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Die kulinarische Weltreise: Fisch-Curry mit Kokos-Sambal aus Sri Lanka

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Sri Lanka

Im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise geht es im Oktober nach Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon.

Zwischen 1983 und 2009 herrschte ein offener Bürgerkrieg zwischen tamilischen Separatisten und Singhalesen. Es gab zahlreiche Todesopfer und viele tamilische Asylbewerber kamen auch nach Deutschland.

Mehr Informationen könnt Ihr auf Wikipedia nachlesen.

Auch hier habe ich wieder einen weißen Fleck, sowohl auf meiner persönlichen als auch der kulinarischen Landkarte. Leider habe ich noch kein Sri Lankesisches Restaurant in meiner Nähe entdeckt.

Also musste ich ein weiteres Mal das Internet konsultieren, wo ich zwar fündig wurde, aber bei vielen Rezepten kamen Zutaten vor, die ich vor Ort nicht würde kaufen können.

Schließlich entdeckte ich dieses leckere Fisch-Curry mit einem Kokos-Sambal, das uns sehr gut geschmeckt hat, selbst dem GöGa, obwohl es Süßkartoffel und Aubergine enthielt.

Fischcurry (links) mit Kokos-Sambal (oben rechts), Gurken/Staudensellerie zum „Löschen“ der Schärfe (darunter) und Reis (unten rechts)
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Nachgekocht: Bratkartoffelsalat mit Kabeljau

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Dieses leckere Rezept flatterte mir mit dem Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Der GöGa und ich waren uns sofort einig, dass wir das Rezept einmal nachkochen wollten.

Gesagt – getan! Die Zutaten waren teilweise im Vorrat bzw. wurden rasch besorgt. Unter anderem der supertolle Kabeljau aus unserem Fischhaus. Immer die Topanlaufstelle in Sachen Fisch und Meeresfrüchte im Kaff.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 400 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 4 EL Öl
  • 1/2 Salatgurke
  • 4 Stiele Dill
  • einige Bätter Lollo rosso (aus dem Garten)
  • 2 TL Rotisseursenf (der mit den ganzen Körnern)
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • 2 EL Weißweinessig
  • 4 EL Schlagsahne
  • 300 g Kabeljaufilets
Zubereitung:

Kartoffeln waschen, klein würfeln und in einer heißen beschichteten Pfanne mit 3 EL Öl anbraten. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden 15 – 20 Minuten weich braten.

Inzwischen die Salatgurke streifig schälen, längs halbieren und mit einem Teelöffel entkernen. Längs in Streifen schneiden, dann würfeln. Dillspitzen fein hacken. Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Blätter in mundgerechte Stücke zupfen.

Dill, Senf, Zucker, etwas Salz, 3 EL Wasser, Essig und Sahne in einer Salatschüssel kräftig verrühren. Gurken und Salatblätter daraufgeben, aber noch nicht mischen.

Kabeljau in breite Streifen schneiden und salzen. Kartoffeln auf einen Teller geben. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen. Kabeljaustücke von jeder Seite ca. 1 Min. hellbraun braten.

Salat und Dressing mischen, mit Kartoffelwürfeln und Kabeljau anrichten. Sofort servieren.

Die Salatmischung auf dem Teller – sehr, sehr lecker!

Das Ergebnis war wirklich ungewöhnlich lecker und genau richtig bei sommerlich-heißen Temperaturen.

Karfreitagsfisch: Kabeljau mit Kartoffelschuppen

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Inspiration für unser Essen hatte ich mir in der Sendung Die Küchenschlacht geholt, als die Kandidaten ein ähnliches Rezept von Alexander Kumptner nachkochen mussten.

Bei uns gab es noch einen gemischten Salat mit Eisberg, Gurke, Radieschen, Rucola, Gänseblümchen und einer Kräutervinaigrette.

Da mein Küchenhelferlein viel zu viele Kartoffeln gehobelt hat, gab es außerdem noch eine Art „Kartoffelbratpfannekuchen“ – auf dem Teller oben – dazu.

Ich muss schon sagen, es sieht ja nicht übel aus und ist sicher ein Hingucker für eine besondere Gelegenheit, aber gedünstetes Fischfilet mit Bratkartoffeln tun’s in der Alltagsküche auch. 😉

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Terrassenfrühstück mit Tomaten und Basilikum aus dem Garten und abends Hamburger Pannfisch

Zum Glück war und ist das Wetter in den zwei Wochen GöGa-Urlaub bis jetzt ganz akzeptabel. Die Sonne schien oft und lange, trotzdem waren die Temperaturen angenehm und nicht so dampfsaunamäßig wie in den Wochen zuvor. So nutzten wir die Tage natürlich auch mit dem ein oder anderen Terrassenfrühstück.

Im Kühlschrank lag noch eine halbvergessene Mozzarella und wie holt man sich das Sommerfeeling besser auf den Tisch als mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum und die drei Komponenten passen auch hervorragen zum Frühstück aufs Brot. Letzteres war ausnahmsweise nicht selbst gebacken, da wir ja unterwegs waren und da einfach die Zeit fehlte.

Abends wurde dann ein weiterer Punkt von des GöGas Essenswunschliste abgearbeitet:

Es gab Hamburger Pannfisch mit Senfsauce, dazu Bratkartoffeln und Gurkensalat. Dieses, mir bis dato – zumindest unter dem Namen – unbekannte Gericht gibt es wohl des öfteren in der Kantine.

Nach kurzer Recherche im Netz wusste ich, dass es sich schlicht um durch Mehl gezogene und anschließend in reichlich Fett gebratene Fischstücke handelt. Nee, hatte ich ja noch nie gemacht. *lol*

Wie auch immer, jetzt ging es erst mal den allerersten eigenen Gartenkartoffeln an die Schale!

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Aushäusiges Frühstück und inhäusiges Abendessen

Am 18. August war der letzte Arbeitstag vom GöGa und so begannen wir den Urlaub am Samstag drauf mit einem gemütlichen Frühstück im Hier & Jetzt, dem Restaurant „unseres“ Bioladens Lebensgarten.

Wir teilten uns ein Rührei mit Kräutern und ein mildes Aufschnittfrühstück (siehe Frühstückskarte). Es war insgesamt wirklich sehr lecker, vor allem auch die frischen Brötchen. Leider habe ich zu spät gesehen, dass im Aufstrich rohe Zwiebeln waren, die ich ums Verrecken nicht vertrage und dementsprechend des Rest des Tages mit einem leichten Übelkeitsgefühl verbrachte.

Das hat uns bzw. mich aber nicht davon abgehalten, abends eine Paprikaschote mit gewürfeltem Kabeljau zu füllen. Den hervorragenden Fisch erstanden wir einmal mehr im Soester Fischhaus.

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Update: #KrautRockt – Die Rezepte

Was man Kreatives mit Kraut und Kohl machen kann, wollten Sylvia und Elke von einfach leicht im Februar wissen. Und was sind da für tolle Rezepte zusammen gekommen.

Ich hatte mich mit meinem Steckrüben-Kartoffelstampf mit Kabeljau in Eihülle beteiligt.

Blogevent #Krautrockt: Feiner Steckrüben-Kartoffelstampf mit Kabeljau in Eihülle

Über Sina von Giftigeblonde bin auf ein Blogevent namens Kraut rockt im Blog Einfach leicht von Sylvia und Elke aufmerksam geworden. Es geht um winterliche Kohlgemüse im modernen leichten Kleid. Da habe ich was!

 

Ich hatte noch eine Steckrübe (Brassica napus subsp. rapifera) Vorrat und wollte mal was anderes probieren als Gemüsebeilage oder Eintopf. Im Tiefkühlschrank befand sich auch noch leckerer Kabeljau und schon war die Idee für ein leckeres Abendessen geboren:

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Selbst gemachte Fischstäbchen *) mit Kartoffelpüree und Salat

*) an ihrer Form sollt Ihr sie erkennen. Es hat mir in einer FB-Kochgruppe jemand als Kommentar „Kapitän Iglo“ hinterlassen. Lächerlich! Meine krummen und schiefen Fischstäbchen wären beim ollen Käpt’n niemals durch die Qualitätskontrolle gekommen.

Der GöGa wollte natürlich genau DIE Fischstäbchen holen, aber ich setzte mich durch!
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