Schlagwort-Archive: Brokkoli

Nachgekocht: Veganes rotes Thai-Curry

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Mein GöGa hat uns mir eine Überraschung aus dem Internet bestellt:

Eine Kochbox, obwohl die Bezeichnung Kochkörbchen es wohl eher trifft, für ein veganes Rotes Thai-Curry der Firma Konkrua, die verschiedene Körbchen für verschiedene Gerichte im Sortiment hat.

Enthalten sind Jasminreis und alle Saucen, Gewürze und Kräuter, die man braucht, dazu gibt es eine Rezeptkarte.

In der Box sind enthalten:

  • 25 g vegane rote Curry-Paste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 6 g getrocknete Kräutermischung (Thaibasilikum, Kaffirlimettenblätter)
  • 36 ml Sojasauce
  • 60 g Palmzucker

Wie in guter alter Fix-Manier aus dem deutschen Supermarktregal muss man die Hauptzutaten wie Gemüse und Tofu noch zufügen.

Ich bin vom Rezept etwas abgewichen. So wird eigentlich der Tofu wie er ist zugegeben, das mag ich aber nicht so. Ich habe den Tofu in Sojasauce (aus eigenen Beständen) eingelegt und scharf ohne Fett angebraten.

Auch das Gemüse habe ich kurz im Wok angebraten.

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#wirrettenwaszurettenist: Brokkoli-Kichererbsen-Bowl

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Zum sage und schreibe siebten Mal jährt sich in diesem Jahr die große Aktion #wirrettenwaszurettenist.

Im März 2014 riefen Susi von Turbohausfrau und Sina von Giftigeblonde (leider ist die Seite auf „privat“ geschaltet) die Aktion mit einer Liptauerrettung ins Leben. Damals war ich noch nicht dabei. Meine erste mitgemachte Rettung im Februar 2016 drehte sich um den Pfannkuchen.

Bei dieser Aktion geht es darum, industriell gefertigte Gerichte in der heimischen Küche mit viel Fantasie und guten Zutaten ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe zu kochen und die Rezepte mit der interessierten Foodbloggergemeinschaft zu teilen.

Anfangs wurde jeden Monat gerettet, seit einiger Zeit retten wir im 2-Monats-Rhythmus. Wer gerne in unsere „Geheimgesellschaft“ aufgenommen werden möchte, kann sich gerne per Mail bei mir melden.

Im Geburtstagmonat März retten wir alles, was man aus einer Schüssel essen kann. Auch hier ist das Angebot an Conveniencegerichten groß und vielfältig. Es gibt fertige Salate in Plastikschüsseln mit separatem Dressing im Plastiktütchen mit Plastikbesteck für den schnellen „Genuss“ unterwegs oder im Büro. Mit etwas Planung kann man so einen Salat aber selber zusammenstellen und mitnehmen.

Auch Schüsseln mit warmen Gerichten, die man im Zweifel in die Mikrowelle schiebt, gibt es zu kaufen. Diese kann man ebenfalls vorbereiten und z. B. im Büro aufwärmen.

Ich bringe Euch heute eine leckere Schüssel mit, die mein GöGa hier ausgesucht hat und die uns fantastisch geschmeckt hat. Sie wäre perfekt für ein Picknick oder ein Grillfest geeignet, da sie eigentich kalt gegessen wird. Eigentlich, denn ich habe die Crème, auf der die restlichen Zutaten serviert werden, etwas erwärmt.

Der Inhalt der Bowl von oben im Uhrzeigersinn: Kräutermischung, Hummus, Selleriewürfel, Brokkolisalat, geröstete Kichererbsen, in der Mitte veganer Kräuterhirte bzw. Feta
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Die kulinarische Weltreise – бефстроганов/Bœuf Stroganoff (Russland)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Russland - die besten Rezepte und Gerichte

Im März geht es mit der kulinarischen Weltreise bei Volker mampft nach Russland. Auch ohne die ehemaligen Sowietrepubliken ist die Российская Федерация – Russische Förderation, so der offizielle Name, noch ein riesiges Land mit einer Fläche von über 17 Millionen Quadratkilometer (3,9 Mio. in Europa; 13,1 Mio. in Asien ohne die im März 2014 annektierten Krim. Zählt man sie zum asiatischen Teil dazu, kommt man auf fast 17,1 Quadratkilimeter).

Klar, dass auf so einer riesigen Fläche mehrere Klimazonen zusammenkommen, die natürlich auch Einfluss auf die Küche hat. Auf Wikipedia gibt es dazu einen interessanten Artikel.

Bei uns gab es ein Bœuf Stroganoff mit selbst gemachten Fettuccini und Brokkoli mit Nussbutter und gerösteten Mandelblättchen.

Erste Erwähnung eines Gerichts namens говядина по-строгановски (Transskription: Gowjadina po-stroganowski) geht auf das im 1871 erschienene Kochbuch Подарок молодым хозяйкам (Transkription: Podarok molodym chosajkam; Deutsch: Geschenk für junge Hausfrauen) von Jelena Molochewetz zurück. Dort wird es als eine Art Ragout mit einer Sauce aus Schmand und Senf erwähnt.

Der in Sankt Petersburg tätige Küchenchef Charles Brière stellte das Boeuf Stroganoff 1891 bei einem Kochwettbewerb in Paris vor und von da an wurde es weltweit bekannt.

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Die Kulinarische Weltreise: An kalten Tagen – Comfortfood international

Gemüse „Jalfrezi“ (Indien)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft mit tollem Comfort Food aus aller Welt - die besten Rezepte und Gerichte

Im Februar geht es mit Volker mampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise in kein bestimmtes Land. Es ist kalt, nass und grau, der Frühling lässt auf sich warten. Viele, die üblicherweise in dieser Zeit in wärme Gefilde entfliehen, müssen wegen dieses bescheuerten Virus‘ zu Hause bleiben. Da sucht man doch gerne Trost in einem wärmenden Essen, sei es ein schöner deutscher Eintopf, ein wärmender Auflauf mit Käse (Denn Käse geht immer!) oder auch ein Gericht, das mit den bunten Farben und den wärmenden Gewürzen Trost spendet.

So wie das leckere Gemüse „Jalfrezi“ aus Indien, genauer gesagt aus Bengalen, dass uns sowohl mit den Farben als auch den fein abgestimmten Aromen von Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer, Chili und Knoblauch total abgeholt hat.

Auf die Idee, dieses Gericht mal nachzukochen, kamen wir, nachdem wir im Januar einen Lieferando-Gutschein, den der GöGa für die ausgefallene Weihnachtsfeier vom Arbeitgeber geschenkt bekommen hatte, auf den Kopp gehauen haben.

Die Auswahl an Restaurants bzw. Imbissen, die außer Haus liefern, ist im Kaff beschränkt. Oft werden alle möglichen Speisen von Pizza über Döner bis Schnitzel angeboten, was uns immer wie „nix Halbes und nix Ganzes“ vorkommt. Auf der Karte des Imbissrestaurants Pizza Star gibt es zwar auch so einen Mischmasch, aber die Inhaber sind Inder und das indische Speisenangebot umfangreich, so dass wir dort unser Glück versuchten.

Der GöGa hatt Chicken Bombay (links) und ich Paneer Jalfrezi (rechts) bestellt. Beide Portionen waren so reichhaltig, dass wir bequem zweimal davon satt wurden. Während das Chicken mit Pfirsich zwar auch lecker, aber ziemlich süß war, hat uns das Paneer Jalfrezi super gut geschmeckt.

Schon war der Gedanke geboren, dieses Gericht mal selber zu kochen. Dabei durfte es auch gerne vegan sein.

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Nachgekocht: Brokkoli-Risotto

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Das Friday Night Dinner Date ist eine feste Einrichtung bei Julia von German Abendbrot. Es geht darum, in weniger als 30 Minuten ein tolles Essen für zwei auf den Tisch zu bringen.

Ihr wunderbares Brokkoli-Risotto war uns mal wieder Inspiration zu einen Thursday Night Dinner.

Da im Januar ja die große internationale Aktion Veganuary läuft, habe ich den Risotto mit veganem „Parmesan“ (granvegano von bedda) gemacht. Der Geschmack war absolut authentisch!

Herrlich schlotziger Risotto mit püriertem Brokkoli, Brokkoliröschen und gerösteten Mandelblättchen
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Nachgekocht: Brokkoli-Nudel-Topf

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Im November wurde einmal mehr vor der Lebensmittelindustrie gerettet, was zu retten ist und zwar die Suppen/Eintöpfe aus Tüten und Dosen. Bei mir gab es eine leckere Mulligatawnysoup und am Ende des Blog-Artikels findet Ihr eine Liste mit den Rezepten der anderen Suppenretter*innen.

Dabei war auch Sus vom CorumBlog 2.0 mit einem einfachen, aber äußerst leckeren Rezept für einen Eintopf aus Brokkoli, Nudeln und Speck.

Vergangen Woche haben wir das Rezept nachgekocht und waren mehr als begeistert von dem tollen herzahften Geschmack.

Zutaten für 2 „ordentliche“ Portionen:

  • 1/2 Rezept Pasta ohne Ei, mit feinem Chilisalz statt „normalem“ Salz
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 80 g Schinkelwürfel
  • 1EL Gemüsebrühepulver
  • 500 ml Wasser
  • 3 EL Zitronensaft
  • 100 ml Sahne
  • 2 EL kräftiger geriebener Käse (wir hatten noch ein Eckchen Bio-Gouda mit Chili)

Zubereitung:

Den Pastateig zubereiten und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Dann mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Fettucchine herstellen. Mit Hartweizengrieß bestreut zur Seite stellen.

Vom Brokkoli die Röschen abtrennen und waschen. Den Strunk nicht wegwerfen. Man kann ihn geschält in einer Gemüsepfanne verwenden oder auch zu einer Brokkolicrèmesuppe machen.

Die Brokkoliröschen mit dem Schinken zusammen 2 Minuten anbraten. Wasser mit Gemüsebrühepulver und Zitronensaft zugeben *) und so lange köcheln lassen, bis der Brokkoli noch knackig ist.

*) Falls Ihr keine frischen Nudeln verwendet, die Nudeln an dieser Stelle mit dazu geben.

Zum Schluss die frischen Nudeln und die Sahne zugeben. Vorsichtig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den geriebenen Käse darüber geben.

Mit ein paar Zutaten ein mega Geschmackserlebnis.

Nachgekocht: Glasnudeln mit grünem Spargel und Rinderfilet

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Als Julia von German Abendbrot das Bild zu diesem tollen Gericht auf Facebook postete, war ich gleich Feuer und Flamme.

Tolle Zutaten für ein relativ schnell gemachtes Gericht. Dem GöGa gezeigt, zusätzlich Brokkoli als Gemüse angeboten, weil er Spargel nicht so gerne mag und das Essen für den Feiertag (Fronleichnam) war gebongt.

Der Plan war, am Folgetag Reste zu Essen, weshalb ich die Zutaten verdoppelt habe. Auch bei den Gewürzzutaten musste ich etwas schrauben, hatte ich doch beim Einkaufen die grünen Chili vergessen und statt Fischsauce nur Austersauce im Haus.

Zutaten für 4 Portionen:
  • 200 g Vermicelli (dünne Reisnudeln)
  • 300 g Rinderfilet
  • 500 g grüner Spargel
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Erdnussöl
  • ein Stück Ingwer
  • Austernsauce (im Original Fischsauce)
  • helle Sojasauce
  • Limettensaft
  • Chilipulver (in Ermangelung der grünen Chilischote)
  • zusätzlich: Cashewkerne
Zubereitung:

Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden und die Stangen in drei gleich lange Stücke schneiden.

Den Strunk vom Brokkoli abschneiden, schälen und längs in etwa spargeldicke Stücke schneiden. Den Rest in Röschen teilen.

Alles auf den gelochten Einsatz des Dampfgarer legen und bei 100 °C 7 Minuten dämpfen. Das Gemüse sollte noch knackig sein.

Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen, nach der auf der Packung angegebenen Zeit über einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

Ingwer schälen und fein hacken, Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in 2 – 3 cm große Stücke schneiden. Ich hatte Frühlingszwiebeln mit kleinen Knollen, die ich längs geviertelt habe.

Das Erdnussöl im Wok erhitzen, das Filet von allen Seiten scharf anbraten. Herausnehmen und ruhen lassen. Dann das Fleisch in dünne Streifen schneiden.

Ingwer und Frühlingszwiebeln im Öl anbraten, mit Austern- und Sojasauce ablöschen. Gemüse und Fleisch sowie die Glasnudeln zugeben und gut verrühren. Mit Chilipulver und Limettensaft abschmecken.

Paralell die Cashewkerne grob durchhacken (ich hatte Cashewbruch) und ohne Fett in einer beschichteten Pfanne unter Schwenken goldbraun anrösten.

Glasnudeln mit Gemüse und Fleisch in Schälchen anrichten und mit den Cashwekernen bestreuen.

Es war so lecker, dass wir beide noch einmal Nachschlag holten, wodurch sich natürlich die Menge, die für den Folgetag gedacht war, erheblich verringerte.

Ich habe das Ganze dann mit in schräge Scheiben geschnittener Möhre und in Streifen geschnittener Paprikaschote, die ich kurz in Sonnenblumenöl knackig gebraten hatte, sowie weiteren 50 g Vermicelli wie oben beschrieben zubereitet, verlängert. Auch diese Variante mit dem zusätzlichen Gemüse hat uns sehr gut geschmeckt:

Nachgekocht: Vegenes Thai-Curry mit Brokkoli und Pak Choi

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In der aktuellen Ausgabe (1. Quartal 2020) der Zeitschrift Slowly Veggie dreht sich mit 68 Rezepten alles um Asien Pur.

Am vergangenen Wochenende haben der GöGa und ich gleich das erste Rezept nachgekocht. Es gab ein leckeres Thai-Curry mit Pak Choi und Brokkoli in Kokosmilch mit roter Currypaste.

Im Heft ist auch noch beschrieben, wie man die Rote Currypaste selber macht. Da ich gesundheitlich momentan angeschlagen bin, habe ich auf fertige Currypaste aus dem Bioladen zurückgegriffen.

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Auflauf mit saisonalem Gemüse

Zwischen oder nach den meist opulenten Feiertagen habe ich immer das Bedürfnis nach etwas Leichtem, gern mit viel Gemüse und wenig bis gar keinem Fleisch. Es gab Auflauf.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 4 kleine Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 1 kleine Stange Porree
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 200 g Rosenkohl
  • 2 TK-Brokkoliröschen
  • 4 große Grünkohlblätter (aus dem Garten)
  • ca. 300 g geriebener Käse (hier: Cheddar und Comté)
  • ca. 250 ml Gemüsebrühe (aus Pulver oder eingekocht)
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

Das Gemüse waschen und putzen. Kartoffeln würfeln, Möhre in dickere Scheiben, Zwiebel halbieren und in dünne Halbringe schneiden. Den Porree halbieren, gründlich von innen waschen und dann in Stücke schneiden. Den Rosenkohl unten abschneiden und die äußeren welken Blätter abziehen.

Den TK-Brokkoli auftauen, wenn nötig in kleinere Stücke schneiden. Die Grünkohlblätter grob vom Strunk rupfen.

Die Brühe zum Simmern bringen, zunächst die Kartoffeln fünf Minuten blanchieren, in eine Auflaufform umfüllen. Das restliche Gemüse, bis auf Brokkoli und Grünkohl, nach und nach ebenfalls blanchieren und zum Auflauf geben. Brokkoli und Grünkohl roh dazu geben. Die restliche Brühe darüber geben, mit den Gewürzen abschmecken und das Gemüse gut verrühren.

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Käse reiben und über das Gemüse geben. Den Auflauf 40 Minuten im Backofen backen, bis der Käse goldbraun ist.

 

Gemüse unter der Püreehaube

Möhren, Porree, Brokkoli und Blumenkohl (TK-Fund) unter einer goldgelben cremigen Kartoffel-Pastinakenpüreehaube gab es Sonntag vor zwei Wochen bei uns. Der GöGa hatte sich mal wieder Gemüseauflauf gewünscht, rümpfte aber die Nase, als ich sagte, ich hätte gerne Kartoffeln statt Nudeln mit im Auflauf. Ob denn Kartoffelpüree als Haube okay sei… wurde abgenickt. In der Annahme ich hätte noch genügend Kartoffeln, hatte ich vom Einkaufen keine mitgebracht. So musste ich sie mit Pastinake mischen, was besonders köstlich wurde.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:

  • 1 Brokkoli
  • 2 Möhren
  • ca. 1/2 Blumenkohl (ich hatte noch ein paar Röschen im TK)
  • 2 dünne Stangen Lauch
  • 2 faustgroße Kartoffeln
  • 1 dicke Pastinake
  • 100 g geriebener Gouda
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 50 g Butter + etwas zum Fetten der Auflaufform

Zubereitung:

Zunächst für das Püree Kartoffeln und Pastinake waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Knapp mit gesalzenem Wasser bedecken, aufkochen und sehr weich kochen.

Das restliche Gemüse waschen, putzen, schälen und wie folgt vorbereiten:

Die Möhren quer halbieren und längs vierteln. Den Brokkoli vom Strunk befreien, in Röschen schneiden. Falls Ihr frischen Blumenkohl nehmt, ebenso verfahren. Vom Lauch die dunkelgrünen Enden abschneiden und die hellen Stücke längs halbieren, unter fließendem Wasser waschen und in 1 cm breite Halbringe schneiden.

Etwa 10 g Butter in einer Pfanne zerlassen, Lauch und Möhren kurz darin anbraten. Das restliche Gemüse kann roh in den Auflauf.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Eine Auflaufform mit wenig Butter ausfetten und das Gemüse hineinfüllen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sobald Kartoffeln und Pastinaken weich sind, Wasser abgießen, 40 g Butter zugeben und stampfen. Den geriebenen Käse zugeben und jetzt mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Das Püree über dem Gemüse verteilen und im Backofen ca. 30 – 40 Minuten goldgelb überbacken.

Das war ein sehr feines vegetarisches Abendessen. Ihr könnt das Gemüse natürlich ganz nach persönlichen Vorlieben austauschen.