#wirrettenwaszurettenist: Süße Riegel – Paradise Bars

Untertitel: Die Meuterei um das Bounty

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Im März retten wir die Süßen Riegel, deren Vertreter sich im Handel hauptsächlich durch viel Zucker und Zusatzstoffen wie Emulgatoren, künstliche Aromen etc. auszeichnen. Ob wir das wohl auch selber schaffen?

Ich habe mich des Bountys in Zartbitterschokolade angenommen. Seit über einem Jahr ist es im herkömmlichen Handel nicht mehr erhältlich, da hilft alle Meuterei nicht. Ich muss es wohl mal selber machen.

Das Rezept für die Paradise Bars habe ich vor langer Zeit bereits in der Sendung Eating well with Hemsley + Hemsley auf RTL Living gesehen und wollte es seitdem immer schon mal nachmachen.

Im Rahmen unserer Rettung bin ich dann endlich mal aus den Puschen gekommen und habe die Bountys in Zartbitterschokolade selber gemacht.

Zutaten für ca. 24 Riegel – je nachdem, wie Ihr sie schneidet:

Zubereitung:

Eine 20 x 20 cm große Form mit Backpapier auslegen.

Wenn das Wetter noch kühl ist, die Creamed Coconut im verschlossenden Beutel in eine Schüssel mit warmem Wasser geben und schmelzen lassen. Dabei die Beutel ein bisschen kneten, damit es schneller geht.

Bei warmem Wetter sollten die Creamed Coconut flüssig genug sein. Sobald sie komplett weich ist, in eine Schüssel geben und mit Kokosöl , Honig, Vanille, Salz und ggfs. 2 – 4 Esslöffel Wasser, falls die Kokosschicht weicher sein soll, gut verrürhen.

Das habe ich nicht getan, werde es aber beim nächsten Mal versuchen.

Zum Schluss die Kokosraspeln hineinrührend, damit eine teigartige Konsistenz entsteht. Diesen Teig in die vorbereitete Form geben (Bild 1) und mit der Rückseite eines Löffels hineindrücken. Danach 15 Minuten im Kühlschrank aushärten lassen.

Danach den Inhalt auf ein Schneidebrett stürzen (Bild 2) und – theoretisch – in 6 waagerechte und 4 senkrechte Stücke schneiden (Bild 3). Das hat, wie Ihr seht, nicht so ganz bei mir funktioniert.

Nun das (gelbe) Schneidebrett mit dem Backpapier belegen und in den Tiefkühler geben.

Ich würde beim nächsten Mal den „Kokosteig“ einfach mit den Händen rollen.

Während die Kokosstücke im Gefrierschrank sind, die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen. Dafür die Kuvertüre in einer Metallschüssel über einen Topf mit leicht simmernden Wasser hängen, dabei darf weder der Schüsselboden das Wasser berühren, noch – was ungleich ungünstiger wäre – gar Wasser in die Schokolade gelangen.

Wenn die Schokolade geschmolzen ist, die Schüssel auf ein Küchenhandtuch stellen, damit sie nicht wegrutschen kann. Kokosstücke aus dem Gefrierschrank holen und nach und nach in die Schokolade tauchen. Auf einem Stück Backpapier, das auf einem Kuchenrost liegt, trocknen lassen. Am besten bewahrt man die Paradiesriegel dann in einer mit Backpapier ausgelegten Blechdose im Kühlschrank oder einem anderen kühlen Ort auf.

Hier kommen jetzt noch die Riegel meiner Mitretter*innen:

13 Gedanken zu „#wirrettenwaszurettenist: Süße Riegel – Paradise Bars

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  4. Katja

    Hallo Britta,
    ich esse auch lieber die Version mit der Zartbitterschokolade. Die muss ich unbedingt mal nachmachen.
    Vielen Dank für das Rezept!
    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten
  5. Eva Wagner

    Hallo liebe Britta,
    oh Mann, das sind meine Lieblingsriegel. Aber ich hab es noch nicht gewagt sie selbst zu machen. Dabei sind deine wirklich gelungen.
    Liebe Grüße, Eva

    Antworten
    1. brittak Beitragsautor

      Es war wirklich sehr einfach. Du kochst so viele tolle Sachen, die Paradise Bars machst Du doch mit links!

      Antworten

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