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Blog-Event CL: Huhn oder Ei – Scotch Eggs

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Blog-Event CL - Huhn oder Ei (Einsendeschluss 15. März 2019)

Wenn das (k)ein Zufall ist – oder sogar von langer Hand geplant? Man weiß es nicht. Der 15. Bloggeburtstag von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf wird mit dem insgesamt 150sten Blog-Event gefeiert.

Zorra stellt sich die Frage, die so alt ist, wie die Menschheit und die Hühnerschaft: Was war zuerst da? Huhn oder Ei – oder beides? Keins von beidem?

Die Aufgabe, die sie uns stellt, besteht also darin ein Gericht mit Huhn, Hähnchen, Poulet oder wie immer man das Federvieh nennt oder mit Ei oder eben mit beidem zu kochen.

Bei uns gibt es Scotch Eggs nach diesem Rezept von Jamie Oliver, das schon länger auf der Nachkochliste stand. Statt des Schweinefleischs haben wir allerdings Hähnchenbrust genommen. Es war super lecker und trotz des Frittierens überhaupt nicht fettig.

Als Beilagen gab es Rahmspinat aus frischen Spinatblätter mit extra viel Blubb und Salzkartoffelecken.

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Update: Blog-Event CXLIX – Typisch Schweden

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So schnell ist ein Blog-Event schon wieder Geschichte: Tina von Küchenmomente wollte uns kulinarisch nach Schweden entführen und das ist ihr gelungen, wie Ihr in der Zusammenfassung lesen könnt.

Bei mir gab es die vegetarische Version der typischen Köttbullar mit Namen Grönsakbullar.

Blog-Event CXLIX – Typisch Schweden (Grönsakbullar mit Rahmsauce und Kartoffel-Steckrübenstampf)

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Blog-Event CXLIX - Typisch Schweden (Einsendeschluss 15. Februar 2019)

Tina von Küchenmomente hätte gerne schwedische Gerichte im Februar-Blogevent in Zorras Kochtopf.

Ich habe so gar keinen Bezug zu Schweden und denke spontan erst mal an ABBA, Pippi Langstrumpf, ein paar Tennisspieler aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts (Björn Borg, Mats Wilander, Stefan Edberg) und Henning Mankell, einen meiner Lieblingsautoren.

Und natürlich an IKEA… und bei Ikea gibt es u. a. Köttbullar, die Fleischklöpschen in Rahmsauce und den unausprechlich süßen Mandelkuchen; beim reinen Gedanken schüttelt es mich da.

Köttbullar wollte ich aber immer schon mal selber machen. Wären da nicht die Unkenrufe bei der Ankündigung des Events gewesen: „Oh, da bin ich ja mal gespannt, wieviele Köttbullarrezepte zusammenkommen.“

Na dann mache ich eben Grönsakbullar, die gibt’s inzwischen auch bei IKEA und die sind vegetarisch.

Das Rezept habe ich hier gefunden und ein bisschen abgeändert. Als Beilage gab es einen Kartoffel-Steckrübenstampf sowie eine leckere Rahmsauce. Die Steckrübe dümplete im Vorrat und tatsächlich ist die laut Wikipedia-Recherche auch in Schwedens Küche unter dem Namen Kålrot bekannt. Glück gehabt!

Man kann übrigens alle Komponenten super vorbereiten. Während die Grönsakbullar im Backofen sind, werden Sauce und Stampf vorsichtig erwärmt und das Cranberrykompott zubereitet.

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Update: Block-Event CXLVIII – Toast

Das Blog-Event zum Thema Toast, das Ingrid Auchwas bei Zorra ausgerichtet hat, ist auch schon wieder vorüber. Hier kommt die Zusammenfassung.

Ich war mit einem Dinkelvollkorntoast dabei, das dann lecker mit Lachs und Gurkensalat belegt.
Mein zweiter Beitrag war dann ein superleckeres, dreistöckiges New York Club Sandwich.

Die kulinarische Weltreise: Fiakergulasch (Österreich)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Juchu, die kulinarische Weltreise geht auch im Jahre 2019 weiter. Volker mampft hat geknobelt, gelost und unserer Reiseroute für das Jahr zusammengestellt:

Jan: Österreich
Feb: Kuba
März: Tschechien
April: Südafrika
Mai: Island
Juni: Isreal
Juli: Kanada
August: Peru
Sept: Urlaubserinnerungen(Sept. 2019)
Okt: Korea
Nov: England
Dez: China

Die Herausforderungen an die Reiseziele wachsen m. E., aber das ist das Schöne daran.

Das Österreichthema habe ich immer vor mir hergeschoben, so dass ich vermutlich nur mit einem Gericht teilnehmen werde, nämlich dem Fiakergulasch, gefunden auf Austria.info.

Bei diesem Gericht handelt oder handelte es sich, wenn ich das richtig verstanden habe, um eine Art Fast Food der, besonders in Wien bekannten, Pferdekutscher. Der Name steht übrigens für die Lohnkutsche selbst, als auch für den Kutscher.

Hier im Foto seht Ihr den GöGa mit einem Fiaker bei einem Fiaker stehen. Das war im Jänner (Januar) 2004 in Wien.

Meine Variante dieses Essens hat uns beiden gut geschmeckt.

 

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Die Kulinarische Weltreise: Wiener Schnitzel und Steirischer Kartoffel-Vogerl-Salat mit Kürbiskernen (Gastbeitrag von Sebastian Reichelt; Österreich)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft
Nach Mexico nimmt im Januar mein FB-Freund und Superhobbykoch Sebastian Reichelt auch mal wieder an der kulinarischen Weltreise, organisiert von Volker mampft, teil.

Die Reiseziele des Jahres 2019 sind „ausgeknobelt“

Jan: Österreich
Feb: Kuba
März: Tschechien
April: Südafrika
Mai: Island
Juni: Isreal
Juli: Kanada
August: Peru
Sept: Urlaubserinnerungen(Sept. 2019)
Okt: Korea
Nov: England
Dez: China

und im Januar geht es zunächst in unser südliches Nachbarland Österreich.

Von dort bringt uns Sebastian einen absoluten Klassiker, nämlich das Wiener Schnitzel, mit. (Copyright für Foto und Rezept liegen bei Sebastian Reichelt)

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Blog-Event CXLVIII – Toast (New York Club Sandwich)

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Blog-Event CXLVIII - Toast (Einsendeschluss 15. Januar 2019)

Im Januar dreht sich das Blog-Event, das Ingrid Auchwas bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ausrichtet, alles um das (oder den?) Toast. Nachdem ich zu Heiligabend ein Dinkeltoast gebacken hatte, komme ich nun zu einer der bekanntesten Verwendungen von Toast, dem Sandwich.

Wusstet Ihr, dass das Sandwich seinen Namen angeblich von John Montagu, dem 4. Earl of Sandwich hat. Er spielte gerade ein Spiel namens Cribbage und wollte für sein Essen keine Pause machen. Daraufhin ließ er sich sein Essen einfach zwischen zwei Scheiben Brot servieren. Einer seiner Mitspieler soll angeblich dann um „ein Brot wie Sandwichs“ gebeten haben. [Quelle: Wikipedia]

Das Sandwich des Earls war verhältnismäßig unspektakulär, britisches Understatement eben. Unser Sandwich kommt aus New York, ist dreistöckig und so reichhaltig belegt, dass es einer „richtigen“ Mahlzeit in nichts nachsteht. Typisch amerikanisch, immer mehr als nötig. 😉

Wir beiden sind jedenfalls pappsatt geworden.

In der Tradition des Earls haben wir zum Sandwich auch gespielt, nämlich UNO. Der Whisky ist übrigens reine Tarnung, um dem Spielhöllengedanken Rechnung zu tragen. Selbst bis obenhin mit Cola aufgegossen, fand ich ihn schrecklich.

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Blog-Event CXLVIII – Toast (Dinkeltoast)

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Blog-Event CXLVIII - Toast (Einsendeschluss 15. Januar 2019)

Das aktuelle Blog-Event, das Ingrid Auchwas bei Zorra von 1x umrühren aka Kochtopf ausrichtet, dreht sich alles um das Toast und was man aus ihm machen kann.

Da ich ja immer schon mal das Toast als solches selber backen wollte, packte ich die Gelegenheit beim Schopf und suchte und fand das folgende Rezept beim Brotdoc.

Ich muss sagen, dass ich fast zufrieden bin. Fast deshalb, weil der Teig meine Toastbrotform nicht komplett ausgefüllt hat und so die typische eckige Form fehlt. Geschmeckt hat es natürlich trotzdem.

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Blog-Event Entstaubte Klassiker: Feuriges Kartoffelgulasch

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Julia von German Abendbrot hat sich ein wunderbares neues Blog-Event einfallen lassen:

Entstaubte Klassiker

Die Idee ist, jeden Monat zum 13. bis zum 12. des Folgemonats einen entstaubten Klassiker, sei es wirklich ein Gericht aus der Kindheit oder aus einem früheren Jahrzehnt/Jahrhundert oder aus dem Blog-Archiv, das dann mindestens 12 Monate alt sein muss, neu zu interpretieren und dann mit einem Link bei Julia zu kommentieren.

Ich muss sagen, dass ich für den 13. Dezember schon mindestens 3 Rezepte hätte, aber eines werde ich in diesem Beitrag beisteuern, nämlich das in der Überschrift erwähnte Feurige Kartoffelgulasch, das ich am 14. Februar 2014 das erste Mal im Blog präsentierte.

Schön sieht anders aus, würde ich mal sagen. *hüstel*

Und warum habe ich das Gericht jetzt wieder aus der Versenkung geholt? Ich überlege ja immer, was ich unter der Woche, wenn der GöGa in Bonn arbeitet, für mich alleine kochen könnte. Oft gibt es dann Zutaten, die ihm nicht so behagen, wie Feta, Oliven, Süßkartoffeln, Rote Bete o. ä., aber manchmal bin ich ich auch ideenlos und überfordert. Und in genau so einem Zustand stand ich eines Tages vor der Gemüseauslage des Bio-Marktes meines Vertrauens.

„Soll ich Dir mal sagen, was es letzte Woche in der Kantine gab?“, ertönte des GöGas Stimme. Nicken meinerseits. „Kartoffelgulasch!“

Oh, das ist doch mal was! und Ja, darauf hätte ich mal wieder Lust! Schnell bemühte ich per Smartphone meinen Blog und kaufte die benötigten Zutaten. Viel war es nicht: Außer Schmand und Paprikaschote hatte ich alles zu Hause.

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