Archiv der Kategorie: Fisch und Meeresfrüchte

Update: Block-Event CXLVIII – Toast

Das Blog-Event zum Thema Toast, das Ingrid Auchwas bei Zorra ausgerichtet hat, ist auch schon wieder vorüber. Hier kommt die Zusammenfassung.

Ich war mit einem Dinkelvollkorntoast dabei, das dann lecker mit Lachs und Gurkensalat belegt.
Mein zweiter Beitrag war dann ein superleckeres, dreistöckiges New York Club Sandwich.

Risotto mit Erbsen-Minzpüree, Lachs aus dem Dampfgarer und Garnelen, dazu Gurkensalat

„Was sollen wir essen?“ – „Keine Ahnung. Risotto?“ – „Gute Idee!“

Dieses Gespräch führen der GöGa und ich alle paar Wochen mal. Arborioreis ist immer im Vorrat, Brühe auch und meistens auch TK-Spinat oder -Erbsen. Wenn kein Parmesan oder Grana Padano im Haus ist, tut’s auch ein anderer Käse – das sehen wir jetzt nicht ganz so eng.

Dieses Mal habe ich die Erbsen nicht einfach komplett ins Risotto geworfen, sondern einen Teil zu Püree mit Minze – genauer gesagt mit Pfefferminztee – verarbeitet.

Dazu gab es Lachs aus dem Dampfgarer, Chili-Knoblauch-Garnelen und einen Gurkensalat.

Der Klassiker ist ja der Risotto Milanese, aber dieses Gericht ist sehr wandelbar, wie ich finde.

Im Monat Januar geht es in die zweite Runde der Entstaubten Klassiker bei Julia von German Abendbrot. Und mit meinen Vorräten entstaube ich hier den Risotto:

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Die kulinarische Weltreise: Graved Lachs (Skandinavien)

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Ich mag Lachs sehr gerne, auch wenn sein Ruf inzwischen sehr gelitten hat. Früher war er etwas ganz besonderes und kam wirklich nur an Festtagen in kleinen Portionen auf den Tisch – zumindest bei uns. Genau wie Spargel übrigens.

Deshalb habe ich die Lachsseite für meinen Beitrag für Heiligabend auch im Soester Fischhaus gekauft. Da weiß ich, dass Qualität und Herkunft noch stimmen und dafür bezahle ich auch gerne einen Euro mehr.

Nach der im März gestarteten kulinarischen Weltreise mit Volker von Volker mampft, geht es zu Weihnachten entspannt zu. Wir wären aber keine Weltreisenden, gäbe es nicht auch zu Weihnachten internationale Gerichte.

Ich wollte immer schon mal Graved Lachs selber machen, und so ging ich am Freitag vor Heiligabend frisch ans Werk.

Eine schöne Lachsseite wurde gekauft, dazu Dill und eine Bio-Limette. Meersalz, Zucker, Wacholderbeeren, weiße Pfefferkörner sowie Gin befanden sich bereits im Vorrat.

Das Rezept hatte ich bei Lecker.de gefunden

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Die kulinarische Weltreise: Mosselen met friets – Muscheln mit Fritten (Belgien)

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Im November zieht es uns mit unseren Reiseleiter Volker von Volker mampft während unserer kulinarischen Weltreise nach Belgien. Als wir noch in Bonn wohnten waren wir des öfteren mal über ein Wochenende an der Küste, im August 2008 eine Woche in Brügge und im Mai dieses Jahres haben wir eine Woche in De Haan verbracht.

Auf jeder Speisekarte – zumindest an der Küste bzw. in Küstennähe – ist das heutige Gericht zu finden.

Das erste Mal habe ich diese möglicherweise merkwürdig anmutende Kombination im Restaurant De Schilder in Brügge gegessen.

Dieses Restaurant am Jan-van-Eyck-Plein kann ich wirklich empfehlen. Die Muscheln waren topfrisch und reichlich und die Crème brûlée absolut fantastisch.

Miesmuscheln (mit Pommes Frites)
@ Restaurant „De Schilder“, Jan-van-Eyck-Plein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der letzte Skrei – Winterkabeljau aus der Saison 2017/18

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Vom Oostends Vispannetje war noch ein großes Stück Skrei übrig. Am folgenden Tag gab es ihn auf Gemüse gedünstet. Ein ideales Reste- und Solomittagessen.

Zutaten für 1 Portion:

  • 1 Stück Skrei (oder anderen weißen festfleischigen Fisch), ca. 150 g
  • 2 (bunte) Möhren
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Staudensellerie
  • 1 kleine Kartoffel
  • Rest vom Fond des Vispannetje
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden; Möhren schälen, stifteln; Staudensellerie in dünne Scheiben schneiden; Zwiebel in feine Streifen schneiden.

Das Gemüse in den Fond geben, den Fisch obenauf legen und gar dünsten. Salzen, pfeffern.

Fertig und lecker!

Die kulinarische Weltreise: Oostends Vispannetje – Ostender Fischpfännchen (Belgien)

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Mit unserem Reiseleiter Volker von Volker mampft sind wir bereits ab März auf einer kulinarischen Weltreise. Im November verschlägt es uns nach Belgien.

Woran denkt man, wenn man Belgien mit Essen in Verbindung bringt? Natürlich Schokolade, Waffeln, dicke Fritten und Bier… Aber Belgien hat viel mehr zu bieten, wie wir in verschiedenen Urlauben oder verlängerte Wochenenden, vor allem in Flandern, feststellen konnten.

Erst im Mai dieses Jahres hatte es uns für eine Woche nach De Haan an der Nordseeküste verschlagen.

Während des Urlaubs habe ich nicht nur ein belgisches Kochbuch von Jeroen Mues erworben, sondern auch das heutige Gericht kennenlernen dürfen.

In seinem Buch habe ich es leider nicht gefunden, weil Jeroen Mues, ähnlich wie Jamie Oliver oder Tim Mälzer natürlich auch viel international kocht. Seine Gerichte stellt er in der Fernsehsendung Dagelijkse Kost (Tägliches Essen) vor und auf der dortigen Webseite habe ich die Anleitung dann gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Fischgratin (linkes Foto), denn etwas anderes ist das Oostends Vispannetje nicht, habe ich in Ostende selbst gegessen.

Der Göga hatte am letzten Abend die etwas feinere Version (rechtes Foto) in einem Restaurant in De Haan.

Und so sah schließlich mein Ergebnis aus:

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Blog-Event CXLVI: Mac & Cheese – aber anders

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Blog-Event CXLVI - Mac & Cheese, aber anders (Einsendeschluss 15. Oktober 2018)

Bei Zorra gibt es ein neues Blog-Event, das 146ste um genau zu sein, zu dem sich Susanne von Magentratzerl abgewandelte Versionen des amerikanischen (Fast Food-)Klassikers Mac & Cheese wünscht. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, nur Pasta und Käse sollen im Gericht vorkommen.

Ich komme dann mal mit einer kleinen Luxusvariante um die Ecke und gebe zu den klassischen Mac & Cheese TK-Blattspinat (leider hatte ich wider Erwarten keinen frischen Spinat bekommen, obwohl der jetzt eigentlich Saison hat, bekommen) und Shrimps. Etwas abgespeckt habe ich das ganze, indem ich die Béchamel statt mit Milch mit Gemüsebrühe gemacht habe, aber ich glaube die Menge von über 200 g Käse relativiert das ganze dann doch wieder. *grins*

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Die kulinarische Weltreise: Choco frito (Portugal)

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Ein Rezept habe ich noch für unseren Portugalaufenthalt auf der Weltreise (hier seht Ihr auch, wohin es uns seit März 2018 bereits verschlagen hat) mit unserem Reiseführer Volker von Volker mampft.

Nach einem Rezept für dieses köstliche Gericht, dass ich im Oktober 2013 im Ort Setúbal probieren durfte, habe ich mich schon seit einiger Zeit dumm und dämlich gesucht. Ich habe drei portugiesische Kochbücher, eines davon ein zweibändiges Kompendium über die Küche Portugals, und in keinem habe ich ein Rezept gefunden.

Mit Blick auf den Fischerhafen von Setúbal genossen wir damals das köstliche Fischgericht.

Mir wurde erklärt, dass Choco frito eine Spezialität dieses Ortes ist und jedes Restaurant sein eigenes Rezept hat.

 

Zur Vorspeise gab es übrigens damals einen Salada de Polvo, einen Krakensalat, den ich zu Hause schon gemacht habe.

 

 

Nun geht es aber los mit dem Rezept für Choco frito, das ich endlich auf einer portugiesischen Webseite gefunden habe:

Choco frito mit Piripiri-Dip, Kartoffelecken aus dem Backofen und Kopfsalat

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Gemischte Salatplatte mit Black-Tiger-Prawns und Räucherlachs

Obwohl der GöGa immer sagt, dass er von Salat alleine nicht satt wird, fordert das derzeitige Sommerwetter auch bei ihm seinen Tribut.

Er war mit Salat, Garnelen und Lachs zufrieden. Konnte er auch sein, denn es war sehr lecker!

Auf einer großen Platte die Salatzutaten nach Wunsch anrichten. Wir hatten Eichblattsalat, rote Paprika, Zucchini aus dem Garten (Hatte ich erwähnt, dass die uns über die Köpfe wachsen?), Champignons, Möhrenstreifen, Tomaten und Black-Tiger-Garnelen (gepuhlt und kurz in Knoblauch-Öl gebraten). Außerdem gab es noch sehr leckeren Räucherlachs (der nicht mehr auf die Platte passte, wie Ihr seht).

Das Salatdressing bestand aus 1 Becher Joghurt, einem daumenspitzengroßen Stück geriebenem Ingwer, ordentlich Wasabipaste, gehacktem Dill, Frühlingszwiebelringen, Limettenzeste und -saft sowie Salz.

Die Frühlingszwiebelringe hatte ich im Limettensaft etwas „gar“ ziehen lassen, damit ich sie besser vertrage.

Einfach alles zusammenrühren und pikant abschmecken.

Und damit der GöGa auch wirklich satt wurde, gab es zusätzlich noch schnelle Quesadillas, einfach nur mit Schmelzkäsescheibletten gefüllt.