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Update: Die kulinarische Weltreise in Griechenland

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Im Juni ging es mit der Reisetruppe von Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Griechenland. Schaut Euch die 48 tollen Rezepte an, zusammengekommen sind.

Hier gibt es auch noch mal alle Rezepte im „Schnelldurchlauf“:

Koch mein Rezept (Spaghettimuffins von Obers trifft Sahne)

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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Es geht im August/September 2021 in die achte Runde der von Volker mampft ins Leben gerufene Blog-Wichtel-Aktion.

Mir wurde der Blog Obers trifft Sahne von Petra zugelost. Sie ist mir keine Unbekannte, kreuzen sich doch unsere Wege bei verschiedenen Blog-Events immer mal wieder. In diesem Jahr feiert Petra ihr zehnjähriges Blogjubiläum und ist auch sonst sehr umtriebig, wie Ihr hier nachlesen könnt. Dort findet Ihr unzählige Rezepte in verschiedenen Kategorien, dazu allerlei, was in keine Rezeptschublade passt: Reiseberichte, kulinarische Gedanken, Kochbücher von Petra, Kochkurse und TV-Sendungen, in denen sie zu Gast war. Also eine ebenso umfassende wie interessante Mischung.

Bei so einer Fülle von Rezepten musste ich erst einmal schauen, aber dann fielen mir Petras Spaghettimuffins ins Auge, die ich dann auch – etwas abgewandelt – nachgekocht und -gebacken habe.

Aus meinem Blog darf (oder muss *lach*) sich Ina von Applethree ein Rezept aussuchen. Ich bin gespannt!

Update: Nun ist es raus! Ina hat sich meinen Schnellen Erdbeerkuchen im Glas ausgesucht und in veganer Form nachgemacht. Sehr lecker sieht das Ergebnis aus!

Spaghettimuffin auf einer kalten Tomatensalsa mit Kapern, dazu ein Blattsalat und ein Glas gekühlter Pinot grigio
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Zucchinilasagne

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Das Jahr 2021 ist ein noch mieseres Gartenjahr als das Jahr 2020. Es ist dauerhaft kalt und nass, meine Tomaten sind komplett der Braunfäule zum Opfer gefallen, fast das gesamte restliche Gemüse wie Salate, Kohlrabi, Möhren und Rote Bete den gefrässigen Schnecken bzw. die Samen sind gar nicht erst aufgegangen.

Gurken und Zucchini wollen im Prinzip auch nicht und da es so kalt und nass ist, gehe ich auch nicht jeden Tag nachschauen, ob etwas erntereif ist. So konnte ich vor ein paar Tagen eine Monsterzucchini von knapp einem Kilo ernten.

Tja, was tun mit dem Trumm? Warum nicht mal die Zucchini in lange, dünne Scheiben schneiden und wie eine Lasagne schichten? Ich hatte noch Champignons von einer vergangenen Pizza und so wurden diese zu einer Füllung verhackstückt.

Entstanden ist eine sehr lecker vegetarische und unbeabsichtigte Low car-Lasagne.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 große Zucchini, ungefähr so
  • 150 – 200 g braune Champignons
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Möhre
  • 1 TL getrocknete mediterrane Kräuter
  • 1 Dose = 400 ml Dosentomaten
  • etwas Olivenöl
  • Rauchsalz
  • Paprika de la vera
  • 100 – 150 g (veganen) Reibekäse

Zubereitung:

Die Zucchini längs in möglichst dünne Scheiben schneiden. Eine (Grill-)Pfanne mit Olivenöl auspinseln und die Zucchinischeiben kurz von beiden Seiten anbraten.

Herausnehmen und zur Seite legen.

Die Champignons mit einem großen Messer durchhacken. Schalotte, Knoblauchzehe und Möhre würfeln.

Champignonhack zunächt in einer trockenen heißen Pfanne anrösten. Etwas Olivenöl zugeben, Schalotten-, Knoblauch- sowie Möhrenwürfel und die Kräuter zufügen, glasig dünsten. Mit den Dosentomaten auffüllen und bei hoher Mittelhitze dicklich einkochen. Mit Salz und Paprika pikant abschmecken.

Den Boden einer passenden Auflaufform mit Zucchinischeiben auslegen. Champignonsauce mit etwas Käse darüber verteilen. Mit einer weiteren Lage Zucchini belegen, dann noch einmal Sauce und Käse darüber geben, mit Zucchinistreifen abschließen, Käse darüber streuen.

Auflauf in den auf 180 °C Umluft aufgeheizten Backofen schieben und 30 – 40 Minuten backen, je nachdem wie stark gebräunt Ihr den Käse mögt.

Die Kulinarische Weltreise: Rød Grød met Fløde – Rote Grütze mit Sahne (Dänemark)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Dänemark - die besten Rezepte und Gerichte

Die rote Grütze kennt man ja vor allem in Deutschlands Norden auch, allerdings wird sie in Dänemark, wohin es im August mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise geht, mit flüssiger Vanillesahne serviert. Obwohl mein GöGa eigentlich keine Rote Grütze mag, bekam ich das Go für diesen feinen Sommernachtisch und nach dem Verzehr musste er zugeben, dass es ihm ganz gut geschmeckt habe. Puh!

Die Zubereitung habe ich mir aus verschiedenen Online-Rezepten zusammengestellt. Leider musste ich auf TK-Beeren (Bio) zurückgreifen, weil ich nicht alle Beeren in Bio-Qualität bekam. Zur Deko hatte ich allerdings Himbeeren und rote Johannisbeeren mitgebracht.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:

  • 300 g TK-Beeren (Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, schwarze und rote Johannisbeeren)
  • Bio-Beeren zur Deko nach Angebot
  • etwas Puderzucker nach Wunsch
  • 100 g Kokosblütenzucker
  • 60 ml Wasser
  • 2 EL Kartoffelstärke + kaltes Wasser zum Anrühren
  • 100 – 150 ml Schlagsahne
  • Vanillezucker nach Geschmack
  • (Weck-)Gläser oder eine größere Schüssel zum Anrichten

Zubereitung:

Die Beeren mit dem Zucker und Wasser aufkochen. Köcheln lassen, bis die Beeren weich sind. Stärke mit kaltem Wasser anrühren, einrühren und noch einmal kurz aufkochen. Abkühlen lassen und in Gläser oder die Schüssel füllen.

Zum Servieren die Schlagsahne mit Vanillezucker verrühren und über die Rote Grütze gießen. Johannisbeeren in etwas Puderzucker für einen „Schnee-Effekt“ wälzen, zusammen mit Himbeeren die Rote Grütze dekorieren.

Die dritte Portion hat mir am nächsten Tag noch mit Joghurt sehr gut geschmeckt.

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Die kulinarische Weltreise: Hotdogs (Dänemark)

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Nachdem ich – meinem derzeitigen Gesundheitszustand entsprechend – als erstes Hotdog-Brötchen gebacken und eingefroren hatte, später dann den typischen eingelegten Gurkensalat und am Vortag die dänische Remoulade gemacht habe, gab es am Wochenende endlich die geplanten Hotdogs.

Als ich las, dass es im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Dänemark gehen würde, war der (dänische) Hotdog tatsächlich sofort präsent, obwohl ich noch nie in unserem nördlichen Nachbarland war. Die Rød Pølse ist in Dänemark die Wurst der Wahl. Es handelt sich dabei um eine Brühwurst, die mit Karmin leuchtend rot gefärbt wird.

Ich habe mich für ganz gewöhnliche Wiener Würstchen entschieden und den Hotdog wie folgt zusammengestellt:

  • Brötchen aufbacken, längs nicht ganz aufschneiden
  • Brötchenhälften mit Senf bestreichen
  • reichlich Remoulade hineingeben
  • die Würste hineinsetzen
  • Röstzwiebeln darüber streuen
  • mit dem Gurkensalat abschließen

Leider waren die Brötchen nach dem Aufbacken etwas hart, so dass das Ganze eine etwas „sauige“ Angelegenheit wurde, aber auch saulecker geschmeckt hat.

Die zweite Portion gab es dann als dekonstruiertes Hotdog:

Ich habe die Würste einfach in Scheiben geschnitten, in der Pommesschale mit den anderen Zutaten vermischt und die Brötchenhälften mit Senf separat dazu gelegt.

Dabei stellte ich fest, dass die Brötchen inzwischen etwas weicher geworden waren.

Fazit: Beim nächsten Mal die Brötchen nach dem Aufbacken einfach etwas länger liegen lassen!

Dekonstruierter Hotdog – einfacher zu essen, aber immer noch superlecker!
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Die kulinarische Weltreise: Dansk Remoulade – Dänemark

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Im August geht es mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Dänemark. Bei mir gibt es als erstes typisches (Imbiss-)Gericht Hotdogs und dafür braucht man neben den passenden weichen Brötchen und dem dänischen Gurkensalat auch dänische Remoulade, die sich von der bei uns bekannten (etwas scrollen) durch die Zugabe von Weiß- und Blumenkohl sowie Aprikosenmarmelade und Currypulver unterscheidet.

Das Rezept habe ich ebenfalls bei Michaela von Herzelieb gefunden. Ich habe die Mayo allerdings nicht selber gemacht, sondern habe fertige Bio-Mayo genommen. Da ich für eine relativ kleine Menge Remoulade nicht extra Blumen- und Weißkohl kaufen wollte, habe ich aus einer TK-Mischung Kaisergemüse Blumenkohlröschen rausgepickt und etwas selbst gemachtes Sauerkraut gründlich gewässert, um den Weißkohl zu ersetzen.

Statt Aprikosenmarmelade habe ich selbt gemachte Mirabellenmarmelade (Gastgeschenk von meinem Freund Thorsten) genommen. Ich hatte allerdings auch Marillenmarmelade gelesen.

So habe ich meine Remoulade zusammengestellt:

  • 2 EL Mayonnaise
  • 2 EL Saure Sahne
  • 1 kleine Gewürzgurke
  • ca. 1 EL TK-Blumenkohlröschen
  • ca. 1 EL gewässertes Sauerkraut
  • 3 TL Mirabellenmarmelade
  • 1 TL Currypulver

Gurke, Blumenkohl und Sauerkraut fein durchhacken und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Kleines Smørrebrød mit dänischer Remoulade und dänischem Gurkensalat zum Frühstück
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Die kulinarische Weltreise: Syltede Agurker Salat – Eingelegter Gurkensalat (Dänemark)

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Im August geht es mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Dänemark.

Ich war noch nie dort und verbinde eigentlich nicht viel mit unserem direkten nördlichen Nachbarn.

Bei Dänemark kulinarische denke ich als erstes an Hot Dogs – warum auch immer. Die heißen Hunde im Brot stehen also ganz oben auf meiner Nachkochliste und so buk ich vor ein paar Tagen schon mal die typischen länglichen Brötchen, die ich vorübergehend in den Kälteschlaf schickte.

Heute widmete ich mich einer weiteren Zutat, die man zwingend für dänische Hot Dogs braucht: den typisch dänischen Gurkensalat, dessen Rezept ich bei Michaela vom Blog Herzelieb fand.

Ich habe das Rezept für eine Salatgurke umgerechnet, weil ich ja erst einmal schauen muss, ob er dem GöGa und mir überhaupt schmeckt.

Zutaten:

  • 1 Bio-Salatgurke
  • 1 gehäufter TL Salz
  • 130 ml (Weißwein-)Essig
  • 70 g Zucker
  • 50 ml Wasser
  • ein paar angedrückte Pfefferkörner
  • 1 heiß ausgespültes Schraubglas

Zubereitung:

Gurke gründlich waschen, beide Enden abschneiden und entweder mit einer Mandoline oder – wie ich – mit Hilfe der „Scheibentrommel“ der KitchenAid.

In einer Schüssel mit Salz mische, 45 Minuten durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zutaten für die Lake mischen, aufkochen und abkühlen lassen.

Nun die Gurkenscheiben auf ein Sieb geben, mit kaltem Wasser spülen, abtropfen lassen und in das Schraubglas füllen. Den Sud darüber gießen, Glas verschließen und einmal gründlich durchschütteln.

Der Salat muss jetzt mindestens 24 Stunden durchziehen.

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In Memoriam: alfredissimo!

Feines Linsengemüse mit Skrei, Bratkartöffelchen und Sahne-Weinschaum

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Am 23. Juni 2021 verstarb Alfred Biolek in Köln. Menschen meiner Generation werden sich gerne an seine Fernsehsendungen wie Bio’s Bahnhof, Mensch Meyer und nicht zuletzt alfredissimo! erinnern.

Es handelte sich dabei um eine kombinierte Talk- und Kochshow, in der Bio mit einem oder zwei Gästen kochte, redete und über gutes Essen und Trinken philosophierte. Die erste Sendung lief an meinem 29. Geburtstag, am 27. Dezember 1994 mit der bayrischen Schauspielerin Marianne Sägebrecht, die letzte Folge lief dann am 28. April 2007 mit Alice Schwarzer als Gast.

Für viele Jahre gehörte alfredissimo! zum sonntäglichen Fernsehpflichtprogramm und natürlich fand irgendwann auch das Buch zur Sendung „Meine Rezepte – Über 100 Lieblingsrezepte zum Nachkochen und Genießen“ den Weg in meine inzwischen erkleckliche Kochbuchsammlung.

Tatsächlich habe ich früher schon zwei Rezepte nachgekocht, wie mir beim Durchblättern auffiel:

  • Bio’s Bohnensuppe (in meiner Ausgabe auf Seite 42)
  • (Wild-)Entenbrust auf Weinsauerkraut mit Trauben (Seite 113)

Dieses Mal habe ich mich für das Feine Linsengemüse (Seite 68) entschieden. Das Gericht steht in der Kategorie Gemüse und Beiagen, in Bios Anmerkungen steht aber, er serviere es auch gerne als kleine Vorspeise mit einem Stück Süßwasserfisch.

Bei uns gab es das Gemüse, das wirklich FEIN war, mit einem Stück Skrei, begleitet von knusprigen Kartoffelwürfelchen und einem Sahne-Weinschaum, der sehr gut passte, aber leider beim Servieren die schaumige Konsistenz aufgab.

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Die kulinarische Weltreise: Hotdog-Brötchen (Dänemark)

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Im August werden wir mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Dänemark reisen. Eines der ersten Gerichte, das mir da in den Sinn gekommen ist, sind die Hotdogs.

Da ich gestern einen „guten Tag“ hatte, habe ich vier Hotdog-Brötchen gebacken und bis zum späteren Gebrauch eingefroren.

Im Grunde werden auch die weichen länglichen Brötchen aus einer Art Briocheteig wie auch Burger Buns gebacken. Da habe ich schon zwei Rezepte im Blog (hier und hier), aber ich habe mich trotzdem noch mal im Netz umgeschaut und bin dann auf dieses Rezept für Einfache Hotdog-Brötchen bei Taste of Travel gefunden.

Ich habe das Rezept halbiert und vier wunderschöne weiche Brötchen heraus bekommen, wie Ihr oben sehen könnt.

Dank des warmen Wetters habe ich gut 24 °C in der Küche, so dass ich nicht mal die Gärbox von Brød & Taylor (etwas scrollen) in Anspruch nehmen musste. Der Teig, sowie die Teiglinge sind wunderbar aufgegangen (siehe Fotos unten).

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#wirrettenwaszurettenist: Paniertes (Champignons in Kräuterpanierung, Aioli und Salat)

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Im Juli geht es wieder dem Convenience- und Fertiggericht an den Kragen. Dieses Mal hat sich die Mehrheit der Retter*innen darauf geeinigt, Paniertes zu retten.

Ich muss ja sagen, dass ich solche Speisen eher in der kalten Jahreszeit essen würde, deshalb war ich erst nicht so begeistert. Nichtsdestotrotz ist der Bedarf natürlich da, gibt es doch unzählige fertig panierte Speisen, die zu Hause nur noch aufgewärmt werden müssen. Dabei stellt sich mir die Frage, was so schwierig daran ist, ein Schnitzel zu panieren und auszubraten?! Dass der Bedarf da ist, zeigen ungezählte, hauptsächlich im Tiefkühlsegment anzufindende Pakete mit Schnitzeln, Nuggets, Fischfilet oder -stäbchen oder verschiedene Gemüse.

Ich hatte zunächst überlegt, diese Runde auszusetzen, aber dann kam mir die Idee mit den Champignons… paniert in einer Mischung aus Semmelbröseln und fein gehackten Kräutern aus dem Garten, in tiefem Fett ausgebacken und mit einer feinen Aioli und einem großen bunten Salat haben sie auch an einem Sommerabend wunderbar geschmeckt.

v. l. n. rechts: Salatplatte, Sylter Dressing, Aioli, oben und unten die panierten Champignons
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