Schlagwort-Archive: Parmesan

Kochen mit Geduld, aber ohne Stress

Seit zwei Wochen ist auch der Koch’sche Haushalt stolzer Besitzer eines Slow Cookers, auch Crocky, nach dem amerikanischen Original, dem Crockpot, genannt.

Gerade an den Wochenenden wird es bei uns oft hektisch, weil wir alles, was man normalerweise abends unter der Woche machen könnte, in diese zweieinhalb Tage fällt. Im Sommer ist das insbesondere auch Gartenarbeit. Wie schön wäre es also, wenn man das Abendessen sich selbst überlassen könnte und nach einem langen Tag nicht auch noch in der Küche stehen muss.

Ich wurde super von Anikó von Paprika meets Kardamom beraten und so trudelte nach ein paar Tagen der 3,5-Liter-Slow Cooker von Morphy Richards bei uns ein.

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Nachgekocht: Grüner Ofenspargel mit Ei und Sahne

Total „unterspargelt“ fühlte sich Susanne von Magentratzerl Ende Mai und mir erging es nicht viel anders.

Um das zu ändern gab es bei ihr dann Ofenspargel mit Ei und Sahne. Das klang so lecker, dass ich es direkt mal nachkochen musste. Spargel hatte ich ja noch genügend von den Maischollenröllchen übrig, Ei und Sahne waren auch im Haus, nur den von Susanne verwendeten Estragon hatte ich nicht und konnte ihn auch nirgends auftreiben. Da ich aber sowieso nicht so ganz genau weiß, wie er schmeckt habe ich nichts vermisst. Ich habe mir zum Schluss noch ein paar Parmesanspäne übers Gericht gegönnt.

Auch, wenn Ihr über den Link auf Susannes Rezept zugreifen könnt, schreibe ich es hier auch noch mal mit meinen kleinen Änderungen auf:

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Bärlauchpesto

Mitte März gab es den ersten frischen Bärlauch im Bio-Laden, und ich griff beherzt zu und erwarb zwei Bund/Bunde/Bünde – wie auch immer. 😉

Aus einem Teil machte ich Bärlauchpesto frei Schnauze:

Gemahlene Haselnüsse aus der Weihnachtsbäckerei 2016, Olivenöl, geriebener Parmesan, Salz, Pfeffer und eben die gewaschenen Bärlauchblätter (ca. 1,5 Bund) zusammen in einen Standmixer geben und gut durchmixen. Falls die Konsistenz zu flüssig ist, noch etwas Nüsse und/oder Käse zugeben, ist sie zu fest, noch etwas Öl – oder Wasser, wenn es nicht zu fettig werden soll – zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Statt das Pesto in Gläser abzufüllen und mit einer Schicht Olivenöl zu versiegeln, habe ich es portionsweise eingefroren.

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Blog-Event CXXVIII – Gefüllte Pasta

Blog-Event CXXVIII - Gefuellte Pasta (Einsendeschluss 15. Maerz 2017)

Es ist wieder einmal so weit: es gibt ein neues Blog-Event, das Elena von heute gibt es… bei 1 x umrühren aka Kochtopf ausrichtet. Sie hätte gerne gefüllte Pasta.

Da ich ja schon seit Ende Januar Nudeln selber machen kann, habe ich mich entschlossen, die Herausforderung anzunehmen und so gab es bei uns am Samstag

Mezzelune mit Spinat-Ricottafüllung auf Tomatensauce

Ich muss sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz auf mich, dass sie so gut gelungen sind.

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Nachgekocht: Bandnudeln mit Salzzitrone und Rosmarin

Dieses Rezept hatte Jörg Heilemann, der Glatzkoch in der FB-Gruppe Kochen mit Katja vorgestellt und mich sofort so mit den Aromen angesprochen, dass ich es fast 1:1 nachgekocht habe.

Und ich muss sagen, es ist total lecker geworden.

Für mich alleine habe ich ein Viertel des Rezeptes für Nudeln aus Hartweizengrieß gemacht, d. h. eigentlich habe ich mit 75 g Hartweizengrieß, einem Schuss Olivenöl und etwas Salz begonnen und nach und nach ohne Abmessen so viel Wasser zugefügt, bis ich die gewünschte Teigkonsistenz hatte.

Wie im Rezept beschrieben: Teig kalt stellen, danach dünn ausrollen, aufrollen und zu Bandnudeln schneiden. Diese gut gemehlt aufbewahren.

 

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Spaghetti Alio Olio e Peperoncini

spaghetti_alio-olio

Ein schneller Klassiker aus der italienischen Küche – ideal für ein Soloessen.

Zutaten für 1 Portion:

  • Spaghetti – Menge: was locker zwischen Daumen und Zeigefinger ?? passt
  • 1 TL Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Chili
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Handvoll Rucola
  • 2 Kirschtomaten
  • 2 TL Parmesan, vom Stück gehobelt

Zubereitung:

Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser kochen.

Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten, herausnehmen und zur Seite stellen.

Knoblauchzehe und Chili fein hacken. In 2 EL Olivenöl kurz andünsten, der Knoblauch sollte nicht dunkel werden. Eventuell mit etwas Nudelwasser ablöschen.

Rucola waschen, trockenschleudern, Kirschtomaten in Scheibchen schneiden.

Zum Anrichten die Spaghetti auf einem Teller anrichten. Würzöl und Pinienkerne darüber geben und gut durchmischen. Rucola, Tomatenscheiben und Parmesan darüber geben und servieren.

Bohnen-Tomatensalat mit gebratenen Champignons

bohnenchampignonsalat

Eine Tomate aus dem Garten, die letzten grünen Bohnen von der Gemüsetajine und zwei Champignons, die ich eigentlich auch für die Gemüsetajine gekauft, aber natürlich am Sonntag prompt vergessen hatte.

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Spaghetti mit vegetarischer Bolognese

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventSpaghetti und andere Pasta hat man ja eigentlich immer im Vorrat. Hier geht es eher um die vegetarische Komponente in der Bolognese.

Dafür nahm ich die feinen Sojaschnetzel von Davert, die ich gaaaaanz tomatensugo_eingekochthinten in meinem Vorratsschrank ausgrub. Wie gut, dass ich früher am Tag schon ein leckeres Tomatensugo als Grundlage gekocht hatte.

So habe ich mal wieder einen kleinen, aber feinen Beitrag für Magentratzerls Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank.

 

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Rigatoni mit Gemüsesauce

Da die Samstage bei uns immer voll gepackt sind mit Einkäufen, Besorgungen, Gartenarbeit usw., gibt es abends oft was „einfaches auf die Schnelle“ und was geht da besser als Pasta mit Sauce?

Letzte Woche Samstag gab es also Rigatoni mit einer Sauce aus Tomaten, einer halben Paprikaschote sowie Zucchini und Kräutern aus dem Garten.

Die, übrigens auf dem Markt erworbenen Tomaten, taugten auch nur noch für eine kräftig gewürzte Sauce, da sie dermaßen geschmacklos waren, dass selbst die vielzitierten Tomaten aus Holland ein Ausbund an Aroma dagegen sind.

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Rucolapesto

Ich hatte noch Rucola von diesem Salat in rauen Mengen übrig, der allerdings ziemlich schlapp in der Gegend rumhing und nicht mehr eben knackig war. So mochte ich ihn dann eigentlich auch nicht mehr im Salat essen, aber zum Wegwerfen war er dann doch zu schade, weil ihm sonst ja nichts fehlte…

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