Nun hat dieser Internet-Trend uns auch ereilt: Hackfleisch wird mit verschiedenen Zutaten und Gewürzen verknetet, möglichst dünn auf zwischen zwei Blättern Backpapier ganz dünn auSgerollt, dann auFgerollt und in der Heißluftfritteuse gegart.
Zutaten für ca. 2 – 4 Portionen (je nach Beilagen):
250 g Rinderhack
250 g Lammhack
1 kleine Zwiebel, gerieben
1 Knoblauchzehe,
2 EL Joghurt
1 EL Öl
2 EL Dönergewürz (ich: von Ankerherz *)
*) Ankerherz gehört seit April 2026 nicht mehr zu Nestlé, also wieder kaufbar.
Zubereitung:
Hackfleisch mit allen Zutaten ca. 3 – 5 Minuten gut verkneten, bis eine kompakte Masse entsteht.
Diese portionsweise auf Backpapier streichen, eine weitere Lage Backpapier darauf legen, mit dem Nudelholz dünn rollen. Das obere Backpapier abziehen und das Fleisch eng in das unten liegenden Papier einrollen. Bei Bedarf die Rollen halbieren, damit sie in den Airfryer passen und dann ca. 15 Minuten bei 200 °C backen. Alternativ kann man die Döner auch im Backofen zubereiten.
Nach Ende der Garzeit abrollen und das Fleisch kleiner zupfen. Nach Wunsch noch mal knusprig nachbraten.
Am ersten Tag gab es den Backpapier-Döner mit Pommes und Cacık, am zweiten Tag habe ich die Fleischstücke tatsächlich noch mal in der Pfanne nachgebraten. Dazu gab es einen marokkanischen Möhrensalat, den Rest Cacık, ein paar Falafel und ein Stück Fladenbrot.
Geschmacklich war der Backpapier-Döner top, allerdings hätte das Fleisch noch etwas dünner ausgerollt werden müssen.
Vor einer oder zwei Wochen haben wir die neueste Folge von Herr Raue reist auf Magenta TV geschaut. Tim war in Südkorea und unter anderem probierte er auch knusprig würzige Hühnchenstücke. Der GöGa und ich bekamen schon beim Zusehen Lust drauf. Da wir tatsächlich noch die Fried Chicken Sauce aus dem Starter-Set von Arang im Schrank stehen hatten, gab es letzte Woche diese Köstlichkeit aus dem Airfryer.
Es ist übrigens kein Zufall, dass die knusprig frittierten Hähnchenteile wie eine bekannte amerikanische Fast-Food-Kette abgekürzt werden, haben sie ihren Ursprung doch in der Zeit des Koreakrieges von 1950 bis 1953, als die USA Südkorea unterstützte.
Dennoch ist das Korean Fried Chicken eine Kombination aus den US-amerikanischen Hähnchenteilen und einer sehr alten koreanischen Tradition, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht.
Lauchzwiebel und Sesamkörner zum Garnieren (optional)
*) Ich brauchte deutlich mehr Öl, um einen Teig anzumischen, der sich geschmeidig um die Hähnchenteile legte. Außerdem brauchte ich insgesamt deutlich mehr Teig, um alle Teile gleichmäßig zu umhüllen.
**) Dasselbe gilt auch für die Sauce: Ich habe deutlich mehr verbraucht.
Zubereitung:
Airfryer auf 200 °C vorheizen.
Teig zubereiten, Hähnchenteile trocken tupfen, von beiden Seiten salzen und pfeffern und durch den Teig ziehen, so dass sie gleichmäßig umhüllt sind.
Teile so in den Korb des Airfryers legen, dass sie nicht übereinander liegen, damit die Heißluft gut zirkulieren kann. Falls nötig mehrere Durchgänge machen und die fertigen Hähnchenteile im Backofen warm halten.
Hähnchenteile 20 bis 25 Minuten braten, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden.
Anschließend gleichmäßig mit der Sauce einpinseln und weitere zwei bis drei Minuten in den Airfryer geben, damit die Glasur karamellisiert.
Serviert habe ich das Korean Fried Chickin mit koreanischem Reis, mildem Kimchi und Chinakohlsalat (in Streifen geschnitten, mit Möhren- und Mangostreifen gemischt; Dressing aus O-Saft, Sesamöl, Sojasauce).
Ich kenne mich mit Wildpilzen überhaupt nicht aus, und mein GöGa isst sowieso nur Champignons.
In meiner Kindheit sind meine Mutter und ich allerdings mit einer Nachbarin und deren Kindern oft in den Arnsberger Wald gefahren. Christa war quasi spezialisiert auf Halimasch, Ziegenbart, Maronenpilze und natürlich Steinpilze und damals kannte ich mich unter ihrer Anleitung einigermaßen mit diesen Sorten aus.
Dieses „Wissen unter Anleitung“ ist inzwischen verschwunden und von irgendwelchen Pilzbestimmungs-Apps sollte man tunlichst die Finger lassen. Dann gehe ich lieber auf den Markt oder in unseren Bio-Laden Lebensgarten.
Da wir seit ein paar Wochen stolze Besitzer einer weiteren Heißluftfritteuse (neben der VitAir Turbo von Klarstein) sind, bringe ich heute schnell gemachte Blätterteigtaschen mit einer leckeren Füllung aus Champignons, gekochtem Schinken und Erbsen mit, die warm zu einem Salat, aber auch kalt als Snack für Zwischendurch schmecken.
Zutaten für 6 Blätterteigtaschen:
1 Rolle Blätterteig aus der Kühltheke in Bio-Qualität
1 Paket gekochter Bio-Schinken bzw. so viele Scheiben, dass der Blätterteig später bedeckt ist
200 – 250 g Pilze nach Wahl – Champignons, Kräutersaitlinge, Shiitake oder Mischpilze
1 Becher (200 g) Saure Sahne oder Schmand
2 – 3 EL geriebener Käse (wir hatten noch Reste von Gouda und Parmesan)
1 Handvoll TK-Erbsen
Salz, Pfeffer
weitere Gewürze nach Wunsch
Zubereitung:
Mit der Füllung anfangen, da diese kalt stehen muss:
Champignons fein durchhacken und in der fettfreien Pfanne braun braten. Saure Sahne und Erbsen zugeben und einkochen lassen. Würzen.
So lange in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fest geworden ist. Wenn man es eilig hat, kann man sie auch ausnahmsweise (!) kurz ins Gefrierfach stellen.
Blätterteig ausrollen, die Kochschinkenscheiben nebeneinander darauf legen und darauf die Füllung verteilen (links unten). Den Käse darüber streuen und von der Längsseite möglichst eng aufrollen (Mitte unten). Die Naht etwas andrücken und die Rolle zunächst halbieren und die Hälften dritteln, so dass man sechs Stücke bekommt (rechts unten).
Auf einem Backpapier in die Schubladen der Heißluftfritteuse geben und bei 170 °C ca. 25 – 30 Minuten – je nach Modell – garen, bis sie goldbraun sind.
So ist ein schnelles Abendessen – wenn man von der Kühlzeit der Füllung absieht – gemacht, das auch noch gut schmeckt!
Auf dem Spartensender RTL-Living stellte Jamie ein paar überaus köstlich aussehende Rezepte vor, die richtig Hunger auf mehr machten.
Eine Heißluftfritteuse nannten wir ja schon länger unser Eigentum, allerdings stellten wir bald fest, dass die Jamies Rezpte im UFO vom Klarstein nicht wirklich nachkochbar waren. Also folgte dem Buch auch noch eine neue Heißluftfritteuse von Ninja mit zwei Schubladen übereinander.
Das heutige Gericht bzw. einen Teil davon, nämlich die Bohnen aus dem Air Fryer, hatten Susanne und Dietmar, ein Gastblogger bereits auf Magentratzerl vorgestellt und nun kommt meine Version:
Bei uns gab es noch eine saftige Maispoularde aus der VitAir Turbo von Klarstein und ein Dinkelbaguette (selbst gekauft) dazu. Das Hähnchen wird am Rotisseriespieß im UFO einfach fantastisch! Dazu die Poularde innen und außen nach Gusto würzen, auf den Spieß stecken und ca. 40 Minuten im Hähnchenprogramm garen.
Im September geht es im Rahmen der kulinarischen Weltreise, initiiert von Volker von volkermampft in ein kleines europäisches Land, von dem die meisten von uns vermutlich wenig bis keine Ahnung haben.
Mir geht es ganz ähnlich: Ich weiß, dass Andorra irgendwo zwischen Spanien und Frankreich liegt, aber schon bei der Hauptstadt komme ich ins Trudeln. Wenn man dann überlegt, welche Sprache dort gesprochen wird und wie es ums Kulinarische steht, bemühe ich doch das Internet und hier die allwissende Wikipedia.
Dort erfährt man, dass das Principat d’Andorra (katalanisch für Fürstentum Andorra) ein in den östlichen Pyrenäen gelegener demokratischer Staat in Form einer parlamentarischen Monarchie ist. Hauptstadt ist Andorra la Vella und die Amtsprache Katalanisch.
Die Küche Andorras hat ihre Wurzeln im Katalanischen mit Einflüssen aus der französischen und spanischen Küche. Hauptsächlich finden sich Produkte aus der Landwirtschaft der drei Täler, wie Speck, (Süßwasser-)Fisch, Kaninchen, Lamm- und Ziegenfleisch, sowie Gemüse, Getreide und Früchte.
Mein heutiges Gericht gehört neben gegrilltem Lamm (xai rostit) zu den typischen und beliebtesten Speisen.
Sehr beliebt sind auch gergrillte und gekräuterte Weinbergschnecken (Caragols a la llauna), Ente mit Winterbirne (ànec am pera d’hivern), Eberschweinragout (civet de porc fer), Ziegenlamm aus dem Ofen mit getrockneten Früchten (cabrit al forn am picada de fruits secs) oder Bachforelle andorranisch (truita de riu a l’andorrana), die ich als zweites Gericht gemacht habe.
Wollt Ihr mehr über Andorra erfahren? Dann empfehle ich Euch die Website Visit Andorra.
Die Kaninchenkeulen in Tomatensauce müssen etwa eine Stunde schmoren, die Zeit plus der Vorbereitungszeit solltet Ihr beim Kochen einkalkulieren.
Zutaten für 2 Portionen:
2 Kaninchenkeulen
Weißweinessig
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel
1 – 2 EL Tomatenmark
125 m Weißwein
300 g Fleischtomaten *), außerhalb der Saison 200 g Dosentomaten
1 kleines Lorbeerblatt
1 kleiner Zweig Thymian
1 TL getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer aus der Mühle
eventuell etwas Zucker
*) Es sollten ca. 200 g gehäutete, entkernte Tomatenwürfel übrig bleiben.
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch schälen, Zwiebeln grob und Knoblauch fein hacken.
Kaninchen etwas trocken tupfen und mit etwas Weißweinessig einreiben. Olivenöl in einer großen Pfanne mit Deckel bzw. einer Cocotte bei mittlerer Hitze erhitzen. Kaninchenkeulen hineinlegen und von beiden Seiten anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Dann die Keulen herausnehmen und beiseite stellen.
Zwiebeln und Knoblauch zugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. Tomatenmark zugeben und anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen.
Dann die Tomaten mit Lorbeer, Thymian und Oregano zugeben, Hitze erhöhen und die Sauce auf etwa die Hälfte ihres Volumens einkochen lassen. Sauce mit Salz, Pfeffer und ggf. etwas Zucker würzen.
Die Temperatur auf kleine Stufe schalten, die Kaninchenkeulen in die Sauce legen und zugedeckt etwa eine Stunde lang schmurgeln lassen, dabei die Keulen einmal wenden.
Keulen mit der Sauce und einer Beilage nach Wahl, z.B. Rosmarin-Kartoffeln oder Weißbrot, servieren.
Wir haben aus einer unserer monströsen selbst angebauten Kartoffel Pommes in der Heißluftfritteuse gemacht und dabei einen Trick von der lieben Zorra angewendet.
Sie schreibt nämlich in ihrem Rezept für Pommes aus dem Airfryer, dass sie die Kartoffelstäbchen in einer Mischung aus Öl und Hartweizengrieß zu gleichen Teilen gewendet hat. Dadurch werden die Pommes frites schön knusprig!
Wie immer sammele ich hier die Rezepte meiner Mitreisenden:
Im März geht es mit der Volkerskulinarischen Weltreise in den Senegal, der im Westen Afrikas an der Atlantikküste liegt. Nach Osten dehnt sich das Land bis hin zur Sahara und der Sahelzone wie auch zum tropischen Regenwald aus. Durch diese Lage ist der Speiseplan reichhaltig: Fisch und Meeresfrüchte, aber auch verschiedene Gemüsesorten werden ebenso wie Geflügel oder Rindfleisch gegessen.
Grundnahrungsmittel sind Hirse oder Sorghum, die meist als Brei gereicht werden. Nationalgericht und immaterielles Kulturerbe der Menschheit (seit 2021) gilt Thieboudienne, ein Gericht aus gefülltem Fisch mit Gemüse und Sauce auf Reis.
Yassa ist ein Gericht aus mariniertem Fisch oder Fleisch, das auf Reis serviert wird.
Ich habe mir ein Yassa mit Hähnchenfleisch aus dem Kochbuch So kocht Afrika ausgesucht. Serviert habe ich es mit Reis wie im Buch vorgeschlagen.
Zwiebeln, Zitronensaft und Gewürze mischen und 30 Minuten ziehen lassen.
Poulardenstücke mit Salz, Pfeffer und Senf bestreichen und 15 Minuten marinieren lassen. Im Ofen braten oder frittieren, bis sie schön braun sind.
*) Ich habe das Hähnchen im Ganzen in der Heißluftfritteuse zubereitet und erst dann zerteilt.
Öl erhitzen und die Zwiebelmischung darin braten, bis sie glasig ist. Ich habe zum Schluss noch einen kleinen Rest der nicht gebrauchten Senfmarinade untergerührt.
Fleisch in die Zwiebelmischung geben und bei niedriger Hitze ziehen lassen, bis sich die Aromen verbunden haben; je länger, desto besser. Falls das Gericht zu trocken wird, etwas Wasser zufügen.
Ich habe Zwiebelsauce und Hähnchenteile im Slowcooker mehrere Stunden auf Stufe „LOW“ garen lassen.
Mit Reis servieren.
Durch die Senfmarinade hat das Hähnchen einen ganz feinen Geschmack gekommen. Die Zwiebelsauce war süßlich vom Geschmack und die Zwiebeln waren wunderbar weich.
Wie hier schon beschrieben, ist der Stadtstaat Singapur ein wahrer „melting pot“ der verschiedenen Kochstile und so hat auch dieses köstliche Hähnchengericht aus Korea hier seine Berechtigung. Es ist aus dem Buch Shiok Singapur von Nicole Stich und hat uns wahnsinnig gut geschmeckt.
Wie immer, wenn es um „exotische“ Zutaten geht, hatte ich auch hier wieder Mut zur Lücke und habe verwendet, was ich bekommen konnte bzw. im Vorrat hatte.
Statt der im Rezept erwähnten koreanischen Gewürzpaste Gochujang habe ich meine rote Thai-Curry-Paste genommen, was zu einem überaus köstlichen Ergebnis geführt hat. Wie schon bei anderen Weltreisezielen erwähnt, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten zum Original und deshalb war und bin ich mit dem Geschmack zufrieden.
Das Abendessen auf der Terrasse genießen – Sommerglück pur
Falafel habe ich bisher immer in der Pfanne oder im Backofen gemacht. Kürzlich kam mir die Idee, man könnte es ja mal mit der Heißluftfritteuse versuchen. Ja, was soll ich sagen. Das hat wunderbar geklappt!
Ich habe dieses Rezept verdoppelt („Dann können wir die Reste morgen kalt essen…“ – Ja, guter Witz! Welche Reste bitte?) und die Falafel jeweils 15 Minuten auf dem geölten runden Blech (siehe bei Zubehör, 4. Bild von oben) der VitAir Turbo von Klarstein von beiden Seiten bei 180 °C gebacken.
Außerdem einen Minz-Knoblauch-Joghurt mit der ersten Minze aus dem Garten.
Für den Joghurt die Blätter von 2 – 3 frischen Minzstängeln kurz abbrausen, trockentupfen und in feine Streifen schneiden. 1 Becher Joghurt mit etwas Zitronen- oder Limettensaft und -abrieb verrühren. 1 Knoblauchzehe fein hacken, mit grobem Meersalz mörsern und mit der Minze und eventuell etwas Olivenöl zum Joghurt geben.
Dann gab es Anfang 2017 mal Hirschbraten vom Drehspieß und danach hatte „Klara“ ganz lange Pause. Sie ist aber auch ein Trumm und nimmt nicht wenig Platz weg. Sie steht in der „Vorratsraum“ genannten ehemaligen Küche der unteren Wohnung. Bei den Renovierungsmaßnahmen wurde die eigentliche Küche ja ins ehemalige Schlafzimmer verlegt. Sie dort, im Vorratsraum, in Gebrauch zu haben, war umständlich und in der Küche war bis letztes Jahr nicht viel Extraplatz. Dann bekamen wir aber eine „Küchenhalbinsel“ und damit weiteren Stauraum in Form von Schubladen und eine riesengroße zusätzliche Arbeitsfläche.
Im Januar dieses Jahres feierte die Klara dann also ihr Revival, als wir darin die Lángos im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Ungarn machten und echt begeistert vom Ergebnis waren.
Langer Rede kurzer Sinn: Der GöGa wünschte sich mal wieder ein schönes Brathähnchen, das normalerweise im Backofen zubereitet wird. Ich schlug vor, es doch mal in der Heißluftfritteuse am Drehspieß zu versuchen, damit die Haut rundum schön knusprig wird.
Er war zunächst skeptisch, aber ich setzte mich durch, nachdem ich nach kurzer Web-Recherche auf Chris-Tas Blog eine Anleitung gefunden hatte. Leider gibt es von Klarstein keine Rezeptseiten und auch keine Bedienungsanleitungen im Netz, oder ich habe zumindest noch keine gefunden.
Das Ergebnis konnte sich absolut sehen lassen:
Als Beilage gab es Baguette, das bei mir zum „Fladenbaguette“ geworden, aber trotzdem gut durchgebacken und lecker war sowie einen gemischten Salat mit einem feinen Bio-Salatsauce Sylter Art aus dem Lebensgarten. So gut kann ich das gar nicht selber machen!
Eigentlich werden Lángos in Ungarn als Snack zwischendurch oder auch als „Streetfood“ gegessen. Seit einigen Jahren gibt es sie auch bei uns auf Jahr- oder Weihnachtsmärkten und ähnlichen Veranstaltungen. Ich muss zugeben, dass ich sie bis dato noch nicht probiert habe.