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Und es war Freitag…

… nein, nicht der 13., aber fast genauso gruselig, ging es doch einmal mehr um die leidige Frage, was wir Freitag, Samstag und Sonntag essen sollten.

Nach einigem Hin und Her gestand mir der GöGa, er habe in letzter Zeit richtig Lust auf einfache, teilweise Kindheitsgerichte, ohne viel „Gedöns“ wie abgefahrene Gewürze oder Zutaten. Kurz, ihm war im Grunde nach Hausmannskost.

Das war, als wir uns vor 20 Jahren kennenlernten noch anders. Klar, gab es da auch mal Klassiker wie Gulasch, Kotelett oder – immer noch gern gesehen und gegessen – Frikadellen. Jetzt fiel sogar das Wort „Braten“. Ich war baff erstaunt.

Am Ende der Diskussion hatten wir uns auf Essen für die folgenden drei Tage geeinigt, und wir konnten entspannt die Zutaten für den Abend einkaufen und am Samstag genauso entspannt auch den Wochenendeinkauf erledigen. HEUREKA!

Ebenso ermutigte ich den GöGa unter der Woche seine spontanen Essensgelüste in eine gemeinsame Liste*) auf dem iPhone einzutragen.

Am Freitag gab es dann ganz schnell, ganz einfach Tortellini (selbst gekauft**) in Schinken-Sahne-Sauce. Ein paar TK-Erbsen durften mit rein und sogar eine Salatbeilage wurde akzeptiert. Aber bitte nicht mit Currypulver, mit dem ich dieses Gericht sonst gerne aufpeppte, weil ich dachte, dass es dann nicht so langweilig sei.

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Maischollenröllchen mit Paprikareis *) und grünem Salat

Das war mal wieder ein feines Sonntagsessen, obwohl ich die *) gelbe Paprika im Reis zu dem zarten Fisch nicht so prickelnd fand. Ich hätte z. B. den Rest Spargel (immerhin ein Bund von 500 g) hinein gegeben – aber, was macht man nicht alles für den GöGa.

Wie man Reis kocht und einen grünen Salat zubereitet, sollte sattsam bekannt sein, weshalb ich mich hier ausschließlich um die Schollenröllchen kümmere.

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Kartoffellasagne mit grünem Salat

Am Sonntag sollte es etwas ohne Fleisch oder Fisch geben, aber etwas Feines musste natürlich auf den Tisch. Der GöGa und ich einigten uns auf Gemüseauflauf und brachten vom Einkauf mit, was zusammenpasste: Kartoffeln, orange und lila Möhren, einen Blumenkohl sowie braune Champignons.

Als es dann an die Zubereitung ging, habe ich mir überlegt, wie ich das Gemüse nun schön anrichte, ohne ein Durcheinander in der Auflaufform und auf dem Teller zu veranstalten.

Lasagne, aber eben nicht mit den Nudelblättern geschichtet, sondern mit hauchdünnen Kartoffelscheiben.

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