Archiv der Kategorie: Mein Rezept

Smoothie – ein weitere leckere Variante

Zutaten für 3 – 4 große Gläser:

  • 1 Banane
  • 1 Mango (ich hatte ein Scheibchen zurückbehalten für die Füllung der Süßen Ravioli)
  • 100 g Erdbeeren
  • 2 Kiwis
  • Wasser mit Kohlensäure zum Auffüllen
  • evtl. Eiswürfel (kriegt mein Standmixer klein) bzw. Crushed Ice

Zubereitung:

Alles vorbereiten (schälen, putzen, in Stücke schneiden) und im Standmixer gut durchmixen, mit Sprudelwasser aufgießen und servieren.

Brathähnchen mit bunter Kartoffel-Gemüsepfanne

Wir hatten beide mal wieder Lust auf ein richtig schönes Brathähnchen, wollten aber auch nicht beide einen „ganzen halben Gockel“ vertilgen. Das Pfingswochenende bot sich da doch geradezu an, für zwei Tage zu kochen.

Wir besorgten einen schönen Kikok-Gockel sowie Kartoffeln und verschiedenen Gemüsesorten nach Angebot.

Dazu schmeckte uns ein feiner Johan du Barrou Corbières, ein trockener Rotwein aus Südfrankreich.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Hähnchen, ca. 1,2 kg
  • Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprikapulver
  • 1 Hähnchenbräter für Grill oder Backofen; dies ist unser Modell
  • 2 große neue Kartoffeln
  • 3 große Strauchtomaten
  • 1 dicke Möhre
  • 1 Zucchini
  • je 1/2 roten und gelbe Paprikaschote
  • 100 g braune Champignons oder andere Pilze nach Wahl
  • 3 große Haushaltszwiebeln
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • mediterrane Kräuter*)
  • 2 – 3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 – 200 °C Umluft vorheizen.

Das Kikok-Hähnchen nehmen wir deshalb so gerne, weil es dieses hineingesteckte rote Minithermometer hat (siehe Foto auf der Webseite), das heraus kommt, wenn das Geflügel bis ins Innerste gar ist.

Salz, Pfeffer und Paprikapulver mit etwas Pflanzenöl verrühren und mit einem Pinsel innen und außen auf das Hähnchen auftragen. Aus den Hähnchenbräter setzen (ich finde ja, das sieht immer leicht obszön aus) und auf einem tiefen Backblech in den Ofen geben. Erfahrungsgemäß dauert die Garzeit etwa eine bis eineinhalb Stunden. Damit man nicht die ganze Zeit fasziniert vor dem Backofenfenster hockt und auf das Hochkommen des kleinen Thermometers wartet, kann man schon mal eine Stunde am Ofen vorstellen und hat dann Zeit sich um das Gemüse zu kümmern.

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Fischfilet mit Senfhaube und Kartoffelpüree

Wie hier schon geschrieben, „musste“ ich mich erst um drei Blog-Events, an denen ich gerne teilnehmen wollte und die alle im Juni stattfanden, kümmern, dass sie „in time“ online kamen.

Gekocht habe ich natürlich auch, aber mit dem Bilderbearbeiten und Aufschreiben der Rezepte hänge ich jetzt ein wenig.

Aber nun bin ich soweit. Den Anfang meiner Juni-Rückschau macht dieses leckere Fischfilet mit Senfhaube. Die Idee schlummerte schon länger in mir, mindestens seit ich die restliche Senfsauce auf Béchamelbasis von den Eiern in Senfsauce eingefroren habe. Und zwar ziemlich flach eingefroren. Einerseits damit sie bei Bedarf schneller auftaut, andererseits, damit man sie schön flach auf ebenfalls gefrorenes Fischfilet geben konnte. Davon hatte ich auch noch zwei schöne Exemplare vom Rotbarsch im TK-Schrank.

Ich gebe zu, ich wollte den Fisch eigentlich sogar rundherum panieren, aber das ist  nicht so wirklich gelungen. Eigentlich könnt Ihr also die unten gezeigte Zubereitung direkt in Eurer Auflaufform machen.

Jedenfalls wird die Auflaufform leicht ausgebuttert, die dünn eingefrorene Senfsauce auf die Fischstücke gelegt und großzügig mit Semmelbrösel/Paniermehl bestreut. Dieses war eine eigene Mischung aus einem leider misslungenen Brotbackversuch.

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All You Need Is Pasta – Süße Ravioli

Auf Facebook veranstaltet der Kleine Kuriositätenladen monatliche Blog-Events. Im Mai hatte ich mich mit dem Teilnahmeschluss vertan, aber diesen Monat bin ich bereit, beim Event

All You Need Is Pasta

mitzumachen.

Und so habe ich vergangenes Wochenende ein Pastadessert gebastelt.

Dieses besteht aus Schokoladenravioli mit einer Mango-Ricottafüllung, einem Erdbeerpüree sowie Vanillesauce und dazu einem Kokosmakronenkeks und einem Minzsträußchen.

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#wir retten, was zu retten ist und futtern uns im Juni an Burgern satt

Natürlich sind alle Burger, wie es sich für eine Rettungstruppe gegen das Convenience- und Fertigfutter gehört, von A bis Z selbst gemacht.

Ich bringe einen leckeren

Lammburger mit Hummus und Tzatziki

auf den Tisch.

Da der GöGa noch Pommes dazu wollte, aber keinen Salat, gab es für mich nur ein paar Fritten, dafür aber noch einen einfachen Bauernsalat.

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Blog-Event CXXXI – Superbowls

Blog-Event CXXXI - Superbowls (Einsendeschluss 15. Juni 2017)
Super- oder Buddhabowls heißt das Thema des neuersten Blog-Events in Zorras Kochtopf. Passende Rezepte sucht Verena von Verenas blog Schöne Dinge.

Gehört habe ich natürlich von diesen Gerichten in der Schüssel (engl. Bowl) schon, aber was sich wirklich dahinter verbirgt, was sie auszeichnet und so besonders macht? Keine Ahnung und davon viel.

Googlet man nach Superbowls bekommt man ganz, ganz viele Links zu American Football – ja, nee, das suche ich jetzt auch gerade!

Bei Buddha Bowl wird man dann schon eher fündig. Ja, hübsch sehen sie aus, die ordentlich angerichteten Schüsseln mit süßem oder herzhaftem, suppigem oder eher festem Inhalt.

Ich denke mal, dass dieses leckere Gericht, das ich Ende April in Bonn im vietnamesischen Restaurant District Môt (da die Website momentan nicht funktioniert, verlinke ich erstmal nicht) genießen durfte, ebenfalls das Zeug zur Budda Bowl hat.

Jedenfalls habe ich mal eine Freestyle Buddha Bowl kreiert, die ich unordentlich angerichtet, immer wieder gerne an heißen Sommertagen esse.

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Maischollenröllchen mit Paprikareis *) und grünem Salat

Das war mal wieder ein feines Sonntagsessen, obwohl ich die *) gelbe Paprika im Reis zu dem zarten Fisch nicht so prickelnd fand. Ich hätte z. B. den Rest Spargel (immerhin ein Bund von 500 g) hinein gegeben – aber, was macht man nicht alles für den GöGa.

Wie man Reis kocht und einen grünen Salat zubereitet, sollte sattsam bekannt sein, weshalb ich mich hier ausschließlich um die Schollenröllchen kümmere.

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Superschneller Erdbeershake

Wenn man stolze Besitzerin eines kraftvollen Standmixers ist, ist ein schneller Shake oder ein Smoothie quasi im Nullkommnix aus dem Handgelenk geschüttelt.

Vor allem, wenn man wie ich alle möglichen Reste wie Erdbeeren, Milch und Joghurt hat, dann wirft man einfach die geputzten Erdbeeren mit etwas Zucker und gehackter Minze in den Mixer…

… gibt Milch und Joghurt dazu (Vanilleeis wäre auch denkbar oder Frozen Joghurt)…

… Power ab und schon hat man ein leckeres Mixgetränk. Zur Deko habe ich eine schöne Erdbeere zurückbehalten, etwas eingeschnitten und statt ihres eigenen Stiels die Spitze eines Minzestiels hinein gegeben:

Udate zum Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot!

Brotaufstriche aller Art suchte Diana von Kochen mit Diana in Zorras Blog. Tatsächlich hat sie 24 Aufstrichideen von süß bis herzhaft zusammen getragen.

Mein Beitrag war ein lecker-scharfer Paprika-Mais-Aufstrich, der auch noch durch Einkochen haltbar gemacht wurde.

Pizza Frutti di Mare e Spinaci und Tomatensaft

Wir hatten und haben immer noch Frutti di Mare übrig und ein Glas haben wir Mitte Mai zusammen mit Spinat zu einer Pizza verarbeitet.

Das Rezept dürfte inzwischen klar sein, nur der Belag variiert immer etwas: Dieses Mal war es eben 1 Glas abgetropfter Meeresfrüchte sowie ca. 100 g aufgetauter TK-Spinat. Der Rest funktionierte wie gehabt.

Da ich mir mit stückigen Tomaten aus der Konserve behelfen musste und diese auf einem Sieb über einem Gefäß habe abtropfen lassen, konnte ich mir sogar am nächsten Tag noch einen leckeren Tomatensaft mit Salz, Pfeffer und fein gehacktem Basilikum gönnen. Hier kommt so gut nichts um und das ist auch gut und richtig so!