Schlagwort-Archive: Borlottibohnen

Tomatensuppe mit Borlottibohnen und Fenchel

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten

Vom Lescó, das ich für Die kulinarische Weltreise nach Ungarn gekocht habe, hatte ich noch ca. 150 g Dosentomaten übrig. Dass die weiter verwendet wurden, ist Ehrensache.

Ebenfalls im Vorrat befinden sich getrocknete Borlottibohnen und im Kühlschrank schlummerte ein Fenchel.

Daraus wurde ein leckeres Solomittagessen.

Zutaten für eine Schale Suppe:
  • 150 – 200 g Dosentomaten
  • 100 g Borlottibohnen, entweder aus der Dose oder getrocknet, über Nacht, mindestens 12 Stunden in kaltem Wasser eingeweicht
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • 100 ml Wasser (vom Ausspülen der Dose)
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • Chilipulver
  • Fenchelsaat
  • etwas Pflanzenöl
  • optional: etwas Balsamicocrème
Zubereitung:

Die getrockneten Borlottibohnen am Vortag in der doppelten Menge Wasser einweichen. Abgießen, mit neuem Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und 40 – 45 Minuten gar kochen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken. Den Fenchel putzen, halbieren und in schmale Streifen schneiden.

Das Öl im Topf erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Fenchel zugeben, mit den Dosentomaten und etwas Wasser vom Ausspülen der Dose aufgießen. Die gegarten Borlottibohnen zugeben, pikant abschmecken und in Suppenschalen oder Tellern anrichten.

Ich habe etwas Crema Balsamico auf die Suppe geben und ein Scheibchen Körnerbrot dazu gegessen.

Die kulinarische Weltreise: Penne rigate mit Borlottibohnen und Pancetta (Italien)

Enthält möglicherweise Werbung durch weiterführende Links

Volker von Volker mampft hat sich ein tolles Dauer-Blogevent ausgedacht:

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Wie der Name schon sagt, begeben sich die teilnehmenden Blogger rund um die Welt und meiden dabei auch exotischere Länder nicht. So sind schon im April die Philippinen das kulinarische Reiseziel.

Zum Anfang ist das Thema relativ einfach. Es geht ins Land, wo die Zitronen blühen, nach Italien.

Ich war leider erst einmal in Italien und das auch nur einen Tag während einer Kreuzfahrt auf der AidaAura. Irgendwann möchte ich vielleicht noch mal in die Toscana oder nach Sizilien. Schauen wir mal.

Einfahrt mit der AidaAura auf dem Weg zum Hafen.

 

 

 

 

Der berühmte Campanile (Glockenturm) an der Piazza San Marco.

 

 

 

 

 

 

Der Dogenpalast im Vordergrund, dahinter die Kuppeln der Markusbasilika.

 

 

 

 

 

Campanile, die Kuppel der Basilika und der Dogenpalast auf dem Weg zum Hafen.

 

 

 

Was wäre Venedig ohne Gondeln?

 

 

 

 

Der Canal Grande – irgendwo dort wohnt die Protagonistin meines heutigen Gerichts, das vermutlich auf der Dachterrasse mit Blick auf den Kanal genossen wurde.

 

 

 

 

 

Märkte wie diesen liebe ich einfach.
Sie ziehen mich magisch mit ihrer Reichhaltigkeit an Gemüsen an, egal ob in Spanien, Griechenland oder Tunesien. Vielleicht hat die ursprüngliche Köchin des heutigen Gerichts genau hier die Zutaten für das Essen gekauft.

Weiterlesen