandgläsern angeboten wird.

*) Wir haben eigentlich ein Raclette, aber es ist groß und sperrig, für bis zu 8 Personen bestimmt und so fristet es eher ein einsames Dasein. Es ist auch immerhin schon über 30 Jahre alt, ein Weihnachtsgeschenk meines Vaters. Wollen wir mal wieder in größerer Runde „racletten“ wird es bestimmt wieder vorgeholt.

Update: Die kulinarische Weltreise

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Ich habe ganz verpasst, Euch Volkers Zusammenfassung des Oktoberreiseziels Sri Lanka zu präsentieren. Dies ist hiermit erledigt.

Von mir gab es dieses Mal nur ein Gericht, da die Beschaffung der Zutaten im Kaff sich mal wieder als schwierig erwies: Fisch-Curry mit Kokos-Sambal

Im November ging es dann in die Republik Irland. Hier geht es zur Zusammenfassung. Meine Beiträge waren:

Im Dezember geht es dann nach Vietnam und auch die Ziele für 2021 sind bereits bekannt:

  • Januar – Serbien
  • Februar – An kalten Tagen – Wintersoulfood International
  • März – Russland
  • April – Schweiz
  • Mai – Australien
  • Juni – Griechenland
  • Juli – Ecuador
  • August – Dänemark
  • September – Japan
  • Oktober – Niederlande
  • November – Marokko
  • Dezember – Deutschland

Seit März 2018 reisen wir nun schon mit Volker mampft um die Welt, ich war bisher tatsächlich jeden Monat dabei, auch wenn es teilweise schwierig war, passende Rezepte zu finden, während bei manchen Reisezielen die Rezeptauswahl riesig war.

Weißkohl mit Lamm und Apfel aus dem Slowcooker

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Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Wie hier schon geschrieben, hätte ich den Abgabetermin für Rezepte aus Schleswig-Holstein, wohin Sylvia von Brotwein im November im Rahmen ihrer Foodblogger-Aktion Deutsche Küche eingeladen hat, fast verdaddelt, weil ich mich mit der Auswahl zumindest eines Rezeptes so schwer getan habe.

Nach dem nicht ganz authentischen Büsumer Krabbenragout bin ich bei Ulrike von Küchenlatein fündig geworden. Ich habe dieses Rezept mit ein paar kleinen Änderungen (in Klammern in Kursivschrift) nachgekocht. Für die Slowcooker-Zeiten habe ich mich nach meinem georgischen Tschanachi gerichtet, das ja auch mit Lamm und viel Gemüse ist.

Zusätzlich zum Weißkohl und den Äpfeln habe ich noch ein übrig gebliebenes Stück Steckrübe und eine Möhre mit zum Lamm gegeben.

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Büsumer Krabbenragout – nicht ganz authentisch

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Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Im November hatte Sylvia von Brotwein im Rahmen ihrer Deutschlandreise unter dem Motto „Das beste aus dem Norden“ nach Schleswig-Holstein eingeladen.

Zuvor waren wir schon in Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen unterwegs.

Irgendwie war ich so mit der Suche nach Rezepten beschäftigt, dass ich fast den Abgabetermin verpasst hätte. Obwohl Ulrike von Küchenlatein als „Nordlicht“ eine reichliche Auswahl an Gerichten im Blog hatte, fiel es mir trotzdem nicht leicht, etwas passendes zu finden. Einige Rezepte hatten gerade keine Saison, andere hatte ich so ähnlich schon im Blog (Grünkohl wird bei uns in Westfalen ganz ähnlich zubereitet und Birnen, Bohne und Speck gibt’s auch schon), bei wieder anderen war ich sicher, dass sie dem GöGa nicht schmecken würden – und mir vielleicht auch nicht.

Die Nordseekrabben musste ich leider durch TK-Bio-Garnelen ersetzen.

Letzten Endes entschied ich mich für das Büsumer Krabbenragout, das ich auf der Seite Deutsche Delikatessen entdeckte.

Leider gab es keine Nordseekrabben zu kaufen. Beim Fischhändler meines Vertrauens nur auf Vorbestellung, da die Krabben zur Zeit 78 €/Kilo kosteten und man sie zu diesem Preis im Kaff nicht verkauft bekäme und auch im Supermarkt in der Kühltheke oder im TK-Bereich herrschte Ebbe, um mal im norddeutschen Bild zu bleiben.

Notgedrungen griff ich also zu Bio-Garnelen aus der Tiefkühle, die übrigens mit 12 €/200 Gramm auch nicht so viel günster waren als die Nordseekrabben.

Mir ist klar, dass es einen schmeckbaren Geschmacksunterschied zwischen Nordseekrabben und Garnelen gibt, aber das eigentlich sehr einfache Gericht hat uns wunderbar geschmeckt. Obwohl ich nur das halbe Rezept zurbereitet habe, ist noch genug für eine zweite Mahlzeit übrig geblieben.

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Blog-Event CLXIX – Herbstgenuss

Frittierte Linsensuppe

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Blog-Event CLXIX - Herbstgenuss (Einsendeschluss 15. November 2020)

Habt Ihr schon mal Linsensuppe in Bällchenform gegessen? Ich auch nicht.

Linsenbällchen kennt man ja aus der orientalischen Küche, aber hier geht es tatsächlich um die gute deutsche Linsensuppe mit Wurzelgemüse, Majoran und angebratenen Räuchertofuwürfelchen (oder Speck).

Frittierte Linsen(suppen)bällchen mit zwei Dips und Möhren-Selleriesalat

Das ist echt abgefahren und total lecker, auch wenn ich ein paar Nerven gelasseh habe!

Damit komme ich tatsächlich auf die fast letzte Minute mit einem zweiten Gericht für Brittas (Backmädchen1967) Event Herbstgenuss bei Zorra. Als erstes gab es einen Bratapfelkuchen.

Das Rezept habe ich mal wieder zufällig beim Fernsehen entdeckt, und es war echt tricky umzusetzen. Obwohl ich z. B. die Flüssigkeitsmenge im Gegensatz zum Original schon sehr angepasst habe und tatsächlich die ganze „Matschepampe“ noch mal über einem Sieb habe abtropfen lassen, lief die ganze Geschichte beim Formen der Bällchen schon sehr auseinander.

Mit einem Ohr hatte ich den Fernsekoch gehört, der vorschlug, die Bällchen vor dem Frittieren kurz einzufrieren. Und was macht Frau Koch? Pack die Bällchen in Auflaufformen, stellt sie Stunden vorher in die Tiefkühle und steht dann kurz vorm Abendessen da und kriegt die vermaledeiten Bällchen nicht mehr aus der Form, weil sie knallfest gefroren waren. Es hat doch eigentlich Gründe, warum ich z. B. Semmelknödel auf Schneidmatten vorfriere.

Der GöGa sprang dann beherzt zu Hilfe und erwärmte die Auflaufformen unter ständiger Kontrolle im Backofen so weit, bis sich die Bällchen lösen ließen.

Das Ergebnis konnte sich dann aber echt sehen und vor allem schmecken lassen. Tja, mit ein paar Nervensynapsen weniger, aber dann doch erfolgreich abgeschlossen, ist dieses Rezept eindeutig ein Zuwachs für die Kategorie Irrungen und Wirrungen.

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Blog-Event CLXIX – Herbstgenuss

Bratapfelkuchen

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Blog-Event CLXIX - Herbstgenuss (Einsendeschluss 15. November 2020)

Britta von Backmädchen1967 möchte im Event Herbstgenuss bei Zorra gerne erfahren, welche Genüsse die Blogger*innengemeinschaft mit – ja, Ihr ahnt es! – dem Herbst verbindet.

Für mich gehören zum Herbst unbedingt Äpfel und Nüsse, Schokolade und wärmende Gewürze wie Zimt oder Kardamom.

Deftige Eintöpfe stehen jetzt wieder öfter auf dem Speiseplan. Der Tisch ist immer noch reich gedeckt mit verschiedenen Kohlsorten, Pastinaken und Kürbis. Daraus lässt sich auf jeden Fall etwas leckeres machen.

Ich bin ja nicht so die große Bäckerin, aber diesen schnell gemachten Bratapfelkuchen bekomme selbst ich hin, und er ist sogar noch selber ausgedacht.

Zutaten für eine eckige Form von ca. 20 x 14 cm (ergibt 4 Stücke):

  • 4 kleine Äpfel
  • 1 TL Honig
  • 1 paar Spritzer Zitronensaft
  • Backpapier
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei, Größe M
  • 170 g Weizenmehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • etwas Flüssigkeit (Milch, Wasser oder Saft)
  • 4 haselnussgroße Stücke Marzipan
  • Cranberries
  • gehobelte Mandeln

Zubereitung:

Die Backform mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Äpfel entkernen, schälen, rundum einstechen und in die Form setzten. Honig mit Zitronensaft glattrühren und über die Äpfel träufeln.

Im Backofen 15 Minuten garen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für den Rührteig Butter, Zucker und Ei schaumig schlagen. Mehl und Backpulver hineinsieben und verrühren. So viel Flüssigkeit zugeben, dass ein schwerer Teig entsteht.

Die Äpfel aus der Form heben. Den Teig hineingeben.

Äpfel von unten mit Marzipan füllen, umdrehen und in den Teig drücken. Mit Cranberries auffüllen und den Mandelblättchen bestreuen.

Bei 180 °C Umluft 45 – 60 Minuten backen. Die Zeit ist abhängig von der Bauart des Backofens. Fangt mit der kürzesten Zeit an und tastet Euch nach der Stäbchenprobe in 5-Minuten-Schritten bis zum perfekten Kuchen heran.

Bei 180 °C Umluft 45 – 60 Minuten backen. Die Zeit ist abhängig von der Bauart des Backofens. Fangt mit der kürzesten Zeit an und tastet Euch nach der Stäbchenprobe in 5-Minuten-Schritten bis zum perfekten Kuchen heran.

Den reichlich gefüllten Bratapfel mit Kuchen drumrum habe ich mit etwas leicht angeschlagener Vanillesahne zum Nachmittagskaffee serviert.

Als zweites herbstliches Gericht habe ich noch Frittierte Linsensuppe gemacht.


Hier könnt Ihr die Zusammenfassung aller Rezpete nachlesen.

Koch mein Rezept (Kirsch-Streusel-Taler aus Caros Küche)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Im Rahmen der großen Food-Blogger-Aktion „Koch mein Rezept“, initiiert von Volker mampft, wurde mir Carolins Blog Caros Küche zugelost.

Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns beim ein oder anderen Blog-Event schon einmal begegnet sind, aber das ist ja das Schöne an „Koch mein Rezept“: Man lernt auch neue Blogs und deren Autoren kennen.

Caro stammt aus dem Ruhrpott, lebte dann im Münsterland und ist nun in Berlin sesshaft. Ihren Kochstil beschreibt sie selbst als bodenständig und leicht nachzumachen – das haben wir schon mal gemeinsam. Und auch im Bereich Ernährungsart sind wir uns ähnlich. Bei ihr, wie bei mir geht alles von vegan bis fleischig und fischig, doch lest selbst.

Als „Tauschrezept“ haben der GöGa und ich uns ihre Kirsch-Streusel-Taler ausgesucht, die Zutaten allerdings an seinen Geschmack angepasst. Will heißen, „normales“ Weizenmehl, Milch und Butter.

Diese Taler sind rundum gelungen und kommen bestimmt auf die Wiederholungsliste.

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Blog-Event CLXVIII – Alles aus der Fritteuse

Apfelküchlein mit Sahne „mal anders“

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Blog-Event CLXVIII - Alles aus der Fritteuse (Einsendeschluss 15. Oktober 2020)

Zum aktuellen Blog-Event Alles aus der Fritteuse, das Volker bei Zorra im Kochtopf ausrichtet, habe ich noch ein weiteres Rezept in petto. Am Vortag gab es Fish ’n Chips aus dem Wok, in dem man super frittieren kann.

Als zweites Gericht kommt etwas Süßes, das saisonal und regional ist:

Unser Apfelbaum ist nun abgeerntet und hat mich zum Schluss doch noch halbwegs ausgesöhnt.

Er hat wieder famos getragen, aber so ab Ende August fielen die ersten Äpfel einfach angefault vom Baum. Aus dem letzten Rest konnten wir aber schon einmal Polnischen Apfelkuchen backen und nun gibt es Apfelküchlein in Backteig frittiert.

Hinter der Sahne „mal anders“ verbergen sich kleine Panna-Cotta-Würfel, die ich morgens vorbereitet habe.

Zutaten für 2 Portionen:

Für die Panna-Cotta-Würfel:
  • 100 ml Schlagsahne
  • 1 Espressolöffel selbst gemachten Vanillezucker
  • 1,5 Espressolöffel Agar-Agar
  • 1 Silkonform für Würfel oder ein länglicher Behälter
Zubereitung:

Alle Zutaten gut verrühren, zum Kochen bringen und 5 Minuten unter ständigem Rühren auf kleiner Temperatur köcheln lassen.

In die kalt ausgespülte Form geben und in den Kühlschrank stellen.

Für die Apfelküchlein:
  • 120 g Mehl
  • ca. 150 ml Sprudelwasser oder Apfelschorle
  • 2 geh. TL Backpulver
  • 2 – 3 EL Zimtzucker
  • 4 kleine oder 2 große Äpfel
  • 1 paar Spritzer Zitronensaft
  • Kerngehäuseausstecher
  • Sparschäler
  • Messer
  • Wok
  • ca. 750 ml Sonnenblumenöl zum Braten
  • nach Wunsch: Puderzucker/Preiselbeeren
Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig klumpenfrei verrühren. Etwas quellen lassen.

In der Zwischenzeit das Kerngehäuse aus den Äpfeln stechen, schälen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben bzw. Ringe schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun anlaufen.

Das Sonnenblumenöl im Wok erhitzen, bis an einem Holzlöffelstiel Blasen aufsteigen.

Die Apfelringe nach und nach durch den Teig ziehen, golbraun frittieren und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Falls Ihr mehr als 2 Portionen macht, empfeihlt es sich, die fertigen Ringe im Backofen bei 100 °C warm zu halten, bis alle Apfelringe gebacken sind.

Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben und zusammen mit den Panna-Cotta-Würfeln und etwas Preiselbeeren anrichten.

Blog-Event CLXVIII – Alles aus der Fritteuse

Fish’n Chips nach Jamie Oliver
mit Mushy Peas

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Blog-Event CLXVIII - Alles aus der Fritteuse (Einsendeschluss 15. Oktober 2020)

Volker von Volker mampft hostet das aktuelle Blog-Event in Zorras Kochtopf: Er wünscht sich Alles aus der Fritteuse. Frittieren ist bei uns kein großes Thema. Wir haben zwar eine Heißluftfritteuse, aber gerade Pommes schmecken dem GöGa daraus nicht.

Deshalb benutzen wir in letzter Zeit gerne den Wok von d.die Pfanne, wenn es mal ans Frittieren geht. Das verbrauchte Öl wird hinterher durch einen Kaffeefilter gegeben und kann so zum Braten (und Frittieren) weiterbenutzt werden, wie hier am Ende des Artikels beschrieben.

Bei uns gibt es ein typisch britisches Rezept, nämlich Fisch im Backteig mit dicken Pommes Frites, in Großbritannien Chips genannt. Was bei uns unter Chips, nämlich dünne frittierte Kartoffel- oder Gemüsescheiben in Umlauf ist, heißt auf der Insel Crisps.

Fish, Chips, Mushy Peas, Maldon Sea Salt Flakes, Malt Vinegar, Tomaten-Ketchup
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