Nach dem Abend mit Johann Lafer im Dezember letzten Jahres richtete das Torhaus Möhnesee am 16. April ein weiteres Event mit köstlichem Essen aus. Dieses Mal wurden sogar gleich zwei Sterneköche gewonnen.
Frank Buchholz (links), geboren im April 1967 in Dortmund und Björn Freitag (rechts), geboren im Juni 1973 in Gelsenkichen sind echte Ruhrpottjungs, was man an dem Abend an ihrer ganze Art merkte. Beide sind aus verschiedenen Fernsehformaten bekannt, gemeinsam reisen sie für die WDR-Sendung Lecker an Bord auf einem Hausboot durch Nordrhein-Westfalen.
Wieder waren die Räumlichkeiten des Torhauses wunderschön dekoriert und eingedeckt.
Statt jedes Jahr krampfhaft Weihnachtsgeschenke zu kaufen, schenken wir uns schon seit Jahren ein gemeinsames Erlebnis, sei es ein Konzert, eine Lesung oder ein feines Essen wie das Krimi-Quiz-Dinner wie hier oder hier erzählt.
Unser diesjähriges gemeinsames Weihnachtserlebnis war ein absolutes Highligt, das am 19. Dezember im Torhaus Möhnesee stattfand. Man hatte Johann Lafer für einen vorweihnachtlichen Abend gewonnen, was ich zufällig auf der Facebook-Seite einer lokalen Tageszeitung gelesen hatte. Natürlich waren schon alle Plätze reserviert, als ich anfragte. „Wir können Sie gerne auf die Warteliste setzen.“ hieß es in der Mail mit einem Torhausmitarbeiter. Ja, mach mal, dachte ich ohne viel Hoffnung. Ein paar Tage später kam dann die Nachricht, dass wir nachrücken konnten.
JA! Mach mal!
Eigentlich war ich ja bis dato kein großer Lafer-Fan, aber die Meinung konnte ich an dem Abend revidieren. Er war super angenehm, nahbar und kein bisschen überheblich oder ähnliches.
Freitagabend machten wir uns auf den kurzen Weg von Soest zum Südufer des Möhnesees. Auf den Einlass mussten wir etwas warten, aber dann wurde alles zügig abgewickelt, die zahlreichen Gäste (250 an der Zahl!) wurden an die Tische geführt, wo wir schon einmal das Menü in Augenschein nehmen konnten:
Die Karte hatte ich mir später signieren lassen.
Die einzelnen Gänge lasen sich ja schon mal mehr als köstlich!
Als kleines „Mitnehmsel“ für zu Hause lagen außerdem Gläschen mit Wintergewürzsalz an den Plätzen, die natürlich höchst professionell eingedeckt waren.
Zum Überbrücken der Wartezeit gab es etwas Brot und Kräuterbutter und es wurde vorab schon mal Getränke gereicht.