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Zurück aus der Krankenstation…

Nichts schlimmes, aber der GöGa hatte mir Anfang Oktober eine Erkältung mitgebracht, die er nach ein paar Tagen überstanden, an der ich aber deutlich länger zu knapsen hatte. Eigentlich huste ich immer noch gelegentlich vor mich hin.

Wie gut, dass ich auf Vorräte zurückgreifen konnte.

Als kleines Beispiel zeige ich Euch, wie man auch an nicht so fitten Tagen, etwas schnelles leckeres auf den Tisch bringt.

Ein Steak (oder eine Bratwurst, fertig eingefrorene oder eingekochte Frikadellen o. ä.) ist schnell zubereitet.

Als Sättigungsbeilage hatten wir für jeden je eine Scheibe vom gefüllten Brot (Synchronbacken Nr. 20), dessen Reste ich eingefroren hatte, im Backofen aufgebacken.

Dazu schnell ein paar Salatblätter und Tomaten in eine Schüssel, selbstgekauftes veganes SylterDressing drüber und fertig ist ein schnelles, wenig aufwendiges Abendessen.

Dergestalt hatten wir auch noch Gulasch und Rotkohl, sowie Graupensuppe und Lamb Tikka Massala aus dem Vorrat vernichtet.

Es geht ans Eingemachte: Schnelle Graupensuppe

Samstag vor einer Woche haben wir es uns einfach gemacht mit dem Abendessen. Aus dem Keller holte ich zwei 250 ml-Gläser Graupensuppe, vom Einkauf braten wir 2 Mettendchen mit und schon war das Abendessen gerettet.

Die Mettendchen habe ich in etwas Wasser kurz vorgekocht,

noch gut eine Handvoll Graupen zugeben und die Gläser hinein geleert. Zusätzlich kamen noch ein paar TK-Erbsen dazu. Die Suppe habe ich dann noch mal etwas abgeschmeckt und fertig war das Abendessen.

Mit einer Scheibe selbst gebackenen Sauerteigbrots hat es  geschmeckt wie früher.

Was ich bei der eingekochten Suppe festgestellt habe, ist, dass die Kartoffeln wesentlich besser geschmeckt haben, als bei eingefrorener Suppe. Da waren sie oft nach dem Erwärmen so leicht pappig in Geschmack und Konsistenz, was hier jetzt gar nicht der Fall war.

Einkochen: Graupeneintopf

Am Samstag vor zwei Wochen habe ich etwa 3 Liter Graupensuppe auf Basis von selbst gemachter Rindfleischsuppe gekocht. Als unsere abendlichen Portionen und ein Rest für mich für den folgenden Montag abgezogen waren, blieben ca. 2 Liter zum Einkochen übrig.

Durch die Gelatine aus den Markknochen (Beinscheibe) hatte ich am Folgetag fast so etwas wie Sülze im Topf. Ich habe die Suppe dann noch mal auf 100 °C erhitzt, heiß in acht 250 ml-Weckgläsern eingefüllt und im Dampfgarer bei 100 °C 120 Minuten eingekocht.

Die Gläser und Deckel hatte ich vorher ebenfalls im Dampfgarer bei 100 °C sterilisiert – ohne Timer, einfach bis dass ich sie brauchte. Die Gummiringe legt man bis zum Gebrauch in warmes Essigwasser. Beim Einfüllen ist auf peinlichste Sauberkeit zu achten, vor allem der Rand muss absolut sauber sein. Dieses Mal sind alle Gläser geschlossen geblieben, und ich konnte sie beschriftet ins Vorratsregal im Keller bringen.

graupensuppe03 graupensuppe_etikettiert

Giftgasanschlag in meiner Küche ;-)

meerrettich_gerieben

Ich hatte am langen Wochenende eine Meerrettichwurzel gekauft, weil ich aus der Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist den Tipp bekommen hatte, dass man geriebenen Meerrettich einfrieren und dann portionsweise benutzen kann.

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