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Die kulinarische Weltreise: Moros y Cristianos oder Arroz congri (Cuba)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampftAls Hauptgericht bringe ich das Rindfleischschmorgericht Ropa Vieja mit von der kulinarischen Weltreise nach Cuba, wie gewohnt unter der Federführung von Volker mampft.

Als Beilage gibt es Reis mit schwarzen Bohnen. Von den gegensätzlichen Farben hat dieses Gericht auch den Namen Moros y Cristianos, wörtlich Mauren und Christen. Hier habe ich das Rezept, das ich im wahrsten Sinne etwas abgespeckt habe, gefunden und dazu gibt es eine Erklärung, wie der Arroz congri zu seinem zweiten Namen kam.

 

Zutaten für 3 – 4 Portionen als Beilage:

  • 100 g schwarze Bohnen aus dem Glas
  • 100 g Langkornreis
  • 1/2 Zwiebel
  • je 1/2 gelbgrüne und rote Paprikaschote
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • Öl

Zubereitung:

Die Bohnen auf einem Sieb abgießen und mit klarem Wasser abspülen.

Den Reis mit 150 ml Wasser im Dampfgarer (oder wie im zitierten Rezept) 15 – 20 Minuten kochen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Paprikaschote waschen, schälen und in Streifen schneiden, in etwas Öl weich dünsten, Reis und schwarze Bohnen dazu und abschmecken.

Die kulinarische Weltreise: Ropa Vieja (Cuba)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampftDer Reisetrupp der kulinarischen Weltreise unter Leitung von Volker mampft hat sich im Februar auf den Weg nach Cuba gemacht. Leider war ich noch nie in diesem karibischen Land, soll aber durchaus eine Reise wert sein.

Wenn ich zunächst den Namen Cuba höre, denke ich natürlich an Fidél und Che (¡Viva la Revolución!), Schweinebucht, Cubakrise. Dann an dicke Havannazigarren, Amischlitten aus den 50ern, Cuba Libre und tolle, schwungvolle Musik.

Bei cubanischem Essen hört es auf, und ich musste erst einmal recherchieren. Auf dieser Seite wurde ich fündig und erfuhr, dass die Ropa Vieja, die es heute gibt, fast ein typisches Armeleuteessen ist. Flanksteak ist nämlich, im Gegensatz zu Deutschland, eher ein minderwertiges Stück Rindfleisch, das, ebenfalls im Gegensatz zu Deutschland, günstig zu haben ist. Das Ergebnis ist ein lange geschmorter Eintopf mit Pulled Beef – sozusagen.

Dazu gab es eine typische Beilage, den Arroz congri oder auch Moros y Cristioanos.

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Aus Raclettezutaten wird eine schnelle Chinapfanne

Das neue Jahr ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber sicher noch nicht zu alt, um allen alles Gute für 2019 zu wünschen. Schließlich haben wir alle ja noch 349 Tage vor uns.

Silvester haben wir mit Freunden Raclette gemacht. Zum Fotografieren des gedeckten Tisches bin ich nicht gekommen, aber es gab unter anderem neben Käse Kartoffeln, Hähnchen, Gambas, verschiedene Gemüse und Rindfleisch. In der  Vorbesprechung gab es ein Missverständnis bezüglich des Rindfleisches, es wurde quasi nur vom GöGa und mir gegessen und so hatten wir jede Menge in dünne Scheiben geschnittenes Bio-Rindfleisch übrig.

Da auch noch Chicorée, Paprikaschote und Champignons übrig waren und ich noch Möhren im Vorrat hatte, gab es mittags ein schnelles, leichtes chinesisch angehauchtes Essen:

Das übrig gebliebene Gemüse sowie 1 Möhre und 1 kleine rote Zwiebel in feine Streifen, die Champignons in dünne Scheiben schneiden.

2 EL Erdnussöl in einem Wok erhitzen, die Rindfleisscheiben (ca. 250 g) nach und nach zugeben, braten und an den Rand schieben. Das Gemüse knackig braten. Wieder mit dem Rindfleisch mischen, mit Sojasauce, Pfeffer und 5-Gewürze-Pulver abschmecken.

Wenn man mehr Hunger hat als wir an Neujahr, kann man das Fleisch auf Reisnudeln (Vermicelli) oder Reis anrichten. Vor dem Servieren mit geröstetem Sesam bestreuen.

Blog-Event Entstaubte Klassiker: Feuriges Kartoffelgulasch

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Julia von German Abendbrot hat sich ein wunderbares neues Blog-Event einfallen lassen:

Entstaubte Klassiker

Die Idee ist, jeden Monat zum 13. bis zum 12. des Folgemonats einen entstaubten Klassiker, sei es wirklich ein Gericht aus der Kindheit oder aus einem früheren Jahrzehnt/Jahrhundert oder aus dem Blog-Archiv, das dann mindestens 12 Monate alt sein muss, neu zu interpretieren und dann mit einem Link bei Julia zu kommentieren.

Ich muss sagen, dass ich für den 13. Dezember schon mindestens 3 Rezepte hätte, aber eines werde ich in diesem Beitrag beisteuern, nämlich das in der Überschrift erwähnte Feurige Kartoffelgulasch, das ich am 14. Februar 2014 das erste Mal im Blog präsentierte.

Schön sieht anders aus, würde ich mal sagen. *hüstel*

Und warum habe ich das Gericht jetzt wieder aus der Versenkung geholt? Ich überlege ja immer, was ich unter der Woche, wenn der GöGa in Bonn arbeitet, für mich alleine kochen könnte. Oft gibt es dann Zutaten, die ihm nicht so behagen, wie Feta, Oliven, Süßkartoffeln, Rote Bete o. ä., aber manchmal bin ich ich auch ideenlos und überfordert. Und in genau so einem Zustand stand ich eines Tages vor der Gemüseauslage des Bio-Marktes meines Vertrauens.

„Soll ich Dir mal sagen, was es letzte Woche in der Kantine gab?“, ertönte des GöGas Stimme. Nicken meinerseits. „Kartoffelgulasch!“

Oh, das ist doch mal was! und Ja, darauf hätte ich mal wieder Lust! Schnell bemühte ich per Smartphone meinen Blog und kaufte die benötigten Zutaten. Viel war es nicht: Außer Schmand und Paprikaschote hatte ich alles zu Hause.

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Die kulinarische Weltreise: Gajer Gosht – Rindfleisch mit Möhren und Paprika (Indien)

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In dem Kochbuch Indische Küche von Roshi Razzaq habe ich das heutige Rezept gefunden. Ich habe es allerdings ein bisschen abgewandelt und schreibe Euch im folgenden meine Version auf.

Seit nunmehr acht Monaten tingelt eine kulinarische Reisegruppe rund um den Organisator Volker von Volker mampft durch die weite Welt. Im Monat Oktober hat es uns nach Indien verschlagen, von wo ich schon Tandoori-Paratha und Masala-Gemüse mitgebracht habe. Nun gibt es also auch mal Fleisch, nämlich einen Rinderschmortopf mit Gemüse.

Als Beilage gab es mit Kurkuma gelb gefärbten Basmatireis und ein Gurken-Minz-Raita

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Update: Die kulinarische Weltreise war in Mexiko

Hier seht Ihr die Zusammenfassung der Rezepte bei Volker mampft.

Mein Bloggast Sebastian war mit Tacos aus Maistortillas mit scharfer Mango-Salsa dabei und von mir kamen die Chuletas de cerdo con frijoles.

Die kulinarische Weltreise: Piri-Piri-Sauce (Portugal)

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… bei und mit Volker mampft geht weiter. Nachdem wir im März in Italien gestartet waren, ging es weiter auf die Philippinen, dann nach Kroatien und über die USA nach Thailand.

Jetzt im August befinden wir uns in Portugal. Und hier kann ich tatsächlich wieder ein bisschen mitreden, habe ich doch im Oktober 2013 privat eine Woche in Lissabon verbracht. Da ich damals noch dialysepflichtig war und das große Glück hatte, einen Platz in der Nachtdialyse zu ergattern, hatten wir eine tolle ausgefüllte Woche. Natürlich auch mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Hier erst einmal ein paar Impressionen:

Parque das Nações

Das Gelände der ehemaligen Weltausstellung von 1998 [mehr Info]

 

Ponte de Vasco da Gama

Diese Brücke über den Tejo ist mit ihren 17 km die längste Brücke Europas. [mehr Info]

 

 

Padrão dos Descobrimentos

Das Denkmal der Entdeckungen am Tejo [mehr Info] mit der

Ponte de 25 Abril

im Hintergrund [mehr Info]


Torre de Belém

Der Turm von Bethlehem steht am Tejo an der Hafeneinfahrt [mehr Info]

 

 

 

 

 

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Gemischte Salatplatte mit Black-Tiger-Prawns und Räucherlachs

Obwohl der GöGa immer sagt, dass er von Salat alleine nicht satt wird, fordert das derzeitige Sommerwetter auch bei ihm seinen Tribut.

Er war mit Salat, Garnelen und Lachs zufrieden. Konnte er auch sein, denn es war sehr lecker!

Auf einer großen Platte die Salatzutaten nach Wunsch anrichten. Wir hatten Eichblattsalat, rote Paprika, Zucchini aus dem Garten (Hatte ich erwähnt, dass die uns über die Köpfe wachsen?), Champignons, Möhrenstreifen, Tomaten und Black-Tiger-Garnelen (gepuhlt und kurz in Knoblauch-Öl gebraten). Außerdem gab es noch sehr leckeren Räucherlachs (der nicht mehr auf die Platte passte, wie Ihr seht).

Das Salatdressing bestand aus 1 Becher Joghurt, einem daumenspitzengroßen Stück geriebenem Ingwer, ordentlich Wasabipaste, gehacktem Dill, Frühlingszwiebelringen, Limettenzeste und -saft sowie Salz.

Die Frühlingszwiebelringe hatte ich im Limettensaft etwas „gar“ ziehen lassen, damit ich sie besser vertrage.

Einfach alles zusammenrühren und pikant abschmecken.

Und damit der GöGa auch wirklich satt wurde, gab es zusätzlich noch schnelle Quesadillas, einfach nur mit Schmelzkäsescheibletten gefüllt.

Sauer eingelegte Curry-Zucchini

Hier habe ich Euch ja schon von der Zucchinischwemme und der Größe der Monster berichtet. Es folgt das erste Rezept gegen die Invasion der Zucchinimonster:

Das Rezept, das ich bei einer Internetrecherche nach interessanten Variationen mit Zucchini gefunden habe, ist vom Blog Küche, Garten und mehr.

Ich habe es wie immer ein bisschen angepasst und abgewandelt.

Für 4 Weckgläser à 290 ml:

  • 1 kg Zucchini, gewürfelt
  • 1rote Paprikaschote, geschält und gewürfelt
  • 1 große Zwiebel in Ringen
  • 2 EL Salz

Alles zusammen in eine große Schüsseln geben und ordentlich miteinander vermengen. Abdecken und über Nacht ziehen lassen.

Am nächsten Tag die entstandene Flüssigkeit weggießen und die Zucchini ordentlich abspülen.

Für den Sud: 

  • 1 Tasse Apfelessig
  • 1 Tassen Wasser
  • 1 Tassen Zucker
  • 3 TL Currypulver
  • 1/4 TL Pfeffer

Alles in einen Topf geben und miteinander aufkochen lassen. Heiß über die abgespülten Gemüsewürfel geben und ein paar Stunden bzw. über Nacht ziehen lassen.

In sterilisierte Gläser füllen und 30 min bei 90°C im Dampfgarer einkochen. Dann sofort herausnehmen und auf einem Tuch 24 Stunden vollständig auskühlen lassen. Klammern entfernen und mittels Hochhebens des Deckels auf Dichtigkeit prüfen. Falls ein Glas nicht verschlossen ist, die Ränder, sowie Deckel und Gummis gründlich reinigen bzw. sauberen Deckel und Gummi verwenden und noch einmal einkochen. Ist alles in Ordnung, können die Curry-Zucchini in den Vorrat geräumt werden.

Die kulinarische Weltreise: Thai-Nudelsalat (Thailand)

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Mein dritter Beitrag zur kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, bei der es diesen Monat nach Thailand geht, ist ein aus verschiedenen Rezepten zusammengestellter Thai-Nudelsalat.

Gestartet war unsere Reise übrigens im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Wie oben schon gesagt, habe ich mir die Zutaten aus verschiedenen Rezepten für Thai-Nudelsalat zusammengestellt, wie es mir geschmacklich am besten passte und welche Zutaten ich greifbar hatte. Herausgekommen ist zumindest ein sehr leckerer Salat, den man gerade bei den derzeitigen Temperaturen sehr gut essen kann.

Da ich bis mittags enge Termine hatte und morgens vor dem ersten noch etwas Zeit, habe ich das Gemüse schon vorgeschnippelt und die Sauce angerührt und alles bis zur späteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt.

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